Dies ist ein beliebter Beitrag. Ro**** Geschrieben April 12 Der Text ist heiß! Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Tage der Zweisamkeit liegen vor ihnen, nur tobt in ihm der unbändige Wunsch seine ergebene Dame auszuführen. Es dürstet ihn nach einer Nacht voller Beats und Hingabe. Die rohe Macht des Techno soll ihre Gefährtin sein. Der Herr bestimmt die sinnliche Garderobe der beiden Liebenden. Das glänzende Material schmiegt sich straff an Ihren Körper. Unter einer Maske fühlt sie sich sicher, ein Geschmeide mit einer silbernen Kette um ihren Hals geben ihr Sicherheit in der Obhut ihres Herren. Er bestimmt und führt sie durch diesen Abend. Das Kribbeln und die diffuse Vorfreude auf das Unbekannte gepaart mit der Gewissheit, dass ihr Herr sie lenken und beschenken wird, wärmt ihr Gemüt. Wohlige Lust durchströmt sie, als er elegant vor ihr steht, so besonnen und doch so fordernd. „Komm, meine Teure.“ Seine offene Hand als Angebot vor ihr ausgebreitet. Ihre Hand ergreift die Kette an ihrem Hals, fährt langsam an ihr entlang und übereignet die Schlaufe an ihrem Ende bedächtig in seine Obhut. Sein glänzender, durchdringender Blick durchfährt sie. Es ist vollbracht, ohne die Last der Entscheidungen, ist sie frei. Die Gewissheit, dass er für sie sorgen wird, zerstäubt jede Sorge und jede Pein des Alltags. Wenig später an der Kette geführt, unter dem schützenden Harnisch der Verschleierung betritt sie zusammen mit ihm den Club. Sie spürt die Blicke auf ihr, auf ihm. Eine Aura scheint sie zu umgeben. Sie werden als ein Wesen wahrgenommen. Stolz und Demut bestimmen ihre Emotionen. Er führt sie sicher durch die anderen Menschen in dieser ungewohnten Umgebung. Der Bass pumpt, die raue Ästhetik der elektronischen Musik fährt ihr durch den Körper. Nun fokussiert, nimmt sie die Blicke anderer Mensch auf, die auf ihrer Haut zu brennen scheinen. Flüsternd beugt er sich zu ihr, „Du verzauberst diesen Abend, nicht nur für mich.“ Sie spürt seinen Stolz, als er sie durch den Club führt. Sein Blick gibt ihr Sicherheit, sie spürt, dass sie etwas ganz Besonderes für ihn ist. Und nur das ist für sie wichtig. „Ich möchte, dass du für mich tanzt.“ – fordert er sie wenig später auf und löst die Kette von ihrem Halsband. Die Tanzfläche und eine Sitzgelegenheit direkt daneben sind ihre Bühne. Mit etwas Unbehagen nimmt sie die Trennung des silbernen Fadens wahr. Sein Nicken bestärkt sie jedoch und der Beat ergreift Besitz. Sein Wunsch ist mehr für sie - es ist ein Erlass, den es zu befolgen gilt. Ihre Bewegungen zur Musik sind aufreizend, elegant und doch anzüglich. Vorgebeugt präsentiert sie ihm ihren bloßen Stolz, die Zeichnungen des vorherigen Abends sind deutlich zu sehen, nicht nur für ihn. Die Zeichen der Verbindung sind ihr wohl bewusst und es erfüllt sie mit Stolz, sie zeigen zu dürfen. Hinter ihrer Maske kann sie die Blicke der Anwesenden erforschen. Gesichter voller Anerkennung, aber auch lüsterne Blicke scheinen ihre Haut zu erwärmen. Sie zuckt zusammen als sie Hände auf ihrer Taille spürt. Ihr Herr hat sich erhoben und nimmt sie wieder in Besitz. Sein Körper drängt sich von hinten fest an sie. Eine