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An die Doms und Herren/Herrinnen: Wie geht ihr mit Fehlern um?


Na****

Empfohlener Beitrag

Ich könnte nicht mehr in den Spiegel schauen wenn ich nicht zu meinen Fehlern stehe! 
wie im EP schon geschrieben , zu seinen Fehlern stehen und sich entschuldigen ist ein Zeichen von Stärke. Egal ob Dom oder Sub. 
Als Sub sollten Fehler auch ohne Konsequenzen bleiben wie umgekehrt auch! Da bin ich voll für Augenhöhe. 

Vor 24 Minuten , schrieb Windgust:

Kein Problem, der TE bittet nicht um eine Analyse seines Verhaltens, sondern einfach um unsere Erfahrungen: "Wie geht ihr mit Fehlern um?"

 

Trotzdem beides sehr Inhaltsreiche, lesenswerte Artikel für mich.

Primärer Adressat war bei dem Satz auch gar nicht der TE 😊

Vor 3 Stunden, schrieb LORDOFDARKNESS78:

Richtig lesen, statt sich was über Schuldumkehr zurechtfabulieren, kann vielleicht helfen. Wer eine Regel bricht trägt die Schuld daran. Voraussetzung für diesen Abschnitt war nämlich, dass die Sklavin vorher darüber aufgeklärt war, dass sie morgens direkt nach dem Aufstehen keine zurechnungsfähige Antwort/Reaktion erwarten darf. Wenn ihr das klar ist, und sie es dennoch erwartet, ist es ihre Schuld, weil sie die Anweisung ignoriert. Das geht so aus den vorausgegangenen Abschitten meines Beitrags hervor, wenn man das logisch daraus erschliessen kann, und genau liest, aber mit Genauigkeit  und Aufmerksamkeit haben es ja bekanntlich nicht so Viele, die sich hier austoben wollen, oder es war einfach zu kompliziert für den nicht so sehr ambitionierten Leser geschrieben.

Woher nimmst du denn die Annahme, dass die Sklavin eine Erwartungshaltung hatte? Eine Antwort oder Reaktion erwartet hat?

Erstmal, auch wenn die Dom-Person klare Ansprüche an sich stellt, Fehler können passieren. 

Aber, wenn es dazu kommt berührt das, für mich, nicht nur die Dynamik sondern auch losgelöst davon die emotionale Komponente. 
 

Ein Ablasshandel, ein Bonus, eine „Geh nicht ins Gefängnis“-Karte oder sowas würde mich menschlich gar nicht abholen, ganz gleich wie außergewöhnlich dieses „Geschenk“ wäre, es wär für mich vergiftet bzw. ungeeignet, um mich zwischenmenschlich abzuholen. 
 

Angenommen mir würde sowas widerfahren dann läge ich großen Wert auf ein Gespräch unter Menschen, frei von Machtdynamik und Rollenverständnis, innerhalb der Beziehung. Ich bräuchte Raum, um meine Gedanken und Gefühle darzustellen, sowie authentische Rückmeldungen aus ihrer Perspektive. 
 

 

Am 31.5.2026 at 11:24, schrieb Rosenrot82:

Ich beantworte nur die Frage was ich mir als Sklavin wünschen würde in dieser Situation. Und das ist mein persönliches Gusto, wie mein Master das regeln würde weiß ich nicht.

Da kommt also das Donnerwetter und natürlich würde ich schmollen. Er würde seinen Fehler erkennen, mich streicheln und sagen, das hast du gut gemacht. 

Ich empfinde eine Entschuldigung vom Master an mich als ein "zuviel" und für mich fühlt sich das nicht gut an. 

Wie ich in einem anderen Thread erwähnte, bevorzugen ich eine gewisse Distanz und Gefühlskälte.

Da sich nun einige über den Begriff "Gefühlskälte" muckiert haben, das sind meine eigenen Bedürfnisse und ich spreche nur von mir und von niemandem sonst. Ich ticke eben so.

