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Warum gefallen euch Schmerzen?


Co****

Empfohlener Beitrag

Ich bin jetzt mehr maso da ich momentan keinen realen Herr habe.
Ich liebe estim an Eichel ***loch Eier arsch und Nippel das sind so geile Schmerzen da spritz ich jedesmal sehr stark.
Mein letzter reale Herr machte auch mit tensgerät am Schwanz und Eier und zusätzlich war ich am Baum gefesselt meine Eier abgebunden und von einem ast langgezogen, mich hat es stolz gemacht dass es meinem Herrn gefallen hat wie ich diese Schmerzen ertragen habe.
Ich habe noch vieles schmerzhaftes gemacht einfach Pn

Das is wie wenn dich jemand fragt, warum bist du so wie du bist. Entweder man mag es oder man mag es nicht. Es is definitiv auch sehr stimmungsabhängig besonders wenns um die Ausdauer und Intensität geht. Es gibt Tage/Momente da reizt es einem weniger, da is "süsser" Schmerz grad recht. Spielt auch etwas mit Adrenalin zusammen, wenn so eine "Brücke" überquert wird wo man nicht genug davon bekommt, sehr reizvoll 🫦 ich mag eher das schnittige, da trägt man auch noch was davon mit sich 🫠😉

Rein biologisch gesehen ist es so, dass Schmerz und Lust in den selben bzw benachbarten Hirnarealen verarbeitet werden ( Dem ACC und dem Inselcortex) so kann es zu Überschneidung der beiden Reize kommen. Lang anhaltender Schmerz löst die sog Stress-Induzierte Analgesie aus. Dabei schüttet der Körper Endorphine aus, die das Schmerzempfinden dämpfen sollen. Das hatte evolutionär den Hintergrund dass wir bei starkem, anhaltenden Schmerz-Stress handlungsfähig bleiben. Die Endorphine docken aber auch an an den selben Rezeptoren an wie Opiate, was zu Euphorie oder Entspannung führt.
Das Gehirn bewertet auch den Kontext der Reize und reagiert darauf.
Aus eigener Erfahrung kenne ich den Effekt von meinem Rückentattoo, da hab ich nach zwei Stunden Sitzung Tränen gelacht.

Ich mag den Schmerz mehr, als das Aushalten. Es ist eher Masochismus, als aus Devotion, Schmerz für ihn zu ertragen. 

Wobei letzteres auch geht.

Ich mag den Schmerz, wenn Muskeln gedehnt werden. Ich glaube, das ist wirklich ein körperlicher Effekt, dass dies einfach gut tut, obwohl und nicht nur weil es weh tut.

Ich mag Kratzen.

Ich mag außerdem schmalen, spitzen Schmerz, also lieber Peitsche als Flogger oder lieber Rohrstock als Paddel.

Ich habe mich anfänglich nicht für masochistisch gehalten, sondern für ausschließlich devot. Meine erste Domme hat mich in Praktiken eingeführt, die mit ganz dosierten, mit äußerster Präzision Schmerzen mich in den Subspace beförderten - diesen Zustand des "blank minds", indem ich auf Wolke 7 schwebte und wie Pudding in ihren Händen war. Das haben wir fast immer durch Spanking erreicht. Das Tolle war: Auch Sie hat sich in einen Space befördert, der ihr äußerste Befriedigung gab.. Das hat micu sehr motiviert, auch die Schmerzen durchzuhalten, wenn sie meine Grenzen erweiterte. Ich wollte unbedingt, dass sie in ihrer Lust nicht begrenzt wird. Da wir gut harmoniert haben, haben wir uns eigentlich immer gegenseitig berauscht am sadomasochistischen Spiel... Für mich ist die Triebfeder also ganz klar die devote Ader, der Subspace durch Schmerzen ist ein schönes Geschenk, das ich von meiner Domme erfahren darf, denn nur ihre kunstfertige Art des Zufügen von Schmerzen kann dies in mir bewirken. Das ist eben etwas diametral anderes als z.B. stumpfes Prügeln...

Am 22.4.2026 at 13:01, schrieb klaus54:

Ich habe noch vieles schmerzhaftes gemacht einfach Pn

Das schließt uns Leser hier dann aber leider aus.

Am 22.4.2026 at 13:52, schrieb SecretLord:

Rein biologisch gesehen ist es so, dass Schmerz und Lust in den selben bzw benachbarten Hirnarealen verarbeitet werden ( Dem ACC und dem Inselcortex) so kann es zu Überschneidung der beiden Reize kommen. Lang anhaltender Schmerz löst die sog Stress-Induzierte Analgesie aus. Dabei schüttet der Körper Endorphine aus, die das Schmerzempfinden dämpfen sollen. Das hatte evolutionär den Hintergrund dass wir bei starkem, anhaltenden Schmerz-Stress handlungsfähig bleiben. Die Endorphine docken aber auch an an den selben Rezeptoren an wie Opiate, was zu Euphorie oder Entspannung führt.

