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Ist male loneliness real?


Empfohlener Beitrag

vor 6 Stunden, schrieb Zis:

 

Sind deiner Meinung die Frauen oder die Männer oberflächlich? Ich habe das Gefühl, dass manche Männer bestimmt Dinge anbieten, die eher auf den ersten Blick einen Mehrwert bedeuten und dann frustriert sind, weil es keiner haben will, da die Nachfrage besteht eher nach anderen Dingen.
Meinst du das Video von der jungen Frau, die von der amerikanischen Flagge sitzt und zu alten Werten zurückkehren möchte, oder habe ich das falsch angeklickt. Mir wurde das vorgeschlagen.

Er meint dieses video


Ich erinnere mich nicht an den Inhalt des Videos (auch wenn ich es bestimmt gesehen habe).
Ich habe noch kein wirklich schlechtes Video von ihr gesehen. Ich würde fast soweit gehen ihre Videos allgemein blind zu empfehlen.
Sie treffen oft genau ins Schwarze und ihre videos sind obendrein auch noch - dank einem guten Maß an Selbstironie - sehr unterhaltsam.

Ja, sie sitzt vor eine Amerikanischen Flagge, aber möchte bestimmt nicht zu alten Werten zurückkehren (pauschal gesagt, von dem, was ich von ihr bisher gesehen habe).
Sie ist eher links als rechts im politischem Spektrum verortet. Ich schätze sehr an ihr, dass sie die weitverbreiteten politisch korrekten Thesen kritisch hinterfragt.

Vor 5 Minuten , schrieb Tau08:

🤷  Ich bin weder Coach noch habe ich eine Gruppe. 

 

Das Thema "ich bin pleite und kann mir keinen Coach oder Bildung leisten" ist nicht fern vom topic "ich bin loneliness weil ich dies oder das bin" bzw von den Wegen Änderungen herbeizuführen. 

Mhhh was sind denn die Ursachen ? Und wenn du die heraus gefunden hast? Wie änderst du ein Strukturelles Problem in dem du nur dich selbst änderst?

vor 49 Minuten, schrieb Semuros:

Speziell den letzten Absatz und die ganze Diskussion um gesellschaftliche Oberflächlichkeit würde ich zu 100% unterstützen.

Fakt ist, so sehr wie sich Frauen über Männer und fehlende Kommunikation etc. beschweren, so direkt würde ich den Ball auch sofort wieder zurück ins Feld werfen. Die Kunst ein Gespräch zu führen scheint entweder im Generationenwechsel dank Internet verloren gegangen oder nie erlernt worden zu sein. 

Hinzu kommt, dass schlicht auch ein großer Teil der Frauenwelt auf der einen Seite Gleichberechtigung von modernen Männern möchte, aber gleichzeitig auch immernoch bedient und versorgt werden möchte, ohne jedoch unbedingt Gegenleistungen zu erbringen, sei es materiall oder anders. Das kann man natürlich wollen, sei es als Domina oder eben Sugargirl (wovon diese Seite hier auch absolut überquillt), aber dann muss man ggf. auch damit rechnen, dass so manch ein Mann irgendwann kein Interesse mehr daran hat Zeit und Mühen zu verschwenden und selbst der Dümmste einmal lernt, dass er ausgenommen wird.

Ich für meinen Teil würde ohne SEHR langen Vorlauf NIE beim ersten Date irgendeine Rechnung übernehmen. Es gibt zu viele, die bewusst in ein Date gehen ohne jedes Interesse, einfach weil sie "Geschenke" abstauben wollen. Abseits davon stehe ich auch nicht so sehr auf blose Ficktreffen. Für mich hat das was von Bedürftigkeit, erst recht wenn man dafür allzu sehr in Vorleistung tritt. Und danach zu urteilen was ich so mitbekomme macht das doch einen großen Teil der Datingszene aus, Tinder, Grindr, etc.

Hinzu kommt der schon erwähnte Umstand, dass Dating zu einem Großteil online abläuft und da versinken die meisten Männer wohl einfach in den Massen, während Frauen im Vergleich ja eher passiv sind und sich gerade anschreiben LASSEN. Studien die das belegen gibt es genügend. Wer daran zweifelt, der kann sich ja gerne mal einfach so zum Spaß ein Profil als "gewöhnlicher Mann" erstellen (also eher weniger Brad Pitt mit 90 mio auf dem Konto, gel?) und dann mal vergleichen, wie das Erlebnis aus Sicht eines Mannes so abläuft. Wahlweise empfehle ich auch das Buch von Nora Vincent "Self-made Man" von 2006, einer Lesbe, die nach 1 1/2 Jahren crossdressing als Mann im Selbstversuch in die Depression stürzte und später Selbstmord beging, nicht weil Männer ihr so böse zugesetzt hätten, sondern weil das Alleinsein wie Männer es erleben sie komplett gebrochen hatte.

Was ich hinter "male loneliness" sehe, ist dass Männer, die entgegen dem Zeitgeist eben NICHT alle potenzielle Massenvergewaltiger sind, dazu gezwungen werden allein zu bleiben und wählerisch zu werden und dabei entdecken, dass mehr als so manch eine Frau ihren neu gewonnenen Ansprüchen eben nicht mehr gerecht wird. Auf der anderen Seite stehen dann eben die mit geringerem Selbstwertgefühl, die dafür die "Sockenindustrie" unterstützen. 

Der Mensch ist ein soziales Tier. Alleinsein auf Dauer ist da nicht einfach, zumindest nicht für Alle. So bleibt nur zu Priorisieren und es ergeben sich zwei Gruppen: Die, denen es Wert ist XY zu tun, um nur ja nicht allein zu sein und die, die aufgrund welcher Umstände auch immer damit klarkommen, auch wenn sie es gern anders hätten. Eigentlich ziemlich simpel.

