Dies ist ein beliebter Beitrag. wi66 Geschrieben vor 9 Stunden Der Text ist heiß! Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Während eines Golfturniers lernte ich Claudia kennen.Wir hatten Beide unsere Spiele verloren und saßen auf der Terrasse unseres Clubs und beobachteten die anderen Spieler. Wir plauderten ein wenig über Golf und Gott und die Welt. Sie war eine Frau um die Fünfzig die nicht sonderlich auffiel. Alles an ihr war irgendwie normal, ihr Aussehen, ihre Figur und ihre Kleidung. Nur sie konnte sehr schön lachen, hatte strahlend weiße Zähne und war sehr gesprächig. So erfuhr ich das sie eigentlich adelig war, nämlich eine Gräfin. Sie wohnte auf einem großen Landgut, was sich zwar Schloss schimpfte, aber nicht danach aussah. Ihr Mann war vor einigen Jahren gestorben und sie versuchte das ganze Landgut zu bewirtschaften. Irgendwie war Claudia mir doch sehr sympathisch und so nahm ich ihre Einladung gemeinsam früh Morgens eine Runde Golf zu spielen sehr gerne an. Ich spielte nämlich auch früh, weil dann alles so schön ruhig war. So trafen wir uns in aller Frühe , der Club hatte gerade geöffnet . Voller Neid musste ich feststellen das sie sehr gut spielte.Da ich noch nicht lange dabei war , gab sie mir wertvolle Tipps. So blieb es nicht aus das wir uns auch körperlich sehr nahe kamen, sie schien keine Berührungsängste zu habe. Ihre fröhliche lockere Art und ihr Lachen verzauberte mich langsam aber sicher.So begann ich sie mit anderen Augen zu sehen. Ich entdeckte bei ihr einen schönen Busen, einen drallen Po, überhaupt schien sie sehr sportlich zu sein. Da ich längere Zeit auch keine Frau mehr gehabt hatte, spürte ich eine gewisse erotische Anziehungskraft die von ihr ausging. Mein Glied nahm das freudig zur Kenntnis. Als ich mal einen Golfball ins Gebüsch versemmelt hatte und wir Beide den suchten, stießen wir aus Versehen zusammen. Als sich unsere Körper berührten, was das sehr elektrisierend. Ich hielt sie im Arm und drückte sie an mich und küßte ihren Mund. Sie erwiderte den Kuss leidenschaftlich und schmiegte ihren Körper an mich. „ Oh wie habe ich das vermißt Karl“ „ Und ich erst Claudia“ und küßte sie wieder, dabei wurde mein Glied steinhart. Ich preßte meinen Unterleib an sie,damit sie mein Verlangen spürte. Wie in Trance rissen wir uns gegenseitig die Klamotten vom Leib. Umarten und küßten uns nackt. Ich grabschte nach ihren festen Brüsten, sie nach meinen Schwanz. „ Oh Karl steck ihn bitte rein , ich will dich!“ Gott sei Dank habe ich immer ein Kondom in der Tasche, das zog ich mir schnell über mein hartes Glied. Ich drehte sie mit dem Rücken zu mir um, sie stützte sich mit den Händen auf ihren Knien ab. Mit einer Hand fuhr ich von hinten durch ihren heißen feuchten Schritt und schob sofort mein hartes Glied hinterher, was sie geschickt in ihr Innerstes gleiten ließ. Ich legte ungestüm los, sie stöhnte herzerfrischend und drückte mir ihr Becken entgegen, damit ich möglichst tief in sie eindringen konnte. Es dauerte nicht lange da spürte ich meinen Orgasmus kommen. Ich entzog mich ihr , drehte sie um und begann vor ihr zu wichsen. Sie fing auch an breitbeinig zu masturbieren und rieb sich heftigst ihren Kitzler. Was ein geiles Bild . Ich rieß mir das Kondom runter und spritzte direkt los und das beschleunigte auch ihren Orgasmus . Wohlig stöhnend und zuckend kam sie. Als unsere Orgasmen langsam abflauten standen