Dies ist ein beliebter Beitrag. Vi**** Geschrieben Mai 6 Dies ist ein beliebter Beitrag. (bearbeitet) Ich habe den BDSM Kosmos zu Beginn und mehrheitlich so wahrgenommen, dass sich sehr viel und sehr genau damit befasst wird. Wie stellt man Konsens sicher? Wie kann ich sicher gehen, mich nicht missbräuchlich zu verhalten/nicht in missbräuchliche Strukturen zu gelangen. Wie kann ich mich als männlicher Dom abgrenzen von frauenverachtendem Verhalten? Wo muss ich mich da selbst noch reflektieren? Ich halte da die BDSM Welt sogar der Gesellschaft in diesen Fragen voraus was Konsens, Achtsamkeit, Vielfalt, Anerkennung der Identität und Unterschiedlichkeit usw. betrifft. Natürlich begegnet einem da auch tagtäglich das Gegenteil und ich habe auch keine konkreten Zahlen. Aber wäre das Eingangs erwähnte nicht mein Eindruck gewesen, hätte ich mich auch nicht tiefer in diese Gewässer gewagt. Denn das ist mit was ich am allermeisten an den Menschen geschätzt habe, dass diese für mich wichtigen Fragen so viel Raum haben. bearbeitet Mai 6 von Violet_Fog
Dies ist ein beliebter Beitrag. Ta**** Geschrieben Mai 6 Dies ist ein beliebter Beitrag. Ich finde "alte Werte" absurd. Werte sollten zeitlos sein, und Tugenden sollten m.E. genderfrei sein. Ehrlichkeit, Respekt, Mut, Hilfsbereitschaft können und sollten von allen Geschlechtern und Gendern gefordert werden, nicht nur vom "schönen" oder "starken" Geschlecht. Ich halte jedem die Tür auf, der oder die oder das schwer trägt oder direkt hinter mir geht. Das das Thema geschlechtliche Identität angeschnitten wird - wie viel Prozent der eigenen Persönlichkeit gehören überhaupt einem Geschlecht an, und wie viel ist einfach menschlich? Fahre ich fraulich-fraulich Auto, mache ich meine Steuererklärung girly-girly, buse und vagine ich mich durch den Alltag, die Arbeit, jegliche Form von Kontakt? Ich definiere nicht alles an mir als 100%Vollweib, und stelle es jedem Menschen frei, sich wie auch immer männlich-weiblich-neutral zu fühlen, und achte die Wahl der Pronomen - das ist einfach Höflichkeit. Nicht die der alten Schule, sondern zeitlos. Für mich kommt niemand als Partner in Frage, der zu sehr in Schubladen denkt und mir aufdrängt, mir in die Jacke zu helfen, selbst im Restaurant zu bestellen und für mich zu bezahlen. Andere können das anders machen - mich nervt es, wie ein Fräulein des 19.Jhd behandelt zu werden. Andere mögen genau das in ihrer Beziehung, "klassische Rollenverteilung" (historisch bisschen fragwürdig) oder spielen damit im BDSM-Kontext. Sei allen gegönnt, so lange es mir nicht aufgedrängt wird.
