Toy4her Geschrieben vor 8 Stunden Am 14.5.2026 at 21:23, schrieb Einfach-Ich: Und sicherlich kann man Müttern Arbeit abnehmen. 1 Fläschen Industruebabymilch in der Nacht, zum Beispiel, damit dze Mutter durchschlafen kann. Oder bei unwohl sehr n des Babys, dieses als Vater durch die Häuslichkeit tragen, wie auch andere Arbeiten im Haus. Aber einer Mutter permanent dass Stillen abnehmen,.. ich denke, neun ich weiß als Vater und ehemaliger Elternsprecher der Krippe, dass geht nicht. Immer wieder traurig das zu lesen: …der Mutter helfen… So als wäre es Naturgesetz, dass die Frau mit Geburt eines Kindes zur Putzfrau, Amme und Alleinverantwortliche für Kind und Kegel mutiert und der Mann heroisch einspringt, sollte es ihr dann doch mal zu viel werden. Es ist auch sein Nachwuchs und bis auf das Stillen gibt es nichts, dass nicht mindestens zu 50% aufgeteilt werden könnte. Und doch wird immer (noch) erwartet, dass Frauen den Löwenanteil stemmen und der Mann „hilft“, vielleicht mal den Geschirrspüler bedient oder mit dem Kinderwagen eine Runde dreht. „Oh seht mal, was für ein toller Mann, der nimmt seiner Frau Care-Arbeit ab…“ Tztztz… Der macht dann einmal seinen fucking Job und wird dafür hofiert. Kein Wunder, dass Frauen es, wie im anderen Beitrag anklang, vielleicht häufiger (mehr) genießen auf Händen getragen zu werden, wenn sie im Alltag ansonsten in eine Rolle gedrängt werden, in denen ihnen die Hauptlast/ -verantwortung auferlegt wird. Der Mann als Unterstützer, wenn die Frau schwächelt…. Ich verstehe jede Frau, die diesem Szenario durch Emanzipation entgehen möchte.
Ta**** Geschrieben vor 6 Stunden (bearbeitet) vor einer Stunde, schrieb Toy4her: Immer wieder traurig das zu lesen: …der Mutter helfen… So als wäre es Naturgesetz, dass die Frau mit Geburt eines Kindes zur Putzfrau, Amme und Alleinverantwortliche für Kind und Kegel mutiert und der Mann heroisch einspringt, sollte es ihr dann doch mal zu viel werden. Es ist auch sein Nachwuchs und bis auf das Stillen gibt es nichts, dass nicht mindestens zu 50% aufgeteilt werden könnte. Und doch wird immer (noch) erwartet, dass Frauen den Löwenanteil stemmen und der Mann „hilft“, vielleicht mal den Geschirrspüler bedient oder mit dem Kinderwagen eine Runde dreht. „Oh seht mal, was für ein toller Mann, der nimmt seiner Frau Care-Arbeit ab…“ Tztztz… Der macht dann einmal seinen fucking Job und wird dafür hofiert. Kein Wunder, dass Frauen es, wie im anderen Beitrag anklang, vielleicht häufiger (mehr) genießen auf Händen getragen zu werden, wenn sie im Alltag ansonsten in eine Rolle gedrängt werden, in denen ihnen die Hauptlast/ -verantwortung auferlegt wird. Der Mann als Unterstützer, wenn die Frau schwächelt…. Ich verstehe jede Frau, die diesem Szenario durch Emanzipation entgehen möchte. Weißt du wovon du sprichst? Hat du selbst Familie und Kinder? Oder ist das Nachgebabbel von irgendwas und irgendwem? Die meisten (das bedeutet nicht alle) Familien entscheiden sich bewusst für einen Weg. Viele Frauen wollen auch bewusst ihre Mutterrolle ausfüllen, jahrelang für die Familie arbeiten und nicht für den Beruf. Und damit meine ich emanzipierte Frauen und nicht jene aus einem anderen Kultur,- und