In diesem Kontext habe ich im Anatomie-Unterricht gelernt, dass die sexuellen Reize und die Schmerzreize im Prinzip identisch sind und erst oben im Gehirn entweder für die Erregung oder für das Schmerzempfinden „umgeschaltet“ bzw. „zugeordnet“ werden. 

@SecretLord, siehst Du das auch so?

Am 22.4.2026 at 13:01, schrieb klaus54:

Ich bin jetzt mehr maso da ich momentan keinen realen Herr habe.
Ich liebe estim an Eichel ***loch Eier arsch und Nippel das sind so geile Schmerzen da spritz ich jedesmal sehr stark.
Mein letzter reale Herr machte auch mit tensgerät am Schwanz und Eier und zusätzlich war ich am Baum gefesselt meine Eier abgebunden und von einem ast langgezogen, mich hat es stolz gemacht dass es meinem Herrn gefallen hat wie ich diese Schmerzen ertragen habe.
Ich habe noch vieles schmerzhaftes gemacht einfach Pn

Angeregt durch Deinen Beitrag habe ich eine neue Seite, eine neue Blickrichtung in mir entdeckt. Die will ich Dir und Euch hier jetzt gerne beschreiben:

Es erregt mich fast immer, wenn ich sehe und beobachte, wenn jemandem Schmerzen im Kontext zum Sex zugeführt werden. Da ist es egal, ob es an einem Mann oder einer Frau gemacht wird. Bislang habe ich die Männlichkeit bei den behandelten Männern ausgeblendet, weil ich ziemlich unschwul bin. In Filmchen gelingt mir das einfach, im RL (realen Leben) bin ich dem aber bislang immer weit aus dem Weg gegangen.

Jetzt hast Du aber in Deinem Beitrag Deine konkrete Lust AN und DURCH SCHMERZEN beschrieben. Das triggert mich direkt, egal, ob Du jetzt ein männlicher Mann bist (oder eine Frau).

In meinen einschlägigen Fantasien ist es so, dass die sexuelle Lust und deren Erfüllung nur mit dem Aushalten von Schmerzen zu erreichen ist. Also, es wird da die Lust und Erregung gefördert, das aber nur über einen schmutzbehafteten Weg (in Deinem Beispiel s.o. mit Stromstößen). Und die Geilheit des Delinquenten lässt ihn dann immer wieder um Fortsetzung und Steigerung bitten und betteln. Der Schmerz und die Erregung werden dann gesteigert, gesteigert und gesteigert, solange, bis die Erleichterung eintritt (die dann gerne mit zusätzlichen Schmerzen).

Also über diesen Weg kann ich mit tatsächlich jetzt auch die Behandlung von Männern im RL vorstellen.

Neuer Erkenntnisweg. Der 🦔 bedankt sich für den Denkanstoß.

Am 22.4.2026 at 13:01, schrieb klaus54:

Ich habe noch vieles schmerzhaftes gemacht einfach Pn

Hier ist das Forum.

Wenn es nicht gegen Regeln verstösst ,warum schreibst du es nicht hier im Thema.

Immer diese PN-Bettelei, sorry.

Am 18.4.2026 at 14:42, schrieb Coop0410:

Und welche Arten von Schmerz sprechen euch besonders an?

Ich mag nichts, was weh tut.

Aber das "warum" und was manchen daran gefällt ist ein interessantes Thema.

Vor 17 Stunden, schrieb Igel:

In diesem Kontext habe ich im Anatomie-Unterricht gelernt, dass die sexuellen Reize und die Schmerzreize im Prinzip identisch sind und erst oben im Gehirn entweder für die Erregung oder für das Schmerzempfinden „umgeschaltet“ bzw. „zugeordnet“ werden. 

@SecretLord, siehst Du das auch so?

Ob das tatsächlich so ist kann ich nicht sagen aber es ist quasi immer so, dass Reize die das Gehirn erreichen, von diesem unterbewusst passend zum Kontext interpretiert werden und das Ergebnis uns dann als Fakt präsentiert wird. Optische Täuschungen oder binaurale Beats würden sonst nicht funktionieren.
Was Schmerz angeht, haben wir Berührungsrezeptoren, die geben nur die Info: "Berührung leicht, fest, sehr fest" Erst das Gehirn bewertet diese und sagt uns: "Es kitzelt, es ist spürbar, es tut weh"

für mich aus der devoten perspektive mag ich auch gerne schmerzen für jemanden ertragen. weil es vielleicht nicht mich unbedingt anmacht, aber mein gegenüber und das genieße ich doch auch sehr. das ist dann auch ein weiterer aspekt den ich an schmerz genieße. nicht nur den schmerz an sich, der sich bei mir aber in grenzen hält da nicht maso, und die möglichkeit mit seinr lust zu spielen

