Br**** Geschrieben gestern um 11:04 Da kommen ja teilweise mehrere Themen zusammen. Das Eine ist ja, wie man dauerhaft bdsm macht. Insbesondere da sollte Sub schon ein wenig reflektieren können, was ihr da noch gut tut. Mir wurde auch schon oft gesagt, auch real auf Stammtischen, dass ich nicht einfach sagen kann: "ist egal, kannst mich jederzeit zwingen..." unabhängig des Befindens. Ich meine jetzt mental und nicht dass der andere auf Krankheiten usw. Rücksicht nimmt. Den sogenannten "Absturz" wollen wir jetzt sicher nicht, aber nehmen den inzwischen in Kauf. Anders geht es nicht. Das sagt mein Herr selbst, denn ein Problem damit mich zu zwingen, hat er nun nicht. Wüsste aber selbst manchmal nicht, bis wohin das noch "gut" ist. Ich komme dann aber auch damit zurecht. Dauerhaft brauche ich schon Wertschätzung. Und nicht jemanden Aussaugen, bis die Person dann Nichts mehr ist und kann. Ich wälze zum Beispiel überhaupt keine Verantwortung ab. Ich will ja bdsm machen. Ich ziehe halt nur keine Grenzen, ich "kann" auch nicht immer so Mitwirken, wie es sich einige vielleicht vorstellen. Ein Beispiel aktuell: irgendwas bei mir im Ellenbogen tut schon seit ca 3 Wochen weh. Das sage ich meinem Herrn allerdings so nicht unbedingt. Bei Beugebewegungen, extrem schmerzhaft ist es allerdings, wenn ich schwere Sachen hebe. Das ist zack, ein Schmerzimpuls, der nicht schön ist. Somit war das dann gestern in einer bestimmten gefesselten Position zu schlafen auch extrem übel. Bis ist dann irgendwie morgens um 6 nicht mehr konnte. Mein Herr hat dann nur gefragt, ob das an der Fesselung liegen würde oder "allgemein" was weh tut... Ich habe nur geantwortet: allgemein... Aber es geht schon... Ging ja dann doch nicht, also hat er die Sachen entfernt. Ich meinte erst jetzt, dass ich da in meinem Ellenbogen offenbar schon länger irgendwie was habe. Ob das ne Entzündung ist oder so, keine Ahnung... Dennoch dreht er mir den Arm auf den Rücken, dennoch machen wir bdsm! Ich bin da so: wird schon wieder besser werden... Ich zeige da nicht zwangsläufig alles an, außer es geht dann wirklich gar nicht mehr!
Dr**** Geschrieben gestern um 11:07 Vor 32 Minuten , schrieb Arasjal: Ich sehe es schon als meine Verantwortung mich um diverse Sachen zu kümmern. Aber ist halt irgendwie Frech wenn das so vorausgesetzt wird . An Ende können psychische Erkrankungen etc vorliegen etc und diese Verantwortung dann auf den dominanten Part mit dieser Selbstverständlichkeit ab zu wälzen ist schwierig. Auch der Subpart hat eine Mitwirkung Ist auch frech.
Dr**** Geschrieben gestern um 11:09 Um mich kurz zu fassen. Wer so ein Schwachsinn behauptet, dass man unter einer Alkoholvergiftung führungsfähig wäre. Der behauptet einfach nur dummes Zeug. Darunter kann man sich noch nicht mal mehr um sich selbst kümmern und ist alles andere als zurechnungsfähigkeit. Einfach nur dumm so ein Schwachsinn zu behaupten. So zurück zur Hochzeit 🥳
Arasjal Geschrieben gestern um 11:19 Vor 15 Minuten , schrieb Bratty_Lo: Da kommen ja teilweise mehrere Themen zusammen. Das Eine ist ja, wie man dauerhaft bdsm macht. Insbesondere da sollte Sub schon ein wenig reflektieren können, was ihr da noch gut tut. Mir wurde auch schon oft gesagt, auch real auf Stammtischen, dass ich nicht einfach sagen kann: "ist egal, kannst mich jederzeit zwingen..." unabhängig des Befindens. Ich meine jetzt mental und nicht dass der andere auf Krankheiten usw. Rücksicht nimmt. Den sogenannten "Absturz" wollen wir jetzt sicher nicht, aber nehmen den inzwischen in Kauf. Anders geht es nicht. Das sagt mein Herr selbst, denn ein Problem damit mich zu zwingen, hat er nun nicht. Wüsste aber selbst manchmal nicht, bis wohin das noch "gut" ist. Ich komme dann aber auch damit zurecht. Dauerhaft brauche ich schon Wertschätzung. Und nicht jemanden Aussaugen, bis die Person dann Nichts mehr ist und kann. Ich wälze zum Beispiel überhaupt keine Verantwortung ab. Ich will ja bdsm machen. Ich ziehe halt nur keine Grenzen, ich "kann" auch