Dies ist ein beliebter Beitrag. La**** Geschrieben gestern um 16:17 Dies ist ein beliebter Beitrag. Hat für euch Sprache eine Bedeutung? Oder auch Akzente? Bevorzugt ihr eure Muttersprache in einer BDSM Dynamik oder ist das nicht so wichtig? Oder extra eure Zweit - oder Drittsprache? Ich werde hier und wo anders auch gerne auf Englisch angeschrieben, hab es jetzt als Sprache aber rausgenommen. Auch die erste Femdom Community in der ich viel über diese Dynamiken erfahren durfte, war Englischsprachig. Ich kann auch einigermaßen gut Englisch, ich kann mich auf Englisch verständigen. Aber mit diesen feinen Nuancen und fiesen verbalen Verdrehungen kann ich es am Besten auf Deutsch. Nicht weil es Deutsch ist, sondern weil es eben meine Muttersprache ist und nicht meine Drittsprache Englisch. Darum bevorzuge ich für D/s Deutsch. Beim Fesseln, da ich da Worte ohnehin kaum nutze, ist das egal. Ich habe es aber auch schon genau anders herum gehört, dass Leute andere Sprachen und besonders Bezeichnungen auf anderen Sprachen bevorzugen, weil es eben so eine Differenzierung erlaubt von ihrem Alltags-Ich. Vielleicht ist es bei manchen auch, dass sie anderssprachige Pornos ansehen und anschließend gar nicht wissen, wie man das Deutsch beschreiben sollte. Wie ist es für euch?
no**** Geschrieben vor 7 Stunden Sprache und deren Nuancen sind für mich bei D/s mit verbundenem DirtyTalk/Erniedrigung sehr sehr wichtig. Das geht für mich nur in der Muttersprache. Obwohl ich täglich englische Kontakte habe. Aber das ist eben nur Businessenglisch. SM, Fesseln ginge auf englisch. Das frägt aber niemand an. 🙃
Ju**** Geschrieben vor 6 Stunden Solange das Niveau von allen Beteiligten je nach Aktivität entsprechend ausreichend hoch ist sehe ich da kein Problem. Englisch ist für mich z.B. generell kein Problem, kann mich teilweise je nach Kontext sogar besser auf Englisch ausdrücken. Glaube auch, dass für viele Aktivitäten die Sprachkenntnisse jetzt nicht unbedingt auf C2 oder Muttersprachler Niveau sein müssen.
ic**** Geschrieben vor 6 Stunden Für mich ist Sprache exorbitant wichtig und in der Muttersprache verstehen beide es dann richtig. Ich musste in Job schon genug Englisch sprechen und das muss ich im Privaten nicht auch noch haben.
fe**** Geschrieben vor 6 Stunden Wie du schon schreibst, finde ich diese feinen Nuancen, die man oft nur in der Muttersprache richtig rüberbringen und einsetzen kann, ebenfalls enorm wichtig 🤔 Sehe das also genau so :)
be**** Geschrieben vor 6 Stunden Ich bin da sehr offen und finde sowohl dialekte als auch fremdsprachen spannend und tatsächlich einfacher auf englisch dinge direkter auszudrücken als im deutschen. Ist als würde man in eine rolle schlüpfen können und sich neu definieren können. English is much more dirty than german I would say
