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Abrichten und Verbrauchen


ba****

Empfohlener Beitrag

Vor 3 Minuten , schrieb Violet_Fog:

Wenn sich das jemand wünschen würde, wäre das für mich noch lange kein Grund und keine Rechtfertigung mit einem Menschen so umzugehen. Auch Doms sollten Grenzen haben und wenn sie da keine Grenze haben, kann man das durchaus kritisch betrachten. 

Sollte man wirklich kritisch sehen. Unabhängig der Rolle. Es ist entweder zerstörerisch oder ein selbst zerstörerisches Verhalten.

Was will der dominante und der devot-massochistische Part?
Es gibt Frauen mit einer derart massochistischen Veranlagung, welche vom Wunsch des "Verbraucht werden" sprechen.
Somit stammt diese Formulierung nicht von mir, sondern von einer Frau, die ich kennen gelernt habe.
Damals bin ich ehrlich gesagt mit den Phantasien und Vorstellungen dieser Frau, etwas überfordert gewesen.
Denn ich hätte mir so etwas nie bei einer Frau vorstellen können und ich will jetzt auch nicht ins Detail gehen.
Aber schon damals kam ich zur Überzeugung, dass es Grenzen geben muss.
Eine Frau an Ihre Grenze zu bringen und eine Grenze überschreiten ist ein großer Unterschied.
Ich möchte nicht, dass eine Frau einen bleibenden seelischen Schaden durch mich bekommt. Das könnte ich mir nie verzeihen.
Aber ich brauche das Gefühl, Sie richtig geschunden zu haben.
Das geschieht nicht nur mit Praktiken wie Peitsche, Riemen usw, sondern ausschlaggebend durch die Sprache, also Verbal.
Man unterschätzt leicht, was man verbal gesehen, bei einer Frau bewirken kann.
Wenn Sie zum Beispiel fühlt, mit wem Sie es da zu tun hat.

vor 11 Stunden, schrieb ElliHH:

 

Du willst also so weit gebrochen werden, dass nichts von dir selbst übrig bleibt? Das du selbst den Tod in Kauf nimmst, damit du wenigstens dann noch für etwas gut warst?
Autsch….
Und ja, es gibt solche Beispiele. Habe ein paar Kennengelernt und es war erschreckend.
Ich bin ja auch sehr sehr sadistisch, Aber diese Menschen wollte ich einfach nur in den Arm nehmen…. Da war nichts mehr. Die Augen waren einfach leer, fast schwarz.

Zu erst kann ich sagen, dass mein Dom sich seiner Verantwortung mir gegenüber bewusst ist und das was ich mir so wünsche nur innerhalb dessen möglich ist was er mir als Grenze setzt. Das brauche ich auch genau so.

An dieser Stelle ist klar, dass er mich begrenzt und das akzeptiere ich ganz und gar.

Mir geht es nicht um den Tod, sondern darum geformt zu werden, dass es vorher einen "Bruch" geben kann, falls möglich- ist mir bewusst. 

Ich beschäftige mich mit der Thematik nicht erst seit gestern.

Es ist mir auch nicht neu, dass in einem solchen Thema die Worte toxisch und pathologisch fallen.

Die, die sich ähnliches wünschen werden sich öffentlich auch zurückhalten dies kund zu tun, aus eben diesen Gründen.

Es wird aber doch immer mal wieder zu lesen sein, wie schade es ist in dieser Richtung zu wenig Austausch zu finden.

Ich bin da eine der wenigen die es ausspricht was viele denken.

 

Vor 17 Minuten , schrieb kleiner_phönix:

Ich denke dabei nicht an Tod, sondern Selbstaufgabe. Wenn sich alles nur noch darum geht und man nichts mehr auf die Reihe bekommt. Hatte ich mal, will ich niemals wieder

Ich sehe es tatsächlich als langsamer innerer tot.

Wenn das Kanibalen-Beispiel nicht gekommen wäre, hätte hier echt was gefehlt.

Kann das nicht irgendwie noch ausgeschmückt werden? Zu so einer richtigen Gruselgeschichte? Ich muss mich gerade auf bdsm einstellen... 

Vor 2 Stunden, schrieb Arasjal:

Jo in einem Thema wo die Frage nach der Grenze in diesem Bereich ist echt deplatziert das kanibalending😂😂vielleicht bringe ich es nächstes mal wenn es um Ernährung geht … ist passender 😂

Ja könnte ja Menschen aufzeigen, dass Grenzen vielleicht doch sehr gut sind und eine gute Sub sie achtet...

Vor 4 Minuten , schrieb Alexiel_Mistress:

Und ein guter Dom 

Stimmt aber von ihm wird das eh schon erwartet und ständig erwähnt. Seltener aber, dass das auch auf Sub zutrifft.