Kann das Video auch nur empfehlen.

 

Male Lonliness kommt aus der Manosphere und Incel Bubble. Ich glaube, dass wir ein allgemeines Problem mit Einsamkeit haben für alle Geschlechter. Aber das liegt wohl eher daran, dass Räume der Begegnung immer mehr wegfallen. Jugendliche gehen weniger in Einkaufszentren, Parks oder Kneipen. Austausch findet vermehrt Online statt.

Male Loneliness zielt gefühlt eher darauf ab Frauen oder allgemein weiblich gelesenen Personen ihre neu gewonnene Freiheit und Unabhängigkeit abzusprechen. Männer müssen jetzt nunmal mehr bieten als "Provider" zu sein und nur das bare Minimum zu leisten

Vor 1 Stunde, schrieb Semuros:

Speziell den letzten Absatz und die ganze Diskussion um gesellschaftliche Oberflächlichkeit würde ich zu 100% unterstützen.

Fakt ist, so sehr wie sich Frauen über Männer und fehlende Kommunikation etc. beschweren, so direkt würde ich den Ball auch sofort wieder zurück ins Feld werfen. Die Kunst ein Gespräch zu führen scheint entweder im Generationenwechsel dank Internet verloren gegangen oder nie erlernt worden zu sein. 

Hinzu kommt, dass schlicht auch ein großer Teil der Frauenwelt auf der einen Seite Gleichberechtigung von modernen Männern möchte, aber gleichzeitig auch immernoch bedient und versorgt werden möchte, ohne jedoch unbedingt Gegenleistungen zu erbringen, sei es materiall oder anders. Das kann man natürlich wollen, sei es als Domina oder eben Sugargirl (wovon diese Seite hier auch absolut überquillt), aber dann muss man ggf. auch damit rechnen, dass so manch ein Mann irgendwann kein Interesse mehr daran hat Zeit und Mühen zu verschwenden und selbst der Dümmste einmal lernt, dass er ausgenommen wird.

Ich für meinen Teil würde ohne SEHR langen Vorlauf NIE beim ersten Date irgendeine Rechnung übernehmen. Es gibt zu viele, die bewusst in ein Date gehen ohne jedes Interesse, einfach weil sie "Geschenke" abstauben wollen. Abseits davon stehe ich auch nicht so sehr auf blose Ficktreffen. Für mich hat das was von Bedürftigkeit, erst recht wenn man dafür allzu sehr in Vorleistung tritt. Und danach zu urteilen was ich so mitbekomme macht das doch einen großen Teil der Datingszene aus, Tinder, Grindr, etc.

Hinzu kommt der schon erwähnte Umstand, dass Dating zu einem Großteil online abläuft und da versinken die meisten Männer wohl einfach in den Massen, während Frauen im Vergleich ja eher passiv sind und sich gerade anschreiben LASSEN. Studien die das belegen gibt es genügend. Wer daran zweifelt, der kann sich ja gerne mal einfach so zum Spaß ein Profil als "gewöhnlicher Mann" erstellen (also eher weniger Brad Pitt mit 90 mio auf dem Konto, gel?) und dann mal vergleichen, wie das Erlebnis aus Sicht eines Mannes so abläuft. Wahlweise empfehle ich auch das Buch von Nora Vincent "Self-made Man" von 2006, einer Lesbe, die nach 1 1/2 Jahren crossdressing als Mann im Selbstversuch in die Depression stürzte und später Selbstmord beging, nicht weil Männer ihr so böse zugesetzt hätten, sondern weil das Alleinsein wie Männer es erleben sie komplett gebrochen hatte.

Was ich hinter "male loneliness" sehe, ist dass Männer, die entgegen dem Zeitgeist eben NICHT alle potenzielle Massenvergewaltiger sind, dazu gezwungen werden allein zu bleiben und wählerisch zu werden und dabei entdecken, dass mehr als so manch eine Frau ihren neu gewonnenen Ansprüchen eben nicht mehr gerecht wird. Auf der anderen Seite stehen dann eben die mit geringerem Selbstwertgefühl, die dafür die "Sockenindustrie" unterstützen. 

Der Mensch ist ein soziales Tier. Alleinsein auf Dauer ist da nicht einfach, zumindest nicht für Alle. So bleibt nur zu Priorisieren und es ergeben sich zwei Gruppen: Die, denen es Wert ist XY zu tun, um nur ja nicht allein zu sein und die, die aufgrund welcher Umstände auch immer damit klarkommen, auch wenn sie es gern anders hätten. Eigentlich ziemlich simpel.

Irgendwie klingt das nach der typischen „Du bist eh hässlich“ Reaktion, nur mit viel mehr Worten.
Dass Menschen sich damit auseinander setzen, welche Werte sie vertreten und was in ihrem Leben und auch Miteinander mit anderen wichtig ist, ist ja eigtl etwas Erstrebenswertes. Etwas was zudem grundlegend und selbstverständlich sein sollte. Dazu wird niemand gezwungen - schön wär’s. Menschen müssen einander nicht gerecht werden und tun sie dies nicht, auch nicht abgewertet werden. Es geht doch viel mehr darum, dass sich alle etwas bewusster sind, was sie brauchen und ob es in dem dann entsprechende Schnittmengen gibt, auf die man aufbauen kann. Da tun wir uns keinen Gefallen, den schwarzen Peter hin und her zu schieben.

