Camporum_Magister Geschrieben vor 21 Stunden Frage an die Frauen, die sich gerne von Männern dominieren lassen & Frauen die gern dominieren… Wann habt ihr zuletzt gespürt, dass hinter der Dominanz kein Drehbuch stand und wann nur ein gut geprobter Monolog mit Requisite? Natürlich gewachsen oder kunstvoll gespielt: Woran macht ihr den Unterschied fest? Am Blick, an der Stille dazwischen – oder erst, als die Maske doch noch verrutschte? Ich frag für einen Freund, der auf Theater allergisch ist…
Dies ist ein beliebter Beitrag. Vi**** Geschrieben vor 1 Stunde Dies ist ein beliebter Beitrag. Was hat man denn gegen Theater? Das ist doch eine respektable Kunstform. Und so sehe ich auch mein BDSM. Ich kann mir unterdessen nicht vorstellen, dass sich jemand ein ganzes Script überlegt, inklusive Texten. Aber eine Zusammenstellung von Elementen, die zusammen passen und die zu der Person und Dynamik passen. Ja, ich mache mir oft viele Gedanken. Finde das aber immer wieder ärgerlich, dass eine solche Mühe nicht immer wertgeschätzt wird oder gar als "künstlich" wahrgenommen wird, statt als künstlerisch. Kunst kann sehr authentisch sein und Dinge auch sehr intensiv ausdrücken und darstellen. Spontan kann man sein, das kann auch nett sein. Aber ich liebe die hohe Kunstform die ich darin sehe Mindfucks zu komponieren
Igel Geschrieben vor 18 Minuten vor 24 Minuten, schrieb zoro1966: Dein Freund Wessen Freund? Bezieht sich worauf?
Ro**** Geschrieben vor 8 Minuten Ich bin gerade über den Ausdruck,...."als die Maske verrutschte" gestolpert. Ich verstehe es so, dass du denkst diese Maske trägt der Schauspieler, der Dominanz nur spielt? Ich sehe das ganz anders. Wir alle tragen unsere Masken und niemand hat nur ein Gesicht. Ich will schon die "hässliche Fratze" hinter der Maske sehen, den bösen Kern. Das innerste. Nicht nur subs machen sich seelisch nackt..... BDSM enthüllt im besten Fall unseren Kern. Wahrheit, Klarheit und Ehrlichkeit. Ohne Rücksicht oder Kompromisse. Die Masken werden ab einem gewissen Punkt immer fallen. Ein gut geführtes Schauspiel hat auch seine Reize. Es kommt immer auf die Bedürfnisse des einzelnen an.
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