Ta**** Geschrieben Mai 6 vor 14 Minuten, schrieb Arasjal: Gendern wird aber niemandem aufgezwungen 😉 im Gegenteil es ist sogar teils verboten. Das ist deine eigene Wahrnehmung, die muss aber nicht deckend sein mit dem, wie es andere empfinden. Es gibt eben auch jene dener Nackenhaare hochstehen, der Puls schwillt, wenn sie m / w / d lesen, das Sternchen mit Endung *in sehen, eine Boxer*in mit männlichen Zügen bzw biologischen Merkmalen sehen die Wettkämpfe oder Olympia gewinnt etc. und die das als aufgezwungen empfinden. Und ein Teil jener neigt dann u.U. zu radikaler Ablehnung.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Arasjal Geschrieben Mai 6 Dies ist ein beliebter Beitrag. Vor 4 Minuten , schrieb Tau08: Das ist deine eigene Wahrnehmung, die muss aber nicht deckend sein mit dem, wie es andere empfinden. Es gibt eben auch jene dener Nackenhaare hochstehen, der Puls schwillt, wenn sie m / w / d lesen, das Sternchen mit Endung *in sehen, eine Boxer*in mit männlichen Zügen bzw biologischen Merkmalen sehen die Wettkämpfe oder Olympia gewinnt etc. und die das als aufgezwungen empfinden. Und ein Teil jener neigt dann u.U. zu radikaler Ablehnung. Ja gut ist ja normal so ein verhalten kann zu Gewalt führen… ist ja wie ein kurzer Rock bei einer Frau… ist ja auch Provokation. Und Transmenschen im Sport gibs 1000 und gerade beim boxen… puh die hallmich wurde ja auch vom raab vermöbelt 😂😂 weibliche Hormone haben keine Auswirkung auf Leistung… und Doping Kontrolle regelt garnichts 🤣🤣🤣👍
Dies ist ein beliebter Beitrag. Le**** Geschrieben Mai 6 Dies ist ein beliebter Beitrag. vor 5 Minuten, schrieb Tau08: Das ist deine eigene Wahrnehmung, die muss aber nicht deckend sein mit dem, wie es andere empfinden. Es gibt eben auch jene dener Nackenhaare hochstehen, der Puls schwillt, wenn sie m / w / d lesen, das Sternchen mit Endung *in sehen, eine Boxer*in mit männlichen Zügen bzw biologischen Merkmalen sehen die Wettkämpfe oder Olympia gewinnt etc. und die das als aufgezwungen empfinden. Und ein Teil jener neigt dann u.U. zu radikaler Ablehnung. Womit wir wieder beim Machtverlust wären... Früher haben alle so geschrieben, wie man selbst schreiben will, und nun sollen andere sich anders ausdrücken dürfen.
Ta**** Geschrieben Mai 6 vor 6 Minuten, schrieb Arasjal: ist ja wie ein kurzer Rock bei einer Frau… ist ja auch Provokation. 🤣🤣👍 Lustig ist das nicht unbedingt. In Afghanistan und im Iran war es vor 2 Generationen nicht unüblich Frauen in kurzen Röcken zu sehen. 50 Jahre später wird verschleiert und Homosexualität mit dem Tod bestraft. Der Wandel von Gesellschaften dauert. Generationen. Und es ist keine Einbahnstraße, es kann auch wieder schlechter werden.
Es**** Geschrieben Mai 6 @Leondriel Erstmal ist der gender driss keine natürliche Sprachentwicklung. Das basiert ausschließlich auf einer Ideologie und wird von Aktivisten in der Hoffnung genutzt damit irgendetwas zu verändern. Und dann gib es noch die die mitmachen weil sie entweder zu dumm sind das spiel zu verstehen oder weil sie vorauseilenden gehorsam üben in der Hoffnung sich nicht irgendeiner anprangerei aussetzen zu müssen. Wen man nen Schimpfwort umbenent in erwas schönes. Verdirbt man damit nur den neuen Begriff und dieser wird zum Schimpfwort. Und genau das ist auch zu beobachten. Poc wird als Schimpfwort genutzt Ironisches gendern. Etc. Und zum anderen. Ich rede hier von menschlicher Natur im Zusammenhang mit Sozialverhalten und wie gesunde soziale Einheitem so funktionieren. Und erheblicher sozialer drucknund Notstand gehört eben dazu zum Mensch sein. Vor allem dann wenn man lernen will wie man ein gesundes miteinander leben kann.mit Menschen die anders sind als man selbst. Was so aktuell die Entwicklung iat, ist Egoismus und Narzissmus in Reinform. Zu erwarten das sich die Gesellschaft an einen anpasst bevor man auf die idee kommt sich selbst anzupassen. Und das alles im namen der Toleranz des guten und der moral. Die Tragweite ist dir glaube ich nicht bewusst wohin das früher oder später führt. Aber aus der Geschichte zu lernen ist für die meisten auch nur finger zeigen. Die Symptome und Ursachen verstehen die wenigsten. Bildung auf werbe Niveau. Muss such eben gut anhören und verkaufen.