Dies ist ein beliebter Beitrag. Dr**** Geschrieben am Freitag um 22:58 Der Text ist heiß! Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. (bearbeitet) Inhalt: Kurzurlaub, Junges Paar, Wandern, Sextoys, Essen gehen mit Public Play, Außergewöhnliche Unterkunft Kritik, Anregungen etc. gerne Kommentieren oder Privat 7284 Wörter Juni, Schweizer Alpen. Wir laufen seit mehreren Stunden in Richtung des Gipfels. Um uns herum sind Kantige Felsstrukturen und ab und zu ein Paar Pflänzchen. Eine Gams steht etwas weiter weg an der Felswand und Beobachtet uns. Ich drehe mich zu dir herum und schaue in zehn Metern Entfernung etwas auf dich Herab. „Zack, Zack, Schneller“ rufe ich dir zu, Grinse Schelmisch und gehe weiter. Nach ein Paar Minuten kommen wir an dem Gipfelkreuz an. Die Aussicht ist Atemberaubend. Vor uns erstreckt sich eine lange Gebirgskette mit ein Paar Wolken. Zu unserer Linken ist ein langgezogenes Tal mit einem Kleinen Gletscher See woran sich noch etwas Eis und Schnee befinden. An der Rechten Seite geht es mit einem Absatz, Steil die Felswand hinunter. Es wäre bestimmt eine gute Stelle, um von hier mit einem Fallschirm aus zu Starten. Ich setze mich neben das Gipfelkreuz und nehme das Gipfelbuch. Dort Trage ich uns ein mit Namen, Datum und dem Spruch „Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen.“ Als ich es zuklappe sitzt du neben mir an das Kreuz gelehnt und schaust etwas Sehnsüchtig in die Ferne. Die Aussicht hier oben und das Glückliche Gefühl des Ankommens an der Spitze nach dieser Körperlichen Anstrengung ist Überwältigend. Eine Zeit lang sitzen wir einfach nur da und genießen die Aussicht und die Pause für die Beine. In meinem Rucksack krame ich nach den zwei Tassen und der Thermoskanne. Beide Fülle ich mit Kaffee und reiche dir eine herüber. Als du nach dieser Greifst, ziehe ich sie Kurz weg sodass du ins Leere Packst. Grinsend Reiche ich sie dir wieder an und Gewähre es. Eine kleine Böe zieht herauf und wirbelt deine Haare etwas durcheinander. Ich nehme mir ein Recht gleichmäßig geformten Stein in der Größe einer Walnuss und wiege ihn in der Hand. Aus dem Augenwinkel sehe ich wie du in deinem Rucksack etwas Suchst und dann eine Brotdose hervorholst. Ich drehe mich zu dir um und schaue dir zu wie du einen selbst gemachten Amerikaner nimmst. Der Zuckerguss glänzt und Glitzert fast in der Mittagssonne. Mit einem Erwartungsvollem Blick schaue ich dich an und du nimmst einen Zweiten Amerikaner um ihn mir zu Reichen. Kurz bevor ich ihn nehmen kann ziehst du ihn mit einem Frechen Grinsen Weg und musst mit dem Amerikaner im Mund etwas Lachen. Mit einem etwas Skeptischen Blick Greife ich schnell zu und schaffe es dir den Amerikaner aus der Hand zu ziehen bevor du ihn wieder wegziehst. Triumphierend Grinsend Strecke ich dir meine Zunge entgegen und du tust es mir gleich. Nach dieser kleinen Pause und dem Snack, Packen wir unsere Sachen. Der Abstieg steht ja noch bevor. Kurz bevor wir Loswandern machen wir noch ein Foto vor dem Kreuz mit der Bergkette im Hintergrund. Dies wird natürlich im WhatsApp Status gepostet. Der Abstieg gestaltet sich als anders anstrengend. Es ist etwas Rutschig und der erste Kilometer lässt sich nur Seitwärts gehend und Langsam meistern. Nach einem Kurzen Geröllfeld erreichen wir die Almwiesen wo die Wege etwas Breiter werden und man nebeneinander laufen kann. Dies machen wir auch und Reden über alles Mögliche was wir auf der Wanderung bisher gesehen haben. Von der Gams über Alpenschneehühner bis hin zu kleinen Wasser Rinnsalen wo wir unsere Flaschen aufgefüllt haben. Die ersten Weidezäune zeigen uns, dass wir Tiefer kommen und der Zivilisation ein Stückchen näher sind. Nach weiteren 30min, laufen wir an einer Almhütte vorbei wo der Hofhund, ein Deutscher Schäferhund, uns Stillschweigend aber Aufmerksam beobachtet. Der Weg wird immer Breiter bis er in einen Typischen Forstweg mündet. Wir erreichen die Baumgrenze und im Schatten lässt es sich wesentlich angenehmer laufen. Nach einer weiteren Stunde sehen wir die ersten Häuser in der Ferne und erkennen die kleine Sitzbank mit Holz Trog Brunnen die uns Signalisiert das wir fast an unserer Unterkunft angekommen sind. Plötzlich klingelt mein Telefon, ich ziehe es heraus, schaue auf das Display und Drücke den Anruf weg. Ich habe Urlaub und die können mich mal Kreuzweise. „Arbeit?“ fragst du und ich nicke. An dem Weg kommt mein Auto zum hervorscheinen und kurz davor Biegen wir in den Wald ab auf einen etwas Schmäleren Pfad. Nun haben wir freies Sichtfeld auf unsere Unterkunft: Ein Baumhaus. Ein Sechseckiges Holzhaus welches mit einer langsam ansteigenden Rampe mit anderen Bäumen und dem Boden verbunden ist. Es wurde an einer Massiven 25m Hohen Buche befestigt. Mehrere Stützen die von der Plattform an den Baum gehen halten es an Ort und Stelle. An zwei Fenstern Spiegelt sich die Untergehende Sonne und Taucht den gesamten Wald in ein Gold / Orangenes Farbenspiel. Als wir die Lange Rampe Betreten, Knarzt diese etwas, aber die Massive Bauweise ist nicht zu Übersehen. An dem Baumhaus angekommen schließt du die Tür auf und wir ziehen unsere Wanderschuhe aus. Rechts vor der Tür ist eine kleine Schuhmatte worauf wir sie abstellen. Beim Betreten strömt uns ein angenehmer Holzgeruch entgegen, gemischt mit ein paar Nuancen von Harz. Im Flur legen wir unsere Rucksäcke ab und Strecken uns erstmal. Mit einem großen Schritt stehe ich vor dir und ziehe