Positiv und liebend hätte man es auch als Chance für die Sub begreifen können.  „Du bist mein Herr, mit seinen Fehlern und Schwächen! Und auch wenn ein Fehler mich schmerzt, bin ich als Sub doch genau dafür geschaffen und vergebe dir gerne, etwas überlesen zu haben.“ Ihr habt anders entschieden, sie hat geschmollt und du hast dich entschuldigt. Wenn das für euch beide so okay ist, dann Glückwunsch. Da sie angeblich aber manchmal nicht bei der Wahrheit bleibt, hat sie sich tief im Innern eine andere Reaktion erhofft. Wie Eingangs schon angedeutet, sollte man sich nicht zu viele Gedanken darüber machen müssen. Oder anders herum, man fragt sich, an welchem Punkt man gerade in der Beziehung angekommen ist.

vor 5 Stunden, schrieb Dom_76:

Positiv und liebend hätte man es auch als Chance für die Sub begreifen können.  „Du bist mein Herr, mit seinen Fehlern und Schwächen! Und auch wenn ein Fehler mich schmerzt, bin ich als Sub doch genau dafür geschaffen und vergebe dir gerne, etwas überlesen zu haben.“ Ihr habt anders entschieden, sie hat geschmollt und du hast dich entschuldigt. Wenn das für euch beide so okay ist, dann Glückwunsch. Da sie angeblich aber manchmal nicht bei der Wahrheit bleibt, hat sie sich tief im Innern eine andere Reaktion erhofft. Wie Eingangs schon angedeutet, sollte man sich nicht zu viele Gedanken darüber machen müssen. Oder anders herum, man fragt sich, an welchem Punkt man gerade in der Beziehung angekommen ist.

Ich glaube es war wohl ein Versehen, dass ich an in deinem Kommentar zitiert wurde? 🫣

Kommt auf die Sub an. Wenn es ihr leidtut und sie voller Demut ist wird ein Fehler durchaus verziehen. Sollte dieser Fehler jedoch erneut passieren, die Demut nur vorgespielt oder gar keine Form von Reue erkennbar sein, wird der Fehler Bestraft. Sollte es eine Sub sein die bei mir ist um konditioniert oder erzogen zu werden, dann sieht die Sache selbstredend anders aus. Grüße

vor 6 Stunden, schrieb DominantesHerz:

Kommt auf die Sub an. Wenn es ihr leidtut und sie voller Demut ist wird ein Fehler durchaus verziehen. Sollte dieser Fehler jedoch erneut passieren, die Demut nur vorgespielt oder gar keine Form von Reue erkennbar sein, wird der Fehler Bestraft. Sollte es eine Sub sein die bei mir ist um konditioniert oder erzogen zu werden, dann sieht die Sache selbstredend anders aus. Grüße

Kommt auf die sub an? Es geht hier darum, wie Dom damit umgeht, wenn er selbst einen Fehler gemacht hat. 

Aber kann ja mal vorkommen, dass man Texte beim Überfliegen nicht ganz erfasst (hin und wieder auch ein Igelproblem).

ich begehe Harakiri, weil ich mit der Schande nicht leben kann.

Ok oder ich entschuldige mich.

vor einer Stunde, schrieb DerKater:

Ich begehe Harakiri, weil ich mit der Schande nicht leben kann.
Ok oder ich entschuldige mich.

Ja, auch eine Herangehensweise. Ist ja alles eine Sache der Perspektive: Wo kommen wir her? Wo stehen wir? Und: Wo wollen wir hin? Und wie soll es uns dabei gehen?

vor 45 Minuten, schrieb Igel:

Ja, auch eine Herangehensweise. Ist ja alles eine Sache der Perspektive: Wo kommen wir her? Wo stehen wir? Und: Wo wollen wir hin? Und wie soll es uns dabei gehen?

Aber es sollte einem auf kein Zacken auf der Krone fallen einen Fehler zuzugeben.

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