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Toy4her Geschrieben Mai 6 Dies ist ein beliebter Beitrag. Es ist ja scheinbar ein beliebter Reflex, die praktische Möglichkeit einer Welt, mit mehr als schwarz (Mann) und weiß (Frau) damit in Grund und Boden zu argumentieren, dass die Spielwelt auf dem Kopf steht, weil Männer in Frauenwettbewerben die Szene aufmischen. (Als wäre das unser größtes Problem.) Aber davon abgesehen und weil ich Sport eben auch gut finde: Die Allgemeinheit, so finde ich, dürfte das biologische Geschlecht, ähnlich wie die Wissenschaft, einfach mal als Spektrum begreifen, in dem eben nicht alles so schön einfach und binär ist. Dann wäre man eventuell „Abweichungen“ von der geliebten anerzogenen „Norm“ offener gegenüber, würde gar nicht weh tun, versprochen. Worauf will ich hinaus? Ist man jetzt (biologisch) männlich wegen der XY-Chromosomen, der Körperbehaarung/ des Körperbaus, der vorhandenen Hoden oder wegen der äußeren Geschlechtsmerkmale? Höchstwahrscheinlich ja. Was ist mit XXY Chromosomen, weiblichen Brüsten, Hoden und Vulvina? Hmmm, lässt man dann den Profisport, weil man nicht in eine Welt passt, die biologische Vielfalt als „Fehler“ abtut, um in einer scheinbar einfachen, heilen Welt über so unschön-komplexe Dinge nicht nachdenken zu müssen? Wenn man sich über Betroffene mal Gedanken macht und die Hintergründe beleuchtet stellt man(n) vielleicht fest, dass es eben nicht so leicht und die Schubladen manchmal tatsächlich durchlässig sind, aber nur, wenn die Meinung nicht in steingemeißelt und die Perspektive (noch) flexibel ist.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Arasjal Geschrieben Mai 6 Dies ist ein beliebter Beitrag. 1. „Gender-Ideologie“ als politischer KampfbegriffKritiker des Genderns nutzen das Wort oft abwertend.Der Vorwurf: Gendern sei kein natürlicher Sprachwandel, sondern ein von oben verordnetes Projekt einer „elitären Minderheit“.Das Ziel: Mit dem Begriff „Gender-Ideologie“ (oder auch „Genderwahn“) sollen Bestrebungen zur Geschlechtergerechtigkeit als unwissenschaftlich oder als Angriff auf die „natürliche Ordnung“ (Biologie) diskreditiert werden . .2. Gendern als Ausdruck eines WeltbildesSozialwissenschaftlich betrachtet kann man jede Form von Sprache als Teil einer Ideologie sehen, da Sprache unser Denken und unsere Werte widerspiegelt.Egalitäre Ideologie: Befürworter folgen der Überzeugung, dass Sprache die soziale Realität formt. Wenn Frauen und nicht-binäre Menschen sprachlich nicht vorkommen (generisches Maskulinum), werden sie auch gedanklich unsichtbarer gemacht. Hier ist Gendern das Werkzeug einer auf Gleichberechtigung ausgerichteten Weltanschauung.Traditionelle Ideologie: Auch das Festhalten am Status quo (nur männliche Formen) ist eine ideologische Position, die auf Tradition und Sprachökonomie setzt. Quelle pubmed medical. Wen es interessiert das es da nur eine Meinung gibt ist halt Blödsinn und ob es eine normale sprachentwicklung ist auch 🤷♀️.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Le**** Geschrieben Mai 6 Dies ist ein beliebter Beitrag. vor 21 Minuten, schrieb EsIch: @Leondriel Erstmal ist der gender driss keine natürliche Sprachentwicklung. Das basiert ausschließlich auf einer Ideologie und wird von Aktivisten in der Hoffnung genutzt damit irgendetwas zu verändern. Und dann gib es noch die die mitmachen weil sie entweder zu dumm sind das spiel zu verstehen oder weil sie vorauseilenden gehorsam üben in der Hoffnung sich nicht irgendeiner anprangerei aussetzen zu müssen. Wen man nen Schimpfwort umbenent in erwas schönes. Verdirbt man damit nur den neuen Begriff und dieser wird zum Schimpfwort. Und genau das ist auch zu beobachten. Poc wird als Schimpfwort genutzt Ironisches gendern. Etc. Und zum anderen. Ich rede hier von menschlicher Natur im Zusammenhang mit Sozialverhalten und wie gesunde soziale Einheitem so funktionieren. Und erheblicher sozialer drucknund Notstand gehört eben dazu zum Mensch sein. Vor allem dann wenn man lernen will wie man ein gesundes miteinander leben kann.mit Menschen die anders sind als man selbst. Was so aktuell die Entwicklung iat, ist Egoismus und Narzissmus in Reinform. Zu erwarten das sich die Gesellschaft an einen anpasst bevor man auf die idee kommt sich selbst anzupassen. Und das alles im namen der Toleranz des guten und der moral. Die Tragweite ist dir glaube ich nicht bewusst wohin das früher oder später führt. Aber aus der Geschichte zu lernen ist für die meisten auch nur finger zeigen. Die Symptome und Ursachen verstehen die wenigsten. Bildung auf werbe Niveau. Muss such eben gut anhören und verkaufen. Würdest du die "natürliche Sprachentwicklung" für mich erläutern? Du bist ziemlich versessen darauf, deinen Standpunkt als "natürlich" zu deklarieren, was natürlich ein starkes, ja undwiderlegbares Argument wäre. Wenn es stimmen würde. Dazu ein paar Kampfparolen, die den Einsatz für die Toleranz natürlicher Daseinsformen als Egoismus und Narzissmus beschimpfen. Warum soll man die Art, wie du dich ausdrückst, wie du argumentierst, tolerieren? Die Art, wie du lebst und liebst? Deine Ausdrucksweise weist Mängel auf, deine Lebensart ist nicht natürlicher oder unnatürlicher als Andere.