dich an den Hüften an mich heran. Du umarmst mich und legst deinen Kopf seitlich an meine Brust. Ein Tiefer Seufzer deinerseits Bestätigt meine Vermutung deiner Erschöpfung. Ich bin auch etwas Erschöpft und Müde. Die Wanderung war schön aber auch Anstrengend. Es waren zwar nur 11km aber dafür auch 1800 Höhenmeter. Einen Moment lang stehen wir einfach nur so da. Du hörst meinen Gleichmäßigen Herzschlag und Spürst meine Hände an deinem Rücken. Langsam löst du dich von mir und legst dein Kinn auf meine Brust um zu mir aufzuschauen. Ich schaue zu dir herunter in deine Braunen Augen und beuge langsam den Kopf nach unten, wie wenn ich dir einen Kuss auf die Stirn geben würde. Du schließt die Augen und kurz bevor meine Lippen deine Stirn berühren Lecke ich dir vom Kinn über die Nase über das Septum bis an die Stirn. Mit einem etwas Angewidertem „Wuuuäääh“ ziehst du dich ganz von mir zurück und schaust mich Böse an. Ich grinse nur und Schmecke etwas Salziges / Mehliges. „Na toll, jetzt muss ich Duschen“ fluchst du und gehst Richtung Bad. „Das musst du sowieso“ rufe ich hinterher und schaue zu wie du im Bad verschwindest. Ich höre wie ein Schrank klappert und du dich ausziehst. Derweil gehe ich an den Kleiderschrank und hole zwei Bademäntel heraus. Da ich deine gelegentliche Vergesslichkeit kenne, bringe ich dir den Bademantel in das Bad. Als ich die Tür öffne Stehst du schon unter der Dusche und reibst dich gerade mit einem Waschlappen ab. Wortlos lege ich den Bademantel neben das Waschbecken auf die Marmorplatte und sehe dir beim Duschen zu. Du stehst mit der Seite zu mir und ich genieße einfach nur den Anblick. Deine wohlgeformten Brüste und den Arsch. Akribisch wäscht du deine Nippelpiercings und stellst dann fest, dass ich dort stehe und dich Beobachte. Du Richtest dich auf, Streckst mir den Mittelfinger entgegen und Küsst ihn von Hinten. Ich Grinse und Verlasse das Bad. In dem großen Raum schaue ich mich um und mein Blick schweift durch das Baumhaus. Zu meiner Rechten steht das große Doppelbett mit zwei Decken und viel zu vielen Kissen. Danach folgt ein kleiner Wohnbereich mit zwei Sesseln und einem Beistelltisch. Alles natürlich aus Holz. Der Dielenboden Knarzt etwas als ich mich in Richtung des Sessels Bewege. Am Sessel angekommen setze ich mich und Sinke Tief in diesen ein. Sehr Bequem und das Aufstehen aus diesem wird wohl schwerfallen. Weiter im Raum steht eine kleine Leiter Treppe die zu einer kleinen Empore führt. Dort oben sieht man den Zipfel eines Kissens und eines Hockers. Vielleicht eine Lese Ecke. Das Wasser im Bad verstummt und ich schaue zu der Badezimmer Tür. Es dauert eine Weile und du kommst mit Bademantel und Handtuch Turban heraus. Du siehst Erholt und Zufrieden aus. Deine leicht klammen Füße hinterlassen Spuren auf den Dielen und du bewegst dich auf mich zu. „Und jetzt?“ Fragst du mit einem Frechen Grinsen und Schaust mich herausfordernd an. Ich winke dich mit dem Zeigefinger heran und du beugst dich zu mir herunter. Als wir uns Küssen schiebst du mich mit Fingerspitzen und den „Worten: „Du stinkst“ weg. So eine Wanderung lässt einen ja auch nicht nach Rosen duften. Ich halte dir meine Hand Fordernd hin sodass du mir beim Aufstehen helfen könntest. Grinsend sagst du nur: „ Mach´s dir selber du Opa“ und gehst in Richtung Kleiderschrank. Ich verdrehe die Augen und stehe selber auf. Im Vorbeilaufen Haue ich dir noch auf den Arsch und gehe Richtung Bad. Dort angekommen ziehe ich mich aus und lege die Klamotten auf die Seite. Vor dem großen Spiegel betrachte ich mich einen Moment und Frage mich wie es ein Krümel Erde an meine Schulter geschafft hat. Ich Schnipse ihn weg und gehe in die Dusche. Als erstes Fällt mein Blick auf das Thermostat, es steht Natürlich auf Rot und so Warm wie nur möglich. Also stelle ich es auf die Mittlere Stufe und mache einen Schritt zurück um mich beim Anmachen der Dusche nicht zu Verbrühen. „Damals hätte man sie wahrscheinlich als Hexe Verbrannt“ denke ich mir nur und beginne mit dem Duschen. Frisch geduscht mit Handtuch um die Hüften gewickelt trete ich aus dem Bad heraus und biege Richtung Schlafzimmer ab. Dort stehst du nur in Unterwäsche bekleidet und schließt gerade den BH. Du trägst ein Schwarzes Set mit Spitzen und Riemchen, welches sehr gut an dir aussieht. Am Kleiderschrank angekommen ziehe ich mir das Handtuch ab und Verdrehe es zu einer Handtuchpeitsche. Gerade als ich Aushole siehst du mich im Augenwinkel und machst einen Satz auf die Seite. Das Handtuch Schnalzt ins Leere. Triumphierend Grinsend schaust du zu mir und sagst: “Ätsch, daneben“ und streckst mir die Zunge heraus. Das lasse ich natürlich nicht auf mir sitzen und hole wieder mit dem Handtuch aus. Du beginnst aus dem Schlafzimmer zu Hechten und ich Gehe dir gemütlich hinterher. Da das Baumhaus nicht sonderlich groß ist, kriege ich dich. So oder so. Nach 10min Jagen durch das Baumhaus erwische ich dich an der Ferse als du gerade die kleine Leiter Treppe versuchst aufzusteigen. Ein kurzer Zisch laut entweicht dir und du schaust mich Böse an. Ich lege das Handtuch auf Seite und Stelle mich mit Ausgebreiteten Armen vor die Leiter Treppe. Du gehst ein Schritt nach unten und ich Packe dich im Hochzeitstragegriff. Du legst einen Arm um meinen Nacken und ich gebe dir einen Kuss. Dann Trage ich dich zurück ins Schlafzimmer und Lege dich Vorsichtig auf dem Bett ab. Du liegst nun Rücklings auf dem Bett und schaust zu mir Hoch. Ich beuge mich über dich, bis sich unsere Gesichter fast berühren und du Schlingst deine Beine von hinten um meine Hüften. „Und jetzt?