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Keuschhaltung


Su****

Empfohlener Beitrag

Vor 8 Stunden, schrieb S_Rose:

Ein Trieb ist kein Grundbedürfnis

Selbsterhaltung ist demnach kein Grundbedürfnis? Schwierige Aussage.

Vor 11 Stunden, schrieb Alexiel_Mistress:

Selbsterhaltung hat nix mit Sex und vortpflanzung zu tun das wäre Arterhaltung 

Selbsterhaltung hat was mit sich selbst zu tun  ala überleben nicht verletzt werden 

 

Also Internet sagt das 

Die Bezeichnung Selbsterhaltung entstammt ursprünglich der Biologie, wo sie jene Prozesse innerhalb eines biologischen Systems zusammenfasst, die darauf ausgerichtet sind, dass das System sich selbst am Leben erhält, sei es durch angeborenes Verhalten, erlernte Reaktionsmechanismen oder bewusste Entscheidungen. Bei diesen biologischen Systemen handelt es sich stets um eine einzelne Zelle oder ein Einzelwesen, niemals aber um die eigene Art; das frühere theoretische Konzept der Arterhaltung ist seit einigen Jahrzehnten wissenschaftlich widerlegt. 

Lesen lernen! Es ging um Triebe und Bedürfnisse. Selbsterhaltung, wie Erhaltung der Art sind vegetativ verankert, ob das irgendwer toll findet oder nicht, steht auf einem vollkommen anderen Blatt, was hier unbekannt zu sein scheint. Kein Problem für mich. Es gibt Bücher, das Internet … alles gut. Die Art und Weise der Reaktionen hier, ist überraschend, nicht sachlich, aber überraschend.

Vor 14 Stunden, schrieb Metalicus:

Selbsterhaltung ist demnach kein Grundbedürfnis? Schwierige Aussage.

Natürlich nicht! Sonst würden Menschen ja nicht permanent dumme Dinge tun. Selbsterhaltung ist genauso unwichtig, wie Orgasmen. Sonst würde niemand trinken, rauchen, andere Drogen nehmen, sich tot arbeiten, auf körperliche Fitness scheißen, "gefährliche" Hobbys haben etc.

Niemand stirbt ohne Orgasmen. Es ist auch nicht gefährlich, ohne Orgasmen zu leben. Es gibt auch keine medizinischen Anhaltspunkte für "Samenstau", das baut sich alles unverbraucht an. Tease & Denial kann an die Psyche gehen. Das hat aber nicht so viel mit den fehlenden Orgasmen zu tun. Es gibt auch so sehr viele Menschen die ohne Orgasmus leben, oder mit seltenen Orgasmen, ohne dass es ihnen irgendeinen Nachteil bescheren würde.

Vor 39 Minuten , schrieb S_Rose:

Natürlich nicht! Sonst würden Menschen ja nicht permanent dumme Dinge tun. Selbsterhaltung ist genauso unwichtig, wie Orgasmen. Sonst würde niemand trinken, rauchen, andere Drogen nehmen, sich tot arbeiten, auf körperliche Fitness scheißen, "gefährliche" Hobbys haben etc.

Leidenschaft ist selten vernünftig.

vor 21 Minuten, schrieb Violet_Fog:

Niemand stirbt ohne Orgasmen. Es ist auch nicht gefährlich, ohne Orgasmen zu leben. Es gibt auch keine medizinischen Anhaltspunkte für "Samenstau", das baut sich alles unverbraucht an. Tease & Denial kann an die Psyche gehen. Das hat aber nicht so viel mit den fehlenden Orgasmen zu tun. Es gibt auch so sehr viele Menschen die ohne Orgasmus leben, oder mit seltenen Orgasmen, ohne dass es ihnen irgendeinen Nachteil bescheren würde.