Su**** Geschrieben vor 6 Stunden Sprache kann sehr wichtig sein, nicht umsonst sagt man ja, dass das Gehirn die größte erogene Zone ist. Ich kann entsprechend gut in deutsch und englisch kommunizieren, mindestens eine der beiden Sprachen sollte die Partnerin dann auch sprechen. Umgekehrt gibt es aber auch den Reiz der fehlenden Sprache. Im petplay muss man als pet nonverbal kommunizieren, aber genau das ist ja auch ein wesentliches Element. Genauso bei Knebeln oder Sinnesentzug/Kopfhörern. Da verzichtet man eben bewusst auf die Sprache, um andere Teile intensiver zu machen. Von daher: Sprache ist wichtig, aber es hat auch seinen Reiz, diese wegzunehmen.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Al**** Geschrieben vor 5 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Ich bevorzuge auch meine Muttersprache da ich in schwierigen Situationen nicht erst übersetzen will das Gehirn braucht halt doch etwas, was schon zu lange zum reagieren braucht. Klar gibt es das save oder Ampel aber sub ist manchmal auch nicht bei der Sache. Ansonsten sollte man sich gut verstehen können sollte sub eine andere Muttersprache haben, wenn es in der normalen Konversation schon schwierig ist sich zu verstehen wäre das für mich im bdsm Aspekt zu heikel
Se**** Geschrieben vor 4 Stunden In der Verbindung selbst, beim Vorgespräch, Nachgespräch etc. bevorzuge ich definitiv Deutsch. Ich glaube bei Ausnahmen würde ich mich auch in Englisch versuchen, schätze allerdings im Moment, dass das keine tiefere Beziehung sein würde, sondern eher in einer einmaligen Fessellei oder so endet. Mir fällt bei Englisch schriftlich einfach leichter als verbal, bin allerdings dabei es zu ändern. Hören tue ich allerdings englisch ganz gerne, wenn die Person es kann und die Stimme dafür hat. Gerade im BDSM Kontext gibt es da sehr schöne Phrasen, die mir einfach mehr zusagen als die deutschen Wörter. Ein Herzmensch spricht in den Sessions lieber englisch, habe ich absolut kein Problem damit, nachdem sich meine Verwirrtheit gelegt hat. Ungünstig wird es nur, wenn es Wörter sind, die mir noch nicht untergekommen sind im englischsprachigen BDSM Raum, dann wird es spannend. Im Petplay Kontext bin ich auch non verbal bzw. mache ggf. Tierlaute, fände aber gerade hier es spannend, wenn Owner dann Kommandos in einer Sprache beibringt, die ich eben nicht kenne. Ich glaube, das könnte auch in anderen Rollenspielkontexten spannend sein, eben absichtlich nicht die Muttersprache zu nutzen, beispielsweise für in Richtung ***play. Allerdings sollte gerade sowas wie Konsens etc. dann in einer Sprache abgehalten werden, wo Missverständnisse vermieden werden können und es dann nicht aufgrund von fehlender Kommunikation in einem Desaster oder Unfällen endet.
Al**** Geschrieben vor 4 Stunden vor 25 Minuten, schrieb Alexiel_Mistress: Ich bevorzuge auch meine Muttersprache da ich in schwierigen Situationen nicht erst übersetzen will das Gehirn braucht halt doch etwas, was schon zu lange zum reagieren braucht. Klar gibt es das save oder Ampel aber sub ist manchmal auch nicht bei der Sache. Ansonsten sollte man sich gut verstehen können sollte sub eine andere Muttersprache haben, wenn es in der normalen Konversation schon schwierig ist sich zu verstehen wäre das für mich im bdsm Aspekt zu heikel Ergänzend muss ich sagen... Ich kann fast nichts mehr in Englisch da nie gebraucht 😶 und mit meiner Legasthenie wäre schreiben ohne Übersetzungsapp unmöglich 😔 und die sind nicht sonderlich gut Kontext bezogen zu übersetzen hab ich das gefühl zumindest nicht im bdsm Kontext.
ha**** Geschrieben vor 4 Stunden Ich bevorzuge auch meine Muttersprache. Man muss sich ja irgendwie verständlich machen. Die Hauptsache für mich,strenger Ton. Dialekt spielt da keine Rolle.