wir grinsend da. „ Hmmm das war aber geil Karl“ „ Das kannst du laut sagen“ Und das mitten auf dem ehrwürdigen Golfplatz nur minimal vom Gebüsch verdeckt. Aber es war auch weit und breit niemand zu sehen. Wir sammelten unsere Klamotten ein und zogen uns wieder an. Setzten dann unser Spiel völlig gelöst fort. Sie lud mich dann auf ihr Landgut ein, das lag ziemlich in der Pampa, aber nicht weit entfernt. „Besuch mich mal Karl, wir werden bestimmt eine Menge Spass bekommen, wenn du offen für alles bist“ „ Ja meine Gräfin ihr Wunsch ist mir Befehl.“ Sie lachte herzerfrischend. Unsere Begegnung beschäftigte mich noch die ganze Woche und so freute ich mich auf das Treffen, das mich neugierig und ziemlich geil gemacht hatte. Ihr Gut lag ziemlich abgelegen, aber die Landschaft war wunderbar. Das Landgut sah ziemlich herrschaftlich aus , war aber auch schon sehr in die Jahre gekommen und renovierungsbedürftig. Aufgeregt klopfte ich mit dem schweren Eisenklopfer an ihrer Pforte. Einen Strauß Blumen und eine Flasche Sekt hatte ich mitgebracht. Ein Summer ertönte und die Tür ging auf. Ich betrat eine große Halle, mit einer langen großen Treppe. Ganz oben stand die Gräfin. Sie war fast nackt, trug nur einen durchsichtigen Nylonponcho, der ihre tolle Figur umschmeichelte. Heute war sie dezent geschminkt und hatte Lippenstift aufgetragen, ihre langen Haare offen. Ihre Scham war auf ein Minimum gestutzt, gekonnt stolzierte sie auf hohen Schuhen die Treppen langsam runter. Eine lange Kette baumelte als Eyecatcher zwischen ihren Brüsten. Welch ein Anblick, was für eine Wandlung dieser Frau. Im ersten Moment war ich sprachlos und starrte sie an. „ Hallo Karl, schön das du gekommen bist, herzlich willkommen“ „ Hallo Claudia geil siehst du aus , wow ganz toll“ „ ich bin auch total erregt Karl, mich so nackt zu zeigen macht mich total an“ „ und mich erst Claudia„ Sie umarmte mich innig, ich drückte meinen Harten in ihren Unterleib. „ Schön das du auch so erregt bist Karl, halte noch ein wenig durch und laß uns diese herrlichen Gefühle genießen“ „ Darf ich mich denn auch ausziehen?“ „ aber gerne – zeig dich und deine Erregung „ Schnell legte ich alles ab, sie stellte die Blumen in eine Vase und den Sekt kalt. Ich stand mit einer harten Latte da und fummelte mir ein Kondom drüber. Als sie mich so sah lächelte sie „ oh lalala Karl“ „ Ich zeig dir jetzt mal das Anwesen“ und schnappte sich meine Latte und zog mich hinter sie her. Allein das machte mich noch geiler, aber ich beherrschte mich. Ausserdem hatte ich die ganze Woche onaniert und versucht ein wenig Kondition aufzubauen, damit ich nicht immer gleich los spritzte. Nackt wie wir waren gingen wir über den Hof, sie zeigte mir die Scheunen wo viel Obst lagerte, sie lebte nämlich vom Obstanbau. „ Meine Angestellten haben heute frei , wir sind alleine“ erwähnte sie beiläufig. „ Komm setzten wir uns“ in der Mitte des Hofes war ein Brunnen und eine Bank. Ich setzte mich und Claudia legte ihren durchsichtigen Poncho ab,setzte sich rittlings auf meinen Schoss und führte mein Glied langsam genussvoll in sich ein . Ich hatte ihren Busen direkt vor meinen Augen und saugte an den Nippeln. „ Oh Karl ich bin so geil , ich komme gleich“ sagte Claudia nach wenigen auf und ab an meinen Schwanz. Und tatsächlich kam sie , ich spürte es an meinem Glied deutlich. Sie kuschelte sich an mich und genoß ihren Orgasmus. Nach einer Weile