Da muss ich einhaken, das hatten wir bei anderen Themen bereits:

Dauerhafte Keuschheit, insbesondere durch Peniskäfig (darum ging es ja im ersten Beitrag), fördert Impotenz und sorgt für eine niedrige Testosteron Produktion, damit einhergehend gibt es ein höheres Krebsrisiko und ein erhöhtes Risiko für negative körperliche Veränderung einschließlich der, dass der Penis sich verkleinert oder beschädigt werden kann. 

__

Hier auf fet hat man es immer und überall mit Risiken, Gefahren, beim PK wird das scheinbar aber gerne ausgeblendet.

vor 1 Minute, schrieb Tau08:

Da muss ich einhaken, das hatten wir bei anderen Themen bereits:

Dauerhafte Keuschheit, insbesondere durch Peniskäfig (darum ging es ja im ersten Beitrag), fördert Impotenz und sorgt für eine niedrige Testosteron Produktion, damit einhergehend gibt es ein höheres Krebsrisiko und ein erhöhtes Risiko für negative körperliche Veränderung einschließlich der, dass der Penis sich verkleinert oder beschädigt werden kann. 

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Hier auf fet hat man es immer und überall mit Risiken, Gefahren, beim PK wird das scheinbar aber gerne ausgeblendet.

Und auch falsch!

ES KANN das Risiko erhöhen KANN nicht zwingend !

vor 40 Minuten, schrieb S_Rose:

Natürlich nicht! Sonst würden Menschen ja nicht permanent dumme Dinge tun. Selbsterhaltung ist genauso unwichtig, wie Orgasmen. Sonst würde niemand trinken, rauchen, andere Drogen nehmen, sich tot arbeiten, auf körperliche Fitness scheißen, "gefährliche" Hobbys haben etc.

Ich finde das Wort "Selbsterhaltung" sehr schwierig @S_Rose

Es gibt Menschen, die sich quasi "aufgeben" und denen wirklich alles egal wird. Damit meine ich nicht nur Orgasmen und Hingabe in einem positiven bdsm Sinne, auch Körperpflege usw. Also, man möchte sich gar nicht mehr selbst erhalten, sozusagen. 

Es gibt ansonsten viele Dinge, die unter Selbsterhaltungstrieb und Bedürfnisse fallen können, mehr oder weniger. 

Sexualität muss man nicht ausleben, ist allerdings für viele Menschen nicht erfüllend und schon eines der "Grundbedürfnisse", wenn das nicht geht. Auch da dürfte das allerdings verschieden sein. Ich bin jahrelang ohne ausgekommen und mein Leben war super. 😅

Zudem kann "Sexualität" ja auch verschieden aussehen. Es müssen nicht zwangsläufig die eigenen Orgasmen sein. Es kann das (sexuelle) Dienen sein, es kann eigene Erregung ohne Orgasmus sein, es kann der "mentale" Orgasmus sein... 

Da dürften sich Menschen durchaus unterscheiden, ebenso wie in der "Sexfrage". 

Für genug Menschen gehören regelmäßige Orgasmen als Bedürfnis (oder auch Sex) zur Sexualität dazu. Für andere überhaupt nicht, da sie diese anders erleben. Und dann sind einige auch kaum sexuell oder gar "nonsexuell", erfahren aber dennoch Befriedigung, zum Beispiel durch Schmerz. 

Wie groß die Lücke ist, wenn man etwas nicht ausleben kann, ist in der Hinsicht auch verschieden. Sehnsüchte hat wohl jeder irgendwie. Die natürlich bei je mehr Zeit man hat eine Rolle spielen, als wenn man ständig durch Job und Kinder involviert wäre. Dann hat man diese natürlich auch, kann sich denen aber nicht so widmen und lange drum trauern...😅 

Aber die meisten Menschen wollen dann doch irgendwann ihre Sexualität und auch Neigungen ausleben. 

