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Ist male loneliness real?


Empfohlener Beitrag

Vor 9 Minuten , schrieb BP139:

Mein Tipp, der bei mir zumindest ziemlich erfolgreich war, denn ich war in meiner frühen Jugend auch ungefähr so wie du:  spring über deinen Schatten und trete einem Verein bei, und zwar nicht in einen Verein, der nur aus Männern besteht     

Kannst auch ein Hobby anfangen, ohne gleich in einem Verein zu sein, aber ein Hobby, bei dem sich viele Gleichgesinnte treffen. Kann eine Jogging-Gruppe sein, eine Gruppe von Liebhabern einer Automarke (falls du auto-affin bist und ein entsprechendes Auto hast), kann eine Modellflug/auto-Gruppe sein, eine Fotografen-Gruppe, ein Volleyball-Verein, ein Motorradclub (falls du Motorrad fährst), eine Umweltaktivistengruppe etc. pp., ganz nach Geschmack und Interesse.

Natürlich darfst Du nicht erwarten, dass dir sofort die Frauen an den Fersen kleben, aber du wirst feststellen, du lernst andere Menschen kennen, lernst zu kommunizieren, dich iin Gesellschaft zu verhalten, andere werden auf dich aufmerksam, merken, dass gleiche Wellenlängen da sind, ein Kumpel hat dann auf einmal ein paar Bekannte, die bei einem Treffen dazu kommen und darunter sind oder ist auch DIE Frau, die DICH interessant findet und du SIE.....  

Jedenfalls lautet der Schlüssel - suche Gesellschaft, und zwar nicht in Clubs oder Bars, da wo die Möchtegern-Hechte-im-Karpfenteich hinter jedem Rockzipfel herhecheln und einem in Anbetracht ihrer Routine keine Chance lassen, an eine Frau ran  zu kommen, sondern suche sie bei Vereinen, bei Gruppen von Gleichgesinnten, wo es primär um gleiche Interessen und Hobbys geht und nicht um Partnersuche. Die passiert eigentlich immer *zufällig* und so gut wie nie, wenn man danach sucht.  Aber man muss dem Zufall auf die Sprünge helfen und dem Glück eine Chance geben. Wer nie Lotto spielt, kann nie gewinnen.

Guter Tipp aber ich bin schon in Sportgruppen und Vereinen. Ist ja nicht so dass ich keinen Kontakt zu Menschen oder Frauen habe. Nur ist das ja wie du selbst schon sagst ja nicht in einem Dating Kontext aber das ist ja auch nicht das Ziel dabei.

vor 4 Stunden, schrieb Zis:

 

Ist die vermeintliche Oberflächlichkeit der Gesellschaft der Kern der male-loneliness Debatte? Gute Männer werden schlicht nicht erkannt?

Im Prinzip ja. Aber nicht immer. Attraktive Männer sind nun mal die, die nicht nur gut aussehen, sondern auch noch beruflich erfolgreich sind, charmant, kommunikativ, selbstbewusst, eine "männliche Ausstrahlung" - sprich eine kriminelle Neigung haben, was immer das auch ist, aber es jetzt im Detail auszurolllen wäre zu viel des Guten.

Diese Männer haben das Glück, von den meisten Frauen begehrt zu werden. Nicht immer so, aber oft haben diese Attraktivitätsfaktoren aber auch ihre Nachteile: sie wissen, dass sie viele Frauen haben können, also warum sich länger an eine binden?

Sie sind beruflich erfolgreich und Erfolg kommt von überdurchschnittlichem Engagement und das kostet Zeit. Bleibt also weniger bis wenig für die Frau an der Seite.

Charme wirkt natürlich immer auch bei anderen Frauen, auch wenn er schon eine hat. Eifersucht könnte vorprogrammiert sein.....

Selbstbewusstsein kann manchmal so ausgeprägt sein, dass man es ruhig auch als Egoismus benennen kann.