“ fragst du Süffisant. „Jetzt gehen wir Essen“ sage ich und richte mich Abrupt auf. Deine Beine Lösen sich aus der Umklammerung und du Richtest dich auf die Ellenbogen auf um mich besser sehen zu können. „Und wo?“ fragst du. „In einem Skandinavischen Restaurant in der Nähe“ antworte ich und beginne im Kleiderschrank meine Klamotten herauszusuchen. Ich wähle eine Dunkelblaue Boxershorts, schwarze Socken und Jeans und ein Graues Hemd mit einem Schwarzen Shirt. „Oho, Schick Schick der Herr“ ertönt es hinter mir und als ich mich Umdrehe stehst du direkt hinter mir und hast mein Hemd in der Hand. „Wie Schick muss ich denn?“ fragst du und öffnest deine Seite des Schranks. Ich trete mit meinem Stapel etwas zur Seite, damit du etwas mehr Platz hast und sage dann: „Keine Jogginghose aber auch kein Ballkleid – eher Leger“. Du nickst und beginnst im Schrank zu Schauen. Ich ziehe mich fertig an bis auf die Schuhe und gehe dann in das Badezimmer um meine Haare zu Bändigen und Schmuck anzulegen. Gerade vor dem Spiegel angekommen rufst du mich und fragst welches der beiden Kleider dir besser stünden. Die Auswahl bestand zwischen einem Schwarzen Mittellangem Kleid mit Roten Punkten im Oberteil aus der Rock Rebell Reihe welches an die 60er Jahre angelehnt war und einem Schwarzen Spitzen Kleid aus der Gothic Richtung. Beide sehen natürlich sehr gut aus und die Entscheidung fällt mir schwer. Es wird dann doch das Rock Rebell da mir die Schleife vorne etwas besser gefällt. Du fängst an es anzuziehen und ich kehre in das Badezimmer zurück. Mit Haarspray und Kamm bringe ich alles in die Passende Richtung und aus meinem Schmuckbehälter nehme ich eine Silberne etwas schwerere Halskette mit Mjölnir. Für das Handgelenk gibt es ein Schwarzes Breites Lederarmband und für meinen Linken Mittelfinger einen Schwarzen Ring. Im Spiegel sehe ich wie du das Badezimmer betrittst. Das Kleid und Schwarze Halterlose Strümpfe mit Muster lenken mich kurz ab. Du Schiebst mich auf die Seite und Greifst nach dem Haarspray. Eine weile Schaue ich dir beim fertig machen zu und gehe dann in Richtung Wohnzimmer um mich in den viel zu bequemen Sessel zu setzen. Kurze Zeit Später trittst du heraus. Ich muss kurz Schmunzeln bei deinem Anblick. Die Haare offen und eine Strähne jeweils Links und Rechts an den Seiten nach hinten gesteckt. Das Make-Up ist dezent und du trägst einen Bordeaux Roten Lippenstift. Das alles in Kombination macht dich Unglaublich Schön. „Gefällt es dir?“ fragst du und drehst dich kurz auf der Stelle. Der Tiefe Rückenausschnitt lässt deinen Spitzen BH kurz hervorschauen. Ich antworte dir: „Dir muss es gefallen, mir gefällt es mehr als es sollte - ich mag dich auch in Jogginghose“. Lächelnd fährst du dir über das Kleid und zupfst es zurecht. „Natürlich, sonst würde ich es nicht tragen“ antwortest du und Richtest deine Brust. Als ich dich Frage ob du fertig bist und mit „nur noch die Schuhe“ antwortest Schüttle ich leicht den Kopf mit einem Hörbaren „Ts ts ts “. Du schaust mich fragend an und ich stehe auf. Dann gehe zu deinem Koffer und hole den ***r heraus. Ein Diskreter Leder ***r mit einem Goldenen Ring vorne in der Mitte und einem Schmalen 1,5cm Band. Dir entweicht ein leises „Ups“ und schaust etwas nach unten. Ich trete von hinten an dich heran und lege deine Haare auf eine Seite wo du sie Festhältst. Vorsichtig aber bestimmt lege ich ihn dir an und befestige den Verschluss Pin an dem Loch welches du meistens benutzt. „Bequem?“ Frage ich und als du es mit dem Finger testest und mit „Ja“ antwortest ziehe ich den ***r noch ein Loch Enger, sodass er Bündig ohne einzuschneiden an deinem Hals anliegt. Du Atmest hörbar aus und greifst dir von vorne an den Ring. Da ich weiß, dass du dir gerade die Frage nach dem Warum stellst Antworte ich dir: „Dafür das du es vergessen hast“. Ich drehe dich zu mir Herum fasse dir mit der einen Hand an die Hüfte und Stecke meinen Finger der anderen Hand in den Ring des ***rs um dich an mich heranzuziehen. Du folgst der Bewegung zu mir und ich Küsse dich. Unsere Zungen tasten sich vor und ich merke wie sich unsere Zungenpiercings fast ineinander Verhaken. Wir lassen voneinander ab und mit einem Klaps auf den Arsch schiebe ich dich in Richtung Flur. Im Flur angekommen setzt du dich auf einen kleinen Hocker und schaust deine Schuhe an. Vans Old Skool Sneaker, ein Schwarz-weißes Paar Nike Sneaker und einem Paar Plateau Stiefeletten mit Absatz. Grinsend greifst du zu den Sneakern und schaust mich dabei Herausfordernd an. In einem Strengen Bestimmenden Ton sage ich nur „Fräulein…“ und deine Hand zieht sich zurück. „Achso, die Wanderschuhe draußen“ sagst du frech grinsend und wartest meine Reaktion ab. Ich trete an dich heran, schau zu dir herab und sage mit Nachdruck: „In Zwei Minuten vor der Tür“. Dann nehme ich meine Schlüssel aus der Schale neben der Tür und öffne sie. Im Augenwinkel sehe ich wie du nach den Stiefeletten Greifst und ich denke mir zufrieden: „Geht doch“. Draußen stehe ich an dem Geländer und schaue in den Wald. Die Sonne ist schon fast Untergegangen und ist nur noch als Heller Streifen am Horizont zu erkennen. Eine Eule fliegt Lautlos von einem Baum los und verschwindet zwischen dem Geäst. Kurze Zeit Später trittst du aus der Tür und ziehst diese hinter dir zu. Langsam gehen