Ko**** Geschrieben vor 13 Stunden Vor 1 Stunde, schrieb Tau08: Nun, das bleibt jedem selbst überlassen, die rechtlichen Voraussetzungen sind vermutlich erfüllt. Ich stellte mir jedoch die gleiche Frage und prüfte, wie hätte ich mich verhalten. Den geschilderten Vorfall hätte ich persönlich nicht als so schlimm empfunden (wenn ich es erlebt hätte). Also stellte ich mir die Frage, wann wäre es für mich schlimm, wann hätte ich mich sexuell belästigt oder missbraucht gefühlt. Die Antwort ist seltsam, es wäre z.b. dann so, wenn eine fremde femdom mir anal Spiele aufgezwungen hätte. Z.b. den Finger in den Po stecken (Zitat: ich darf doch mal kurz) ...Ich wäre ausgerastet. Am Ende sind beides sexuelle Übergriffe, Der eine Übergriff ist nicht "besser" als der andere. Die Reaktion gänzlich verschieden (bei mir). Und so individuell reagieren auch Menschen und deswegen ist es schon so, dass man das nicht belächeln sollte ala "die hat doch nur mal kurz in den Schwanz gekniffen". Das mag für den einen ein Reiz oder sogar Traum sein, für den nächsten wird's zum Trauma und Missbrauch. Genau, und wenn ich keinen Consent habe, dann lasse ich so etwas, weil es eben die andere Person schwer verletzen kann. Man tut da in meinen Augen der Frau selbst und den Mitmenschen keinen Gefallen, wenn man ihr die Grenzen nicht deutlich vor Augen führt und zeigt, dass Grenzüberschreitungen Konsequenzen haben. Gleichzeitig ist das Opfer zu nichts verpflichtet und kann alles tun, was ihm gut tut.
Igel Geschrieben vor 12 Stunden Hab gerade die Fantasie: Die ähnliche Gruppe ist wieder im Club - und da kommt die Übergriff-Tante rein. Alle stehen auf, gehen zum Veranstalter und sagen ihm: "Entweder die oder ich!" und gehen raus.
Dr**** Geschrieben vor 12 Stunden Vor 10 Stunden, schrieb TaliX: Aber die meisten von uns "versagen" in Ausnahmesituationen. Jeder von uns meint, von der Couch aus beurteilen zu können, wie perfekt man selbst gehandelt hätte. Schockstarre ist aber die häufigste Reaktion auf Unvorhersehbares. Es ist gut, dass der TE einen Schlussstrich zieht, für sich, weil das Vertrauen weg ist. Aber es ist eine Umkehr, bei jedem anderen als der Täterin die Schuld zu suchen. Die hat bewusst gehandelt, und niemand außer ihr hätte das kommen sehen können. Ich habe aufgrund meiner Lebensgeschichte einige Extremsituationem gesehen - ganz, ganz selten schreitet jemand ein, noch seltener auf eine wirklich gute Weise. Wir alle können nur auf uns schauen, wenn wir Geschichten wie diese lesen, und uns vornehmen, wie wir in einer ähnlichen Situation hoffentlich besser reagieren, indem wir jetzt darüber nachdenken. Stimmt. Vor eins, zwei Jahren führ ich als Fahrgast Bus. Ein asiatischer Junge war drinnen. Zumindest oberflächlich vom äußeren. Sprach normal deutsch. Der Bus war voll. Zwei weitere Herren stiegen ein mit Fahrrad. Was eigentlich wegen mangelnder abstellmöglichkeiten nicht erlaubt war. Fahrer hatte wohl kein bog zu diskutieren oder so. Auf jedenfall stiegen die ein. Setzten sich auf zwei Sitzplätze in Vierer. Fahrrad mitten im Gang. Ohne dies Zumindest festzuhalten zwischen den beiden vorderen vierer. Schlug natürlich hin und her. Der junge saß im anderen vierer. Hatte das Fahrrad auch paar mal abbekommen. Irgendwann hatte er es weg getreten. Nicht aggressiv. Genervt und unüberlegt aber nicht stark. Die Typen (um die 50) beleidigen ihn daraufhin rassistisch. Ohne aufzuhören wollten die eskalieren. Keiner hat was gemacht bis ich zwischen die beiden Parteien bin. Den Jugendlichen mein Platz im hinteren Bus angeboten hab. Den er dankbar angenommen hat und sich dort hin gesetzt hat. Ich demonstrativ im Gang direkt neben ihm. Die zwei haben nichts mehr gemacht und der junge war sicher.