Und der "Badboy", der auf Frauen sexuell anziehend wirkt, nun ja, der kann auch gegenüber der Frau ganz schön "bad" sein - ob sie das auf Dauer glücklich macht?

 

Der "gute Mann" muss keine der genannten Eigenschaften haben, er geht in der Konkurrenzsituation unter, wird schlciht übersehen, denn seine Werte zeigen sich erst nach einem richtigen Kennenlernen und diese Chance bekommt er oft nicht eingeräumt.

Vor 10 Minuten , schrieb BP139:

Im Prinzip ja. Aber nicht immer. Attraktive Männer sind nun mal die, die nicht nur gut aussehen, sondern auch noch beruflich erfolgreich sind, charmant, kommunikativ, selbstbewusst, eine "männliche Ausstrahlung" - sprich eine kriminelle Neigung haben, was immer das auch ist, aber es jetzt im Detail auszurolllen wäre zu viel des Guten.

Diese Männer haben das Glück, von den meisten Frauen begehrt zu werden. Nicht immer so, aber oft haben diese Attraktivitätsfaktoren aber auch ihre Nachteile: sie wissen, dass sie viele Frauen haben können, also warum sich länger an eine binden?

Sie sind beruflich erfolgreich und Erfolg kommt von überdurchschnittlichem Engagement und das kostet Zeit. Bleibt also weniger bis wenig für die Frau an der Seite.

Charme wirkt natürlich immer auch bei anderen Frauen, auch wenn er schon eine hat. Eifersucht könnte vorprogrammiert sein.....

Selbstbewusstsein kann manchmal so ausgeprägt sein, dass man es ruhig auch als Egoismus benennen kann.

Und der "Badboy", der auf Frauen sexuell anziehend wirkt, nun ja, der kann auch gegenüber der Frau ganz schön "bad" sein - ob sie das auf Dauer glücklich macht?

 

Der "gute Mann" muss keine der genannten Eigenschaften haben, er geht in der Konkurrenzsituation unter, wird schlciht übersehen, denn seine Werte zeigen sich erst nach einem richtigen Kennenlernen und diese Chance bekommt er oft nicht eingeräumt.

Mhhh...und ich glaube, das ist eine Annahme, die nicht ganz korrekt ist, wenn man(n) eine Beziehung will. Du sprichst jetzt von sexuell anziehend...bad boy, doch steht dann eine Beziehung überhaupt im Vordergrund oder schlicht Sex? Wenn es nur der Sex ist, dann gebe ich dir recht: Der bestaussehnste hat Vorteile, aber gewinnt nicht unbedingt, denn dieser von dir beschriebene Egoismus steht dem Qualitätstandard eines guten Liebhabers zumeist im Weg.
Also bleibt es bei One-Night-Stands was jetzt nicht unbedingt der Male-loneliness entgegen wirkt oder ist man(n) nicht einsam wenn er Sexpartner*innen hat?

vor 3 Stunden, schrieb BLACK_EVIL23:

Es wird sich eben mehr über das Äußere und die Habseligkeiten definiert und sich weniger mit sich selbst kritsch auseinandergesetzt und wenn das getan wird, wird es auch noch social media hochgeladen um wieder von anderen einen kurzen Kick von Aufmerksamkeit zu erhaschen, anstatt sich wirklich mit sich selbst zu beschäftigen.

"The emptiness machine"   Linkin Park ;) 

vor 14 Minuten, schrieb Zis:

 

Mhhh...und ich glaube, das ist eine Annahme, die nicht ganz korrekt ist, wenn man(n) eine Beziehung will. Du sprichst jetzt von sexuell anziehend...bad boy, doch steht dann eine Beziehung überhaupt im Vordergrund oder schlicht Sex? Wenn es nur der Sex ist, dann gebe ich dir recht: Der bestaussehnste hat Vorteile, aber gewinnt nicht unbedingt, denn dieser von dir beschriebene Egoismus steht dem Qualitätstandard eines guten Liebhabers zumeist im Weg.
Also bleibt es bei One-Night-Stands was jetzt nicht unbedingt der Male-loneliness entgegen wirkt oder ist man(n) nicht einsam wenn er Sexpartner*innen hat?