stand sie auf und kniete sich vor mich hin und blies mein Glied ohne Kondom. Meine Geilheit war auch am Maximum, deshalb brauchte es auch nicht lange bis ich los spritzte. Den ersten Spritzer nahm Claudia auf , dann wichste sie die Nächsten in hohen Bogen raus. Hier mitten auf dem Hof zu kommen das hatte was. Als ich fertig war lutschte Claudia noch genußvoll den schlappen Schwanz ab. „ hmmm ..der Auftakt war doch schon mal gut Karl“ Ich nickte begeistert. Wir gingen nackt wie waren Hand in Hand durch die Obstplantagen. Das fühlte sich richtig gut an. Als wir dann wieder zurück schlenderten, stärkten wir uns mit Kaffee und einen selbstgebackenen Kuchen. Claudia bewegte sich nackt völlig entspannt und es war wunderschön ihr dabei zuzusehen. Langsam wurde ich dabei wieder geil. Zu guter letzt machten wir noch den Schampus auf und tranken 2 Gläser, das entspannte uns noch mehr. „ Karl ich hätte einen speziellen Wunsch an dich, ich möchte dich auch mal anal spüren und mich dabei total gehen lassen dürfen“ „ Oh das wäre schon mein Wunsch an dich gewesen“ „ Na prima, ich gehe mich mal kurz vorbereiten „ und verschwand im Bad Kurze Zeit später kam sie strahlend wieder . „ Komm wir machen das in der Scheune“ Sie zog mich zur Scheune, hier hingen verschiedene Seile von der Decke. „Ich möchte wie an einem Andreaskreuz hier fixiert werden“ Das fand ich noch verlockender. Ich spreizte ihre Arme nach oben und fixierte sie. Das Gleiche machte ich an ihren Beinen. Sie hatte jetzt Arme und Beine gespreizt und war kaum bewegungsfähig. Sie war jetzt mitten im Raum von vorne und hinten zugänglich. „ Ist das geil so ausgeliefert zu sein“ meinte sie mit roten Wangen. Ich ging um sie rum streichelte ihren Körper , zog an den Brustwarzen. Ging mit der Hand durch ihren feuchten Schritt. Sie stöhnte und atmete schwer.Ich kniete mich vor sie , zog ihre Schamlippen auseinander und leckte an ihrem Kitzler. Prompt bekam sie ihren ersten Orgasmus.Den konnte sie an den Seilen nicht wirklich körperlich ausleben, sie stöhnte laut und ihr Körper zuckte wild. „ Oh Karl was machst du nur mit mir“ Ich nahm jetzt viel Gleitgel und fing an ihre Rosette einzureiben, dabei ließ ich mir viel Zeit. Das fand sie megageil. Langsam glitt auch mein Mittelfinger in den Anus , ich spürte den Widerstand des Muskels. Ich versuchte dann einen weiteren Finger . So versuchte ich Claudia zu weiten. Sie grunzte mittlerweile nur noch. Der Widerstand des Schließmuskels ließ langsam nach. Ich war mittlerweile auch affengeil , mein Schwanz vor Erregung steinhart. Den bearbeitete ich auch mit Gleitgel. Ich zog ihre Pobacken auseinander und drückte meinen Schwanz langsam in ihre Rosette. Sie war herrlich eng. Stück für Stück glitt ich in ihren Darm. „ Oh mein Gott „ wisperte sie „ es zerreißt mich gleich“ Ich machte eine Pause drang nicht tiefer in sie, erst als ich merkte das sie sich entspannte glitt ich tiefer in sie. Jetzt war ich bis zum Anschlag tief in ihr. Ich umklammerte sie von hinten zwirbelte ihre Brustwarzen. Sie atmete immer heftiger. Ich begann sie von hinten langsam zu ficken. Lautes wohliges Stöhnen kam aus ihrer Kehle. Ich wurde immer schneller und fickte sie härter. Für mich war es eine wahnsinnige Stimulation am Schwanz, durch die Enge und die damit verbundene Reibung . So explodierte ich in ihr ohne Vorwarnung , spürte die Berührung der Darmwände . Heftig spritzte ich in den