Hand auf ihrem Bauch, eine an ihrem Hals lässt sie aufstöhnen. Das Klicken des Verschlusses der Kette an ihrem Collier der Hingabe, bringt sie zurück in seine vollkommene Obhut, die Sicherheit kehrt zurück. Die Tanzfläche ist nun ihre Bühne. Seine warmen Berührungen durch das enge Material ihres Kleides durchströmen sie. Alles um sie herum verschwimmt zu einer Melange aus Klängen, Vibrationen und Farben. Sein vertrauter, dominanter Geruch stimuliert ihre Sinne. Seine Hand streicht sanft über die kleinen Erhebungen ihrer Brüste, sein Griff um ihren Hals strafft sich. Der lange Kuss auf ihren Nacken lässt sie aufstöhnen. Ihr Nektar läuft an ihren Lenden hinab. Seine starken Arme umfassen sie, seine Liebkosungen rauben ihr die Sinne. Berauscht möchte sie ihm gehören, ganz allein ihm. Elektrisiert spürt sie sein Verlangen und seine Inbesitznahme ihres Körpers und ihres Geistes. Ein leichter Zug an ihrer Kette, lässt sie sich herumdrehen. Sein Blick lässt sie beben. Leidenschaft, Verlangen, kompromisslose Dominanz, sie würde ihm überall hin folgen in diesem Augenblick. „Komm“, sagt er nur zur ihr. Es klingt wie eine Verheißung. Keine Fragen, nur Folgen, das ist es, was sie möchte. An ihrer Kette führ er sie fort aus dem Gedränge. Mit einem Getränk in der Hand betreten Sie eine Empore über der Tanzfläche, selbst hier spürt sie den rohen Bass der Musik und sieht die Menschen unter sich, sich bewegen, als wäre es ein Ritual. Ein Geländer gibt ihr Halt, während sie sich nach vorn beugt. Die Berührungen seiner Hände auf ihrem Rücken sind heiß und fordernd. Bestimmt schiebt er ihr Kleid ein Stück hinauf und entblößt ihr Ebenmaß. Sein Fuß zwischen ihren verlangt ein Öffnen ihres Schrittes, während sein Griff fest ihr Gesäß umfasst. Als ihr klar wird, was nun folgen wird, durchfährt sie eine wohlige Vorfreude. Als der erste kraftvoll Schlag seiner flachen Hand ihren Stolz trifft, durchzuckt sie das Verlangen nach mehr. Beide kennen sich gut, verstehen sich ohne Worte, er nimmt ihre subtilen Zeichen wahr. Das leichte Durchstrecken ihres Rückens, die Anspannung ihrer Muskeln, das Heben ihres Kopfes. Ihr Blick wendet sich zurück an ihn. Ein Blick der mehr verheißt als jedes Wort. Er kann sie spüren, ohne sie zu berühren. Ihre strahlenden Augen versichern ihm ihre Hingabe. Langsam schließt sie ihre Augen und senkt den Blick. Ein Zeichen für ihn, wie jede Regung von ihr Zeichen für ihn sind. Ein weiterer kraftvoller Streich mit der flachen Hand durchfährt ihren Körper und sie ist sich gewiss, dass dies erst der Anfang ist. Jeder weitere Hieb ist sein Liebesbeweis. Die kraftvollen Liebkosungen erzeugen Wärme und steigern ihr Verlangen. Ein zärtlicher Kuss auf ihren Steiß durchbricht die Serie und ist ein Zeichen für sie beide. Das gemeinsame nie ausgesprochene Signal der bevorstehenden Steigerung. Die mitgebrachte Gerte soll nun das Werk vollenden, das so zärtlich begann. Sie sieht sie nicht, aber sie weiß, dass er sie in der Hand hält und sie mustert. Sein Blick brennt sich in ihr Ebenmaß. Das beinahe bis zur Unerträglichkeit anschwellende Kribbeln der Erwartung erhöht ihren Pulsschlag. Wann wird er es tun, wo