Ja**** Geschrieben vor 11 Stunden Erst einmal tut mir leid was dir passiert ist. . Das Umfeld hat für BDSM Verhältnisse...komisch weich reagiert. . Eine Party wohl Potential für Ärger besteht... würde ich mich nicht ausliefern . Dann solltet ihr für euch klären, ab welcher distance ihr protestiert auch ohne das eine weitere Handlung stattfindet... Armlänge ist definitiv zu nah, zum zuschauen. . Es klang jetzt nicht nach einem bleibenden schaden, sondern mehr psychische Folgen...diese kannst du steuern...zur Not mit Hilfe vom Profi. Je früher, je besser...bevor das Loch immer größer wird
Dies ist ein beliebter Beitrag. Ta**** Geschrieben vor 1 Stunde Dies ist ein beliebter Beitrag. Vor 10 Stunden, schrieb JaN1na: Erst einmal tut mir leid was dir passiert ist. . Das Umfeld hat für BDSM Verhältnisse...komisch weich reagiert. . Eine Party wohl Potential für Ärger besteht... würde ich mich nicht ausliefern . Dann solltet ihr für euch klären, ab welcher distance ihr protestiert auch ohne das eine weitere Handlung stattfindet... Armlänge ist definitiv zu nah, zum zuschauen. . Es klang jetzt nicht nach einem bleibenden schaden, sondern mehr psychische Folgen...diese kannst du steuern...zur Not mit Hilfe vom Profi. Je früher, je besser...bevor das Loch immer größer wird Ich knüpfe jetzt mal an Deinen Kommentar an, gehe aber auch auf die "Ich fänd' das nicht so schlimm" - Einwürfe ein nachher. Ich würde mich nicht zu sehr auf Partyveranstalter, Awarenessengel und die Umstehenden verlassen. Sexuelle Belästigungen sind oft ein grauer Bereich und von außen schwer einzuschätzen, ob was abgesprochen ist. Gerade wenn die angreifende Person vorher noch kurz begrüßt wurde, denken Umstehende "Ah, die kennen sich doch, wird abgesprochen sein". Und selbst wenn sie ein komisches Gefühl haben, bleibt der Bystander-Effekt, und sie fühlen sich unwohl, einzugreifen. Die letzte Party, auf der ich war, war ein großes Event, an dem man sich an vielen Stellen durchgequetscht hat. Ich hatte ein freizügiges Top an und darüber eine Art Bolero, je nachdem, wie warm mir ist und wie safe ich mich fühle. Das Outfit war abgesegnet, ich hatte nach Komplimente beim Einlass bekommen. Und wollte mich später mal im Spielbereich umsehen. Da erklärte mir der Türsteher, ich müsse den Bolero an der Garderobe abgeben. Obwohl auf der anderen Seite Typen im Gehrock standen, mit Jackett etc, im Furryoutfit als Ganzkörperkuscheloutfit. Es war völlig klar, dass der Typ seine Macht ausspielte und mir aufzwingen wollte, meine Titten zu zeigen. Ich bin halt einfach knallwütend umgedreht, weil ich keinen Bock hatte, das länger durchzudiskutieren. Wäre ich laut geworden, hätte der Security gerufen. Andere Mitarbeitende hätten dem evtl beigepflichtet. Die Awarenessengel hätte ich ne Stunde suchen können. Mir war klar, was das war. Aber beweis das mal, oder finde die genau richtige Art, sich dagegen durchzusetzen. Es ist ein totaler Graubereich, mehr sexistisches/sexualisierendes Machtspielchen als eindeutige Belästigung. Übergriffig schon. Ich wollte dann auch nicht mehr in den Bereich gehen, den der "schützt". "Das fände ich nicht schlimm/das ist keine gelbe Karte" - das schoss mir beim ersten Lesen auch durch den Kopf. Aber das ist eine Denke aus längst vergangener Zeit, als nur die schwersten Übergriffe zähneknirschend anerkannt wurden. Ich bin aus der Zeit, und die war kacke. Für die, die aus der Zeit sind, einmal die Genderumkehr (die nicht benutzt werden müsste, weil der obige Vorfall völlig eindeutig ist): Der fiese grenzüberschreitende Exdom bahnt sich durch