Al**** Geschrieben vor 4 Stunden vor 1 Minute, schrieb hasimausi: Ich bevorzuge auch meine Muttersprache. Man muss sich ja irgendwie verständlich machen. Die Hauptsache für mich,strenger Ton. Dialekt spielt da keine Rolle. 👀 Toll jetzt frag ich mich wie eine bdsm Saison auf Schweizer deutschen klingt 😅🤭
Dies ist ein beliebter Beitrag. BettyBlaze Geschrieben vor 3 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Ich spreche zwar gut Englisch, Italienisch, Rumantsch, aber trotzdem sind es Fremdsprachen und ich muss hin und wieder nachdenken um das richtige Wort zu finden. Das stört den flow ungemein und verdirbt mir die Freude
Dies ist ein beliebter Beitrag. BettyBlaze Geschrieben vor 3 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Vor 30 Minuten , schrieb Alexiel_Mistress: 👀 Toll jetzt frag ich mich wie eine bdsm Saison auf Schweizer deutschen klingt 😅🤭 Schweizerdeutsch kann durchaus derb sein. Nicht alles ist schnüsig und mit ❤️li
Mi**** Geschrieben vor 3 Stunden Verständliches Deutsch ist schon gut. Das macht Kommandos einfacher. Englisch geht auch mal. Da geht dann aber mehr über direkte Führung und zeigen. Eine gemeinsame Sprache ist gut, aber viel geht auch mit direktem Blick, zeigen und ohne Worte.
Diaperslave2507 Geschrieben vor 3 Stunden Ich denke, dass die Muttersprache durchaus Bereiche in uns Berührt, die eine Fremdsprache nicht erreichen kann. Viel zu sehr bin ich damit beschäftigt zu übersetzen, wenn es in einer fremden Sprache ist. Dialekt ist bestimmt nicht nachteilig. Obwohl... Schwäbich oder sächsisch unter Umständen eher die Komik aktiviert. Aber ich glaube schon, dass das durch entsprechend dominantes Auftreten in den Hintergrund rückt.
Nachtatem Geschrieben vor 1 Stunde Ich nutze meist englische Begriffe in diesem Rahmen und rede da auch gern Englisch. Deutsch natürlich gern wenn es sich ergibt. Spanisch finde ich eine unglaublich geile Sprache, würde es gern besser können und verstehen hehe
De**** Geschrieben vor 1 Stunde Am besten oder einfachsten ist es in der Muttersprache, also Deutsch für mich. Englisch gefällt mir sehr gut, aber ich könnte es selber nicht fliessend oder tief genug. Geschäfts- oder Informatik-Englisch hilft mir da gar nichts. Müsste ich noch ein paar Begrifflichkeiten lernen. Dialekte, nun einerseits geht es da ums Verstehen können. Für Wallisser-Deutsch brauche ich Untertitel oder einen Dometscher, oder eine Woche "Angewöhnungszeit". Das könnte hinderlich sein. Aber der Dialekt klingt gut in meinen Ohren. Verstehe nur Vieles nicht. Andere Dialekte klingen "nicht so gut" für meine Ohren. Aber ich kann immer damit Leben und umgehen. Kein Dialekt wäre ein No-Go mit einer Ausnahme und einer Konstellation, worauf ich weiter unten eingehen werde. Ich lerne gerne Dialekt-Begriffe anderer kennen. Habe es nicht gezählt oder abgelichen, aber unterdessen habe ich schon fast alle Deutschen Dialekte gehört und mich mit ihnen unterhalten können. Es ist ein riesiger Sprachschatz an Wörtern die es in Deutschland, Oesterreich und der Schweiz eigentlich gibt Sagt der Schwabe das Wort "Luscht" ist die Lust bei vielen Deutschen gleich mal weg. Mich stört das jetzt gar nicht, weil wir das in der Schweiz auch so sagen. Sächsisch.... ich arbeitete lange mit einem Sachsen zusammen, lieber schlauer Kerl, habe gerne mit ihm gearbeitet. Aber in meinen Ohren klingt es, als wäre er nicht der Schlauste. Wie sagen die Oesis. Des klingt deppert. Eine Sächsische Femdom das könnte schwierig werden, bei mir. Ihr lieben Sachsen werdet mir das hoffentlich verzeihen. Mit meiner Züri-Schnurre (Zürcher-Schnauze) gehöre ich wohl eher auch zu den unbeliebtesten Dialekte der Schweiz. Aber welche Dialekte bei anderen besser oder schlechter "Ankommen" ist Individuell. Hängt von der Region dem eigenen Dialekt ab, und von persönlichen Präferenzen. Bündner-Dialekt ist der schönste in der Schweiz. Und das ist kein Einschleimen bei der einen die hier schrieb, dass sie Rumantsch redet somit wohl auch Bündnerdialekt. Ist einfach so. Und wenn es geht, nicht den Ostschweizer-Dialekt annehmen *grins* Hochdeutsch oder Schriftdeutsch das hätte eine positive Wirkung auf mich, wenn ich in der Rolle des Subs bin. Weil das klingt "Lehrerhaft" für mich. Ja nur in den Schulbüchern steht es so, und nur der Lehrer oder die Lehrerin redet (bzw. in der Schweiz, sie und wir alle versuchen es, Schriftsprache zu sprechen, gelingt nicht vielen Schweizern, mir auch nicht.