Vor 46 Minuten , schrieb LatexLunaBloom:

Male Lonliness kommt aus der Manosphere und Incel Bubble. Ich glaube, dass wir ein allgemeines Problem mit Einsamkeit haben für alle Geschlechter. Aber das liegt wohl eher daran, dass Räume der Begegnung immer mehr wegfallen. Jugendliche gehen weniger in Einkaufszentren, Parks oder Kneipen. Austausch findet vermehrt Online statt.

Male Loneliness zielt gefühlt eher darauf ab Frauen oder allgemein weiblich gelesenen Personen ihre neu gewonnene Freiheit und Unabhängigkeit abzusprechen. Männer müssen jetzt nunmal mehr bieten als "Provider" zu sein und nur das bare Minimum zu leisten

Ich glaube, du verkennst da einen ganz elementaren Punkt. Der Ansatz der Male Loneliness Epidemic stammt nicht "daher", aber Manosphere und Co. versuchen im Becken der Betroffenen aus offensichtlichen Gründen nach Anhängern zu fischen. Deine weiteren Ausführungen treffen daher m. E. einfach nicht zu und man sollte beides strikt voneinander trennen. Man neigt hier scheinbar leicht mal dazu, das angesprochene Phänomen in direkten Zusammenhang mit Misogynie zu setzen, was einfach nicht stimmt.

(bearbeitet)
vor einer Stunde, schrieb Arasjal:

 

Mhhh was sind denn die Ursachen ? Und wenn du die heraus gefunden hast? Wie änderst du ein Strukturelles Problem in dem du nur dich selbst änderst?

Die Ursachen sind bei sowohl bei"bin pleite" als auch "bin lonely* meistens vielseitig.

Beides beginnt bei einer schonungslosen, rationalen Bestandsaufnahme: wer bin ich? Warum ist das so? Was kann ich tun?

Pleite: Es gibt unzählige Ratgeber, insbesondere auch KI oder Apps, die eine starke! Hilfestellung bieten. Eine finanzielle Übersicht mit allen Ausgaben erstellen, jede Position prüfen (oder prüfen lassen) wie kann ich das verbessern? Es sind meistens viele Puzzleteile, nicht nur 1-2. Versicherungen, Handy, Auto, Miete, Leasing , Kredite, insbesondere aber auch Konsum, Einkäufe, Verbrauch, Strom, Kontogebühren, Telekommunikation, allgemein -  alles lässt sich optimieren. Nahezu jeder Haushalt hat  Potential für nennenswerte Einsparungen - ohne große Einschränkungen. Einschränkungen sind ein weitere Möglichkeit. Verzicht auf Konsum. Die Liste lässt sich nahezu beliebig lange erweitern und wird dann ergänzt wie man mehr Geld verdienen kann, Steuererklärung machen, regelmäßig Gehaltserhöhung anfragen, Überstunden , Nebenjob, Mut haben Jobs zu wechseln, Fortbildung, Verantwortung zu übernehmen, Zusatzqualifikation erlangen, Auto wechseln, Rad oder öffentliche zu fahren, Mietwohnung wechseln, Standortwechsel usf usf - und der nächste große step ist dann der Vermögensaufbau. Den meisten Menschen fehlt finanzielle Bildung. Sie zu erlangen ist gar nicht so schwer. 

All das liegt in den eigenen Händen zu erreichen - und nur da.

 

Ähnlich kann man es auf die Partnersuche übertragen. Es gibt eine Vielzahl an Gründen, warum viele sich derart schwer tun. Aber zum Kern, warum es so ist, dringen viele gar nicht vor, denn es ist unangenehm.  Hinzu kommt auch ein häufiger Fehler, die falsche Zielgruppe suchen und ansprechen. 

Man kann sich optisch verändern, wenn man sich unwohl fühlt. Man kann sich menschlich weiterentwickeln, wenn man ungute oder ungünstige Eigenschaften hat. Man kann andere Zielgruppen ansprechen und dafür neue Wege ausprobieren. Es gibt da draußen in Deutschland Millionen Singles und unzählige Matches. 

Was man von anderen nicht erwarten oder voraussetzen kann ist "so genommen zu werden, wie man ist", wenn es Punkte sind, die nicht matchen.

 

bearbeitet von Tau08
Vor 4 Minuten , schrieb Tau08:

Die Ursachen sind bei sowohl bei"bin pleite" als auch "bin lonely* meistens vielseitig.

Beides beginnt bei einer schonungslosen, rationalen Bestandsaufnahme: wer bin ich? Warum ist das so? Was kann ich tun?

Pleite: Es gibt unzählige Ratgeber, insbesondere auch KI oder Apps, die eine starke! Hilfestellung bieten. Eine finanzielle Übersicht mit allen Ausgaben erstellen, jede Position prüfen (oder prüfen lassen) wie kann ich das verbessern? Es sind meistens viele Puzzleteile, nicht nur 1-2. Versicherungen, Handy, Auto, Miete, Leasing , Kredite, insbesondere aber auch Konsum, Einkäufe, Verbrauch, Strom, Kontogebühren, Telekommunikation, allgemein -  alles lässt sich optimieren. Nahezu jeder Haushalt hat  Potential für nennenswerte Einsparungen - ohne große Einschränkungen. Einschränkungen sind ein weitere Möglichkeit. Verzicht auf Konsum. Die Liste lässt sich nahezu beliebig lange erweitern und wird dann ergänzt wie man mehr Geld verdienen kann, Steuererklärung machen, regelmäßig Gehaltserhöhung anfragen, Überstunden , Nebenjob, Mut haben Jobs zu wechseln, Fortbildung, Verantwortung zu übernehmen, Zusatzqualifikation erlangen, Auto wechseln, Rad oder öffentliche zu fahren, Mietwohnung wechseln, Standortwechsel usf usf - und der nächste große step ist dann der Vermögensaufbau. Den meisten Menschen fehlt finanzielle Bildung. Sie zu erlangen ist gar nicht so schwer. 