Vor 4 Minuten , schrieb Alexiel_Mistress:

Stimmt hab nix gesagt 

Vielleicht denken daher dumm Sub das man grenzenlos sein müsste oder sollte und nur dom Grenzen definiert 🤔

Ich denk es geht um "Dieses Thema" und dann kommt als Beispiel Sex mit Hand an Hals und ein wenig Popo haue...
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Das ist mittlerweile Vanilla Style
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Was mich mehr stutzig macht ist...dass nur kurze erwähnen der Verbalen Komponente...diese ist unglaublich mächtig und kann mehr schaden als irgend ein Mensch mit Hilfsmittel je könnte...
Hm...
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Daher hier der Hinweis
Im BDSM ist man sich gegenseitig Wohlwollend gesonnen und handelt entsprechend.
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Das Wort "Grenze" ist im BDSM total Doppeldeutig und sollte vermieden werden, wenn man von Tabu's oder Dingen spricht die nicht verschiebbar und unumstößlich sind^^°°
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Dies bedeutet bei einem Maßlosen Partner unheimlich viel Arbeit und hoffentlich macht dir dies dank deiner eigenen Neigung Spaß.
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Für alle die meinen die sich Unterwerfende Person müsste sich im Griff haben...nein, die Führende Person muss es im Griff haben für ein sicheres setting zu sorgen. Bedeutet für einen Maßlosen Sadisten, nur mit gut reflektierten selbstbewussten Personen zu interagieren. Aber der Führende sorgt dafür, sonst ist er überflüssig...oder in der falschen Rolle, es ist nichts falsches dran sich dem besseren zu unterwerfen...
Das machen Männer im Beruf schon seit es Stämme gab, nur weil kaum einer klagt...denken alle es wäre etwas tolles. Aber die Neigung hilft dies in etwas positives umzuwandeln, YaY
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BTW:
Hatte mal eine solche Beziehung die auf dem aufsteigenden Ast war...dann haben sich diese "besser wisser" eingemischt und ihren letzten Ast abgesägt...mich. Danach hatte sie dann einen der oldscool D/s macht und ein paar Jahre später Überdosis und von fast allen vergessen.

vor einer Stunde, schrieb DreamGirlYuki:

 

Vielleicht denken daher dumm Sub das man grenzenlos sein müsste oder sollte und nur dom Grenzen definiert 🤔

Zum Glück ist BDSM so individuell ^^

Beschäftige dich doch mal mit den einzelnen Dynamiken und deren Philosophie dahinter. Denn Dein BDSM muss ja nicht für alle Gültigkeit haben.

Und ja mein Dom definiert meine Grenzen, ich bin nicht grenzenlos und sub auch nicht, denn sonst könnte ich mich tatsächlich angesprochen fühlen....Denn...oh ja ich war die einzige die davon schrieb, dass mein Dom meine Grenzen definiert.

Deine Beleidigungen sind hier echt deplatziert. 

Oh jetzt hat Sub keine Verantwortung mehr. Muss also nicht Grenzen kommunizieren und dafür einstehen, weil die Verantwortung nur beim Dom liegt... ernsthaft 🤦‍♀️

Vor 2 Minuten , schrieb DreamGirlYuki:

Oh jetzt hat Sub keine Verantwortung mehr. Muss also nicht Grenzen kommunizieren und dafür einstehen, weil die Verantwortung nur beim Dom liegt... ernsthaft 🤦‍♀️

Führen bedeutet Verantwortung (PUNKT)
Hab deutlich beschrieben, dass man eine Verantwortungsvolle SUB suchen kann und so Verantwortung Delegieren kann. Aber das muss vom führenden kommen, sonst ist es eine Witzfigur

Vor 4 Minuten , schrieb JaN1na:

Führen bedeutet Verantwortung (PUNKT)
Hab deutlich beschrieben, dass man eine Verantwortungsvolle SUB suchen kann und so Verantwortung Delegieren kann. Aber das muss vom führenden kommen, sonst ist es eine Witzfigur

Man kann natürlich auch einer Verantwortungslose Sub suchen. Die sich körperlich und psychisch kaputt macht, weil sie jegliche Verantwortung abgibt und meint BDSM wäre eine Einbahnstraße. Punkt 🤷‍♀️. Auch Sub ist in der Verantwortung Grenzen und tabus von beiden zu achten. Nicht nur eine Person sondern beide.

vor 1 Minute, schrieb DreamGirlYuki:

 

Man kann natürlich auch einer Verantwortungslose Sub suchen. Die sich körperlich und psychisch kaputt macht, weil sie jegliche Verantwortung abgibt und meint BDSM wäre eine Einbahnstraße. Punkt 🤷‍♀️. Auch Sub ist in der Verantwortung Grenzen und tabus von beiden zu achten. Nicht nur eine Person sondern beide.

Du bist so überheblich.

Vor 7 Minuten , schrieb Rosenrot82:

Du bist so überheblich.

Nein nur kenne ich den Unterschied zwischen gesunden BDSM wo Verantwortung nicht komplett auf dom abgeschoben wird. Sub genauso gefragt ist für ein sicheres Miteinander zu sorgen und ungesunden BDSM. Welches zerstörerisch ist 🤷‍♀️.

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