Und da ist es ganz verschieden, in welcher Hinsicht. Sexualität allgemein würde mein Herr schon zu den "menschlichen Bedürfnissen" zählen, so meinte er es mal. Ob das jetzt immer direkt ein wichtiges Bedürfnis ist, sicher nicht! 😜😈 

Soweit ich weiß, wird Sexualität nicht zwangsläufig als primäres Grundbedürfnis eingeordnet, teilweise aber doch. 

Die hat sowohl eine biologische Komponente, wie auch soziale (Bindung) und psychische (Wohlbefinden). 

Es stirbt jetzt niemand daran, wenn man das nicht ausleben kann, aber einen Leidensdruck, Unzufriedenheit usw. kann es schon geben. Hier wollte mein Herr keine dauerhaft unglückliche Sub.

Ebenso wie die Frage nach Orgasmen, ist einigen dann halt auch Sex wichtig. Und das geben nicht alle Subs (oder Doms) her. 

Auch da wäre es allerdings legitim, wenn das der Femdom oder auch dem Sub wichtig wäre. 

Und dann gibt es widerrum Subs, die ziehen selbst was aus ständiger Keuschhaltung. Viele wollen ja von sich aus einen PK, einige eher in der Hinsicht, dass sie manchmal doch dürfen, die Femdom das aber in der Hand hat, andere mögen sogar permanente Keuschhaltung, was wohl irgendwie auch "sexuell" gelagert ist im Hinblick auf das Gegenüber, mindestens aber "nonsexuelle" Befriedigung, welche das bei einigen auch ersetzen kann. Sadisten ohne direkte sexuelle Befriedigung, nennt man soweit ich weiß auch "kompensatorische Sadisten". Das ist jetzt nicht direkt Sex, aber schon auf einer mentalen Ebene sexuell. 

Am Ende ist es sehr verschieden. Mit einigen Subs geht dauerhafte Keuschhaltung. Mit anderen Sex. Das kommt darauf an, wie Sexualität gelagert ist und wer was sucht. 

Auch das muss ja dann passen (außer man mag es lebenslang auf seltsame Art und Weise zu leiden oder wem zuliebe das zu tun, was es natürlich auch geben kann). Aber am Ende sollte dann auch in meinen Augen niemanden was abverlangt werden, was es dann auf Dauer doch nicht ist...🙃 

vor 54 Minuten, schrieb Violet_Fog:

Niemand stirbt ohne Orgasmen. Es ist auch nicht gefährlich, ohne Orgasmen zu leben. Es gibt auch keine medizinischen Anhaltspunkte für "Samenstau", das baut sich alles unverbraucht an. Tease & Denial kann an die Psyche gehen. Das hat aber nicht so viel mit den fehlenden Orgasmen zu tun. Es gibt auch so sehr viele Menschen die ohne Orgasmus leben, oder mit seltenen Orgasmen, ohne dass es ihnen irgendeinen Nachteil bescheren würde.

Also ich kriege nach einer gewissen Zeit zumindest Probleme ohne Orgasmus.....

vor 4 Minuten, schrieb Ich_diene:

Also ich kriege nach einer gewissen Zeit zumindest Probleme ohne Orgasmus.....

was für ein Problem bekommst du denn?

vor einer Stunde, schrieb Violet_Fog:

was für ein Problem bekommst du denn?

Genitalschmerzen, Bauchweh und Diarrhoe....doofer Weise.

Wenn ich dann abspritze  geht alles weg...

vor 10 Stunden, schrieb Tau08:

Welche Bedeutung hat wohl das Wort "fördert"? 🤦

Es fördert Impotenz... 🤷🏻‍♀️🤦🏻‍♀️ Bei Krebs steht was anders ja fass dir ins Gesicht wenn du nicht verstehst was du schreibst 

vor 10 Stunden, schrieb Ich_diene:

Also ich kriege nach einer gewissen Zeit zumindest Probleme ohne Orgasmus.....

Ich bekomme dann auch psychische und körperliche Probleme und ich bin nicht mal ein Mann.

vor 9 Minuten, schrieb Rosenrot82:

Ich bekomme dann auch psychische und körperliche Probleme und ich bin nicht mal ein Mann.