Religionskreis. Es ist ein besonderer Lebensabschnitt mit sehr viel Verantwortung. Emanzipation bedeutet frei zu entscheiden - aber auch gemeinsam. Denn Familie ist nicht nur Sache der Frau. Es ist eine unglaublich große Verantwortung die man eingeht. Die man sich aus der Praxis schwer vorstellen kann, wenn man sie nicht selbst hat. Zu 50 Prozent aufteilen. Das ist nicht so easy a) bei einem 8 Stunden Arbeitstag und b) bei einer klassischen Rollenverteilung, wenn sie von beiden so gewählt wird. Das Paar kann auch anders wählen. Ist ein Partner aber 8 h nicht im Haus, dann ist es eben so, dann ist er / sie nicht da. Dann kommen noch unendlich viele Zeiträuber dazu die auch gemacht werden müssen, Haus, Garten, Hausarbeit, Finanzen, Einkäufe, Arbeiten, Sport , Kindershuttlesrrvice, und und und. Dass viele Partnerschaften, Ehen und Familien daran zerbrechen ist nicht neu, weil die Verantwortung riesig ist und alles unterschätzt wird, von Frauen gleich wie Männer, ebenso weil man oft schlecht vorbereitet und informiert ist. Lebensvorbereitung, Familienplanung , finanzielle Bildung werden nicht an der Schule gelernt und auch von den eigenen Eltern oft nicht richtig weitergegeben. Man braucht sich als Mann sicherlich nicht feiern dies und jenes gemacht zu haben, gleichwohl kann man aber sich, Partner und andere aber motivieren und loben. Wäsche waschen, Kids hüten, kochen,putzen, Hausaufgaben machen sollte jeder können. Rasenmähen, Reifenwechsel, Gartenarbeit, Finanzen, handwerklich arbeiten aber ebenso. Es ist alles keine Raketenwissenschaft. bearbeitet vor 6 Stunden von Tau08
Ro**** Geschrieben vor 6 Stunden vor einer Stunde, schrieb Toy4her: Immer wieder traurig das zu lesen: …der Mutter helfen… So als wäre es Naturgesetz, dass die Frau mit Geburt eines Kindes zur Putzfrau, Amme und Alleinverantwortliche für Kind und Kegel mutiert und der Mann heroisch einspringt, sollte es ihr dann doch mal zu viel werden. Es ist auch sein Nachwuchs und bis auf das Stillen gibt es nichts, dass nicht mindestens zu 50% aufgeteilt werden könnte. Und doch wird immer (noch) erwartet, dass Frauen den Löwenanteil stemmen und der Mann „hilft“, vielleicht mal den Geschirrspüler bedient oder mit dem Kinderwagen eine Runde dreht. „Oh seht mal, was für ein toller Mann, der nimmt seiner Frau Care-Arbeit ab…“ Tztztz… Der macht dann einmal seinen fucking Job und wird dafür hofiert. Kein Wunder, dass Frauen es, wie im anderen Beitrag anklang, vielleicht häufiger (mehr) genießen auf Händen getragen zu werden, wenn sie im Alltag ansonsten in eine Rolle gedrängt werden, in denen ihnen die Hauptlast/ -verantwortung auferlegt wird. Der Mann als Unterstützer, wenn die Frau schwächelt…. Ich verstehe jede Frau, die diesem Szenario durch Emanzipation entgehen möchte. Wenn mehr Männer wüssten, wie sehr es das Ego streichen kann, wenn man die Reaktionen vieler Frauen sieht, wenn man als Vater bei geteilter Elternzeit mit dem Tragetuch unterwegs ist, würden das wohl so einige mehr machen und nicht als "Hilfe" oder ein "Abnehmen" sehen... Ich suche immernoch nach dem Lifehack, wie man als Single ähnliche Wirkung erzielen kann. 🤣