Kommt drauf an, wie man die Loneliness definiert. Natürlich kann man auch in einer Beziehung einsam sein - auf beiden Seiten der Partner. Ich denke aber auch, dass viele Beziehungen, auch langfristige, primär auf diesen anfänglichen Attraktivitätsmerkmalen gegründet wurden. Ich will ja nicht sagen, dass die oberflächlichen nicht auch innere Werte haben oder entwickeln können ;)

Ich kenne so einige "Hallodris" aus früheren Zeiten, die alles ins Bett bekommen haben was sie wollten und alle paar Wochen eine andere an der Angel hatten - und das waren durch die Bank "Burner" (optisch gesehen), heute treue, liebevolle und verantwortungsvolle Familienväter geworden sind. Auch wenn sie damals noch recht frauenfeindliche und sexistische Sprüche von sich gaben....

vor 4 Stunden, schrieb Tau08:

Schau dir das Video von dem Typ da unten an, der heute 80 wird und alles erreicht hat was man erreichen kann (mal abgesehen von ein paar ganz wenigen charakterlichen Eigenschaften 😅)

Warum hat er es erreicht? Warum erreichen Menschen so viel? Mount Everest, Mond, Mars, Job, Freunde, Sport usw.

Weil sie nicht aufgegeben haben!

Und du willst als junger, gutaussehender Bursche aufgeben? Im Ernst? Motiviere dich, arbeite und Rückschritte sind keine Fehlschritte. Wie oft ist der Typ da im Video gescheitert? Wie oft jeder Sportler, Manager? 

 

 

Falls sich jemand eher für Bücher statt Videos interessiert: „Erfolg aus Prinzip“ von Adrian Rouzbeh. Dachte mir, ich ergänze das mal passend zu diesem Beitrag. 

vor 4 Stunden, schrieb Tau08:

Wenn dein Ziel "keine Einsamkeit mehr" lautet, dann musst bzw. kannst du auf Ursachenforschung (bei dir, nicht bei den anderen) gehen und dich weiterentwickeln. Es gibt Gründe für die Fehlschläge.

Mit "aufgeben"wird daraus nichts, ebensowenig mit Vorwände.

Die Botschaft des Beitrages war: never, ever fucking quit! 

Und dass erfolgreiche Menschen nicht aufgegeben haben. DJT ist hier ein Beispiel, von Milliarden auf diesem Planeten, denn das "nicht aufgeben" bezieht bis hin zu den kleinsten Details im Leben.

Hart gesprochen:Man kann jetzt auch wieder einen Vorwand suchen, Z.b. toxische Männlichkeit, Narzissten, Sprüche, whatever, um in seinem Käfig drinzubleiben und wieder nichts an sich und seinem Leben zu ändern.

Man muss viel tun. Nichts kommt einfach so von alleine.

Na ja, wenn jetzt Donald aus Amerika mein Vorbild sein soll, dann bin ich lieber alleine die nächsten 100 Jahre, denn das wäre mir absolut peinlich. Ich weiß, @Tau08, dass diese Art Selbermachen, Selbstbestimmung und Selbstwahrnehmung Dein Ding, Dein Weg ist, aber bitte nicht mit ausgerechnet DIESEM Beispiel. 

Ich beschreibe hier MEINE Sichtweise, nicht (irgend)eine Weisheit mit allgemeiner Gültigkeit.

vor 3 Stunden, schrieb Ademar:

Nichts gegen die Botschaft, nur der Botschafter selber ist der wohl falscheste Überbringer dieser Worte. Denn aus diesem Mund gesprochen, bedeutet es genau das, was ich geschrieben habe. Gesagt von einer Person, die nur Einen kennt, sich selbst.