wir die Lange Rampe herunter bis wir am Ende der Rampe zum stehen kommen. Du schaust mich kurz an, dann den weichen Waldboden und ich halte dir Wortlos meinen Arm hin. So gehen wir zusammen bis zum Auto. Ich drücke es auf und öffne dir die Tür. „So ein Gentleman heute“ sagst du ironisch und steigst ein. Als ich um das Auto herumlaufe und selber einsteige sage ich nur: „Ich habe nur keine Lust auf Fingerabdrücke an der Scheibe“. Du verdrehst die Augen und schnallst dich an. Ich gebe die Adresse in das Navi ein und als dieses Startet, fängst du an in Spotify zu scrollen. Du suchst eine Relativ neue Metalcore Band heraus und drehst etwas lauter. Das Navi zeigt 23min Fahrtzeit an. Als wir losfahren und aus dem Wald heraus sind um auf die Hauptstraße abzubiegen, Lege ich meine Hand auf deinen Oberschenkel. Du spürst meine Kräftige große Hand auf deinem Bein und legst deine Hände auf meine. So fahren wir eine weile bis wir von der Landstraße abbiegen müssen und das Restaurant in Sichtweite kommt. Nach dem Einparken Steigen wir aus und ich fluche Kurz und leise, weil ich zu nah an einer Laterne geparkt habe. Dir entgeht das natürlich nicht und du stehst lachend daneben und schaust mir zu wie ich mich aus dem Auto Schäle. Nach dieser kurzen Yoga Übung nehme ich deine Hand und wir gehen die vier Stufen zu dem Restaurant Eingang hinauf. Ganz Gentleman Like halte ich dir die Tür auf nur um dann Festzustellen das dahinter noch eine Tür ist die du mir dann aufhältst. Im Vorbeigehen Flüstere ich dir zu: „Vielen Dank, erwarten sie kein Trinkgeld“ und lache Leise. Dann Betreten wir den Gastraum und bleiben vorne an einem kleinen Pult stehen. Kurz darauf erscheint ein Kellner und fragt nach einer Reservierung. Ich bestätige dies und nenne meinen Namen. Er nickt und deutet uns mit einer Ausladenden Geste ihm zu folgen. Wir folgen ihm durch das Fast volle Restaurant und erhaschen ein paar Blicke auf das bereits servierte Essen. Von Örtbakad Gösfilet (Zanderfilet) über Köttbullar bis hin zu Svensk Burgare (Burger) ist alles dabei. Die Inneneinrichtung ist sehr Authentisch und erinnert an ein Schwedisches Landhaus. Es ist liebevoll mit kleinen Details eingerichtet und mein Innerer Detail Monk kommt voll auf seine Kosten. An einer Kleinen Nische mit einem Tisch für zwei, Zündet der Kellner eine Kerze an und weist uns den Tisch zu. Er reicht dir zuerst die Karte und dann mir. Mit den Worten „Bis gleich“ verschwindet er wieder und ich Schlage die Karte auf. Es sind nicht viele Gerichte auf der Karte aber das macht es umso besser. Ich blättere zuerst zu den Getränken und entscheide mich für Julmust (eine Art Limonade). Bei den Speisen Entscheide ich mich für Elch Filet mit Gemüse, Cranberrys und Kartoffeln. Als ich die Karte zusammenklappe und auf die Seite lege, sehe ich, dass du noch am Lesen bist. Ich beobachte deine Gestik und versuche zu Erraten was du gerade Liest. Von Interessiert bis Angewidert ist alles dabei. Ich denke mir meinen Teil und Rate innerlich was du nehmen würdest. Es schwankt zwischen Pyttipanna (einer Kartoffelpfanne) und Fiskgratäng (Fischgericht). Du klappst die Karte ebenfalls zu und schaust mich fragend an. Ich frage dich nach deiner Wahl und du wählst die Pyttipanna. Als Getränk eine Apfelschorle. Kurz darauf kommt der Kellner mit einem Kleinen Brotkörbchen an den Tisch und legt uns jeweils einen kleinen Teller mit einem kleinen Messer hin. Dazu drei verschiedene Dips. Dann nimmt er unsere Bestellung auf, Tippt sie in sein Handy und wünscht uns einen guten Appetit. Schweigend bzw. Lauschend sitzen wir da und genießen den Moment. Eine Leckere Vorspeise und das Gemurmel der anderen Gäste wovon uns nur Wortfetzen erreichen. Ein Wortfetzen von einer Dame mittleren Alters bringt uns beide Gleichzeit zum Lachen. Ohne den Kontext zu kennen hören wir nur „so ein großer Schwanz“. Nachdem wir uns beide wieder eingekriegt haben, krame ich ein Schwarzes Samtbeutelchen hervor. Fragend siehst du mich an. „Gehe damit auf die Toilette und Pack es aus“ sage ich nur Grinsend und Lehne mich im Stuhl zurück. Du nimmst den Samtigen Beutel und fühlst etwas Rundliches. Skeptisch schaust du mich an und nimmst langsam den Beutel an dich. Ich rutsche mit dem Stuhl etwas auf die Seite sodass du besser durchkommst. Seitlich gehst du an mir vorbei und merkst wie meine Hand dein Oberschenkel Streift. Rechts von der Nische geht es zwei Stufen hoch zu den Toiletten. Auf der ersten Tür steht „Man“ und auf der zweiten „Kvinna“. Dort gehst du hinein, an dem Waschbecken vorbei in eine Kabine. Dort angekommen fällt dir auf wie Sauber alles ist und setzt dich auf den Geschlossenen Klodeckel. Langsam öffnest du die Bändel an dem Beutel und zum hervorscheinen kommt ein Lovense Lush, ein App gesteuertes Vibro Ei. Du schaust es kurz an und erinnerst dich wieder. Vor etwas längerer Zeit hatten wir damit einmal gespielt. Es hat einen Powerbutton am Ende der Kleinen Antenne und zwei Magnetkontakte zum Laden. Kurz überlegst du und drückst dann entschlossen mit etwas Vorfreude aber auch Anspannung den Knopf. Es vibriert kurz und Signalisiert somit seine Einsatzbereitschaft. Langsam ziehst du dein Kleid hoch und den Schwarzen Slip auf die Seite. Du Spürst es an der Vulva und drückst es langsam und Vorsichtig hinein. Du merkst kurz die Spannung und dann wie sie abrupt nachlässt als das Ei in dich Hineingleitet. Du Fühlst es Kaum aber merklich. Die Kleine Antenne die