Was hat das damit zu tun? 

Die psyche ist Geschlechts unabhängig... Jeder kann Depressionen, schlechte Laune etc bekommen das bekommt nicht nur ein Geschlecht 

Gerade eben, schrieb Alexiel_Mistress:

Was hat das damit zu tun? 

Die psyche ist Geschlechts unabhängig... Jeder kann Depressionen, schlechte Laune etc bekommen das bekommt nicht nur ein Geschlecht 

Wo habe ich das behauptet?

vor 13 Minuten, schrieb Rosenrot82:

Ich bekomme dann auch psychische und körperliche Probleme und ich bin nicht mal ein Mann.

Da... Obwohl du kein Mann bist bekommst du das.... Impliziert 

Gerade eben, schrieb Alexiel_Mistress:

Da... Obwohl du kein Mann bist bekommst du das.... Impliziert 

Ich sehe es doch richtig , in diesem Thema geht es um die Keuschhaltung von Männern. Ich lebe auch keuch. Allerdings habe ich die Option darum zu bitten, mich zu befriedigen.

Ich habe also in diesem Kontext angemerkt, in dem ich auf den Kommentar von @Ich_diene geantwortet habe, der da besagt er würde Probleme bekommen, wenn längere Zeit keinen Orgasmus haben dürfe,- dass es mir als Frau (Kontext Keuschhaltung Mann) eben so geht.

(bearbeitet)

Btw gibt's auch diese Berichte wo genau das Gegenteil beschrieben wird... Schon lustig... Kommt wohl drauf an welche Seite man vertritt was man dann so liest... 

Alles kann, nix muss... 

 

Eine der bedeutendsten körperlichen Auswirkungen des Tragens eines Keuschheitskäfigs ist die Anpassung des Körpers im Laufe der Zeit. Anfangs ist Unbehagen üblich, insbesondere bei längerem Tragen, aber viele Personen berichten, dass sich der Körper schließlich an das Gerät gewöhnt. Bei korrektem Tragen mit einem Käfig der richtigen Größe lässt das Unbehagen oft nach. Bemerkenswerterweise führt das Tragen des Käfigs nicht zu einer dauerhaften Atrophie oder Funktionsstörung der Hoden oder des Penis. Beispielsweise stellen viele Personen fest, dass sie auch nach Jahren des kontinuierlichen Tragens noch Erektionen bekommen können, wenn der Käfig entfernt wird. Diese Erektionen können sogar robuster und härter sein als vor Beginn der Praxis.

 

Einige Personen erleben jedoch eine leichte Prostatavergrößerung oder eine retrograde Ejakulation, die auftritt, wenn das Sperma in die Blase umgeleitet wird, anstatt während des Orgasmus ausgestoßen zu werden. Obwohl diese Veränderungen alarmierend erscheinen können, sind sie auf lange Sicht normalerweise nicht schädlich, insbesondere bei richtiger Pflege und Wartung befolgt werden. Der Patient sollte sich möglicher Risiken bewusst sein, wie z. B. eingeschränkter Blutfluss oder Unbehagen, und sicherstellen, dass das Gerät nicht zu eng sitzt, da dies zu Komplikationen führen könnte.

 

Körperliche Vorteile des Tragens eines Keuschheitskäfigs

Erhöhter Testosteronspiegel

Das Tragen eines Keuschheitskäfigs kann helfen, den Testosteronspiegel zu regulieren, indem es die Häufigkeit der Ejakulation verringert. Dies führt zu höheren Testosteronspiegeln im Blutkreislauf, was mit der Zeit Energie, Antrieb und Muskelwachstum steigern kann.