All das liegt in den eigenen Händen zu erreichen - und nur da.

 

Ähnlich kann man es auf die Partnersuche übertragen. Es gibt eine Vielzahl an Gründen, warum viele sich derart schwer tun. Aber zum Kern, warum es so ist, dringen viele gar nicht vor, denn es ist unangenehm.  Hinzu kommt auch ein häufiger Fehler, die falsche Zielgruppe suchen und ansprechen. 

Man kann sich optisch verändern, wenn man sich unwohl fühlt. Man kann sich menschlich weiterentwickeln, wenn man ungute oder ungünstige Eigenschaften hat. Man kann andere Zielgruppen ansprechen und dafür neue Wege ausprobieren. Es gibt da draußen in Deutschland Millionen Singles und unzählige Matches. 

Was man von anderen nicht erwarten oder voraussetzen kann ist "so genommen zu werden, wie man ist", wenn es Punkte sind, die nicht matchen.

 

Empfehlung Fahrrad zu fahren aus deinem Mund… dass wir das noch erleben. 😬😬

Vor 11 Minuten , schrieb Tau08:

Die Ursachen sind bei sowohl bei"bin pleite" als auch "bin lonely* meistens vielseitig.

Beides beginnt bei einer schonungslosen, rationalen Bestandsaufnahme: wer bin ich? Warum ist das so? Was kann ich tun?

Pleite: Es gibt unzählige Ratgeber, insbesondere auch KI oder Apps, die eine starke! Hilfestellung bieten. Eine finanzielle Übersicht mit allen Ausgaben erstellen, jede Position prüfen (oder prüfen lassen) wie kann ich das verbessern? Es sind meistens viele Puzzleteile, nicht nur 1-2. Versicherungen, Handy, Auto, Miete, Leasing , Kredite, insbesondere aber auch Konsum, Einkäufe, Verbrauch, Strom, Kontogebühren, Telekommunikation, allgemein -  alles lässt sich optimieren. Nahezu jeder Haushalt hat  Potential für nennenswerte Einsparungen - ohne große Einschränkungen. Einschränkungen sind ein weitere Möglichkeit. Verzicht auf Konsum. Die Liste lässt sich nahezu beliebig lange erweitern und wird dann ergänzt wie man mehr Geld verdienen kann, Steuererklärung machen, regelmäßig Gehaltserhöhung anfragen, Überstunden , Nebenjob, Mut haben Jobs zu wechseln, Fortbildung, Verantwortung zu übernehmen, Zusatzqualifikation erlangen, Auto wechseln, Rad oder öffentliche zu fahren, Mietwohnung wechseln, Standortwechsel usf usf - und der nächste große step ist dann der Vermögensaufbau. Den meisten Menschen fehlt finanzielle Bildung. Sie zu erlangen ist gar nicht so schwer. 

All das liegt in den eigenen Händen zu erreichen - und nur da.

 

Ähnlich kann man es auf die Partnersuche übertragen. Es gibt eine Vielzahl an Gründen, warum viele sich derart schwer tun. Aber zum Kern, warum es so ist, dringen viele gar nicht vor, denn es ist unangenehm.  Hinzu kommt auch ein häufiger Fehler, die falsche Zielgruppe suchen und ansprechen. 

Man kann sich optisch verändern, wenn man sich unwohl fühlt. Man kann sich menschlich weiterentwickeln, wenn man ungute oder ungünstige Eigenschaften hat. Man kann andere Zielgruppen ansprechen und dafür neue Wege ausprobieren. Es gibt da draußen in Deutschland Millionen Singles und unzählige Matches. 

Was man von anderen nicht erwarten oder voraussetzen kann ist "so genommen zu werden, wie man ist", wenn es Punkte sind, die nicht matchen.

 

Du stellst manche Sachen echt zu simpel dar. Ich komme aus etwas anderen Verhältnissen und kann dir sagen, dass sich gerade finanzielle Aspekte nicht so easy regeln lassen, wenn die Rahmenbedingungen dich eingrenzen. Ja, es gibt meist Wege, aber wenn nichtmal Geld für Konsum da ist und man um Alltägliches kämpft, wirken deine Ratschläge wie privilegiertes Gewäsch.

Zu deinem anderen Ansatz: Ein guter Freund wiegt krankheitsbedingt fast 200 Kilo, ist aber ein feiner Kerl. Was glaubst du, wie hoch seine Chancen auf dem Markt sind? Es ist nicht alles mit ein bisschen Arbeit an sich selbst getan, das Leben ist ein wenig vielschichtiger und er tut mir einfach leid, weil er an sich arbeitet, aber nur ganz mühsam vorankommt und kaum eine Chance erhält, seinen (guten) Charakter überhaupt zu zeigen. Dennoch hast du natürlich im Grundsatz recht, Reflexion und Anpassung spielen selbstverständlich eine Rolle.

vor 51 Minuten, schrieb LatexLunaBloom:

Male Loneliness zielt gefühlt eher darauf ab Frauen oder allgemein weiblich gelesenen Personen ihre neu gewonnene Freiheit und Unabhängigkeit abzusprechen. Männer müssen jetzt nunmal mehr bieten als "Provider" zu sein und nur das bare Minimum zu leisten

Von dem ganzen Anglizismen-Gedöns halt ich ja auch nichts, da ich der Meinung bin, man muss ja nicht jeden Dünnpfiff nachäffen, Hauptsache er kommt aus dem englischen Sprachraum und man hört sich so an, als hätte man Ahnung ;)    Männliche Einsamkeit oder noch besser Einsamkeit bei Männern hat erst mal nichts mit Bubble - schon wieder Dünnpf.....  , also sagen wir mal Blase zu tun.