Darm. Es war der Wahnsinn. Ich blieb in ihr bis meiner kleiner wurde und nach draussen gedrängt wurde. Erschöpft ließ ich von ihr ab. Ging zu ihr nach vorne und küßte sie . „ Karl machs mir bitte vorne noch mal ich brauch das“ Mit der Hand ging ich in ihren Schritt, stimulierte ihren Kitzler, wobei sie heftigst stöhnte. Dann kam sie , wild spritzend . Ich ließ meine Hand in ihren Schritt und spürte den warmen Urin. Sie ließ sich jetzt völlig gehen und alles unter sich. Ich wartete bis sie fertig war , erst dann nahm ich meine Hand weg. Glücklich erschöpft machte sie die Augen auf. Ich machte die Seile los, da fiel sie mir auch schon in die Arme . „ Oh Karl das war mega richtig richtig geil danke!“ Ich drückte sie und streichelte ihren Körper. „ Jetzt muss ich aber mal dringend duschen „ meinte Claudia schmunzelnd. Ich trank während Claudia duschte noch etwas Champangner und fantasierte so vor mich hin . Als Claudia erfrischt und strahlend in einem Wickelkleid zurück kam fragte sie: „ na über was hast du denn gerade so nachgedacht mein Lieber?“ „ ich würde auch gerne mal fixiert und von hinten genommen werden“ „ Von einem Mann etwa?“ „ Nein von Dir mit einem Strapon, würdest du das tun?“ „ Hmmm habe ich noch nie gemacht Karl, aber wenn du es willst gerne,ist bestimmt auch geil “ „ Gut dann besorge ich so ein Ding Claudia und beim nächsten Treffen probieren wir das mal aus.“ Den Nachmittag ließen wir entspannt ausklingen. In der Woche drauf informierte ich mich im Netz ersteinmal über den Gebrauch eines Strapon. In der Stadt besorgte ich dann so ein Teil in einem Sexshop, dazu auch noch einen Analplug für mich. Mit dem weitete ich probeweise meinen Schließmuskel und trug ihn immer wieder auch über einen längeren Zeitraum. So gewöhnte ich mich schnell an so was. Vor dem Treffen spülte ich meinen Darm ausführlich. Als wir uns dann endlich trafen, war ich ziemlich aufgeregt und megageil. Nicht nur durch den Analplug den ich trug. Auch Claudia war sehr aufgeregt und fand das auch geil, sie trug heute schwarze hohe Schaftstiefel bis an den Oberschenkeln und hatte sich an ihren Brustwarzen Nippelklemmen mit Bommeln gemacht. Sie sah sehr scharf aus und bewirkte bei mir eine ziemliche Erektion. „ Bist du auch so geil Karl?“fragte sie als sie sich den Strapon umschnallte „ Und wie „ So verschwendeten wir diesmal keine Zeit und gingen direkt in die Scheune. Ich ließ mich stramm fixieren. Sie fummelte den Plug aus meinen Po und nahm viel Gleitgel und fingerte meine Rosette , wobei sie gleichzeitig mit der anderen Hand meinen harten Schwanz wichste. Das machte mich ganz wild. Dann ttrat sie hinter mich und führte den Strapon vorsichtig ein. Ein seltsam geiles Gefühl war das für mich. Dann drang sie langsam tiefer in meinen Darm und schien die Prostata zu berühren , mein Glied fing an zu sabbern. Ich fand es megageil so ausgeliefert zu sein und von hinten gefickt zu werden. Claudia steigerte sich mit ihren Bewegungen, mein Glied sabberte vor sich hin. Dann auf einmal spürte ich tief in mir wie sich ein Orgasmus aufbaute. Alerdings anders als sonst, es ging viel langsamer und konzentrierte sich vielmehr nach innen. Dann überkam mich ein überwältiges Gefühl ,ich explodierte bzw implodierte nach Innen. Ein intensiver Orgasmus erfasste meinen Unterleib. Ich stöhnte und ächzte. Es war der Wahnsinn , wunderschön einfach herrlich . Nur sehr langsam ließen die