herausschaut legst du Richtung Venushügel / Klitoris und ziehst den Slip wieder davor der alles hält. Du merkst wie dein Herzschlag schneller wird. Dir gehen auf einmal viele Gedanken durch den Kopf. Du Knüllst den Beutel zusammen und hältst ihn in der Geschlossenen Faust als du die Tür von der Kabine aufschließt. Während du an dem Spiegel Vorbeigehst siehst du, dass dein Gesicht etwas Rosig ist und im Allgemeinen deine Durchblutung gut in Schwung kommt. Langsam gehst du den Flur Richtung Gastraum herab und biegst Links ab in unsere Nische. Plötzlich Vibriert der Lush Kurz um zu signalisieren, dass er mit der App verbunden ist. Du siehst mich wie ich mit meinem Handy in der Hand da sitze und dich Unschuldig anlächle. Mit einem Skeptischen Blick legst du mir den Leeren Beutel hin und Setzt dich wieder in die Ecke. Der Kellner hat die Leeren Vorspeisen Abgeräumt und schon die Getränke gebracht. Erwartungsvoll schaust du mich an. „Ist was frage ich?“ und Grinse dreckig dabei. Du schaust mich mit Bohrendem Blick an und fragst mich was ich damit Vorhabe. „Ich? Garnichts“ sage ich und stecke mein Handy weg. Du schaust mich kurz Fragend an und zuckst dann Kaum merklich zusammen als ein Kurzer aber Starker Vibrationsimpuls dein Schritt erfüllt. Jetzt schaust du leicht verwirrt, weil ich ja kein Handy in der Hand habe um dies zu Steuern. Aufgrund deines Blickes Antworte ich „Randomizer“ und Lehne mich zufrieden im Stuhl zurück. „Ich stelle weder eine Dauer noch eine Stärke ein“ sage ich und hebe Unschuldig meine Hände. „Das wird alles durch Zufall bestimmt, also reiß dich zusammen mein Schatz“ sage ich und Zwinkere dir zu. Wenn Blicke Töten könnten. In diesem Moment bin ich Froh das du nicht Wirklich eine Hexe bist. Du Rutscht etwas hin und her auf dem Stuhl und Bombardierst mich mit Bösen Blicken. Ich genieße es. Für ein Paar Minuten sitzt du auch relativ Ruhig da als der Kellner mit dem Essen an den Tisch kommt und du dich Plötzlich mit beiden Händen am Tisch festhältst und die Beine zusammendrückst. Der Kellner schaut dich kurz verwirrt an und du sagst: „Ich freue mich nur sehr auf das Essen“ mit erröteten Wangen. Der Kellner lässt dies Unkommentiert und Stellt mir ebenfalls einen Teller hin. Ich komme aus dem Grinsen nichtmehr heraus. Deine Gestik Schwankt zwischen Erregung, Pein und Pokerface. Deine Gesichtsfarbe ist „sehr gesund“ und du Schlägst die Beine übereinander und Zupfst das Kleid zurecht. Gerade wirst du mit einer Pause belohnt, welche du nutzt, um mich Flüsternd mit jeglichen Flüchen zu Belegen die du kennst. Mitten im letzten Wort verstummst du Abrupt und beißt dir auf die Lippe mit Geschlossenen Augen. Deine Hände Krallen sich am Stuhl fest bis das weiße an den Knöcheln hervortritt. Auch wenn ich Spaß daran habe muss ich eingestehen das es zu viel des Guten ist, weil wir sonst nie mit Essen fertig werden würden. Also ziehe ich mein Handy hervor und öffne die App. Dort erscheint ein Regler und die verschiedenen Programme. Ich Beende den Randomizer und du schaust mich etwas Fertig an. „Ich lasse ihn aus bis wir mit Essen fertig sind“ sage ich und du schaust erleichtert. Dann Schaue ich mich kurz um und als gerade niemand in unserer Nähe steht, Schiebe ich den Regler auf 100% nach oben und Schaue zu wie du Erneut die Beine Zusammendrückst und dich am Stuhl sowie Tisch festhältst. Deine Atmung wird schneller und dein Becken Bewegt sich kaum merklich. Ich genieße den Anblick für ein paar Sekunden und Schiebe den Regler dann sofort auf 0%. Dann Packe ich mein Handy weg und erinnere dich an dein Essen welches du kaum angerührt hast. Die ersten Minuten isst du mit Hasserfüllten Blicken. Ich mag dieses Feuer in deinen Augen und Genieße meine Letzten Bissen. Ein paar Minuten nach mir wirst du ebenfalls Fertig mit Essen und legst dein Besteck auf dem Teller auf Fünf Uhr ab. Wir überlegen noch Kurz ein Dessert zu Essen, entscheiden uns aber dagegen. Ich gebe dem Kellner einen Wink und er kommt zu unserem Tisch. Nach der Üblichen: „Nein danke kein Espresso mehr“ Floskel bezahle ich dann. Als ich aufstehe und kurz zu dir herüberschaue, schaust du gerade Skeptisch auf den Stuhl. „Muss ich was Wegmachen?“ Frage ich Sarkastisch und Ernte einen Bösen Blick von dir. „Nein, alles gut soweit“ sagst du und schiebst dich an mir vorbei. Ich gehe hinter dir her und nicke dem Kellner noch zu im Hinausgehen. Vor der Tür ist es doch etwas Frisch geworden, was du auch Feststellst und Zügig Richtung Auto gehst. Ich Schaue dir zu wie du etwas Energisch aber Zielstrebig bis zum Auto gehst. Gefällt mir. Ich öffne das Auto mit der Funkfernbedienung und du steigst ein bevor ich überhaupt am Auto bin. Nach einer erneuten Yoga Session sitze ich im Auto und Starte den Motor. Dann Drücke ich auf deiner Seite die Sitzheizung an. Du schaust mich kurz fragend an. Ich antworte nur „Nachtisch Aufwärmen“ und grinse dabei. Du verdrehst die Augen, musst aber Kurz lachen. Nach dem Ausparken und auffahren auf die Landstraße lege ich wieder meine Hand auf deinen Oberschenkel. Plötzlich nimmst du meine Hand und Führst sie unter dein Kleid. „Da, Fühl was du angerichtet hast“ sagst du in einem Leicht bissigen Ton. Ich Taste mich an deinem Oberschenkel hinauf bis an deinen Slip. Er ist Feucht. Ich fühle die kleine Antenne und lege zwei Finger Kurz auf deine Klitoris. Deine Hand geht an den Türgriff und Packt zu. Ich merke wie dein Becken sich leicht bewegt und du