Das "Warum" ist kaum zu beantworten. Bei mir ist der Schmerz dabei auch nur ein Aspekt neben Kontrollverlust, ausgeliefert sein, dem Vertrauen das ich aufbringe um mich selbst in diese Lage zu begeben...

vor 30 Minuten, schrieb Paco2022:

Das "Warum" ist kaum zu beantworten. Bei mir ist der Schmerz dabei auch nur ein Aspekt neben Kontrollverlust, ausgeliefert sein, dem Vertrauen das ich aufbringe um mich selbst in diese Lage zu begeben...

Genau das ist doch der Kern, der Hintergrund, der Antrieb zu dieser Sache.

vor 44 Minuten, schrieb Igel:

Genau das ist doch der Kern, der Hintergrund, der Antrieb zu dieser Sache.

Kern von was?

Vor 3 Stunden, schrieb Teaspoon:

Kern von was?

Das Vertrauen in die dominante Person könnte man schon als Kern bezeichnen. Da drum herum baut sich eigentlich alles weitere auf ;)

vor 4 Stunden, schrieb Teaspoon:

Kern von was?

Ja nun, @Paco2022 zählte seine individuelle Gewichtung der verschiedenen Aspekte seines Fühlens auf, so wie es einige andere vor ihm auch schon getan haben.

 

Fast jeder beschreibt (leicht) unterschiedliche Nuancen, aber bei fast allen geht es doch um recht ähnliche Punkte. Und diese wollte ich mit „Kern, Hintergrund und Antrieb“ zusammenfassen und bestätigen.

Ist mir vielleicht nicht so ganz super gelungen (diese Zusammenfassung), aber mir ging diese kurze Zusammenfassung von  @Paco2022 unter die Haut, und mein kleines like wollte ich mit meiner Bestätigung verstärken.

Kann man das so verstehen?

Die Frage war nicht als Kritik gemeint. Jede Beschreibung ist ein Blick in etwas intimes und in sich schön.

vor 6 Stunden, schrieb Igel:

Fast jeder beschreibt (leicht) unterschiedliche Nuancen, aber bei fast allen geht es doch um recht ähnliche Punkte.

Ich wollte wissen, welche gemeinsamen Punkte du siehst, um zu sehen, ob ich es ebenso sehe. 

Ich sehe zwei Richtungen, wenn es um Schmerz geht.

Die einen genießen Schmerz. Sie sind Masochisten.

Die anderen genießen, dass sie zu etwas gezwungen werden und es aushalten müssen. Sie sind devot.

 

Ich kenne von mir beide Intentionen, mal ist es das eine, mal das andere, manchmal geht eines ins andere über. Es fühlt sich aber jeweils vollkommen verschieden für mich an und ist für mich klar unterscheidbar, ob ich gerade Masochismus oder Devotion auslebe.

 

vor 8 Stunden, schrieb Paco2022:

Das Vertrauen in die dominante Person könnte man schon als Kern bezeichnen. Da drum herum baut sich eigentlich alles weitere auf ;)

Das Vertrauen in meinen Partner ist Kern aller unserer Interaktionen und deshalb für Schmerz zwar nötig, aber es ist nicht so spezifisch, dass es Schmerzspiele als solche definieren kann. Meint: wenn Schmerz, dann weil Vertrauen besteht, aber nur weil Vertrauen besteht, gibt es nicht unbedingt Schmerz. Ich würde das Verlangen nach Schmerz nicht über Vertrauen definieren.

Manche Schmerzen kann ich bis zu einer gewissen Stärke regelrecht genießen, zB quetschen oder großflächige Schläge (Paddel, Flogger) auf meine Hoden und ähnliches. Ansonsten ist es vor allem das aushalten, allerdings mehr aushalten wollen als müssen ;)

Ich mag es dabei fixiert, gefesselt zu sein vor allem weil ich mich da voll fallen lassen kann aber ohne gehts auch wobei "bleib hier ruhig stehen und gib die Hände hinter deinen Kopf" die gemeinere Variante ist. Zuerst der Kampf gegen den Impuls zurückzuweichen oder die Hände abwehrend einzusetzen und später gehts nur mehr darum nicht umzufallen...
was mich extrem pusht ist wenn Dom so richtig Spaß hat dabei, dann möchte ich noch mehr geben, aushalten, das schaukelt sich richtig hoch. Am Ende ist es auch ein Glücksgefühl es geschafft zu haben (bis zu dem Punkt wo eben Dom beschlossen hat es genügt), eine spezielle Art gefallen zu wollen...

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