Es geht auch mit Sicherheit nicht im geringsten drum, den Frauen ihre Freiheit abzusprechen oder ihre freie Entscheidung, ob sie Single sein wollen oder in einer Beziehung leben wollen. Ich gehe mal davon aus, dass die Ausgangsfrage der "männlichen Einsamkeit" sich nicht auf die Gesellschaft bezog, denn da gibt es genauso viele weibliche Einsame wie männliche, sondern es wohl vor allem um diese Seite Fetisch.de geht, wo etwa 10-20mal mehr Männer unterwegs sind als Frauen und demnach logischerweise der Anteil einsamer suchender unter den Männern wesentlich höher ist als unter den hier angemeldeten Frauen. 

Um auf den letzten Teil deiner Aussage noch einzugehen - was müssen die heutigen Männer denn nunmal mehr bieten, damit Frauen ihre Freiheit und Unabhängigkeit gegen eine Beziehung einzutauschen bereit sind und die Männer ihre eigene natürlich im Gegenzug genauso?

vor 6 Minuten, schrieb Aberration:

 

Du stellst manche Sachen echt zu simpel dar. Ich komme aus etwas anderen Verhältnissen und kann dir sagen, dass sich gerade finanzielle Aspekte nicht so easy regeln lassen, wenn die Rahmenbedingungen dich eingrenzen. Ja, es gibt meist Wege, aber wenn nichtmal Geld für Konsum da ist und man um Alltägliches kämpft, wirken deine Ratschläge wie privilegiertes Gewäsch.

Zu deinem anderen Ansatz: Ein guter Freund wiegt krankheitsbedingt fast 200 Kilo, ist aber ein feiner Kerl. Was glaubst du, wie hoch seine Chancen auf dem Markt sind? Es ist nicht alles mit ein bisschen Arbeit an sich selbst getan, das Leben ist ein wenig vielschichtiger und er tut mir einfach leid, weil er an sich arbeitet, aber nur ganz mühsam vorankommt und kaum eine Chance erhält, seinen (guten) Charakter überhaupt zu zeigen. Dennoch hast du natürlich im Grundsatz recht, Reflexion und Anpassung spielen selbstverständlich eine Rolle.

Geld: Du kannst jeden einzelnen meiner Punkte - und noch viele weitere - für dich selbst prüfen, wann du zuletzt etwas unternommen hast. 

Oder du kannst es abtun als "Gewäsch" oder "es ist nicht easy. 

Machen! - oder nicht machen.

Dicker Freund: ich habe 2. 

Einer auch mit 200 kg bei 2m. Vor 10 Jahren Magenverkleinerung. Jetzt Abnehmspritze. Er wiegt etwas weniger als ich, macht moderat Sport, hat eine Freundin gefunden. 

Der andere hat nichts gemacht. Und ist inzwischen tot. 

Einer hat's gemacht. Der andere nicht. 

Und: Eine Magenverkleinerung ist auch alles andere als easy. 

Male Loneliness ist ja höchstens zur Hälfte ein Datingproblem, sonst könnte man sich das "Male" sparen. Nicht alle, aber viele Frauen bauen sich Netzwerke aus Freundschaften und sind dann genauso oft Single, aber weniger lonely.
Da haben wir es etwas einfacher, weil wir mehr dazu angehalten wurden, freundlich zu sein und tiefgründige Freundschaften aufbauen, die uns auffangen am Ende einer Beziehung. Gelingt natürlich auch nicht jeder.
Einerseits sehe ich es für junge Männer etwas optimistischer, da ich öfter mitbekomme, dass sie sich "wie Mädels" über Gefühle und Beziehungen austauschen.
Andererseits sind natürlich Onlinesüchte häufiger geworden, dass introvertierte/schüchterne Menschen teils nur noch Onlineleben führen.
Und da gibt es dann die hässliche Pipeline für einsame, sozial inkompetente Jungs, den Incel- und Manosphere-Influencern zum Opfer zu fallen und radikalisiert werden, Frauen als den Feind zu sehen, alles Bitches, weil sie sich nicht auf den unfertigen Mann schmeißen und sein Leben bereichern und seine Depression heilen.

Vor 29 Minuten , schrieb Tau08:

Die Ursachen sind bei sowohl bei"bin pleite" als auch "bin lonely* meistens vielseitig.

Beides beginnt bei einer schonungslosen, rationalen Bestandsaufnahme: wer bin ich? Warum ist das so? Was kann ich tun?

Pleite: Es gibt unzählige Ratgeber, insbesondere auch KI oder Apps, die eine starke! Hilfestellung bieten. Eine finanzielle Übersicht mit allen Ausgaben erstellen, jede Position prüfen (oder prüfen lassen) wie kann ich das verbessern? Es sind meistens viele Puzzleteile, nicht nur 1-2. Versicherungen, Handy, Auto, Miete, Leasing , Kredite, insbesondere aber auch Konsum, Einkäufe, Verbrauch, Strom, Kontogebühren, Telekommunikation, allgemein -  alles lässt sich optimieren. Nahezu jeder Haushalt hat  Potential für nennenswerte Einsparungen - ohne große Einschränkungen. Einschränkungen sind ein weitere Möglichkeit. Verzicht auf Konsum. Die Liste lässt sich nahezu beliebig lange erweitern und wird dann ergänzt wie man mehr Geld verdienen kann, Steuererklärung machen, regelmäßig Gehaltserhöhung anfragen, Überstunden , Nebenjob, Mut haben Jobs zu wechseln, Fortbildung, Verantwortung zu übernehmen, Zusatzqualifikation erlangen, Auto wechseln, Rad oder öffentliche zu fahren, Mietwohnung wechseln, Standortwechsel usf usf - und der nächste große step ist dann der Vermögensaufbau. Den meisten Menschen fehlt finanzielle Bildung. Sie zu erlangen ist gar nicht so schwer. 