 

Wenn das also die Botschaft ist, fahr die Ellbogen aus, denk nur an dich, überrolle alle anderen und lass alles hinter dir brennen, dann bin ich gern auf der Strecke geblieben. Denn das, habe ich früher gemacht. Nicht so vollumfänglich wie dieses leuchtende Beispiel an Integrität und Seriosität...

 

Und Scheitern, das gehört zu unserem Leben dazu. Frag ein Kind, was bringt dir die Zukunft, was wirst du später machen? 

 

Keines wird Antworten, ich werde versagen, ich bleibe unbedeutend und ein Niemand. Dafür werden wir konditioniert, angetrieben, reguliert und Leistung ist das Mantra, was vielen eingeimpft wird.

 

Scheitern ist nicht gewünscht und gesellschaftlich verachtet. Wer nicht mehr aufstehen kann, ist nicht mehr nützlich. Man wird Ballast. Aufgeben ist keine Option? Doch, nur halt eine Endgültige. 

 

Nur du selber kannst dir helfen, als Leit-oder eher Leidmotiv, ist sehr einfach gesagt. Natürlich kann jeder nur soweit etwas ändern, soweit man dazu bereit ist und auch noch dazu befähigt. Wer in Dauerschleife scheitert, wird das nicht alleine durchbrechen können.

 

Was folgt ist sozialer Rückzug, Isolation und Ausgrenzung. 

 

Was mich stört, sind solch plakativ Kalendersprüche von den moralisch Rechtschaffenden. Spiegelt dies doch nicht die Lebensrealität vieler wieder.

Das sehen wir aus verschiedenen Blickwinkeln.

Es gibt einfach harte und unangenehme Realitäten im Leben, nämlich die, dass das Leben nicht einfach ist. Unzählige große, kleine und größte Herausforderungen stehen nahezu jedem bevor. Es ist Natur, Lauf der Dinge, es gibt keine Gerechtigkeit, manches ist Zufall und Pech, vieles grausam, viele Dinge liegen aber auch in der eigenen Sphäre - und die überwiegende Anzahl davon bewältigt man nicht mit larifari und ein bisschen hier und da und schmuse Kurs, es sind die reinsten Kraftanstrengung, geistig, körperlich, emotional, die  Monate, Jahre oder sogar das ganze Leben lang begleiten. 

Der Schlüssel zur Änderung / Verbesserung ist immer das eigene Mindset. Wer das nicht versteht, wird es nicht schaffen! 

Ein Junkie will aufhören, schwer körperlich und geistig abhängig. Wie gelingt es ihm? Mir dem eigenen eisernen Willen aufzuhören und ggfs. fachlicher Begleitung, mit Medikamenten, Therapien. Ohne den Willen, aber mit den anderen Punkten, ist es nicht möglich. 

Natürlich igeln sich infolgedessen viele Menschen ein, sozialer Rückzug, Aufgabe, Isolation oder suchen Vorwände wer alles Schuld an der Misere hat. 

Kein einziger davon kann auf diesem Weg aber sein Thema lösen. Das war's dann. 

Und das gilt eben auch für male loneliness. 

__

ein paar Männer, häufig auch die, die sich nicht ändern, anpassen, reflektieren wollen oder können, umgehen (oder versuchen es) das indem sie ausländische Frauen aus Asien oder Afrika heiraten.. Manche probieren es auch als "Dom". Gilt auch umgekehrt für Frauen.

 

Ich könnte an dieser Stelle auch das Buch von Kollegah das ist Alpha empfehlen für die Leute die Lieber lesen 😇 oder einfach Selbstreflektion. Das Problem bei Coaches ist oft das diese Wege individuell bei diesen Personen funktionieren oder es haben. Klappt nicht bei jedem und oftmals ist da noch der Liebe zaster im Hintergrund. Kannst halt ohne Arme und Beine in einer schwierigen Familien Situation aufwachsen. Dann bist du so Geboren und andere haben vieleicht dein Leben versaut. Da kannste dich noch so anstrengen.