Al**** Geschrieben vor 5 Stunden Dann feiert doch auch die Mamas die würden sich darüber auch freuen 😉 wenn sie das alles machen... Schmeckt schon komisch wenn einer gelobt wird und der andere nicht für die selbe arbeit 🤷🏻♀️
Toy4her Geschrieben vor 5 Stunden vor 56 Minuten, schrieb Ropamin: Wenn mehr Männer wüssten, wie sehr es das Ego streichen kann, wenn man die Reaktionen vieler Frauen sieht, wenn man als Vater bei geteilter Elternzeit mit dem Tragetuch unterwegs ist, würden das wohl so einige mehr machen und nicht als "Hilfe" oder ein "Abnehmen" sehen... Ich suche immernoch nach dem Lifehack, wie man als Single ähnliche Wirkung erzielen kann. 🤣 Das verstehe ich. Aber ich glaube es zählt auch schon was, wenn man entweder mit jenen Erfahrungen „punkten“ oder eine entsprechende Einstellung authentisch vermitteln kann. Auch wenn das womöglich praktisch betrachtet doch nicht das Selbe ist, würde ich als Single damit besser in den Spiegel schauen oder ruhiger schlafen können. In sofern, der Gedanke zählt. 😉
Toy4her Geschrieben vor 5 Stunden vor 2 Minuten, schrieb Alexiel_Mistress: Schmeckt schon komisch wenn einer gelobt wird und der andere nicht für die selbe arbeit 🤷🏻♀️ Absolut. Das ist weder respektvoll noch fair. 👍🏻
Ta**** Geschrieben vor 5 Stunden vor 26 Minuten, schrieb Alexiel_Mistress: Dann feiert doch auch die Mamas die würden sich darüber auch freuen 😉 wenn sie das alles machen... Schmeckt schon komisch wenn einer gelobt wird und der andere nicht für die selbe arbeit 🤷🏻♀️ Lob, Anerkennung, Dankbarkeit sind für mich persönlich Dinge unabhängig vom Geschlecht und das beinhaltet selbstverständlich somit auch Frauen/ Mütter. Und z.b. Lob/ Motivation gerade auch dann, wenn vielleicht Dinge gemacht werden, wo man bislang wenig Erfahrung hat.
Al**** Geschrieben vor 5 Stunden vor 7 Minuten, schrieb Tau08: Lob, Anerkennung, Dankbarkeit sind für mich persönlich Dinge unabhängig vom Geschlecht und das beinhaltet selbstverständlich somit auch Frauen/ Mütter. Und z.b. Lob/ Motivation gerade auch dann, wenn vielleicht Dinge gemacht werden, wo man bislang wenig Erfahrung hat. Und du sprichst für alle? Alle machen das? Hab ich zu hauf anders erlebt... Aber toll das du zu dem gefühlten 1% gehöst. Bravo
Ta**** Geschrieben vor 4 Stunden vor 2 Minuten, schrieb Alexiel_Mistress: Und du sprichst für alle? Alle machen das? Hab ich zu hauf anders erlebt... Aber toll das du zu dem gefühlten 1% gehöst. Bravo Natürlich machen das nicht alle. Und mir ist durchaus klar, dass es auch viele Missstände gibt, insbesondere auch innerhalb von Familien und dort von Männern gegenüber ihren Frauen / Mütter der gemeinsamen Kinder. Und es bedarf meistens auch einem gemeinsamen Leidensweg, das zu erkennen...
Al**** Geschrieben vor 4 Stunden vor 4 Minuten, schrieb Tau08: Natürlich machen das nicht alle. Und mir ist durchaus klar, dass es auch viele Missstände gibt, insbesondere auch innerhalb von Familien und dort von Männern gegenüber ihren Frauen / Mütter der gemeinsamen Kinder. Und es bedarf meistens auch einem gemeinsamen Leidensweg, das zu erkennen... Und darum reden wir uns den Mund fusselig... Es gibt Ausnahmen. Aber die Regel sagt was gänzlich anderes, leider. Ein paar wenige machen den Kohl leider nicht fett, wie man so schön sagt.