Gefühle nach . Claudia war mittlerweile aus meinen Anus wieder raus und streichelte mich lieb. „ wow das war jetzt ein Erlebnis der besonderen Art Claudia“ „ das freut mich Karl“ Sie band mich los und wir setzten uns ersteinmal . Ich mußte mein Erlebnis ersteinmal sacken lassen. Dieses Erlebnis wirkte lange nach . Trotzdem waren andere Dates mit Claudia auch sehr schön. Ich erinnere mich an morgendlichen Sport den sie betrieb. Sie joggte nämlich früh Morgens immer durch ihre Obstplantagen. „ Hast du nicht mal Lust das mitzumachen Karl?“ „ ok das tut mir bestimmt auch gut“ Als wir uns dann in aller Frühe trafen hatte ich mich auf ein sexy outfit ihrerseits eingestellt als sie mir dann aber die Türe öffnete hatte sie außer Laufschuhe Baseballkappe nichts weiter an. „ Oh wie schön „ mehr brachte ich nicht raus „ runter mit den Klamotten Karl, wir joggen nackt“ Nichts lieber als das. Ich machte mich schnell nackig und schon spurtete Claudia los, es ging durch ihre Obstplatagen. Da sie ein Stück vor mir lief, hatte ich ihre tolle Figur genau vor meinen Augen. Trotz Joggen hatte ich vor Erregung ein ziemliche Latte bekommen, die durch das Gehoppel ziemlich hin und her wippte. Ich fand das alles mächtig erregend und war geil wie sonst was. Als Claudia dann an einem Ende der Plantage erschöpft stehen blieb und sich mit den Händen leicht gebückt auf ihren Oberschenkeln abstützte , konnte ich nicht anders. Ich bugsierte meinen Harten zwischen ihre Beine und rutschte zwischen ihre Schamlippen hin und her . „ Oh was machst du Karl?“ und mit einen gekonnten Griff schob sie mein Glied in ihre Lustgrotte. „ Oh ja Karl wie oft habe ich davon geträumt , einmal in der Natur so richtig genommen zu werden, gibs mir, spritz mich voll!“ Ich hämmerte wie ein Bessener in sie rein , stubste sie dabei immer weiter nach vorne, bis zum Stamm eines Apfelbaumes, da hielt sie sich fest , ihr Becken nach hinten ausgestreckt , um meine Stöße noch besser und tiefer zu spüren. Mit den Händen klammerte ich mich an ihrem Becken fest und stieß immer härter und wilder zu, ihr wildes Stöhnen animierte mich , ich war jetzt nur noch geil und wollte spritzen. Das dauerte auch nicht lange da spürte ich es kommen. „ Ahh ich komme gleich“ „ ja spritz alles rein spritz tief in mich“ Und wie ich spritzte, das war ein Megaorgasmus der sich entlud, tief in Claudia zuckte und spuckte mein Glied. Sie hielt schön still und genoß. Erschöpft entzog ich mich ihr. „ Wow das war geil Karl, danke“ Sie drehte sich mit dem Rücken an den Stamm des Apfelbaumes , fing an breitbeinig zu masturbieren. Dabei nutzte sie das herausfließende Sperma von mir als Gleitgel. Sie machte das so wild das es fast schäumte. Ein toller Anblick. Schließlich verdrehte sie die Augen und hielt inne. Sanfte Zuckungen ihres Unterleibes deuteten an das sie einen schönen Orgasmus erlebte. Danach umarmte sie mich innig und langsamen Schrittes gingen wir zuück. Mehr Sport an diesem Morgen ging einfach nicht.
Th**** Geschrieben vor 3 Stunden Wow, das ist ja fast noch besser, als "Die Antwort auf die Träume" (mein liebstes Werk von R.W) vllt findest du dort Inspiration für andere Texte....
Igel Geschrieben vor 20 Minuten vor 2 Stunden, schrieb TheDukeo***lT: „Die Antwort auf die Träume“ (mein liebstes Werk von R.W) Was ist „Die Antwort auf die Träume“ und wer oder was ist „R.W.“?
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