Und das dieser Druck und die Schuld bei sich suchen etc ein Bestandteil der Problematik sin könnte 🤷‍♀️….

vor 5 Minuten, schrieb Arasjal:

Ich könnte an dieser Stelle auch das Buch von Kollegah das ist Alpha empfehlen für die Leute die Lieber lesen 😇 oder einfach Selbstreflektion. Das Problem bei Coaches ist oft das diese Wege individuell bei diesen Personen funktionieren oder es haben. Klappt nicht bei jedem und oftmals ist da noch der Liebe zaster im Hintergrund. Kannst halt ohne Arme und Beine in einer schwierigen Familien Situation aufwachsen. Dann bist du so Geboren und andere haben vieleicht dein Leben versaut. Da kannste dich noch so anstrengen.

Mag alles sein, mag es alles geben. 

Aber dann wird man es auch nicht packen - außer man verdoppelt und verdreifacht seine Anstrengungen.

vor einer Stunde, schrieb BP139:

Mein Tipp, der bei mir zumindest ziemlich erfolgreich war, denn ich war in meiner frühen Jugend auch ungefähr so wie du:  spring über deinen Schatten und trete einem Verein bei, und zwar nicht in einen Verein, der nur aus Männern besteht ;)    

Kannst auch ein Hobby anfangen, ohne gleich in einem Verein zu sein, aber ein Hobby, bei dem sich viele Gleichgesinnte treffen. Kann eine Jogging-Gruppe sein, eine Gruppe von Liebhabern einer Automarke (falls du auto-affin bist und ein entsprechendes Auto hast), kann eine Modellflug/auto-Gruppe sein, eine Fotografen-Gruppe, ein Volleyball-Verein, ein Motorradclub (falls du Motorrad fährst), eine Umweltaktivistengruppe etc. pp., ganz nach Geschmack und Interesse.

Natürlich darfst Du nicht erwarten, dass dir sofort die Frauen an den Fersen kleben, aber du wirst feststellen, du lernst andere Menschen kennen, lernst zu kommunizieren, dich iin Gesellschaft zu verhalten, andere werden auf dich aufmerksam, merken, dass gleiche Wellenlängen da sind, ein Kumpel hat dann auf einmal ein paar Bekannte, die bei einem Treffen dazu kommen und darunter sind oder ist auch DIE Frau, die DICH interessant findet und du SIE.....  

Jedenfalls lautet der Schlüssel - suche Gesellschaft, und zwar nicht in Clubs oder Bars, da wo die Möchtegern-Hechte-im-Karpfenteich hinter jedem Rockzipfel herhecheln und einem in Anbetracht ihrer Routine keine Chance lassen, an eine Frau ran  zu kommen, sondern suche sie bei Vereinen, bei Gruppen von Gleichgesinnten, wo es primär um gleiche Interessen und Hobbys geht und nicht um Partnersuche. Die passiert eigentlich immer *zufällig* und so gut wie nie, wenn man danach sucht.  Aber man muss dem Zufall auf die Sprünge helfen und dem Glück eine Chance geben. Wer nie Lotto spielt, kann nie gewinnen.

Super Ideen, super Beispiele, super Sichtweise! Danke!

Vor 5 Minuten , schrieb Tau08:

Mag alles sein, mag es alles geben. 

Aber dann wird man es auch nicht packen - außer man verdoppelt und verdreifacht seine Anstrengungen.

Es gibt marginalisierungen da kannste dich noch so anstrengen klar kannst du Glück haben 🤷‍♀️

Ich hab nichmal ne Ahnung was das ist. Jeder triviale Kack hat hier einen angeslsächsischen Terminus nur, damit wichtig klingt. Das scheint mittlerweile am allerwichtigsten. 🤣😂🤣

(bearbeitet)
vor 18 Minuten, schrieb wkar:

Ich hab nichmal ne Ahnung was das ist. Jeder triviale Kack hat hier einen angeslsächsischen Terminus nur, damit wichtig klingt. Das scheint mittlerweile am allerwichtigsten. 🤣😂🤣

Warum lehnst du Anglizismen ab, während du dich selbst Importwörtern bedienst? 


