Toy4her Geschrieben vor 55 Minuten Am 14.5.2026 at 21:23, schrieb Einfach-Ich: Und sicherlich kann man Müttern Arbeit abnehmen. 1 Fläschen Industruebabymilch in der Nacht, zum Beispiel, damit dze Mutter durchschlafen kann. Oder bei unwohl sehr n des Babys, dieses als Vater durch die Häuslichkeit tragen, wie auch andere Arbeiten im Haus. Aber einer Mutter permanent dass Stillen abnehmen,.. ich denke, neun ich weiß als Vater und ehemaliger Elternsprecher der Krippe, dass geht nicht. Immer wieder traurig das zu lesen: …der Mutter helfen… So als wäre es Naturgesetz, dass die Frau mit Geburt eines Kindes zur Putzfrau, Amme und Alleinverantwortliche für Kind und Kegel mutiert und der Mann heroisch einspringt, sollte es ihr dann doch mal zu viel werden. Es ist auch sein Nachwuchs und bis auf das Stillen gibt es nichts, dass nicht mindestens zu 50% aufgeteilt werden könnte. Und doch wird immer (noch) erwartet, dass Frauen den Löwenanteil stemmen und der Mann „hilft“, vielleicht mal den Geschirrspüler bedient oder mit dem Kinderwagen eine Runde dreht. „Oh seht mal, was für ein toller Mann, der nimmt seiner Frau Care-Arbeit ab…“ Tztztz… Der macht dann einmal seinen fucking Job und wird dafür hofiert. Kein Wunder, dass Frauen es, wie im anderen Beitrag anklang, vielleicht häufiger (mehr) genießen auf Händen getragen zu werden, wenn sie im Alltag ansonsten in eine Rolle gedrängt werden, in denen ihnen die Hauptlast/ -verantwortung auferlegt wird. Der Mann als Unterstützer, wenn die Frau schwächelt…. Ich verstehe jede Frau, die diesem Szenario durch Emanzipation entgehen möchte.
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