nicht immer so Mitwirken, wie es sich einige vielleicht vorstellen. Ein Beispiel aktuell: irgendwas bei mir im Ellenbogen tut schon seit ca 3 Wochen weh. Das sage ich meinem Herrn allerdings so nicht unbedingt. Bei Beugebewegungen, extrem schmerzhaft ist es allerdings, wenn ich schwere Sachen hebe. Das ist zack, ein Schmerzimpuls, der nicht schön ist. Somit war das dann gestern in einer bestimmten gefesselten Position zu schlafen auch extrem übel. Bis ist dann irgendwie morgens um 6 nicht mehr konnte. Mein Herr hat dann nur gefragt, ob das an der Fesselung liegen würde oder "allgemein" was weh tut... Ich habe nur geantwortet: allgemein... Aber es geht schon... Ging ja dann doch nicht, also hat er die Sachen entfernt. Ich meinte erst jetzt, dass ich da in meinem Ellenbogen offenbar schon länger irgendwie was habe. Ob das ne Entzündung ist oder so, keine Ahnung... Dennoch dreht er mir den Arm auf den Rücken, dennoch machen wir bdsm! Ich bin da so: wird schon wieder besser werden... Ich zeige da nicht zwangsläufig alles an, außer es geht dann wirklich gar nicht mehr! Ja das ist schon richtig aber du jaulst deinen Herren ja nacher nicht die Ohren voll das er schuld ist. Du hast das gefahren Potenzial für dich erkannt und eingeschätzt ( mitwirken) . Wenn mir mir eine Person sagt sie möchte gebrochen werden etc bin ich doch nicht am Ende für ihr Kopfkino vollumfänglich verantwortlich… Ich selber würde so etwas nicht machen. Aber ich gehe doch nicht zb zu einer Person und sage hau mir mal ohne Rücksicht eine inne Fresse volle Möhre … ich will das und hinterher heule ich rum das die Person das gemacht hat weil sie ja in der Verantwortung ist mich zu stoppen 😂😂. Subspace zb oder andere Situationen wo ich als dominanter Part eine Entscheidung diesbezüglich Treffe weil mein Gegenüber es nicht kann Oki. Aber doch nicht bei Psychosen
Su**** Geschrieben gestern um 13:54 "Verbrauchen" klingt seltsam... Nun, egal wo oder wie man anfängt, man ist in erster Linie Mensch und hat immer Selbstverantwortung für sich und sein handeln! Wenn sich jemand "verbrauchen" lassen möchte, dann bitte reagieren! Und zwar mit dem Ruf eines Rtw! Das muss psychiatrisch abgeklärt werden! Dringend!
Al**** Geschrieben gestern um 15:13 vor 4 Stunden, schrieb JaN1na: Zwischen der Fantasie und dem Weg ohne Wiederkehr zu dieser Neigung...wurde bisher nicht unterschieden...da es im EP um das Endstadium geht. . Mit dieser Möchtegern Hilfe, stößt man alle betroffenen weg von dringend benötigter Hilfe...man macht sie durch stigmatisierung auch noch mundtot... Du solltest echt mehr über die dunkle Triade lernen, bevor du Antihilfe weiterhin praktizierst. . Der alte Krüger Effekt sollte eigentlich ein Begriff sein...aber manchmal wird Hilfe von außen benötigt. . Ich habe meine Erlebnisse und die bitterlich ertragene Hilfe hier im Forum, mit meinem The***uten besprochen und er meinte... Betroffene sind oft in ihrer eigenen Bubble und daher nicht in der Lage anderen betroffenen zu helfen. Da sie eigentlich selbst in Therapie seien sollten verstehe er nicht wieso dies nicht bekannt ist, dass wird einem am Anfang der Therapie als Warnhinweise mitgegeben. Daher halte ich mich mit Hilfe in Bereichen wo ich nicht unzählige Blickrichtungen kenne deutlich zurück. Ach jetzt geht es doch mit therapie? Waren das nicht alle unfähige Personen die dir nichts aufzeigen lehren und helfen können? 🤔
Ahabshiya Geschrieben vor 20 Stunden ist devotion und masochismus ein endliches Gut, also etwas nur in bestimmter Menge was nach und nach mehr verloren geht... wenn du von verbrauchen sprichst. Ja es gibt Frauen, die völlig in ihrem Sklavin sein aufgehen, und ja es ist in der Verantwortung des Herrn , das zu nutzen, sinnvoll für beide gewinnbringend zu nutzen, aber eben nicht auszunutzen. Die Grenzen ergeben sich, sind veränderlich. Man muss halt sehr genau schauen wem man Macht gibt, gibt sehr viele die sie missbrauchen
