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Anfänger*innen im BDSM – worauf achten?


Pleasure_Dom_FRA

Empfohlener Beitrag

Sorry, auch wenn du dominante Gefühle hast, probiere doch erstmal die andere Seite aus, dann merkst du an deinen Reaktionen was du und wie weit du gehen kannst, beobachte dich selbst, und wenn du den richtigen arrner findest, sei aufmerksam, du erkennst die Reaktionen und kannst gut reagieren

Ich denke eine gute Basis ergibt sich aus entsprechenden Vorgesprächen mit der betreffenden Person. Was sind Fantasien, was sind konkrete Wünsche der Person? Einfach mal so anfangen halte ich für schwierig. Wenn du diese Basis hast, dann kannst du dich rantasten, learning by doing. Langsam anfangen, viel erklären, genau die Reaktion beobachten, im Zweifel einen Gang zurückschalten oder aufhören. Lass die Person langsam in dieses Gebiet reintauchen und alles Stück für Stück erleben. Auch Folgegespräche sind sehr wichtig. Was war gut? Was hat nicht gefallen? Was sollte anders sein? Neue Ideen für die nächste Session? Lass die Person sich entwickeln und genieße diese Entwicklung mit ihr.

 

Am 4.5.2026 at 15:40, schrieb Eskimo64:

Sorry, auch wenn du dominante Gefühle hast, probiere doch erstmal die andere Seite aus, dann merkst du an deinen Reaktionen was du und wie weit du gehen kannst, beobachte dich selbst, und wenn du den richtigen arrner findest, sei aufmerksam, du erkennst die Reaktionen und kannst gut reagieren

Sorry @Eskimo64, aber das passt wohl für die wenigsten, wenn man dominieren möchte, sich selbst erstmal dominieren zu lassen...🙈

Außerdem macht doch jeder bdsm anders. 

Auf Reaktionen kann man meiner Meinung nach immer reagieren. Und auch die könnte man nicht von sich selbst auf andere übertragen. Jede Situation, jeder Mensch ist verschieden. 

Nun ja, mein Herr fing als Anfänger einfach an. Und machte, was er so wollte. Holte ein paar Ketten aus dem Baumarkt, hier und da was. Während er Anfänger war, war sie bereits eine erfahrene Sub. Das war jetzt allerdings kein Problem, dass er da nicht einfach losgelegt hat. Sicher ist das auch "Learning by Doing" und sicherheitsrelevante Dinge, die er nicht kann, hätte er auch nicht gemacht. Die Sub dreimal in sich umschlungen an der Decke aufzuhängen oder so^^. Sie hat in einer Psychatrie gearbeitet und brachte eine Zwangsjacke mit, Dinge die er gut nutzen konnte. 

Dass sie eher "kernig" war und nicht allzu "zimperlich", mochte er wohl. 

Meiner Meinung nach reicht Selbstsicherheit. 

Er hätte als Anfänger auch mit einer Anfängerin beginnen können. Denke, der "Typ" ist dann eher relevant, als ob sie schon bdsm Kenntnisse hat oder nicht. 

(bearbeitet)

Na es wird ja nicht nur innen agiert sondern auch mal aussen. Angesprochen werden aber nur die, die innen sind 🤷

bearbeitet von Freiburgherr
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