die Menge und greift der schutzlos en Femsub hart zwischen die Beine und kneift sie da - jetzt klar, was da abging? Aber jetzt denken die Machos "Ein echter Dom hätte den am Schlaffitchen gepackt". Daher müssen wir jetzt noch einmal darauf hinweisen, dass die Art Eskalation böse enden kann. Und drehen die Gender wieder zurück - Frauen sind noch viel weniger darauf sozialisiert,in solche Zweikämpfe zu gehen, und ihre Haut zu riskieren, um jemandem zu schützen, der üblicherweise ein Stück größer, schwerer und maskuliner ist. Und die Umstehenden wissen nicht, ob abgesprochen oder nicht, ob Eingreifen willkommen ist oder nicht, und wie sie das Maul aufgekommen.
Ta**** Geschrieben vor 1 Stunde Das Ganze ist ein Clusterfuck. Die einzigen, die wissen, was abgeht, sind Täterin, Opfer und die Domme, die ebenfalls geschockt ist, weil sie das sekundäre Opfer der Täterin ist. Es wäre gut gewesen, wenn sie sich geistig darauf vorbereitet hätte, dass so etwas passieren könnte, und entsprechen hätte handeln können. Hat sie aber nicht, und der TE muss ihr das auch nicht verzeihen, dass sie das nicht hinbekommen hat. Es ist einfach, von der Couch aus emotionsfrei die ganze Situation geschildert zu lesen und zu blöken "Ich hätte..." Nur ist man nicht in der Situation, im Space plötzlich Opfer eines Übergriffs zu sein und in Sekunden alles richtig zu machen. Und ebensowenig ist man Bystander, halb im Dunkeln. Wenn einem etwas komisch vorkommt als Bystander, kann man vorsichtig auf die Menschen zugehen, oder einen vom Team holen, wenn man zu gehemmt oder unsicher ist, direkt einzugreifen. Man sollte sich nicht darauf verlassen, dass wer anders das tut. Was hier aber auch noch hineinspielt, weswegen die Dom nicht mit zur Polizei will, weshalb Veranstalter ungern zur Polizei gehen: Die Szene möchte nicht gern zur Zeugenaussage und über ihre Anwesenheit auf einer Kinkveranstaltung aussagen. Einige würden, sicher. Aber anderen würden das lieber unter den Tisch kehren, weil peinlich, weil sie anonym bleiben wollen.
Ja**** Geschrieben vor 1 Stunde Sehr gut beschrieben warum keiner eingreift...das kann man noch ergänzen mit... . Wenn es dann eskaliert weil (Fem)Dom aktiv abwehrt...kann es auch mal fehl interpretiert werden und der eigentliche Angreifer wird dem Opfer zugeordnet und der eigentliche Dom rausgeworfen. . Daher ist es wichtig, bei der kleinsten unwohl Aktion (siehe Bolero ablegen zu müssen) direkt das weite suchen. . Wenn es schief gegangen ist, werde ich so etwas unter ist doch nicht so schlimm verbuchen...um damit seelisch klar zu kommen. Aber ich werde in Zukunft entsprechend reagieren als wenn es das schlimmste ist was passieren kann ^^°° . (Bisher hab ich immer Ärger bekommen, weil ich Übergriffe im Keim ersticke...aber ich hab ein dickes Fell)
Ta**** Geschrieben vor 1 Stunde Vor 12 Stunden, schrieb Silky: Ganz gute Worte von dir @TaliX. Ich empfinde deine Hinweise und Art zu formulieren oft als sehr hilfreich. Danke, dass du deine, sicher nicht immer leichten Erfahrungen regelmässig in (besonders schwerwiegenden) Themen hier einbringst. Danke, Silke. Ich tu's, weil ich es kann..u.a., weil ich abgestumpft bin bis zum Gehtnichtmehr...Aber gerade deswegen keine Hemmungen habe, selbst wenn mich jemand öffentlich im Forum angreifen würde, das würde mich einfach nicht mehr tangieren. Hier sind einige unschöne Bagatellisierungen gefallen. Und das macht alle Betroffenen hilflos-wütend, und sie leiden noch mal extra, und bleiben aber stumm. Darum freue ich mich, wenn jemand aus dem Schweigen ausbricht, und gebe meine Deckung.