Ta**** Geschrieben vor 4 Stunden vor 18 Minuten, schrieb Alexiel_Mistress: Und darum reden wir uns den Mund fusselig... Es gibt Ausnahmen. Aber die Regel sagt was gänzlich anderes, leider. Ein paar wenige machen den Kohl leider nicht fett, wie man so schön sagt. Meine Beobachtungen (eigene und die aus dem Umfeld) ist die, dass es oftmals auf einer Gegenseitigkeit beruht, auch wenn die Rollenverteilung unter Konsens gewählt wurde. Der Mann fühlt sich und seinen Einsatz auch oft nicht wertgeschätzt die Familie (finanziell) zu ernähren und drumherum noch x Dinge zu machen und zu kümmern hat um "den Laden" (das Leben ) am Laufen zu halten. Er ist irritiert, dass es kein Verständnis gibt, dass er einen anstrengenden oder stressigen Tag hatte, sich vielleicht kurz ausruhen möchte und leicht dazu neigt, wenn auch nicht immer im Wortlaut der Frau gegenüber, dass sie ja vermutlich einen relativ entspannten Tag Zuhause hatte. Auch ist er manchmal irritiert seiner Familie vieles finanziell zu ermöglichen und erwartet Dankbarkeit, die es nicht gibt. (Es wird übersehen, dass das ja Teil des Deals vorher war). Sie wiederum weiß, dass der Mann das denkt (dass sie eine entspannte Zeit hat).. und fühlt sich minderwertig oder diskriminiert / nicht wertgeschätzt, weil auch ihr Alltag eben Arbeit ist. Das Kochen fürs Mittagessen ist nicht das romantische Kochen früher zu zweit mit aller Zeit der Welt, sondern ein rumhektisieren zwischen Schule, Hausaufgaben, Nachmittagsschule, Programm etc. Weil beide es oft nicht erkennen und aussprechen, ziehen sie sich zurück. Der Mann arbeitet noch mehr und länger und die Frau ist irgendwann frustriert und spricht es nicht mehr an und so nimmt das Schicksal seinen Lauf. Das ist überwiegend Familienalltag. Und überwiegend macht es der Mann aber nicht aus Niedertracht oder Egoismus, sondern es ist eine Verkettung von vielen Faktoren die zusammenkommt. Auch die, dass Paare meistens einfach nicht vorbereitet sind auf das was da kommt, manche bekommen es gut hin, andere mittelmäßig oder schlecht, es wird selten von der Elterngeneration vorgelebt / mitgegeben und auf dem Bildungsweg auch nicht. Um miteinander sprechen zu können, Lösungen zu finden, steht zuerst die Erkenntnis. Und die zu erlangen ist den meisten im voraus nicht möglich.
Al**** Geschrieben vor 3 Stunden Eltern Führerschein 👀 sollte eingeführt werden... Eine Schulung was konkret auf einen zu kommt.. Aber das führt zu weit ins ot... Es hilft aber nicht zu sagen der hat Schuld mein tag war anstrengend wo ist mein applaus und wo meine Freizeit? Egal ob w oder m Mit Nachwuchs gibt's das nicht bis diese 18 oder älter sind (vereinzelte Momente ausgenommen denn es gibt keinen Urlaub von der Familie) und selbst dann ist man immer noch ein Elternteil
Ta**** Geschrieben vor 55 Minuten vor 2 Stunden, schrieb Alexiel_Mistress: Eltern Führerschein 👀 sollte eingeführt werden... Eine Schulung was konkret auf einen zu kommt.. Aber das führt zu weit ins ot... Es hilft aber nicht zu sagen der hat Schuld mein tag war anstrengend wo ist mein applaus und wo meine Freizeit? Egal ob w oder m Mit Nachwuchs gibt's das nicht bis diese 18 oder älter sind (vereinzelte Momente ausgenommen denn es gibt keinen Urlaub von der Familie) und selbst dann ist man immer noch ein Elternteil Zustimmung. Den Führerschein in Anführungszeichen 🙂. Es ist eben so, dass der staatliche Bildungsauftrag ganz elemnatere Dinge des Lebens nicht wirklich umfasst oder bestenfalls anschneidet. Das hat Vorteile (keine oder wenig Indoktrination) und auch Nachteile, denn Sozialkompetenz (einschließlich Beziehungen, Eltern werden), finanzielle Bildung, Selbstständigkeit und Eigeninitiative, Berufsvorbereitung und auch ganz allgemeine Dinge des Lebens, z.b. hauswirtschafter Art, bleiben weitgehend auf der Strecke. Und andererseits ist's auch schwer Kids, ***agern und jungen Erwachsenen die Ernsthaftigkeit dieser Themen zu dieser Lebenszeit zu vermitteln. Eine bessere Balance wäre dennoch sicher kein Nachteil.
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