Br**** Geschrieben vor 19 Minuten Autor Vielen lieben Dank für eure Kommentare erstmal. Ich wollte jetzt eigentlich gar nicht auf Feminismus aus oder dass Frauen früher benachteiligt waren. Für mich leben wir im Zeitalter der Gleichberechtigung und Frauen wissen im Allgemeinen ganz gut, was die wollen und suchen sich das auch frei aus. Gewisse Themen gäbe es noch, die "pay gap" oder so, aber auch diese gleichen sich an. Ich kann sogar ein gewisses "Buhlen" um eine Frau verstehen. Ich meine, der Mann möchte Sex. Dass Frauen gewisse Nachteile "ausgleichen" wollen, mag hier und da vielleicht sein. Aber all diese Erklärungen greifen jetzt für mich nicht hinsichtlich einer Unterwerfungsneigung, die man einfach hat. Wie toll und besonders Unterwerfung sei, passt für mich nicht und hebt das teilweise auf ein Podest. Und für Unterwerfung brauche ich diese Art der Aufmerksamkeit nicht. Und ist ja oft auch nicht im Sinne der Unterwerfung, wo man eher unten sein soll. Wie einige hier, finde ich ein gelegentliches Lob natürlich auch nett. Das wäre dann bei meinem Herrn allerdings auch etwas Besonderes und nicht die Grundlage, dass ich dies aufgrund einer Unterwerfung grundsätzlich erhalten würde. Hier sprachen einige noch von Gefühlskälte. Das trifft bei uns überhaupt nicht zu. Wir schlafen gerne nebeneinander ein, auch wenn es bestimmte Auflagen geben sollte. Aber es ist das Bewusstsein, die Erinnerung, die Stellung, Maßnahmen und Konsequenzen ggf. Ein reines "Dienverhältnis" wollte ich nicht. Aber auch das kann ja passen. So oder so, warum man im Sinne des Machtgefälles die Sub auf Händen tragen sollte, verstehe ich persönlich eher weniger. Das meint im Umkehrschluss ja auch nicht, dass sie nicht der wertvollste Besitz sein kann.
Empfohlener Beitrag