Br**** Geschrieben vor 1 Stunde vor 1 Minute, schrieb TaliX: weil sie das sekundäre Opfer der Täterin ist. Das mag man in der Situation vielleicht noch so sehen @TaliX. Aber dass man danach nicht den Sub auffängt, ernst nimmt, begleitet und zu dem steht, ist komplett unverständlich. vor 3 Minuten, schrieb TaliX: Was hier aber auch noch hineinspielt, weswegen die Dom nicht mit zur Polizei will, weshalb Veranstalter ungern zur Polizei gehen: Die Szene möchte nicht gern zur Zeugenaussage und über ihre Anwesenheit auf einer Kinkveranstaltung aussagen. Einige würden, sicher. Aber anderen würden das lieber unter den Tisch kehren, weil peinlich, weil sie anonym bleiben wollen. Was jetzt einen Clubbetreiber betrifft oder "Zeugen" die da regelmäßig sind und was gesehen haben, aber dann doch nicht "involviert" werden wollen, ist das noch nachvollziehbar. Aber Szene hin oder her, und das wäre meinem Herrn dann auch herzlich egal, ob das für die Betreiber "unbequem" wird, wie andere das dann finden usw. Zumindest der zugehörige Dom, bzw. die Femdom sollte dann hinter dem Sub stehen.
Br**** Geschrieben vor 59 Minuten vor 3 Minuten, schrieb JaN1na: Daher ist es wichtig, bei der kleinsten unwohl Aktion (siehe Bolero ablegen zu müssen) direkt das weite suchen. Nein, nicht direkt das weite suchen. Man muss ja niemanden angreifen. Das verbal direkt vor Ort am besten klären. Den Betreiber konfrontieren. Die Leute einbeziehen und da für Aufmerksamkeit sorgen. Nicht gehen und ein paar Tage später kommen mit: "da war so eine Sache..." Davon wollen die wenigsten dann was wissen oder mitbekommen haben.. Ich sage oben nach Möglichkeit direkt klären. Warum soll man sich da zurückziehen? 🤔
Br**** Geschrieben vor 57 Minuten vor 6 Minuten, schrieb JaN1na: Daher ist es wichtig, bei der kleinsten unwohl Aktion (siehe Bolero ablegen zu müssen) direkt das weite suchen. Ach so, Entschuldigung @JaN1na. Du meinst glaube ich schon im Ansatz? Nicht erst, wenn was passiert ist? Nun ja, ich habe mich auch schon unwohl gefühlt, da sorgt mein Herr für Abstand. Ansonsten ja, einiges meidet man vielleicht besser. So viel Wert sind es die paar Spielgeräte dann auch nicht...😉
Br**** Geschrieben vor 56 Minuten (bearbeitet) vor 12 Minuten, schrieb JaN1na: Wenn es schief gegangen ist, werde ich so etwas unter ist doch nicht so schlimm verbuchen...um damit seelisch klar zu kommen Ich auch. 🙃 Aber ist ja auch egal @JaN1na, der Dom sollte dann unterstützen, wenn für den Sub auch der Gang zur Polizei gut ist. Das müsste man individuell schauen. bearbeitet vor 51 Minuten von Bratty_Lo
Ja**** Geschrieben vor 42 Minuten Vor 16 Minuten , schrieb Bratty_Lo: Nein, nicht direkt das weite suchen. Man muss ja niemanden angreifen. Das verbal direkt vor Ort am besten klären. Den Betreiber konfrontieren. Die Leute einbeziehen und da für Aufmerksamkeit sorgen. Nicht gehen und ein paar Tage später kommen mit: "da war so eine Sache..." Davon wollen die wenigsten dann was wissen oder mitbekommen haben.. Ich sage oben nach Möglichkeit direkt klären. Warum soll man sich da zurückziehen? 