 

Verbesserte Konzentration und geistige Klarheit

Das Tragen eines Keuschheitskäfigs kann Ablenkungen erheblich reduzieren und so die Konzentration und geistige Klarheit verbessern. Dies ist besonders vorteilhaft für Personen mit ADHS, denen es oft schwerfällt, ihre Aufmerksamkeit aufrechtzuerhalten. Indem Sie impulsives Verhalten wie häufige Masturbation einschränken, können Sie Ihre Energie und Aufmerksamkeit auf produktivere Aktivitäten lenken, was zu besserer Konzentration und Gesamtleistung führt.

 

Verbesserte Selbstkontrolle und Disziplin

Die physische Einschränkung eines Keuschheitskäfigs lehrt den Körper Selbstdisziplin, während die psychologische Wirkung die Willenskraft stärkt. Mit der Zeit kann dies dazu beitragen, impulsives Verhalten zu reduzieren und ein größeres Gefühl der Kontrolle über die eigenen Handlungen zu entwickeln.

 

Erhöhte FSH- und LH-Werte

Aufgrund der Abnahme der regelmäßigen Ejakulation können die Werte des follikelstimulierenden Hormons (FSH) und des luteinisierenden Hormons (LH) ansteigen. Diese Hormone spielen eine Rolle bei der Regulierung des Fortpflanzungssystems und können zu einer verbesserten sexuellen Gesundheit und Vitalität beitragen.

 

Verbesserte Prostatagesundheit

Durch die Reduzierung häufiger Ejakulationen kann das Tragen eines Keuschheitskäfigs der Prostata Zeit zum Ausruhen geben. Diese längere Zeit reduzierter sexueller Aktivität kann dazu beitragen, Probleme wie Prostatitis oder andere gesundheitliche Probleme der Prostata zu verhindern.

 

Geistige und emotionale Auswirkungen

Während die physischen Aspekte der Keuschheit bemerkenswert sind, sind die mentalen und emotionalen Auswirkungen ebenso bedeutsam. Für viele geht es bei dieser Praxis nicht nur um körperliche Zurückhaltung, sondern auch darum, Kontrolle und Disziplin auszuüben. Das Tragen eines Keuschheitsgürtels führt zu einer Dynamik der Unterwerfung, wobei die Person, die im Käfig eingesperrt ist, die Kontrolle über ihr sexuelles Vergnügen an einen vertrauten Partner abgibt. Diese Dynamik kann ein intensives Gefühl der Verletzlichkeit und ein tiefes Gefühl der Verbundenheit zwischen den Partnern erzeugen. Der Akt, sich freiwillig der Kontrolle des Partners zu unterwerfen, kann Vertrauen und Intimität fördern und die emotionale Bindung vertiefen.

 

 

Darüber hinaus fördert Keuschheit eine erhebliche Selbstdisziplin und Willenskraft. Der Einzelne muss dem Drang nach sexueller Befriedigung widerstehen, und diese geistige Herausforderung kann für manche zur Sucht werden. Mit der Zeit verschiebt sich der Fokus von der sofortigen Befriedigung zur langfristigen Erwartung, die geistig anregend sein kann. Das gesteigerte Gefühl sexueller Energie, das durch das Tragen eines Keuschheitsgürtels entsteht, kann zu einem überwältigenden Gefühl der Erregung führen, und viele Menschen stellen fest, dass sie dadurch besser auf die Bedürfnisse ihres Partners eingestellt sind.

 

Auf der anderen Seite sind die psychischen Auswirkungen der Keuschheit nicht immer positiv. In manchen Fällen kann die ständige Verweigerung sexueller Entlastung zu Frustration und psychischer Anspannung führen, insbesondere bei Personen, die möglicherweise nicht bereit sind, die Praxis vollständig anzunehmen. Diese Frustration kann sich mit der Zeit aufbauen und die Stimmung und den emotionalen Zustand der Person beeinflussen. Darüber hinaus kann die durch die Verwendung eines Keuschheitskäfigs erzeugte Machtdynamik die Beziehungsdynamik beeinflussen, wobei manche Personen einen Verlust an Autonomie oder Selbstwertgefühl verspüren. Der unterwürfige Partner kann ein verstärktes Gefühl der Unzulänglichkeit oder Unterdrückung verspüren, was problematisch werden kann, wenn es nicht richtig kommuniziert wird.