hörbar einatmest. Dann nehme ich meine Hand wieder heraus und lecke die beiden Finger ab. Ich schmecke dich und muss an das letzte Mal denken als ich dich Geleckt habe. „Du darfst es Rausnehmen“ sage ich und Krame den Beutel aus der Hosentasche. Du nimmst ihn und fängst an neben mir den Lush vorsichtig herauszuziehen. Er glänzt etwas in der Schwachen Ambiente Beleuchtung und du Legst ihn zurück in den Beutel. Dann sagst du mir das es das Nächste Mal schön gewesen wäre so etwas vorher zu Wissen. Ich grinse nur und sage „Wo bleibt sonst der ganze Spaß? Außerdem wollten wir doch mal in der Öffentlichkeit Diskret etwas machen“ sage ich Unschuldig. Du antwortest nur „Mhm“. Dann lege ich meine Hand wieder auf deinen Oberschenkel und du deine darauf. Dann nehme ich deine Hand und ziehe sie auf meinen Oberschenkel. So Fahren wir die restliche Viertelstunde und Unterhalten uns über das Essen welches Recht gut geschmeckt hat. Deine Hand Wandert etwas Höher und beginnt mit langsamen Greifbewegungen, während deine andere Hand meine Hand unter dein Kleid zieht. „Was haben wir denn vor?“ Frage ich und ziehe meine Hand unter deinem Kleid heraus um deine Andere Hand von meinem Schritt zu nehmen. Du grinst nur und Antwortest: „Niiiiiiichts“ mit Unschuldigem Blick. Diesmal Antworte ich mit „Mhm“. Als wir auf den Waldweg abbiegen und nur noch Schrittgeschwindigkeit fahren können, läuft ein Waschbär in aller Seelenruhe über den Weg und würdigt uns keines Blickes. Wir müssen beide etwas Lachen und warten bis er vorbeigetrottet ist. An dem Baumhaus Parkplatz angekommen begrüßt uns ein Uhu mit seinem Ruf. Nachdem ich das Auto abgeschlossen habe und Richtung Rampe gehe meckerst du über deine Erschöpften Füße. Okay, nach der Wandertour und den Schuhen an dem Abend ist es berechtigt. Ich stelle mich mit dem Rücken vor dich, beuge mich Leicht und Klopfe mir auf den Rücken. Freudig machst du einen großen Schritt nach Vorne und Springst mir auf den Rücken. So trage ich dich Huckepack die Lange Rampe hinauf bis wir an der Tür sind. Unter dem Dachüberstand ist eine Lichterkette Angebracht die das Baumhaus und den Umlaufenden Balkon in ein schönes Warmweißes Licht taucht. Ich setze dich sachte ab und hole den Schlüssel hervor. Nach dem Aufschließen Strömt uns wieder der Schöne Holzige Geruch Entgegen. Im Flur angekommen ziehe ich die Schuhe aus und stelle sie an die Seite. Gerade als du deine Schuhe ausziehen möchtest, rufe ich: „Nix da Fräulein, die bleiben an.“ Mit einem Bohrenden Blick schaust du zu mir und ziehst den Reißverschluss wieder ein Stück hoch. „Aber warum?“ fragst du. „Weil ich dich darin Sexy finde“ antworte ich. Dann sagst du wieder in leicht genervtem Ton, dass du dich auch sexy darin findest, aber dir die Füße schmerzen. „Keine Angst, du wirst nicht lange damit stehen müssen“ sage ich und grinse wieder Dreckig. Dann stelle ich mich vor dich und lege meine Hand an deine Wange. Du legst dein Kopf hinein und willst gerade die Augen schließen, als meine große Hand an deinen Hals gleitet und dich Langsam gegen die Wand drückt. Ich ziehe deinen Kopf etwas nach oben und sehe das Feuer in deinen Augen. Mit deinen beiden Händen umschließt du mein Handgelenk welches dich Festhält. Langsam beginnen wir uns zu Küssen. Ich merke an deinem Hals wie dein Puls steigt und deine Atmung schneller wird. Dies hat zur Folge das Selbes bei mir passiert. Wir steigern uns langsam hoch und die Küsse werden immer Fordernder. Mit meiner anderen Hand fahre ich von unten unter dein Kleid und suche deinen Slip. Als ich ihn habe packe ich ihn und ziehe in Leicht zusammen und Nach oben. Du stöhnst kurz auf. Wir Lächeln beide und Atmen schwer. Immer weiter Teasen wir uns. Ich nehme eine deiner Hände von meinem Handgelenk und Führe sie an meinen Schritt. Durch die enge Jeans Spürst du meine Erektion. So bleiben wir ein paar Minuten im Flur umschlungen und Teasen den jeweils anderen. Dein Slip ist noch Feuchter und meine Erektion drückt gegen die Jeans. Ich löse meine Hand von deinem Hals und Packe dich wieder Huckepack, aber diesmal von vorne. So trage ich dich bis ins Schlafzimmer, wo ich dich auf das Bett setze. Während du mein Hemd aufknüpfst öffne ich meine Jeans und ziehe meine Boxershorts herunter. Als das Hemd offen ist Streife ich es mit dem Shirt ab und ziehe dir dein Kleid über den Kopf ab. Als ich dein BH öffnen will beugst du dich vor, dass ich den Verschluss besser erreichen kann und ich Spüre wie du mein Penis in den Mund nimmst. Ich muss kurz Schwer Atmen und öffne den Verschluss. Dann Packe ich dich an den Haaren und ziehe deinen Kopf wieder nach Oben, weg von meinem Penis. Grinsend schaust du mich an und leckst dir die Lippen. „Slip aus“ sage ich kurz und knapp. Dann drehe ich mich um und hole das Breitere Schwerere Lederhalsband aus meinem Koffer. In der Zwischenzeit hast du den Slip ausgezogen und wirfst ihn nach mir. Dieser bleibt an meiner Schulter hängen, was du sehr Lustig findest. Ich drehe mich wieder zurück und Winke dich heran. Du stehst vom Bett auf und gehst einen Schritt in meine Richtung, aber nicht ganz bis zu mir. „Seit wann kommt der Knochen zum Hund?