Br**** Geschrieben Mai 6 Als normale Sprachentwicklung sehe ich Schneider*Innen in der Aussprache auch nicht. Diese abgehackten Wörter mit Innen betonen, aber gut. Mir ist das sehr egal, wer welches Geschlecht hat, wer welche Besonderheiten hat... Aber allein "Inklusion" ist oftmals eine Illusion. Man tut "gut" und nimmt da ganz viel "Rücksicht". Aber wenn es dann drauf ankommt, ist es damit auch vorbei. Das stört zu sehr. Ich rege mich da richtig drüber auf und erlebe das ganz real. Der Peter darf als einzige Person halt nicht mit auf die teambildene Klassenfahrt (der ist 18^^), ein Walderlebnis. Mit seinem Adhs. Der stört doch zu sehr. So jetzt im Unterricht nimmt man immer "Rücksicht". Ich finde das ein Unding, einzelne Personen auszuschließen. Ich habe echt schon überlegt, der Schulleitung einen Brief zu schreiben, was die mit ihrer "Pseudo-Inklusion" wollen. Mich ärgert das absolut eine Person dann auszuschließen! Wenn es eigentlich darum geht, als Team was zu machen! Aber ist ja kein Wunder. Hilde hat dies, Paul das und auf Karl muss man ganz speziell eingehen. Nachher sind das alles so hervorgebrachte "Individuen". Kommt ja nicht hin, das möchte niemand. Wer soll am Ende auf wen eingehen und wer sagt zu wem ein falsches Wort? Anstatt Leute einfach mal zu akzeptieren, wie sie sind! Ein wenig "Leichtigkeit". "Der braucht jetzt mal Ruhe...", "der kommt schon wieder runter..." Und natürlich Stärken auszubauen. Aber jeder muss sich auch anpassen. Es macht für mich keinen Sinn, wenn alle in andere Richtungen laufen. Genau die, werden am Ende auch ausgeschlossen. Ist ja Tatsache. Man erzählt ihnen aber, dass sie unabhängig der anderen, in jede Richtung laufen könnten. Weil man ihnen vermeintlich maximale Freiheit und Individualität suggerieren will, weil das "korrekt" ist. Weil jeder da angeblich gerne Rücksicht nimmt. So ein Blödsinn!