BlackownsPurple Geschrieben vor 2 Stunden (bearbeitet) Am 13.5.2026 at 09:08, schrieb bad-aibling29042: Kann eine Frau derart devot und masochistisch Veranlagt sein, sich von einem Mann völlig verbrauchen zu lassen. Wo wären hier die Grenzen? Will eine solche Frau überhaupt, dass sich der Mann Grenzen setzt oder Grenzen setzen lässt? Von wem geht die Initiative aus? Aus deinen weiteren Beiträgen lese ich heraus, dass die Frau in dieser Konstellation eher die "Maßlose" sein soll. Das ist meiner Erfahrung nach sehr mit Vorsicht zu betrachten Ist es echte Maßlosigkeit, tatsächlich gewollt selbstzerstörerisch? Oder ist es schlicht extreme intrinsische Devotion, die in ihrer vermeintlich richtigen Hingabe einfach kein Nein kennt? Ich habe beides schon gesehen. Beides endet am Ende mit kaputten Menschen. Im ersten Fall sind sind meist beide verbraucht, war es die Folge einer psychischen Erkrankung und Co-Abhängigkeit. Im zweiten Fall wurde diese intrinsische Devotion mehrfach schamlos ausgenutzt und es blieben am Ende lachende "Herren" und zerstörte Subs (... wobei dabei die Mehrzahl tatsächlich nicht bewusst "Dom und Sub" waren, sondern einfach nur "Stino, sozialisiert in bester Nachbarschaft"). Grenzen setzen beide gemeinsam innerhalb ihrer Schnittmengen. Oft ist es aber so, dass Sub und/oder Maso ihre Grenzen gar nicht wirklich benennen können. Diese scheinbare "Maßlosigkeit" ist oft Teil einer sehr komplexen devot-masochistischen Persönlichkeit. Für den empathischen Dom ein Moglichkeit für eine sehr schöne und nachhaltige Beziehung, eine sehr schöne Spielwiese, für den weniger empathischen Mann oft ein einfaches, schnelles und still leidendes Opfer. Die frage nach dem "Wollen" ist hier oft trügerisch, weil die gefühlswelt sehr ambivalent ist. Ich übersetze das in den allermeisten Fällen so, dass Sub selbst keine Grenzen nennen will, sich selbst grenzenlos ausliefern will, aber eben mit dem festen Vertrauen, dass Dom für sie unsichtbare Grenzen setzt, spätestens am Ende der Nachhaltigkeit. "Ich will dass ich nicht wollen muss, nicht entscheiden muss, keine Grenzen setzen muss, ich will das Gefühl haben mich hingeben zu können!" Wenn meine Sub keine Grenzen benennen kann oder will, dann ist es meine Aufgabe das in ihrem Sinne zu tun, ihre Grenzen für mich herauszufinden. Tatsächliche Grenzenlosigkeit ist mir in meinen über 50 Jahren in dieser Szene noch nie begegnet. Ich habe noch immer welche gefunden, gerade bei Menschen die von sich behaupten keine zu haben. LG, BoP (m) P.S. Abrichten ist für mich ein Begriff, der in meinem BDSM nichts zu suchen hat. Für mich ist eine Frau wie ein Buch das ich lesen und verstehen will. Wenn ich etwas Neues nach meinen Vorstellungen schaffen will, dann schaue ich nicht nach einem Buch, sondern nach einem Stapel weißem Papier und schreibe selbst. bearbeitet vor 2 Stunden von BlackownsPurple
ba**** Geschrieben vor 51 Minuten Autor Ich danke dir für deine sehr umfangreiche Antwort. Für mich ist klar erkennbar, dass du über sehr umfangreiche und tiefe Erfahrungswerte verfügst, welche dir erlauben, die ganze Materie, entsprechend differenziert zu betrachten. Du scheinst mir goldrichtig zu liegen. Ich werde, wenn ich mehr Zeit habe, deine Antwort intensiver analysieren. Was mir unter anderem aufgefallen ist, ist deine Unterscheidung zwischen einem empathischen und einem weniger, oder gar nicht empathischen Dom. Ich halte mich auf jeden Fall für empathisch. Ich stehe zu meiner Neigung, und ich versuche den Neigungen anderer Menschen, die größtmögliche Toleranz entgegen zu bringen. Aber im Grunde reden wir in diesem speziellen Fall, über eine sexuelle Ausrichtung, , die meiner Meinung nach, wenig oder nichts verwerfliches an sich hat. Banal gesagt gibt es halt Männer und Frauen, die entweder dominiert werden wollen oder aktiv andere dominieren möchten. Zu letzteren gehöre ich. Aber ich bin empathisch. Was mich eher noch mehr beschäftigt ist der sexuelle Sadismus und seine verschiedenen Ausprägungen. Schönen Tag noch...
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