De**** Geschrieben vor 53 Minuten vor 25 Minuten, schrieb DerWeisseWolf: Am besten oder einfachsten ist es in der Muttersprache, also Deutsch für mich. Englisch gefällt mir sehr gut, aber ich könnte es selber nicht fliessend oder tief genug. Geschäfts- oder Informatik-Englisch hilft mir da gar nichts. Müsste ich noch ein paar Begrifflichkeiten lernen. Dialekte, nun einerseits geht es da ums Verstehen können. Für Wallisser-Deutsch brauche ich Untertitel oder einen Dometscher, oder eine Woche "Angewöhnungszeit". Das könnte hinderlich sein. Aber der Dialekt klingt gut in meinen Ohren. Verstehe nur Vieles nicht. Andere Dialekte klingen "nicht so gut" für meine Ohren. Aber ich kann immer damit Leben und umgehen. Kein Dialekt wäre ein No-Go mit einer Ausnahme und einer Konstellation, worauf ich weiter unten eingehen werde. Ich lerne gerne Dialekt-Begriffe anderer kennen. Habe es nicht gezählt oder abgelichen, aber unterdessen habe ich schon fast alle Deutschen Dialekte gehört und mich mit ihnen unterhalten können. Es ist ein riesiger Sprachschatz an Wörtern die es in Deutschland, Oesterreich und der Schweiz eigentlich gibt Sagt der Schwabe das Wort "Luscht" ist die Lust bei vielen Deutschen gleich mal weg. Mich stört das jetzt gar nicht, weil wir das in der Schweiz auch so sagen. Sächsisch.... ich arbeitete lange mit einem Sachsen zusammen, lieber schlauer Kerl, habe gerne mit ihm gearbeitet. Aber in meinen Ohren klingt es, als wäre er nicht der Schlauste. Wie sagen die Oesis. Des klingt deppert. Eine Sächsische Femdom das könnte schwierig werden, bei mir. Ihr lieben Sachsen werdet mir das hoffentlich verzeihen. Mit meiner Züri-Schnurre (Zürcher-Schnauze) gehöre ich wohl eher auch zu den unbeliebtesten Dialekte der Schweiz. Aber welche Dialekte bei anderen besser oder schlechter "Ankommen" ist Individuell. Hängt von der Region dem eigenen Dialekt ab, und von persönlichen Präferenzen. Bündner-Dialekt ist der schönste in der Schweiz. Und das ist kein Einschleimen bei der einen die hier schrieb, dass sie Rumantsch redet somit wohl auch Bündnerdialekt. Ist einfach so. Und wenn es geht, nicht den Ostschweizer-Dialekt annehmen *grins* Hochdeutsch oder Schriftdeutsch das hätte eine positive Wirkung auf mich, wenn ich in der Rolle des Subs bin. Weil das klingt "Lehrerhaft" für mich. Ja nur in den Schulbüchern steht es so, und nur der Lehrer oder die Lehrerin redet (bzw. in der Schweiz, sie und wir alle versuchen es, Schriftsprache zu sprechen, gelingt nicht vielen Schweizern, mir auch nicht. Als wüsste ich wo Du wohnst. Hat mir mein Hirn ein Streich gespielt. Dachte an unseren weniger gemochten St. Galler-Dialekt, wollte das Erwähnen, habs dann gelassen, und dann habe ich das irgendwie mit Dir verknüpft. Aber falls Du nicht mehr im schönen Bündnerland lebst, und viele Bündner zogen und ziehen ins Underland...
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