Dies ist ein beliebter Beitrag. Ta**** Geschrieben Mai 6 Dies ist ein beliebter Beitrag. Vor 1 Stunde, schrieb EsIch: @Leondriel Erstmal ist der gender driss keine natürliche Sprachentwicklung. Das basiert ausschließlich auf einer Ideologie und wird von Aktivisten in der Hoffnung genutzt damit irgendetwas zu verändern. Und dann gib es noch die die mitmachen weil sie entweder zu dumm sind das spiel zu verstehen oder weil sie vorauseilenden gehorsam üben in der Hoffnung sich nicht irgendeiner anprangerei aussetzen zu müssen. Wen man nen Schimpfwort umbenent in erwas schönes. Verdirbt man damit nur den neuen Begriff und dieser wird zum Schimpfwort. Und genau das ist auch zu beobachten. Poc wird als Schimpfwort genutzt Ironisches gendern. Etc. Und zum anderen. Ich rede hier von menschlicher Natur im Zusammenhang mit Sozialverhalten und wie gesunde soziale Einheitem so funktionieren. Und erheblicher sozialer drucknund Notstand gehört eben dazu zum Mensch sein. Vor allem dann wenn man lernen will wie man ein gesundes miteinander leben kann.mit Menschen die anders sind als man selbst. Was so aktuell die Entwicklung iat, ist Egoismus und Narzissmus in Reinform. Zu erwarten das sich die Gesellschaft an einen anpasst bevor man auf die idee kommt sich selbst anzupassen. Und das alles im namen der Toleranz des guten und der moral. Die Tragweite ist dir glaube ich nicht bewusst wohin das früher oder später führt. Aber aus der Geschichte zu lernen ist für die meisten auch nur finger zeigen. Die Symptome und Ursachen verstehen die wenigsten. Bildung auf werbe Niveau. Muss such eben gut anhören und verkaufen. Mir fehlen da gerade Syntax und Orthographie, um das verstehen zu können.. Welches Argument auch immer Du da versuchst in welche Richtung, Du unterstreichst das nicht gerade mit elaboriertem Duktus - oder auch nur Klarheit
Br**** Geschrieben Mai 6 Ich finde das eigentlich recht logisch, dass es grundsätzlich "Vielfalt" gibt @Teaspoon. Ich bin da jetzt nicht vom Fach, aber durchaus auch sowas wie "Gruppenverhalten" und Anpassung an eine Gruppe. Menschen können doch heutzutage teilweise nicht mal mehr "Menschen". Meiner Meinung nach sind Menschen aber keine "Einzelgänger". Gut, das mag vielleicht auch gelegentlich hinkommen, aber insgesamt für mich nicht. Jeder braucht mal Rückzugsorte und so, auch das ist ja logisch. Teilweise ist es allerdings schon zu viel "Anstrengung" überhaupt länger mit Menschen zusammen zu sein. Weil Inge ist speziell und Bernd und dann muss der so kommunizieren und der so und Rudolph ist nochmal ganz anders... Anstatt auch einfach mal was zu erdulden. Womit man am Ende meiner Meinung nach mehr Erfüllung findet. Diese Neurodivergenzen spielen ja gar nicht in allen Kulturen eine Rolle wie bei uns und irgendwie muss man sich die auch "leisten" können. Natürlich nehmen Menschen Rücksicht, ziehen welche mit durch usw. Aber bestimmte Fokussierungen auf sowas, sind teilweise schlicht "Luxusprobleme" für mich. Das heißt jetzt auch nicht, dass es allen Menschen in anderen Kulturen besser geht. Insgesamt denke ich das oft aber schon. Obwohl die sich weniger solchen Fragen widmen können. Es ist nur eine Ansicht.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Ta**** Geschrieben Mai 6 Dies ist ein beliebter Beitrag. Zurück zum Thema, das nun oldschool und Gendern zusammengebracht hat...Es ist auch old school nicht cool, über die Chromosomen und Genitalien anderer zu spekulieren. Wenn jemand ziemlich eindeutig weibliche oder männliche Merkmale hat, spricht man die Person mit dem vermuteten Geschlecht an. Spätestens seit den 60/70ern war das modetechnisch aber auch nicht ganz so eindeutig. Oder man soll jemanden anschreiben, der einen exotischen Vornamen hat, aber man weiß nicht, Frau oder Mann? Die Verlegenheit gibt es lange. Am Telefon wurden mein Vater und Bruder schon als Frau, meine Mutter und ich als Herr X angesprochen...Wir haben das dann kurz korrigiert und weitergesprochen. Jemanden, der sich weiblich präsentiert/vorstellt, trotzdem als Herrn X weiter anzusprechen...war schon immer mehr als unhöflich. Oder umgekehrt, jemandes Männlichkeit anzuzweifeln. Intersexmenschen gab es schon immer (siehe Varianz Geschlechtschromosome etc). Heutzutage kommt es immer noch ab und an vor, dass sich eine Frau mit Fruchtbarkeitsproblemen untersuchen lässt - und erst da wird entdeckt, männliche Geschlechtschromosomen bei weiblichen Phänotyp. Die Varianz war immer da. Peinliche versehentliche Misgenderungen ebenso wie absichtliches, um zu mobben. Und wir hatten nie das Recht und die Möglichkeit, jemanden Genitalien und Chromosomen zu überprüfen, noch steht es uns an - genderneutrale Ansprechmöglichkeiten machen Sinn. Und es gibt sie in einigen Sprachen auch schon lange, wie im Englischen.