Hast du kurz in Betracht gezogen, eine Suchmaschine zu bedienen, um dich mit dem Thema vertraut zu machen?

bearbeitet von Candala
vor 46 Minuten, schrieb Arasjal:

 

Es gibt marginalisierungen da kannste dich noch so anstrengen klar kannst du Glück haben 🤷‍♀️

In der Tat. 

Und was hat man dann für Optionen?

Sich damit abfinden, möglichst schmerzfrei Leben, anderen nicht die Schuld zuweisen und sich an anderen Dingen des Lebens und des Seins erfreuen, die man hat und kann.

Alternativ: verbittert oder unglücklich bleiben, anderen Schild zuweisen, oder noch schlimmer, andere tyrannisieren, benutzen, instrumentalisieren, schickanieren etc. 

 

Vor 6 Minuten , schrieb Tau08:

In der Tat. 

Und was hat man dann für Optionen?

Sich damit abfinden, möglichst schmerzfrei Leben, anderen nicht die Schuld zuweisen und sich an anderen Dingen des Lebens und des Seins erfreuen, die man hat und kann.

Alternativ: verbittert oder unglücklich bleiben, anderen Schild zuweisen, oder noch schlimmer, andere tyrannisieren, benutzen, instrumentalisieren, schickanieren etc. 

 

Die Optionen die man hat liegen halt nicht immer bei einer Person selbst🤷‍♀️ diese Art Coaching kann frustrieren wenn du das cool findest hab Spaß dabei ist nicht für jede Person was. Wenn man zb pleite ist und dann noch Geld für so etwas raus haut….

vor 1 Stunde, schrieb BP139:

Im Prinzip ja. Aber nicht immer. Attraktive Männer sind nun mal die, die nicht nur gut aussehen, sondern auch noch beruflich erfolgreich sind, charmant, kommunikativ, selbstbewusst, eine "männliche Ausstrahlung" - sprich eine kriminelle Neigung haben, was immer das auch ist, aber es jetzt im Detail auszurolllen wäre zu viel des Guten.

Diese Männer haben das Glück, von den meisten Frauen begehrt zu werden. Nicht immer so, aber oft haben diese Attraktivitätsfaktoren aber auch ihre Nachteile: sie wissen, dass sie viele Frauen haben können, also warum sich länger an eine binden?

Sie sind beruflich erfolgreich und Erfolg kommt von überdurchschnittlichem Engagement und das kostet Zeit. Bleibt also weniger bis wenig für die Frau an der Seite.

Charme wirkt natürlich immer auch bei anderen Frauen, auch wenn er schon eine hat. Eifersucht könnte vorprogrammiert sein.....

Selbstbewusstsein kann manchmal so ausgeprägt sein, dass man es ruhig auch als Egoismus benennen kann.

Und der "Badboy", der auf Frauen sexuell anziehend wirkt, nun ja, der kann auch gegenüber der Frau ganz schön "bad" sein - ob sie das auf Dauer glücklich macht?

 

Der "gute Mann" muss keine der genannten Eigenschaften haben, er geht in der Konkurrenzsituation unter, wird schlciht übersehen, denn seine Werte zeigen sich erst nach einem richtigen Kennenlernen und diese Chance bekommt er oft nicht eingeräumt.

Speziell den letzten Absatz und die ganze Diskussion um gesellschaftliche Oberflächlichkeit würde ich zu 100% unterstützen.

Fakt ist, so sehr wie sich Frauen über Männer und fehlende Kommunikation etc. beschweren, so direkt würde ich den Ball auch sofort wieder zurück ins Feld werfen. Die Kunst ein Gespräch zu führen scheint entweder im Generationenwechsel dank Internet verloren gegangen oder nie erlernt worden zu sein. 

