Dies ist ein beliebter Beitrag. Nebiollo Geschrieben vor 18 Stunden Der Text ist heiß! Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Meine Frau Lena und ich waren an einem Freitag zu einer Abiturparty von Mark, Sohn von Freuden, eingeladen. Lena war eine ziemlich heiße 39-jährige mit einem Hang zum Exhibitionismus. Also fiel ihre Kleidungswahl auf das sehr enge und kurze Kleid, daß ihre Kurven nicht nur betonte, sondern auch noch verstärkte. Die Kürze des Kleides zeigte auch ihre unendlich scheinenden Beine. Nicht typisch für eine Abifete, aber Typisch für meine Frau. Als wir dort ankamen, stellten wir fest, daß Marks Mutter eine Ehekrise hatte und für dieses Wochenende ihren Ehemann alleine gelassen und mit der Aufsicht der Fete beauftragt. Markus – der Ehemann – war ein sehr umgänglicher Zeitgenosse, was sich zeigte als Mark fragte ob es ok sei, wenn es auch mehr Bier gäbe als das Bereitgestellte. Seine Antwort war: „ist ok, wenn hier keiner betrunken liegenbleibt!“ Die Party war ein voller Erfolg. Meine Frau hatte die volle Aufmerksamkeit der Abiturienten und war der Mittelpunkt, so wie sie es mag. Nach ein paar Stunden bildete sich ein harter Kern aus Mark, Markus und ein paar engen Freunden von Mark. Meine Frau Lena wird, wenn sie etwas getrunken hat, etwas, wie soll ich sagen, flirtgeil. An diesem Abend war es besonders intensiv. Sie verursachte bei den Jungs geschwollen dicke blaue Eier, mit der Art wie sie tanzte und mit ihnen flirtete. Die Buben taten mir Leid. Da hatte ich eine geniale Idee. Meine Frau und ich schließen ab und zu Wetten ab und der Verlierer hat dann etwas Besonderes, was der Gewinner fordert, zu machen. In den letzten Jahren hatten wir uns einige kinky Dinge gegenseitig angetan. Da noch eine Einlösung offen war, wollte ich die Schuld noch einfordern. Ich nahm Lena auf die Seite und merkte an, daß es wohl Zeit sei Mark sein Geschenk zu überreichen. Sie meinte, wir hätten die schon getan. Ich führte kurz aus, daß ich ein anderes Geschenk meinte, ein sehr persönliches Geschenk! Meiner Aufforderung sie solle ihm einen Lap-Dance schenken. Sie war geschockt. Ich erinnerte sie an de letzte verlorene Wette und sie beruhigte sich und begann darüber nachzudenken. Sie gab mir ihr diabolisches Grinsen mit den Worten: „Spielschulden sind Ehrenschulden!“ Sicherlich hätte ich in dieser Situation nicht darauf bestanden. Noch bevor ich etwas sagen konnte, schlenderte sie zu Mark, der auf einem Stuhl saß. Sie sagte für alle laut vernehmlich, er bekäme nun sein Spezialgeschenk und sofort lies sie ihre Hüften kreisen. Sein Kiefer klappte bis auf den Boden runter! Er und auch die Anderen fingen an nachdem sie ihren Anfangsschock überwunden hatten die Show zu genießen. Mark blieb still auf seinem Stuhl sitzen, fast wie angewurzelt. Seine Freunde feuerten meine Frau an und versuchten verbal Einfluß auf den Ablauf zu nehmen, teilweise anzüglich – wie passend! Selbst Markus gratulierte mir zu dieser Frau und nannte mich einen wirklich glücklichen Bastard. Mark saß immer noch auf seinem Stuhl sichtlich aufgewühlt, denn er versuchte immer wieder seine Hose so zu richten, daß sein kleiner Freund es bequem in der Hose hatte. Aber es wurde noch heißer für ihn. Lena schob den Rock ihres Kleides nach oben, und gewährte so den Blick auf ihren hauch eines Höschens. Direkt vor seinem Gesicht nahm sie das bisschen Stoff zu einer Schnur und zog ein wenig an und zeigte so ihre frisch rasierte Scham. Lena drehte sich um, bückte sich ein wenig und drückte ihren fast nackten Prachthintern gegen die Beule in der Hose des Kleinen. Endlich konnte Mark nicht mehr still sitzen. Als meine Frau sich wieder aufgerichtet hatte öffnete er seine Hose und legte einen wirklich imposanten Schwanz frei. Als die Meine wieder auf seinem Schoß saß , hatte sie seine Nudel zwischen den Schenkeln und dieser rieb getrennt durch einen Hauch von Nichts na der Muschi meiner Frau. Für einen Augenblick hielt sie inne und gab Mark so die Gelegenheit sich ihre Hüften zu greifen. Daraufhin bewegte er seinen Schwanz auf und ab an der Möse meiner Frau nur Millimeter getrennt durch den Stoff. Aber Lena, ganz Biest, tat nichts damit es dem Kleine noch besser ging. Einzig sie schaute sich den Schwanz an. Da sie keine Anstalten der Abwehr machte, lies ich die Dinge ihren Lauf nehmen, um auch zu sehen wie weit sie noch gehen wollte. Sekunden später griff Mark um die Hüfte meiner Frau herum und schob den Slip zur Seite, damit er seine