Es**** Geschrieben Mai 6 Ich weiß auch ehrlich gesagt nicht ob ich lachen oder weinen soll. Das man sowas in einem forum für Liebhaber despotischer Gewalt erklären muss. Wobei hier doch jeder zweite hobby Psychologe ist. Da mal ne frage in die runde. Wissen ihr eigentlich warum es so populär ist das der top part mit herr/Gebieter/Göttlicher Imperator Angesprochen wird? Oder macht ihr das nur weil man das halt so macht?
Igel Geschrieben Mai 6 Ob sich @Dom_76 hier noch mal meldet und uns erklärt, was er mit "„Gentle Dom“, mit „alte Werte“ meinte und wo er den Zusammenhang mit „vielen Möglichkeiten wie Gendern usw.“ sieht?
Dies ist ein beliebter Beitrag. Igel Geschrieben Mai 6 Dies ist ein beliebter Beitrag. (bearbeitet) Hab mal wieder 'nen Spruch auf Lager. Ich denke, hier weiter zu streiten ist wie mit einer Taube Schach zu spielen: Egal, wie gut Du spielst, die Taube wird immer Figuren umwerfen, herumstolzieren, auf das Schachbrett kacken und so tun, als hätte sie gewonnen. bearbeitet Mai 6 von Igel
Te**** Geschrieben Mai 7 Du musst als König nicht die gesamte Revolte wütender Bauern zurück schlagen. Du musst nur die Bauern mit den Mistgabeln davon überzeugen, dass die Bauern mit den Fackeln ihnen die Mistgabeln wegnehmen wollen. Und umgekehrt. Das Problem sind nicht Menschen, die gleichberechtigt und mit Respekt behandelt werden wollen. Sie nehmen auch nicht wirklich irgendwem was weg. Ok, vielleicht muss man etwas Energie darein stecken, den anderen verstehen zu wollen. Aber jede Minute, in der man sich darin aufreibt, beschäftigt man sich nicht mit den eigentlichen Problemen und merkt nicht, was einem wirklich gerade weggenommen wird. Etwas was viel mehr weh tut, als nett zu anderen Menschen sein zu müssen.
In**** Geschrieben Mai 7 Für die, die missverstehen wollen, neutrale Form, so sie griffig ist ohne das es verkrampft wirkt! Kein gesprochenes Leerzeichen, kein Sternchen und im Normalen Leben das Maskulinum. aArasjel………….
Dr**** Geschrieben Mai 7 Vor 16 Minuten , schrieb Intensität: Für die, die missverstehen wollen, neutrale Form, so sie griffig ist ohne das es verkrampft wirkt! Kein gesprochenes Leerzeichen, kein Sternchen und im Normalen Leben das Maskulinum. aArasjel…………. Ist denn das Maskulinum neutral? Ich denke nicht. Allerdings halte ich in einem Text auch nichts von Sternchen oder der gleichen. Auch wenn ich es manchmal nutze. Schreibe dann lieber beide Formen aus. Liest sich besser und ist grammatikalisch korrekt. Wenn ich z.B. von Feuerwehrmann schreibe, schreibe ich nicht nur Feuerwehrmann. Sondern Feuerwehrmann und Feuerwehrfrau. Bricht kein Bein. Lässt sich gut lesen. Beiße extreme im Geschlechter Spektrum sind vertreten und vor allem sichtbar.