 

 

Auswirkungen und Dynamik von Beziehungen

Wie bei jeder Praxis, bei der es um Machtaustausch geht, ist eine klare Kommunikation unerlässlich. Keuschheit kann Paare einander näher bringen, wenn beide Partner sich über ihre Wünsche, Grenzen und Ziele einig sind. Für manche kann die Vorstellung, Kontrolle über die intimsten Wünsche des Partners zu haben, ein Gefühl der Ermächtigung vermitteln, während der gesperrte Partner ein gesteigertes Gefühl der Unterwerfung und des Vertrauens empfinden kann. Wenn sich jedoch ein Partner gezwungen fühlt oder die emotionalen und psychologischen Auswirkungen der Keuschheit nicht richtig gehandhabt werden, kann dies die Beziehung belasten.

 

Abschluss

Das Tragen eines Keuschheitskäfigs kann tiefgreifende Auswirkungen haben und sowohl den physischen Körper als auch den mentalen Zustand des Individuums beeinflussen. Während die körperliche Anpassung im Allgemeinen positiv ist und viele Menschen feststellen, dass sie nach längerem Tragen des Geräts weiterhin normal funktionieren können, sind die psychologischen Auswirkungen komplexer. Die Praxis der Keuschheit fördert eine tiefere Verbindung zwischen den Partnern, kann aber auch zu Frustration und psychischer Belastung führen, wenn sie nicht mit klarer Kommunikation und gegenseitigem Verständnis angegangen wird.

 

Wie bei jeder intimen Praxis ist es wichtig, dass beide Partner offen über ihre Gefühle sprechen und alle auftretenden Bedenken ansprechen. Ob das Ziel darin besteht, die Selbstdisziplin zu verbessern, neue Aspekte der Intimität zu erkunden oder eine tiefere Bindung aufzubauen, männliche Keuschheit kann erhebliche Vorteile bieten, wenn sie mit Sorgfalt und Rücksicht durchgeführt wird.

 

Sind Sie dabei, Ihre Keuschheitsreise zu beginnen?

Entdecken Sie in diesem aufschlussreichen Ratgeber die starken psychologischen und physischen Vorteile des Tragens eines Keuschheitskäfigs. Von der Verbesserung der Selbstdisziplin und Konzentration bis hin zur besseren Kontrolle über Ihre Wünsche können die Auswirkungen lebensverändernd sein. Sind Sie bereit, die Kontrolle zu übernehmen und die Transformation aus erster Hand zu erleben? Warten Sie nicht – probieren Sie es noch heute aus und entdecken Sie, wozu Sie wirklich fähig sind. Besuchen Sie wonderlands.ie, um unsere große Auswahl an Keuschheitskäfigen zu erkunden und Ihre Reise jetzt zu beginnen.

bearbeitet von Alexiel_Mistress
vor 19 Minuten, schrieb Rosenrot82:

Ich sehe es doch richtig , in diesem Thema geht es um die Keuschhaltung von Männern. Ich lebe auch keuch. Allerdings habe ich die Option darum zu bitten, mich zu befriedigen.

Ich habe also in diesem Kontext angemerkt, in dem ich auf den Kommentar von @Ich_diene geantwortet habe, der da besagt er würde Probleme bekommen, wenn längere Zeit keinen Orgasmus haben dürfe,- dass es mir als Frau (Kontext Keuschhaltung Mann) eben so geht.

Wenn du über weibliche Keuschheit und deren Auswirkungen reden willst mach doch ein Thema auf... 😉 

(bearbeitet)

Es kann ja ohnehin jeder überall kommentieren. Ich wüsste jetzt tatsächlich aber nicht, warum es hier explizit um die Keuschhaltung von Männern gehen sollte. 

