Dies ist ein beliebter Beitrag. de**** Geschrieben am Samstag um 05:35 Der Text ist heiß! Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Am nächsten Morgen bringt mich der Bauer zurück auf den Hof. Ich darf ausgiebig duschen, meinen Körper waschen, rasieren und eincremen. Mein Loch wird gründlich ausgespült und mit Gleitgel gepflegt, damit ich abends wieder „präsentabel“ bin. Der Bauer betrachtet mich zufrieden. „Heute Abend hast du feinen Besuch aus der Stadt. Die haben den ganzen Hof für die Nacht gemietet. Du wirst sie bedienen – mit allem, was sie wollen.“ Abends bekomme ich nur eine winzige, schwarze Schürze umgebunden, die vorne kaum meinen Käfig bedeckt und bei jeder Bewegung meinen Arsch freigibt. Ansonsten bin ich splitternackt. Gegen 20 Uhr fahren drei teure Autos auf den Hof. Sechs Männer steigen aus, alle zwischen 38 und 55 Jahre alt und offensichtlich gut betucht. Der Erste ist ein durchtrainierter Typ Mitte 40 im perfekt sitzenden schwarzen Armani-Anzug. Sein weißes Hemd spannt leicht über der breiten Brust und den trainierten Schultern. In seiner Hose zeichnet sich eine dicke, lange Beule ab. Er trägt glänzende schwarze Lederschuhe und eine teure Uhr. Neben ihm ein kräftiger Mann mit einem deutlichen Bauchansatz, aber breiten Schultern und starken Armen. Gucci-Anzug, dunkelgrau, das Hemd etwas offen. Seine Schuhe sind braun und edel, die dicke Beule in seiner Hose ist unübersehbar. Er sieht aus wie jemand, der gerne isst und trotzdem Kraft hat. Der Dritte wirkt wie der klassische Familienvater – gepflegter Kurzhaarschnitt, leichter Bauch, freundliches Gesicht, aber mit einem verschlagenen Lächeln. Er trägt einen dunkelblauen Boss-Anzug und teure braune Budapester-Schuhe. Trotzdem hat auch er eine auffällige Beule in der Hose. Die anderen drei sind ähnlich gut gekleidet: Einer schlank und groß mit scharfen Gesichtszügen, einer mit silbernen Schläfen und dominantem Auftreten, und der Letzte etwas bulliger mit Vollbart. Alle tragen teure Anzüge, glänzende Lederschuhe und verströmen diesen Geruch von Geld, Macht und unterdrückter Geilheit. Sie mustern mich sofort von oben bis unten. Einer pfeift leise. „Der Bauer hat nicht zu viel versprochen“, sagt der Durchtrainierte mit dem Armani-Anzug und greift mir direkt mit einer Hand an den nackten Arsch. „Die Schürze ist ja fast schon zu viel.“ Während ich ihnen Bier, Whisky und Snacks serviere, werden die Griffe immer dreister. Hände kneten meine Arschbacken, Finger fahren durch meine Ritze. Mein Loch hatte sich etwas erholt, zuckt aber bei jeder Berührung sofort wieder. Der Kräftige mit dem Bauch greift besonders forsch zu. Er schiebt mir zwei dicke Finger auf einmal in den Arsch, dreht sie langsam und murmelt: „Fuck… was für eine geile Hure. Die hat ja ein richtig schamloses, offenfreudiges Loch. Als ob die nur dafür gemacht wurde.“ Der Familienvater-Typ stellt sich dazu, schiebt ebenfalls zwei Finger rein und zieht zusammen mit ihm mein Loch genüsslich auseinander. „Unglaublich… so willig und dehnbar. Die Fotze geht ja schon fast von allein auf.“ Von da an ist es vorbei mit dem Servieren. Sie legen mich bäuchlings auf den großen Holztisch in der Scheune, spreizen meine Beine weit und binden sie fest. Die kleine Schürze fliegt in die Ecke. Die Männer ficken mich abwechselnd hart und tief, spritzen ihre ersten Ladungen in meinen Darm und benutzen meinen Mund, während ich auf dem Tisch liege. Später greift der Grauhaarige (der Dominante mit den silbernen Schläfen) zum großen metallenen Pferdespekulum. Sie schmieren es dick ein und schieben es tief in mein Loch. Langsam drehen sie die Schraube auf, bis mein Arsch brutal weit aufgesperrt ist – ein großes, rotes, zuckendes Loch, komplett offen und einsehbar. Die sechs Männer stellen sich im Halbkreis um meinen Arsch. Einer nach dem anderen holt seinen Schwanz raus und ***t genüsslich in das weit offen stehende Loch. Heiße Strahlen füllen mich tief auf. Weil das Spekulum alles offen hält, sammelt sich die ***e in mir, mein Bauch wird prall und rund. Ich stöhne und wimmere, während sie mich weiter voll***en und lachen. Erst nach einer gefühlten Ewigkeit schrauben sie das Spekulum langsam wieder zu und ziehen es heraus. Eine riesige Flut aus ***e und Sperma schießt aus meinem zerstörten Loch und ergießt sich über den Tisch und den Boden. Ich liege nur noch zitternd und komplett fertig da. Der Bauer lehnt an der Wand, filmt das Ganze und grinst breit. „So gefällt mir meine kleine Hofhure am besten.“
bl**** Geschrieben vor 1 Stunde Sorry wenn ich die selbstfickende Idylle störe, aber was ist das hier? Der feuchte Traum eines Möchtegernopfers? Was kommt als nächstes, der Heiratsantrag von Mr. Grey?
Empfohlener Beitrag