Hinzu kommt, dass schlicht auch ein großer Teil der Frauenwelt auf der einen Seite Gleichberechtigung von modernen Männern möchte, aber gleichzeitig auch immernoch bedient und versorgt werden möchte, ohne jedoch unbedingt Gegenleistungen zu erbringen, sei es materiall oder anders. Das kann man natürlich wollen, sei es als Domina oder eben Sugargirl (wovon diese Seite hier auch absolut überquillt), aber dann muss man ggf. auch damit rechnen, dass so manch ein Mann irgendwann kein Interesse mehr daran hat Zeit und Mühen zu verschwenden und selbst der Dümmste einmal lernt, dass er ausgenommen wird.

Ich für meinen Teil würde ohne SEHR langen Vorlauf NIE beim ersten Date irgendeine Rechnung übernehmen. Es gibt zu viele, die bewusst in ein Date gehen ohne jedes Interesse, einfach weil sie "Geschenke" abstauben wollen. Abseits davon stehe ich auch nicht so sehr auf blose Ficktreffen. Für mich hat das was von Bedürftigkeit, erst recht wenn man dafür allzu sehr in Vorleistung tritt. Und danach zu urteilen was ich so mitbekomme macht das doch einen großen Teil der Datingszene aus, Tinder, Grindr, etc.

Hinzu kommt der schon erwähnte Umstand, dass Dating zu einem Großteil online abläuft und da versinken die meisten Männer wohl einfach in den Massen, während Frauen im Vergleich ja eher passiv sind und sich gerade anschreiben LASSEN. Studien die das belegen gibt es genügend. Wer daran zweifelt, der kann sich ja gerne mal einfach so zum Spaß ein Profil als "gewöhnlicher Mann" erstellen (also eher weniger Brad Pitt mit 90 mio auf dem Konto, gel?) und dann mal vergleichen, wie das Erlebnis aus Sicht eines Mannes so abläuft. Wahlweise empfehle ich auch das Buch von Nora Vincent "Self-made Man" von 2006, einer Lesbe, die nach 1 1/2 Jahren crossdressing als Mann im Selbstversuch in die Depression stürzte und später Selbstmord beging, nicht weil Männer ihr so böse zugesetzt hätten, sondern weil das Alleinsein wie Männer es erleben sie komplett gebrochen hatte.

Was ich hinter "male loneliness" sehe, ist dass Männer, die entgegen dem Zeitgeist eben NICHT alle potenzielle Massenvergewaltiger sind, dazu gezwungen werden allein zu bleiben und wählerisch zu werden und dabei entdecken, dass mehr als so manch eine Frau ihren neu gewonnenen Ansprüchen eben nicht mehr gerecht wird. Auf der anderen Seite stehen dann eben die mit geringerem Selbstwertgefühl, die dafür die "Sockenindustrie" unterstützen. 

Der Mensch ist ein soziales Tier. Alleinsein auf Dauer ist da nicht einfach, zumindest nicht für Alle. So bleibt nur zu Priorisieren und es ergeben sich zwei Gruppen: Die, denen es Wert ist XY zu tun, um nur ja nicht allein zu sein und die, die aufgrund welcher Umstände auch immer damit klarkommen, auch wenn sie es gern anders hätten. Eigentlich ziemlich simpel.

Vor 9 Minuten , schrieb Arasjal:

Die Optionen die man hat liegen halt nicht immer bei einer Person selbst🤷‍♀️ diese Art Coaching kann frustrieren wenn du das cool findest hab Spaß dabei ist nicht für jede Person was. Wenn man zb pleite ist und dann noch Geld für so etwas raus haut….