All das liegt in den eigenen Händen zu erreichen - und nur da.

 

Ähnlich kann man es auf die Partnersuche übertragen. Es gibt eine Vielzahl an Gründen, warum viele sich derart schwer tun. Aber zum Kern, warum es so ist, dringen viele gar nicht vor, denn es ist unangenehm.  Hinzu kommt auch ein häufiger Fehler, die falsche Zielgruppe suchen und ansprechen. 

Man kann sich optisch verändern, wenn man sich unwohl fühlt. Man kann sich menschlich weiterentwickeln, wenn man ungute oder ungünstige Eigenschaften hat. Man kann andere Zielgruppen ansprechen und dafür neue Wege ausprobieren. Es gibt da draußen in Deutschland Millionen Singles und unzählige Matches. 

Was man von anderen nicht erwarten oder voraussetzen kann ist "so genommen zu werden, wie man ist", wenn es Punkte sind, die nicht matchen.

 

Sry aber du schreibst echt Blödsinn wenn du auf Geld vom Amt angewiesen bist zb lebst du unter dem Existenz Minimum 🤣wo willst du da sparen… vielleicht noch allein Erziehende Mutter etc … aber egal die Ursachen für die Problematik um die es im Thema geht.

1. Traditionelle Rollenbilder und Toxische MännlichkeitViele Männer lernen von klein auf, dass Verletzlichkeit, Schwäche und das Zeigen von Emotionen gesellschaftlich nicht erwünscht sind. Das Ideal des „starken, autarken Mannes“ (oft als „lone wolf“ glorifiziert) führt dazu, dass Männer seltener über innere Nöte oder Einsamkeit sprechen. Dies erschwert den Zugang zu echter emotionaler Intimität.
2. Fehlende FreundschaftskulturStudien zeigen, dass Männer im Erwachsenenalter oft weniger und weniger tiefe Freundschaften pflegen als Frauen. Während Frauen häufig ein breites, emotional stützendes soziales Netzwerk aufbauen, basieren Männerfreundschaften oft auf gemeinsamen Aktivitäten (z.B. Sport, Videospiele, gemeinsame Arbeit). Fällt dieser gemeinsame Nenner weg, bricht der Kontakt oft ab.
3. Die Partnerin als einzige BezugspersonDa emotionale Tiefe oft fehlt, machen viele Männer eine (romantische) Partnerin zu ihrer einzigen Vertrauensperson. Wenn die Beziehung endet, stehen die Betroffenen vor einem emotionalen Vakuum, da kein stützendes Freundschaftsnetzwerk existiert, das sie auffangen könnte.
4. Leistungsprinzip und ArbeitsplatzMännlicher Selbstwert wird stark über beruflichen Erfolg und finanzielle Unabhängigkeit definiert. Die Priorisierung von Karriere und Arbeit geht oft zulasten der Zeit für die Pflege sozialer Kontakte. Fällt die Arbeit im Rentenalter weg oder kommt es zur Arbeitslosigkeit, bricht die Hauptstütze des Lebens oft komplett weg.
5. Digitale Isolation und „Online-Echokammern“Soziale Medien, Dating-Apps und Online-Foren werden von vielen Männern stark genutzt, ersetzen aber keine echten, realen Beziehungen. Im Gegenteil: Online-Echokammern (die sogenannte „Manosphere“) führen teils dazu, dass männliche Unsicherheiten in Wut, Frust und Frauenhass (Misogynie) umgelenkt werden, was letztlich die soziale Isolation weiter verstärkt.
6. Gestiegene BeziehungsansprücheDurch gesellschaftliche Entwicklungen und mehr Gleichberechtigung sind Frauen heute oft wirtschaftlich und sozial unabhängig. Beziehungen werden weniger aus rein existenzieller Notwendigkeit eingegangen. Dies führt dazu, dass das „Allernötigste“ in Beziehungen oft nicht mehr ausreicht und Männer gezwungen sind, ebenfalls echte emotionale Arbeit und Beziehungsarbeit zu leisten, was vielen schwerfällt.


Da reicht es nicht sich selbst oder das Mindset zu ändern. Zumal das mindset genau auf diesen Druck basiert der Ursache des Problems ist.

vor 22 Minuten, schrieb Candala:

 

Empfehlung Fahrrad zu fahren aus deinem Mund… dass wir das noch erleben. 😬😬

Gilt natürlich nicht für mich selbst 😅😅😅😅

Aber tatsächlich gab's in meinem Leben auch Einschränkungen und Zeiten, da habe ich ein tausend Euro Auto gefahren und das andere verkauft. 

 

Radfahren ist dennoch sehr riskant! 🫣

Vor 20 Minuten , schrieb Aberration:

Du stellst manche Sachen echt zu simpel dar. Ich komme aus etwas anderen Verhältnissen und kann dir sagen, dass sich gerade finanzielle Aspekte nicht so easy regeln lassen, wenn die Rahmenbedingungen dich eingrenzen. Ja, es gibt meist Wege, aber wenn nichtmal Geld für Konsum da ist und man um Alltägliches kämpft, wirken deine Ratschläge wie privilegiertes Gewäsch.