🤔 Wenn ich mich halb nackt machen soll, bei dem der dort nur aufpassen soll...dann geh ich nicht da rein und lasse mich an das Kreuz binden damit jeder machen kann was er will...das Vertrauen in die Veranstaltung ist dahin und dann nichts wie weg. Kann man später drüber reden, weil "nichts" passiert ist. Wobei ich diese Aufforderung schon als übergriffig bewerte^^°°(fristlose Kündigung ist das mindeste, bei dem Mitarbeiter) . Das angreifen bezog sich darauf, wenn wer auf Armlänge kommt und die Hand ausstreckt...dann Klatsch ich auf mindestens einen Trigger Punkt und es wird dunkel. Die Polizei kommt dann automatisch und zu meinem Entsetzen mußte ich feststellen, dass selbst die nicht alle Zeugen notieren. Sondern nach ihrem internen BIAS system, welches die Wahrnehmung der Situation aus ihrer Sicht untermauert. Dem Betreiber mitteilen, wenn nicht alle notiert werden, geht die Schadensersatz Klage wegen Untätigkeit gegen ihn...meist hilf dies das dann doch alles protokolliert wird. . Die Duldung von Übergriffen hat aus Angst, in eine Ecke geschoben zu werden, Massiv zugenommen. . Daher, wenn irgendwas komisch oder seltsam ist, höre auf dein Bauchgefühl und verlasse den Ort...hinterher sind alle schlauer. Aber auf siehste, ist nix passiert oder war klar das es so kommt...da kann ich drauf verzichten.
Br**** Geschrieben gerade eben vor 32 Minuten, schrieb JaN1na: Daher, wenn irgendwas komisch oder seltsam ist, höre auf dein Bauchgefühl und verlasse den Ort... Lach. Ja gut, das ist ohnehin so ne Frage, wo man spielen möchte @JaN1na. Einige machen ja auch eher private Runden und Settings, nach längeren Kontakten und Kennenlernen, wenn sie Ergänzungen mögen und da haben einige auch Spielzimmer oder man bucht privat was nur für sich. Bdsm in Clubs, wo das dann auch wirklich gemacht wird und man Leute nicht kennt, ist so eine Sache. Und die Clubs sind wohl auch sehr verschieden. Vereine passen mehr auf, als möglichst kommerzielle Betreiber usw. Wir gehen da nicht nach maximaler Sicherheit, sondern wo maximal SM möglich ist. Auch das muss dann jeder wissen. Aber mein Herr kommt gut zurecht und da sind auch selten Arschlöcher. Aber es kann passieren und es gibt sicher Clubs, da steht Sicherheit sehr weit oben. Das interessiert Berreiber aber auch nicht immer als Maximum. Wobei es natürlich eine Rolle spielt, und im Prinzip auch unter den bdsm'lern selbst! Da mag es aber tendenziell welche geben, wo was nicht "so schlimm" ist. Mein Herr sorgt wie gesagt für Abstand und Nein, ich fühle mich längst nicht in jeder Situation wohl! Wenn das ein bewusstes Spiel mit anderen ist, soll das natürlich irgendwie auch so sein. Aber man kennt das, selbst wenn wir für uns sind und welche nackt Haut sehen... Allein einige Blicke finde ich ekelhaft. Ich möchte manche Räume am liebsten wieder verlassen. Mein Herr führt mich aber ins bdsm und irgendwie gehört sowas für mich persönlich dazu. Wie gesagt nur für mich! Du wirst sexualisiert. Das ist oft genug ein Aushalten. Und, auch ohne das was passiert, ist allein das manchmal unterirdisch, wenn ich ehrlich bin...🙈 Es ist die Art, es sind die Blicke, es ist nicht schön...
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