“ frage ich und schaue dich herausfordernd an. Frech antwortest du mir: „Schon immer“ und machst noch einen kleinen Schritt auf mich zu. Das reicht mir um mit meinem gestreckten Arm an dich heranzukommen. Ich Packe dich an dem ***r und ziehe dich Kräftig an mich heran. Dann nehme ich dich und drehe dich, sodass dein Rücken zu mir zeigt. „Hände hinter den Rücken“ sage ich und du verschränkst sie hinter deinem Rücken. Ich löse den ***r und lege ihn auf die Seite. Während ich dir das andere Lederhalsband anlege, merke ich wie deine Hände ihren weg in meinen Schritt Suchen. Als du meinen Penis packst Räuspere ich mich kurz und du hältst inne. Kurz nachdem ich den Verschluss eingefädelt und Verschlossen habe beginnst du wieder mit gleichmäßigen auf und Ab Bewegungen. Jetzt reicht es mir und meine Hand fährt an deine Brust. Ich ertaste deine Nippel und das Piercing und drücke zu. Du zuckst zusammen und versuchst dich nach vorne zu beugen aber ich halte dich Aufrecht an mir. Dann ziehst du deine Hände zurück an den Rücken und fragst mich wofür das war. „Ganz einfach“ sage ich. Wenn du lieb bist, bin ich es auch. Und du warst es nicht. Meine Hand Wandert von deiner Brust zu deinem Hals und meine andere Hand greift in deinen Schritt. So ziehe ich dich Eng an mich heran und lasse unsere Körper sich berühren und Fühlen. Du Spürst meine Erektion an deinem Arsch und bewegst dein Becken etwas. Mein Penis zuckt und ich Fahre langsam mit meinen Fingern über deine Vulva. So Teasen wir uns ein paar Minuten weiter. Als sich bei mir langsam ein Orgasmus ankündigt, schiebe ich dich von mir weg und drehe dich von Angesicht zu Angesicht. Du fängst an mich zu Küssen und deine Hände suchen nach meinen Nippelpiercings. Ich ertaste deine ebenfalls und das Spiel geht von vorne los. Unsere Zungen Kämpfen Förmlich und die Atmung wird bei beiden Schwerer. Ich merke wie du dich immer mehr an mich drückst und versuchst meinen Penis einzuführen. Ich lasse von dir ab und du schaust mich erwartungsvoll an. „Plug, Gleitgel und Kondome“ sage ich und Zeige auf den Koffer. Du nickst und fängst an in dem Koffer zu Kramen. Ich gehe derweil ins Bad und hole die zwei großen Handtücher. Als ich wieder in das Schlafzimmer komme hast du bereits ein Kondom über den Plug gezogen und mit Gleitgel eingeschmiert. Die anderen Kondome legst du auf das Nachtschränkchen. Ich breite die Handtücher aus und Klopfe auf das Bett. Du gibst mir den Plug und Kniest dich mit allen vieren auf das Bett. Dein Arsch präsentiert sich mir in seiner vollen Pracht. Mir gefällt was ich sehe. Ich stelle mich hinter dich und beginne Langsam den Plug einzuführen. Mit langsamen vor und zurück Bewegungen geht er immer tiefer hinein, bis er von einem Stöhnen deinerseits ganz verschwindet. Jetzt schaut nur noch der kleine längliche Fuß heraus. Ich stelle mich etwas Seitlich und fahre mit meiner Hand über deinen Arsch. Er fühlt sich weich und entspannt an. Du hast anscheinend Bodylotion nach dem Duschen aufgetragen was mir jetzt zugutekommt. So kann ich ohne Vorwarnung meine Hand auf deinen Arsch hauen. Du zuckst kurz zusammen und Stöhnst. Langsam bildet sich ein Roter Abdruck meiner Hand auf deiner Linke Arschbacke. Leicht Klopfe ich auf die Rechte Arschbacke und merke wie du sie anspannst, in Erwartung des nächsten Schlages. Ich streiche allerdings nur über deine Backe und warte bis die Spannung weg ist. In dem Moment als du deinen Arsch wieder entspannst, Schlage ich zu. Dir entweicht ein Zischender Schmerz laut und ich muss lachen. Mit einer Hand versuchst du den Schmerz wegzustreichen aber ich Packe dein Handgelenk und Führe es zurück nach vorne. Damit das nicht wieder passiert, hole ich aus dem Koffer zwei Seile und die Rettungsschere. 6m Pro seil dürften reichen. Ich drücke deine Beine noch etwas weiter auseinander und ziehe deine Hände Mittig unter dir durch. So liegst du jetzt mit der Brust auf dem Bett auf und dein Arsch ist nach Oben gestreckt. Mit Schnellen Griffen Fixiere ich deine Handgelenke an den Schienbeinen und Knöcheln. So ausgeliefert gefällst du mir erst recht. Ich frage kurz wie es geht und als du ein langgezogenes „Guuut“ herausstöhnst nehme ich das zum Anlass meine Hand wieder mit Schwung auf deinem Arsch zu Parken. Diesmal kannst du nicht so viel zucken und Atmest nur Hörbar. Nach Fünf weiteren Schlägen, begutachte ich mein Mittlerweile Feuerrotes Meisterwerk und Streiche mit beiden Händen darüber. Nach einer Kurzen abfrage Antwortest du: „Noch Grün, fast Gelb“. Alles klar, ein bisschen Luft nach oben habe ich also noch. Feierlich verkünde ich dann deine Bestrafung. „Wie, was für eine Bestrafung?“ fragst du erschrocken. Ich beginne aufzuzählen: „Der angedeutete Blowjob, der Hand Job, das werfen des Slips“ soll ich noch weiter Aufzählen? Kleinlaut kommt von dir ein „Nein“. Also gut, 5 Hiebe mit der Gerte und Mitzählen! Du Atmest Tief durch da du weißt das es kein entkommen gibt. Ich hole die Gerte und Lasse sie langsam über dein Rücken fahren. Du Spürst die Spitze an deinem Körper wie ich damit von deinem Rücken an deine Brust Fahre und leicht von unten gegen deine Nippel Schlage. Du versuchst dich Aufzurichten aber die Seile halten dich unten. Dann Spürst du die Spitze am Bauch und an der Innenseite deiner Schenkel. Dort Schlage ich etwas Links und Rechts hin und her und du versuchst mit den Beinen dem Schmerz auszuweichen aber deine Position lässt es nicht zu. Dann setze ich die Gerte Waagerecht an deinem Arsch an und Schlage das erste Mal zu. Du gibst wieder einen Schmerzerfüllten Zischlaut von dir aber nichts weiter. „Na, haben wir was vergessen“ frage ich. „Ehm, Eins“ stammelst du, immer noch Hörbar mit dem Schmerz kämpfend. Zu Spät sage ich und Setze nach. Diesmal