Zu deinem anderen Ansatz: Ein guter Freund wiegt krankheitsbedingt fast 200 Kilo, ist aber ein feiner Kerl. Was glaubst du, wie hoch seine Chancen auf dem Markt sind? Es ist nicht alles mit ein bisschen Arbeit an sich selbst getan, das Leben ist ein wenig vielschichtiger und er tut mir einfach leid, weil er an sich arbeitet, aber nur ganz mühsam vorankommt und kaum eine Chance erhält, seinen (guten) Charakter überhaupt zu zeigen. Dennoch hast du natürlich im Grundsatz recht, Reflexion und Anpassung spielen selbstverständlich eine Rolle.

Ich bin mir relativ sicher, dass Taus jeder kann etwas tun nicht automatisch damit einhergeht, dass es deswegen jeder gleich einfach oder gleich schwer hat. Ich gehe davon aus, dass ihm das durchaus bewusst ist und auch nicht darum geht, dass wir alle das gleiche Ziel haben und dort alle gleich schnell oder auf dem gleichen Weg ankommen müssen/werden. Es bedarf aber der Grundeinstellung, dass niemand sich mit dem abfinden muss was ist, jeder etwas tun kann, sich immer etwas ändern kann. Wir leben nicht in einer Welt, in der wir alle vom gleichen Status Quo starten, aber auch nicht in einer, in der wir immer dazu angehalten werden, das beste und glücklichste Leben zu führen. Würden wir das tun, würden viele Systeme nicht funktionieren. Aber auch das sind wieder andere Themen. Es gibt unendlich viele Gründe warum Menschen allein sind und wenn so etwas wie Körperfülle da ist, eignet sich das als Erklärung. Ich weiß nicht genau, wie viel mein Cousin auf die Waage bringt, in Spitzenzeiten konnte er einfach Wege nicht gehen und hat selbst dafür das Auto genommen, in das er kaum gepasst hat - aber er ist den nie allein gegangen im übertragenen Sinn. Er hat immer eine Partnerin an seiner Seite, wenn auch nicht immer die gleiche. Für ihn stand sein Gewicht da scheinbar nie im Weg. Möglicherweise passt das auch nicht für jede(n) aber dafür sind wir ja auch nicht auf der Welt.

Vor 20 Minuten , schrieb BP139:

Von dem ganzen Anglizismen-Gedöns halt ich ja auch nichts, da ich der Meinung bin, man muss ja nicht jeden Dünnpfiff nachäffen, Hauptsache er kommt aus dem englischen Sprachraum und man hört sich so an, als hätte man Ahnung     Männliche Einsamkeit oder noch besser Einsamkeit bei Männern hat erst mal nichts mit Bubble - schon wieder Dünnpf.....  , also sagen wir mal Blase zu tun.

Es geht auch mit Sicherheit nicht im geringsten drum, den Frauen ihre Freiheit abzusprechen oder ihre freie Entscheidung, ob sie Single sein wollen oder in einer Beziehung leben wollen. Ich gehe mal davon aus, dass die Ausgangsfrage der "männlichen Einsamkeit" sich nicht auf die Gesellschaft bezog, denn da gibt es genauso viele weibliche Einsame wie männliche, sondern es wohl vor allem um diese Seite Fetisch.de geht, wo etwa 10-20mal mehr Männer unterwegs sind als Frauen und demnach logischerweise der Anteil einsamer suchender unter den Männern wesentlich höher ist als unter den hier angemeldeten Frauen. 

Um auf den letzten Teil deiner Aussage noch einzugehen - was müssen die heutigen Männer denn nunmal mehr bieten, damit Frauen ihre Freiheit und Unabhängigkeit gegen eine Beziehung einzutauschen bereit sind und die Männer ihre eigene natürlich im Gegenzug genauso?

Ich habe diesen Ausdruck benutzt, weil das Gros etwas damit anfangen kann. Von "Dünnpf... nachäffen", würde ich jetzt also nicht unbedingt sprechen.

Vor 13 Minuten , schrieb Tau08:

Geld: Du kannst jeden einzelnen meiner Punkte - und noch viele weitere - für dich selbst prüfen, wann du zuletzt etwas unternommen hast. 

Oder du kannst es abtun als "Gewäsch" oder "es ist nicht easy. 

Machen! - oder nicht machen.

Dicker Freund: ich habe 2. 

Einer auch mit 200 kg bei 2m. Vor 10 Jahren Magenverkleinerung. Jetzt Abnehmspritze. Er wiegt etwas weniger als ich, macht moderat Sport, hat eine Freundin gefunden. 

Der andere hat nichts gemacht. Und ist inzwischen tot. 

Einer hat's gemacht. Der andere nicht. 

Und: Eine Magenverkleinerung ist auch alles andere als easy. 

Ja, man kann natürlich alles so einfach sehen, macht das Leben einfacher und man läuft gar nicht erst Gefahr, Grauzonen betrachten zu müssen. Kenne genug Leute, die mit finanziellen Aspekte strugglen, obwohl sie sehr diszipliniert sind und versuchen, sich weiterzubilden. Da helfen deine Ansätze nicht wirklich und wirken halt dahergeredet.