Dom_76 Geschrieben Mai 7 Autor vor 15 Stunden, schrieb Chris-Corax: Zum eigentlichen Hauptthema: Ich habe das Gefühl, dass hier sehr viele Begriffe in einen Topf geworfen werden, die so nicht automatisch zusammenhängen: „GentleDom“ beschreibt erstmal einen Stil von Dominanz: fürsorglich, achtsam, liebevoll dominant. Das sagt aber noch nichts darüber aus, ob jemand „alte Werte“ vertritt — zumal gar nicht definiert wird, was mit „alten Werten“ überhaupt gemeint ist. Auch der Zusammenhang zwischen langjährigen kinky Beziehungen, devoten Frauen, die „ihr Abenteuer auskosten“, und Gendern erschließt sich mir nicht wirklich. Da werden Themen verbunden, ohne dass erklärt wird, warum sie zusammengehören sollen. Vielleicht wäre die Diskussion ergiebiger, wenn die Begriffe erstmal sauber getrennt und definiert würden. Sonst bleibt es eher ein Sammelbecken aus Assoziationen als eine konkrete Fragestellung. Die Frage war ja u.a. @Chris-Corax, ob dich persönlich der Ist Zustand eher verwirrt oder begeistert? Ich genieße zum Beispiel die Freizügigkeit und das Selbstverständnis der Frauen. Noch immer sollte man zwar auf seinen Ruf achten! Was aber heute vorallem mit der Wahl des Gegenüber einhergeht.
Dom_76 Geschrieben Mai 7 Autor vor 1 Minute, schrieb Rosenrot82: WoW worum geht es hier? Ich bin beeindruckt. Um ein gewollt provokantes Thema @Rosenrot82und wie sich die „Neue Zeit“ für dich persönlich anfühlt. Guten Morgen. Und ich fange gerade eben erst an zu lesen. LG O.
P-**** Geschrieben Mai 7 (bearbeitet) Ich habe eher eine positive Assoziation mit der Bezeichnung Gentledom. Ich assoziiere damit allerdings immer in erster Linie einen Blog, der bis heute über "niveauvollen BDSM" aufklärt. Alte Werte: Ich finde es grundsätzlich richtig, dass Werte im Wandel sind, denn die Gesellschaft verändert sich ebenso. Ja, auch ich sehe Werte, die verloren gehen. Als Beispiel zur Veranschaulichung nenne ich hier mal das "Tür aufhalten", welches "früher" zur Aufgabe von Männern erklärt wurde, wenn eine Frau durch wollte. Ein Wert der im Wandel war, weil Frauen zurecht darauf hinwiesen, dass sie auch allein eine Tür öffnen können. Und heute: Ein Glücksspiel: Wenn du vor dir jemanden hast, der, die oder dey sich nochmal nach hinten umschaut wird dir noch die Tür aufgehalten. Wenn du Pech hast, will die Person aber unbedingt "Erste(r)" sein und läuft einfach weiter, während die Tür genau dann zufällt, wenn du an sie herangetreten bist. Manchen alten Werten kann man hinterher trauern. Andere leben weiter, indem Menschen jeden Geschlechts einfach die Tür für andere Menschen aufhalten, egal ob diese Frauen sind oder nicht. Dann gibt es aber auch einige alte Werte, wo es nicht schade ist, wenn sie verschwinden: z.B. Vergw. in der Ehe, Abtreibungsverbote, dass unverheiratete Frauen als "Fräulein" bezeichnet werden sollten (geht niemanden per se was an, ob jemand verheiratet ist oder nicht)... Und trotz dieser Fortschritte gibt es immer noch Baustellen, z.B. die rechtliche Definition einer Vergw., die Voraussetzungen unter denen Schwangerschaftsabbrüche stattfinden können oder Menschen, die weiterhin an solchen Sprachregelungen festhalten. bearbeitet Mai 7 von P-enby
Ro**** Geschrieben Mai 7 (bearbeitet) vor 10 Minuten, schrieb Dom_76: Um ein gewollt provokantes Thema @Rosenrot82und wie sich die „Neue Zeit“ für dich persönlich anfühlt. Guten Morgen. Und ich fange gerade eben erst an zu lesen. LG O. Dir auch einen guten Morgen. Für mich stellt die "neue Zeit" nichts dar. Ich lebe in meiner kleinen Bubble, sehr glücklich und zufrieden. Hier sind die Hierarchien klar festgelegt. Über mir steht mein Master und das 24/7, er ist mein Gott, darunter kommt das - wie es hier genannt wurde minderwertige Geschlecht und ich bin stolz mich zu diesem zu zählen. Ja , das ist auch für mich eine natürliche Ordnung. Das war's. Alles was außerhalb meiner Bubble abgeht, ist so ganz und gar irrelevant. Provokanten Thema - durchaus. bearbeitet Mai 7 von Rosenrot82
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