wird er sie treffen, wie hart wird er seine Liebe auf sie herabfahren lassen. Sekunden dehnen sich, dann spürt sie seine warme Handfläche auf ihrer heißen Haut. Sie zuckt zusammen, jedoch war es nur das Zeichen für sie sich bereit zu machen. Noch einen kurzen Moment wartet er, bis die Musik einen Takt innehält. Der Knall der Gerte auf ihren Stolz ist laut und deutlich zu hören, ihr gefolgtes Stöhnen verlässt unwiederbringlich ihre Kehle. Als sie ihre Augen öffnet, sieht sie in einige Gesichter, die zu ihr hinaufblicken. Kein Detail bleibt ihr verborgen, in all ihrer Klarheit sieht sie Erstaunen, Faszination und Amüsement. Ein weiterer Streich schließt ihre Augen wieder, sie kann dem Laut, der ihr entfährt nichts entgegensetzen. Ein Tumult bricht in ihr aus. Sie fühlt sich so verletzlich, ihrem Herrn ausgeliefert, beobachtet von so vielen Augen im intimsten Moment der Lust. Sein Atem an ihrem Ohr holt sie zurück aus ihrem Widerstreit. „Ich danke dir, für dieses Geschenk, meine Liebe.“ Seine Worte durchbrechen jeden Zweifel, sie möchte ihm dienen, möchte seine Dankbarkeit auskosten mit jeder Faser ihres Körpers. Sie reckt ihm ihr Gesäß etwas weiter entgegen, als Zeichen ihrer bedingungslosen Hingabe. Durch diesen Abend wird er sie führen, wie er es schon so viele Mal getan hat. Ein weiterer Hieb lässt sie Schweben. Die lustvolle Pein, die ihr so vertraut und doch immer wieder überwältigend ist. Lässt sie in den Tunnel fahren, der die Zeit zum Stillstand bringt. Weitere Schläge im Takte der Musik gepaart mit dem tiefen Bass der Klänge verzaubern sie, vollends. Ihr Blick wendet sich an ihn, der hinter ihr steht, umringt von Beobachtenden. Jedoch ist die Scheu gegangen und sie will ihn, hier und jetzt. Beinahe flehend keucht sie, „Fick mich, mein Herr, bitte!“ Bedächtig findet die Gerte wieder zurück an ihren Platz an seinem Hosenbund. Auch sein prächtiger Herrenschwanz ist elegant befreit. Ihr Blick verfolgt sein Tun. Seine Besonnenheit und seine elegante Dominanz faszinieren sie wie am ersten Tag. Seine kräftigen Hände ergreifen ihre Taille. Langsam, kräftig und mit dem gebührenden Respekt nimmt er sich, was ihm versprochen ist. Tief dringt er in sie ein, vor den Augen aller. Die Schläge seiner flachen Hand kribbeln nur noch und heizen ihr Verlangen an. Als sie der kleine Tod übermannt, schaut sie auf schaut in die anerkennenden Blicke, schaut hinab auf den Dancefloor. Die Welt dreht sich um sie, als sie spürt, dass seine Bemühungen vehementer werden. Die Vorfreude das Sakrament seiner Lust zu empfangen berauscht sie. Sie spürt, wie er kraftvoll und tief in ihr seine Lust entlädt. Seine Hitze benetzt ihr Innerstes. Dankbarkeit über diesen Moment, der sich einen ewigen Platz in Ihren Erinnerungen sucht, ja einbrennt in ihre Seele, durchströmt sie. Langsam richtet sie sich auf als er sie zu sich herumdreht. Eng umschlungen kosten sie beide den Moment. Sie spürt seinen Herzschlag trotz des Beats der Musik durch ihre Haut. Sein Kuss schmeckt nach ewiger Verbindung. Kein Platz auf dieser Welt hätte mehr Anziehungskraft, als der Platz an seiner Seite.
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