10 Jahre seit der Magenverkleinerung... und wie du selbst sagst, JETZT hat er eine Freundin gefunden. Ja, man muss sich aufraffen, aber an den Empfindungen der Personen im Hier und Jetzt ändert das erstmal nichts und es sind Umstände, die sich nicht unmittelbar ändern lassen.

vor 3 Minuten, schrieb Arasjal:

 

Sry aber du schreibst echt Blödsinn wenn du auf Geld vom Amt angewiesen bist zb lebst du unter dem Existenz Minimum 🤣wo willst du da sparen… vielleicht noch allein Erziehende Mutter etc … aber egal die Ursachen für die Problematik um die es im Thema geht.

 

Dann sollte man in Erwägung ziehen, nicht mehr auf das Amt angewiesen zu sein und sein Leben selbst in die Hand zu nehmen!

Wo wir wieder beim Thema Eigeninitiative, Mündigkeit, erwachsen sein, sind. 

Hunderttausende alleinerziehende Mütter bekommen es hin. 

Aber ich höre bei dir nur Ausreden oder Ausflüchte - ebenso bei jenen die immer rumjammern keine Partner zu finden. 

vor 7 Minuten, schrieb Aberration:

 

Ja, man kann natürlich alles so einfach sehen, macht das Leben einfacher und man läuft gar nicht erst Gefahr, 

Nichts von all diesen Themen ist einfach, deswegen scheitern viele, weil es ein Marathon ist und kein Sprint, auch seine finanzielle Situation umzukrempeln, eine Aufgabe über Jahre oder Jahrzehnte - wie das mit dem Abnehmen. 

Die einen bleiben dran. Die anderen nicht. Die einen verdoppeln ihre Anstrengungen wenn sie merken es klappt nicht, die anderen geben auf. 

Never quit 🙂

Vor 2 Minuten , schrieb Tau08:

Nichts von all diesen Themen ist einfach, deswegen scheitern viele, weil es ein Marathon ist und kein Sprint, auch seine finanzielle Situation umzukrempeln, eine Aufgabe über Jahre oder Jahrzehnte - wie das mit dem Abnehmen. 

Die einen bleiben dran. Die anderen nicht. Die einen verdoppeln ihre Anstrengungen wenn sie merken es klappt nicht, die anderen geben auf. 

Never quit 🙂

Dem stimm ich ausnahmsweise mal zu. 😉

(bearbeitet)
vor 2 Stunden, schrieb Just_Open_Minded:

Er meint dieses video


Ich erinnere mich nicht an den Inhalt des Videos (auch wenn ich es bestimmt gesehen habe).
Ich habe noch kein wirklich schlechtes Video von ihr gesehen. Ich würde fast soweit gehen ihre Videos allgemein blind zu empfehlen.
Sie treffen oft genau ins Schwarze und ihre videos sind obendrein auch noch - dank einem guten Maß an Selbstironie - sehr unterhaltsam.

Ja, sie sitzt vor eine Amerikanischen Flagge, aber möchte bestimmt nicht zu alten Werten zurückkehren (pauschal gesagt, von dem, was ich von ihr bisher gesehen habe).
Sie ist eher links als rechts im politischem Spektrum verortet. Ich schätze sehr an ihr, dass sie die weitverbreiteten politisch korrekten Thesen kritisch hinterfragt.

Ich habe gerade kurz in das Video hineingeschaut, und die Frau spricht ziemlich zu Beginn genau den Punkt an, den ich bereits erwähnt hatte: Offenbar leben immer mehr Frauen kinderlos (mir war aufgefallen, dass auf Dating-Apps sehr viele Frauen mit Kinderwunsch unterwegs sind, die offenbar keinen passenden Partner finden).

 

In dem Video wird sogar eine Prognose genannt: Bis zum Jahr 2030 sollen rund 45 % aller Frauen Single und kinderlos sein. (Ich ergänze: Offenbar sind Frauen im Alter zwischen 25 und 44 Jahren gemeint)

bearbeitet von Kapitän_Nemo
Vor 9 Minuten , schrieb Kapitän_Nemo:

Ich habe gerade kurz in das Video hineingeschaut, und die Frau spricht ziemlich zu Beginn genau den Punkt an, den ich bereits erwähnt hatte: Offenbar leben immer mehr Frauen kinderlos (mir war aufgefallen, dass auf Dating-Apps sehr viele Frauen mit Kinderwunsch unterwegs sind, die offenbar keinen passenden Partner finden).

 

In dem Video wird sogar eine Prognose genannt: Bis zum Jahr 2030 sollen rund 45 % aller Frauen Single und kinderlos sein. (Ich ergänze: Offenbar sind Frauen im Alter zwischen 25 und 44 Jahren gemeint)

Ist das nicht bezeichnend, wenn eine Spezies die Fortpflanzung einstellt? Woran mag es dann der Hälfte der Frauen fehlen, um ihr Umfeld passend für das Gründen einer biologischen Familie wahrzunehmen und sich nicht allein mit dem selbstbestimmten sozialen Umfeld zufrieden zu geben?

Vor 19 Minuten , schrieb Kapitän_Nemo:

Ich habe gerade kurz in das Video hineingeschaut, und die Frau spricht ziemlich zu Beginn genau den Punkt an, den ich bereits erwähnt hatte: Offenbar leben immer mehr Frauen kinderlos (mir war aufgefallen, dass auf Dating-Apps sehr viele Frauen mit Kinderwunsch unterwegs sind, die offenbar keinen passenden Partner finden).

 

In dem Video wird sogar eine Prognose genannt: Bis zum Jahr 2030 sollen rund 45 % aller Frauen Single und kinderlos sein. (Ich ergänze: Offenbar sind Frauen im Alter zwischen 25 und 44 Jahren gemeint)

Wird dort auch auf die Zufriedenheit dieser Frauen eingegangen?

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