kommt das: „Eins“ wie aus der Pistole geschossen. Ich Lache mit den Worten „Geht doch“ und hole erneut aus. Das Spiel geht so weiter bis wir bei Fünf angekommen sind. Die Striemen sind Mittlerweile Dunkel Rot und dein Arsch glüht gefühlt. Langsam Streiche ich wieder über deinen Arsch und Frage wie es geht. „Definitiv Gelb“ kommt als Antwort. Das hatte ich mir schon gedacht und Löse langsam die Seile. Ich sage dir das du dich mal entspannen darfst und drehe dich vorsichtig auf den Rücken. Du Stöhnst auf und Streckst dich erstmal. Etwas fertig und mit Zerzausten Haaren schaust du mich an. Ich lege mich Bäuchlings über dich und Stütze mich Links und Rechts neben dir ab um dich Sanft zu Küssen. „Ich bin stolz auf dich“ sage ich und ziehe mich langsam zurück. Dann hole ich ein Haargummi aus dem Bad und Werfe es dir zu. Du schaust es an, fängst es und blickst mich fragend an. „Pferdeschwanz“ sage ich Grinsend und Wühle in dem Koffer. Du ziehst dir das Haargummi über die Hand und beginnst dir einen Pferdeschwanz zu machen. Als du damit fertig bist stehe ich mit dem Analhaken vor dir. Du schaust mich an und dir entweicht ein leises „Uff“. „Umdrehen, auf alle Viere und Plug raus“ sage ich in einem Befehlston und du befolgst meine Anweisung. Nachdem du den Plug langsam herausgezogen hast, lege ich ihn auf die Kommode auf ein Stück Papiertuch. Mit Gefühl und Sanftem Druck Führe ich dir den Haken ein. Er macht einen kleinen Satz als die Kugel ganz verschwindet. Dann nehme ich ein Seil und Befestige es mit einem Schot Stek Knoten an deinem Pferdeschwanz. An dem Haken angekommen Spanne ich das Seil, sodass dein Kopf nach Hinten-Oben gezogen wird und Fixiere es. Dann Steige ich auf das Bett und öffne deinen Mund mit meinem Daumen und Zeigefinger. Du streckst die Zunge heraus und ich lege meinen Penis in deinen Mund. Langsam schließt du die Lippen und beginnst ihn zu Blasen. Deine Zunge umkreist meine Eichel und du saugst leicht während ich langsam vor und zurück Stoße. Dein Zungenpiercing fühlt sich gut an und es dauert nicht lange bis ich zum Orgasmus komme. Du machst trotzdem weiter und ich werde von Adrenalin und Endorphin geflutet. Schwer Atmend ziehe ich meinen Penis aus deinem Mund und Küsse dich. Ich Schmecke mein eigenes Sperma und du leckst dir die Lippen danach. Ein Hoch auf das Handtuch. Langsam Steige ich vom Bett und Tupfe mit einem Papier Tuch meinen Penis etwas Trocken. Dann nehme ich den Magic Wand aus dem Koffer und ein Kondom von dem Nachttisch. Das Kondom ziehe ich mir über und gebe etwas Gleitgel auf meinen Penis. Ich stehe nun hinter dir und Fahre kurz mit meinen Fingern über deine Vulva und Klitoris. Dann führe ich meinen Penis Langsam ein. Ich spüre wie du mir entgegenkommst und mit Rhythmischen Bewegungen anfängst. Währenddessen halte ich den Magic Wand an deine Vulva sodass er uns beide Stimuliert. Du Fühlst das Kribbeln, welches immer Stärker wird. Mein Penis in dir mit Stoßenden Bewegungen. Der Haken, der zieht, wenn du versuchst herab zu schauen. Dieses Gesamtspiel bringt dich nach ein Paar Minuten auch zum Höhepunkt. Dein Becken zuckt und du Stöhnst Leise. Ich spüre wie deine Becken Muskulatur Arbeitet und du dann langsamer wirst. Ich schalte den Magic Wand aus und ziehe mein Penis Langsam aus dir. Dann Löse ich das Seil und ziehe den Haken vorsichtig heraus. Deinen Kopf beugst du erschöpft nach unten und Atmest Schwer. Ich Wische dich mit einem Handtuch Sanft Sauber und Streiche dir über den Rücken und Arsch. Du drehst dich auf die Seite und schaust mich zwar Fertig, aber zufrieden an. Ich ziehe das Kondom ab, Knote es zu und werfe es in den Mülleimer. Dann Packe ich die Handtücher zusammen und Breite die Decke aus. Du schaltest derweil die Nachttisch Beleuchtung ein und ich mache das große Licht aus. Während du dich unter der Decke Breit machst hole ich dir ein Großes Glas Wasser und stelle es auf deine Seite des Bettes. Dann ärgere ich dich ein letztes Mal indem ich dir die Decke wegziehe um dir den Arsch einzucremen. Danach lege ich mich ebenfalls in das Bett. An dem Kopfteil Aufrecht sitzend ziehe ich dich an mich heran. So sitzen wir in der Löffelchen Stellung und ich Schlinge meine Arme von hinten um deine Brust und du legst deinen Kopf an meiner Brust ab. So bleiben wir eine Weile liegen und besprechen den Abend mit der Session. Wie immer betitelst du mich Ironisch als Sadistisches Arschloch und ich antworte darauf nur „Vielleicht“ mit einem Dreckigen Grinsen. Ich schaue mir die Seil Spuren an deinen Handgelenken an und frage nach sonstigen Schmerzen. Außer Arsch und Füße verneinst du alles andere und drehst dich seitlich an mich. Ich öffne den Verschluss des Halsbandes und werfe es auf den Nachttisch. Du greifst dir kurz an den Hals und ich schiebe dich in eine Aufrechtere Position bevor du mir so einschläfst. Kurz bevor ich das Licht ausmachen kann, setzt du dich auf greifst du zu dem Glas und Trinkst es leer. Mit einem Zufriedenen Seufzer legst du dich zurück ins Bett und ich mache das Licht aus. Nach einem Kurzen Decken, Beine, Arme Gewusel liegen wir Löffelchen aneinander und du rollst dich fast vor mir ein. Ich lege meinen Arm um dich und Spüre deine Regelmäßige Atmung. Sanft Küsse ich dich auf den Kopf und du drückst den Kopf noch etwas fester an mich. Irgendwann sind wir beide eingeschlafen. bearbeitet am Freitag um 22:59 von Dragonsky
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