Das Thema ist hier allgemein unter bdsm eröffnet worden (nicht mal unter Femdom). 

Die Überschrift lautet: Keuschhaltung (nicht Keuschhaltung von Männern!) 

Der TE beschreibt lediglich, wie er das empfindet. Zu meinen Texten schreibe ich als weibliche Sub auch immer einen Eingangstext, wie wir was machen oder finden, mit abschließender Frage: "Wie seht ihr das"? oder so ähnlich. 

So hat der TE ja auch begonnen und dann die Frage gestellt: "Manchmal lese ich allerdings in Profilen von dauerhafter Keuschhaltung . Denkt ihr dass es möglich ist über Monate keinen Orgasmus zu haben und wie wirkt sich das physisch und psychisch aus?" 

Dass das eher auf Männer bezogen ist, da das der TE wohl in entsprechenden Profilen gelesen hat und selbst männlicher Sub ist, ist schon logisch. 

Es steht andersherum aber auch nirgends, dass nicht auch Erfahrungsberichte von Frauen, die länger keusch gehalten werden, erwünscht wären. Die Frage ist allgemein formuliert. 

bearbeitet von Bratty_Lo
Mittwoch um 17:32, schrieb Brighid:

????

Nur in Notfällen abnehmen und zwei bis drei mal wöchentlich onanieren? Wie soll das als Single gehen? Ist dann zwei bis drei mal die Woche Notfall? Oder kommt sie zwei bis drei mal die Woche vorbei?

 

Keusch leben ist gesundheitlich kein Problem, wie bereits erwähnt fährt der Sexualtrieb von alleine runter. Und kann bei häufigere Gebrauch wieder hoch gefahren werden.

 

Aber.... und das wird zu selten erwähnt. Peniskäfige sind nicht dauerhaft für die Nacht geeignet. Sie können dazu führen, dass das beste Stück irgendwann nicht mehr steif genug für den Geschlechtsverkehr wird. 

Mit Notfall ist z.b. ein Arztbesuch gemeint. Zwei bis dreimal wöchentlich ornanieren da nimmt ihn die Herrin ab und schaut zu

Mittwoch um 18:55, schrieb Candala:

Gehst du davon aus, dass jegliche Menschen jeglichen Alters ständig Orgasmen haben @@Subjekt0815? nbsp;

Welche konkreten Bedenken hast du denn bzw. was denkst du was physisch und psychisch vorfallen sollte, sofern Menschen keinen Orgasmus haben?

Wenn ich meinen Arm über Monate ruhig stelle leidet die Muskulatur extrem darunter . Wie leidet mein penis darunter?

Ganz ehrlich was ich noch mit Anfang 20 lustig empfand, stimmt mich heute sehr traurig. Denn sie betrifft die Ausbeutung und den Missbrauch von Frauen über die niemand spricht.

 

Ich versuchte Frau T. Geschichte mehrfach in historischen Aufzeichnungen zu finden doch leider ohne Erfolg.

 

Frau T. war eine sehr stolze Frau, die ein Hauch von Arroganz und Überlegenheit ausstrahle, aber immer freundlich war. Sie war im zweiten Weltkrieg plonische Krankenschwester im Lazarett. Man sagte ihr die Soldaten würden an einem Samenstau sterben wenn sie nicht regelmäßig entleert werden. Also tat sie es mit solz, wie auch ihre Kolleginnen. Sie war fest davon überzeugt ihr Handeln hätte Leben gerettet, dabei wurde sie Wirklichkeit missbraucht und ausgebeutet. Und auch heute noch gibt es Männer die ihren Partnerinnen vom sagen umworben Samenstau erzählen, um einen runtergeholt zu bekommen, oder um ihre Wichserei zu rechtfertigen. Diese Männer sind für mich einfach nur abstoßend. Denn medizinisch gibt es keinerlei Handlungsbedarf Männer zu entsamen, da der Körper die Spermien einfach abbaut.

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