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An die Doms und Herren/Herrinnen: Wie geht ihr mit Fehlern um?


Na****

Empfohlener Beitrag

vor 7 Stunden, schrieb KlareLinie:

Ich möchte aber gleichzeitig daraufhinweisen, dass es hier kein objektives richtig oder falsch geben kann, wenn man nicht die Beteiligten mit einbezieht.

Kein Problem, es wurde nicht nach einer wissenschaftlichen Wahrheit gefragt, sondern nach eigenen Erfahrungen: "Wie geht ihr mit Fehlern um?"

vor 5 Stunden, schrieb FeuerHerr:

Konkret in deinem Fall (und das ist jetzt nur eine wilde Vermutung, ich kenne ja nicht genug Details),

Kein Problem, der TE bittet nicht um eine Analyse seines Verhaltens, sondern einfach um unsere Erfahrungen: "Wie geht ihr mit Fehlern um?"

 

Trotzdem beides sehr Inhaltsreiche, lesenswerte Artikel für mich.

Ich könnte nicht mehr in den Spiegel schauen wenn ich nicht zu meinen Fehlern stehe! 
wie im EP schon geschrieben , zu seinen Fehlern stehen und sich entschuldigen ist ein Zeichen von Stärke. Egal ob Dom oder Sub. 
Als Sub sollten Fehler auch ohne Konsequenzen bleiben wie umgekehrt auch! Da bin ich voll für Augenhöhe. 

Vor 24 Minuten , schrieb Windgust:

Kein Problem, der TE bittet nicht um eine Analyse seines Verhaltens, sondern einfach um unsere Erfahrungen: "Wie geht ihr mit Fehlern um?"

 

Trotzdem beides sehr Inhaltsreiche, lesenswerte Artikel für mich.

Primärer Adressat war bei dem Satz auch gar nicht der TE 😊

Vor 3 Stunden, schrieb LORDOFDARKNESS78:

Richtig lesen, statt sich was über Schuldumkehr zurechtfabulieren, kann vielleicht helfen. Wer eine Regel bricht trägt die Schuld daran. Voraussetzung für diesen Abschnitt war nämlich, dass die Sklavin vorher darüber aufgeklärt war, dass sie morgens direkt nach dem Aufstehen keine zurechnungsfähige Antwort/Reaktion erwarten darf. Wenn ihr das klar ist, und sie es dennoch erwartet, ist es ihre Schuld, weil sie die Anweisung ignoriert. Das geht so aus den vorausgegangenen Abschitten meines Beitrags hervor, wenn man das logisch daraus erschliessen kann, und genau liest, aber mit Genauigkeit  und Aufmerksamkeit haben es ja bekanntlich nicht so Viele, die sich hier austoben wollen, oder es war einfach zu kompliziert für den nicht so sehr ambitionierten Leser geschrieben.

Woher nimmst du denn die Annahme, dass die Sklavin eine Erwartungshaltung hatte? Eine Antwort oder Reaktion erwartet hat?

Erstmal, auch wenn die Dom-Person klare Ansprüche an sich stellt, Fehler können passieren. 

Aber, wenn es dazu kommt berührt das, für mich, nicht nur die Dynamik sondern auch losgelöst davon die emotionale Komponente. 
 

Ein Ablasshandel, ein Bonus, eine „Geh nicht ins Gefängnis“-Karte oder sowas würde mich menschlich gar nicht abholen, ganz gleich wie außergewöhnlich dieses „Geschenk“ wäre, es wär für mich vergiftet bzw. ungeeignet, um mich zwischenmenschlich abzuholen. 
 

Angenommen mir würde sowas widerfahren dann läge ich großen Wert auf ein Gespräch unter Menschen, frei von Machtdynamik und Rollenverständnis, innerhalb der Beziehung. Ich bräuchte Raum, um meine Gedanken und Gefühle darzustellen, sowie authentische Rückmeldungen aus ihrer Perspektive. 
 

 

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