Nudel außen an der feuchten Möse reiben konnte. Hörbar fing Lena an zu stöhnen. Sie war geil! Auch kam kein Widerwort als Mark sie hochhob und sie auf die Spitze seines Penis setzte, jedoch nur soweit, daß ihre Öffnung auf der Eichel aufsetzte. Wir alle hatten einen perfekten Blick auf das, was nun kommen sollte. Langsam, aber stetig, setzte sich Lena hin und nahm jeden Millimeter seines Prügels in sich auf. Als er ganz in ihr drin war, hielt sie kurz inne, wohl eher um nur kurz im Augenwinkel nochmals mein „placet“ zu erkennen. Einen Moment später begann das Frischfleisch Mark langsam meine Frau auf seiner Latte rauf und runter zu bewegen. Zunächst bewegte er sie nur Zentimeter für Zentimeter, doch da Lena nun ihre Beherrschung langsam aber sicher verlor, konnte er nicht mehr als die Geschwindigkeit kontrollieren, denn den Hub machte meine Frau über die ganze Länge, die er zu bieten hatte. Dies ging so weiter bis meine Schlampe plötzlich steif wie ein Brett wurde geleitet von lauten Stöhnen. Ein sicheres Zeichen für ihr Kommen. Doch der Kleine hatte noch nicht genug. Als sie wieder seinen Ganzen in sich hatte, schob er die Träger des Kleides über die Schultern und legte ihre wunderbaren Brüste frei. Er griff sich die Titten und benutze diese als Griff um Lena auf seiner Nudel rauf und runter tanzen zu lassen. Diesmal half sie mit. Mit ihren Händen stüzte sie sich auf seinen Lenden ab. Das so erzeugte Tempo war hoch. Ihre brüste wippten sehr zur Freude der Beobachter mich eingeschlossen. Lena kam abermals genau in den Augenblick als er wieder seinen Schwanz in ihr versenkte. Auch Mark konnte in diesem Augenblick nicht mehr beherrschen und pumpte seinen Saft in die Muschi meiner Frau. Er sank erlöst in den Stuhl. Die Gier der Anderen lag greifbar in der Luft. Meiner Frau gefiel das. Ihr Körper sprach eine Sprache, die alle hier im Raum verstehen konnten. Sie erhob sich vom schlaffen Luststab des Jünglings, entledigte sich ihrer Kleidung und folgte meiner Anweisung sich rücklings auf den Tisch zu legen. Das Rudel von Jungstechern ca. 10 Stück legte die Schwänze frei. Meine Frau lag mittlerweile am Rücken auf dem Tisch, daß Ihr Arsch an der Kante lag und ihr Kopf auf der anderen Seite überhing. Wie eine wild gewordene Herde begann der erste seinen Schwanz in meiner Frau zustecken unterdessen ein andere ihr das Maul stopfte. Zwei andere begannen ihre Nippel heftig zu saugen und sie mit ihrem Sabber einzunässen. Die, welche nicht an der Reihe waren, standen anfeuernd drum herum, derweil die Glücklichen versuchten meiner Frau das Gehirn raus zuficken. Dies steigerte die Lust des Fleisches meiner Frau. Jeder von Marks Freunden drehte eine Runde in meiner Frau, egal an welchem Ende. Nur Markus verlies den Ort des Geschehens mit den Worten: „Meine Frau würde mich umbringen!“ Als Mark wieder bereit für die zweite Runde war, half er meiner Frau vom Tisch und drehte sie um und beugte sie vornüber auf den Tisch. Er schob seinen besten Freund wieder in die Möse meiner Frau. Er schob ein paarmal an, dann zog er die Nudel wieder raus und nun wollte er das ganze Programm und setzte am Anus an. Er begann sich langsam seinen Weg in die Schokostube z erarbeiten. Lena und ich hatten schon öfters Analsex, aber da Mark doch ein wenig besser bestückt war als ich, hatte er etwas Mühe die Tür zu öffnen. Doch als das Tor offen war, war meine Frau nicht mehr zu halten. Er fuhr mit ihr Schlitten...rein raus.... heftig ohne Rücksicht auf Verluste. Sie mußte dreimal gekommen sein bis er unter einem Aufschrei seine Ladung im zuckenden Arsch meiner Frau entlud. Nur brachen alle Dämme. Es kam zu einem Gangbang bei dem meine Frau in allen möglichen Kombinationen und Stellungen gefickt wurde. Sichtlich hatte sie Spaß an dem frischen Fleisch, welches vor lauter Geilheit nicht von ihr ablassen konnte. Konstant geschüttelt von Orgasmen ließ ich ihr ihren Spaß. Nach ca. 3 Stunden waren alle erschöpft und leer geschossen. Meine Frau war übersäht mit Liebessaft, Griffspuren und auch der eine andere Zahnabdruck war zu sehen. Vorsorglich hatte ich schon ein Badetuch für meine Frau besorgt, welches ich ihr nun reichte. Ich begleitete sie zum Bad. Auf dem Weg dort hin sammelte ich ihre verstreuten Klamotten auf. Sie duschte sich und zog sich an. Wir verließen das gastliche Haus. Meine Frau, noch immer aufgewühlt von dem Geschehenen, fragte: „Wer hat nun das Spezialgeschenk bekommen?“
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