Den Einwand verstehe ich, aber es gibt heute doch durchaus viele Möglichkeiten, sich auch kostenfrei mit Inhalten der persönlichen Weiterentwicklung zu befassen. Der Markt ist voller Podcasts die Inhalte frei zur Verfügung stellen, an Bücher gelangt man auch gebraucht, da diese oft weiterziehen dürfen. Es ersetzt kein persönliches Coaching und/oder erst recht keine Therapie, aber die Möglichkeiten anzufangen sind nicht nur an monetäre Grenzen gebunden. Ich weiß nicht wann und warum ich aufgehört habe in Büchereien zu gehen, aber auch die werden mit der Zeit gegangen sein und Inhalte zur Verfügung stellen in dem Bereich.

Vor 13 Minuten , schrieb Candala:

Den Einwand verstehe ich, aber es gibt heute doch durchaus viele Möglichkeiten, sich auch kostenfrei mit Inhalten der persönlichen Weiterentwicklung zu befassen. Der Markt ist voller Podcasts die Inhalte frei zur Verfügung stellen, an Bücher gelangt man auch gebraucht, da diese oft weiterziehen dürfen. Es ersetzt kein persönliches Coaching und/oder erst recht keine Therapie, aber die Möglichkeiten anzufangen sind nicht nur an monetäre Grenzen gebunden. Ich weiß nicht wann und warum ich aufgehört habe in Büchereien zu gehen, aber auch die werden mit der Zeit gegangen sein und Inhalte zur Verfügung stellen in dem Bereich.

Ich sehe die Probleme auch eher darin solche Dinge als Lösung für alle Probleme zu nehmen zumal viele dieser Coachings auch aus zb Redpilszenen kommen etc. am Ende wird die Schuld der Einsamkeit auf das Individuum abgewälzt. Du musst Sport machen… viel Geld verdienen etc… mag bei einigen klappen aber halt nicht bei jeder Person.

vor 18 Minuten, schrieb Arasjal:

 

Die Optionen die man hat liegen halt nicht immer bei einer Person selbst🤷‍♀️ 

Sie liegen immer und ausschließlich zuerst bei einem selbst. 

Und dann gibt es viele verschiedene und insbesondere individuelle Wege die man ausprobieren kann. Es beginnt mit den Fragen "wer bin ich". 

vor 21 Minuten, schrieb Arasjal:

 

 Wenn man zb pleite ist und dann noch Geld für so etwas raus haut….

Wenn man "z.b. Pleite ist" wäre das ein weiteres Thema SELBST etwas dafür zu tun es nicht mehr zu sein. In Bildung zu investieren - statt in Konsum - wäre auch ein Weg / Beginn. 

Vor 7 Minuten , schrieb Tau08:

Wenn man "z.b. Pleite ist" wäre das ein weiteres Thema SELBST etwas dafür zu tun es nicht mehr zu sein. In Bildung zu investieren - statt in Konsum - wäre auch ein Weg / Beginn. 

Ja …„Wenn du nur 1000 € im Monat machst, würd ich dir empfehlen, mehr zu machen🤣🤣 dieser komm in meine Gruppe Kram ist aber doch auch nicht so das Thema oder ?

Vor 9 Minuten , schrieb Arasjal:

Ich sehe die Probleme auch eher darin solche Dinge als Lösung für alle Probleme zu nehmen zumal viele dieser Coachings auch aus zb Redpilszenen kommen etc. am Ende wird die Schuld der Einsamkeit auf das Individuum abgewälzt. Du musst Sport machen… viel Geld verdienen etc… mag bei einigen klappen aber halt nicht bei jeder Person.

Das war auch keine Befürwortung davon und ich bin bei dir, dass nichts unbedacht konsumiert werden sollte, da vieles auch in ungute Richtungen geht und die Themen der Coaches oft ihre grössten eigenen Themen sind. Kacke bleibt Kacke auch wenn wir Glitzer drauf streuen. Aber das ist hier nicht Thema. Gewisse Ansätze können durchaus hilfreich sein und zu denen haben wir durchaus Zugang. Das wollte ich vermitteln.

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