Dies ist ein beliebter Beitrag. kimba69 Geschrieben vor 1 Stunde Der Text ist heiß! Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Da lag ich nun also - eingesperrt in einem engen Käfig, die Hände gefesselt an den Stäben; mit einem schmerzhaften Plug im Hintern und einem 'brennenden' Genital. Immerhin konnte ich mich auf den Boden legen, auch wenn es nicht die bequemste Position war, die ich jemals eingenommen hatte. Nach und nach verlor ich mein Zeitgefühl. Meine Hände waren eingeschlafen, der ganze Körper schmerzte und auch der dunkle Raum verschwamm immer mehr vor meinen Augen. Immerhin gab es ein kleines Nachtlicht in einer Steckdose, was den Raum zumindest etwas illuminierte. Meine Gedanken fuhren Achterbahn. Ich war völlig übermüdet und versank irgendwann in einen unruhigen Schlaf. Genauer gesagt war es mehr ein Dämmerzustand. Gefühlt einen Tag nach der Ewigkeit hörte ich plötzlich Geräusche. Meine Muskeln spannten sich an und schmerzten gleich wieder. Dummerweise verlor ich meinen Ingwer-Plug, als ich auf die Knie gehen wollte. Ausgerechnet jetzt, kurz vor der Ankunft der Herrin! Die Tür ging auf und das Licht flackerte auf. Es war grell und meine Augen mussten sich erst daran gewöhnen. Ich konnte die Stiefel von Natalie erkennen. Sie nahm das Vorhängeschloss der Käfigtür ab, löste meine Handschellen und öffnete den Käfig. Ich kroch heraus und küsste zur Begrüßung ungebeten ihre Stiefelspitzen. Ich hörte, wie Natalies Freundin den Raum betrat. Ich schaute auf und sah die vielen Einkaufstaschen in ihren beiden Händen. "Stell sie ruhig da vorne ab, Andrea", sagte Natalie und ihre Freundin legte die Taschen auf den Boden. Dann ließ sie sich auf den Thron fallen. Die Shopping-Tour schien sehr anstrengend gewesen zu sein. "Na, Schnuffi, hast du uns vermisst?", sagte sie mit einem fiesen Grinsen im Gesicht. "Los, begrüße Lady Andrea", befahl mir Natalie. Ich kroch auf allen Vieren rüber zum Thron und küsste auch die Pumps ihrer Freundin. "Da ist ganz schön viel Staub drauf, von diesem blöden Parkplatz. Deine Stiefel sehen auch ziemlich dreckig aus", bemerkte Andrea und schaute zu Natalie. "Kein Problem, dafür haben wir ja einen Reinigungsexperten, nicht wahr?". Ich spürte Natalies Blick in meinem Rücken und nickte instinktiv, denn mir war natürlich klar, wen sie mit 'Reinigungsexperte' meinte. "Na, dann los - reinige unserem Gast die Schuhe." Ich fing an, die High Heels von Andrea mit Hingabe zu lecken. Der Staub schmeckte eklig und nach kurzer Zeit hatte ich das Gefühl, ihn nur zu verteilen, anstatt ihn weg zu lecken. "Wehe, es bleibt ein Staubkorn an unseren Schuhen", drohte Lady Andrea mir. Ich gab mein Bestes und war mir doch bewusst, dass meine Bemühungen nicht reichen würden. "Jetzt den Absatz. Nimm ihn in den Mund und blas ihn!" Ich lutschte an dem Absatz, bis er sauber war. "Ich habe zwei Schuhe!", sagte Andrea ungeduldig und ich wiederholte die Prozedur. Zwischendurch musste ich immer wieder kurz aufhören und sie spuckte mir in den Mund, um meine trockene Zunge zu benetzen. Natalie, die in der Zwischenzeit kurz nach oben verschwunden war, kam wieder in den Raum zurück. "Und, wie macht er sich so?" "Mehr schlecht, als recht. Da hast du noch viel Arbeit vor dir. Der braucht die volle Strenge, wenn Du mich fragst. Sonst wird das nichts." "Hast du das gehört? Unser Gast ist unzufrieden! Dir ist klar, dass das Konsequenzen haben wird?" "Ja, Herrin", nickte ich. "Es tut mir Leid." "Davon kann ich mir nichts kaufen." Natalie ging und holte sich die Reitgerte. Dann stand Andrea auf und meine Herrin nahm auf dem Thron Platz. Sie reichte Andrea die Reitgerte, beugte sich vor zu mir, zeigte auf ihre Stiefel und befahl "Los, lecken". Während ich die Stiefel sauber leckte, schlug mich Andrea ausgiebig mit der Gerte. Spätestens nach dem vierzehnten Hieb, verteilt auf dem ganzen Körper, war es keine Freude mehr und ich stöhnte, während ich weiter leckte. "So, das reicht. Geh nach oben, spül dir den Mund aus und komm wieder runter. Beeil dich!", befahl mir Natalie. Nach drei Minuten war ich wieder unten, kniete mich hin und sah, dass die Herrin ziemlich wütend war. Sie schrie mich an. "WAS HAST DU DIR DA-BEI GE-DACHT, DEN PLUG AUS-ZU-SPUCK-EN?". Bei jeder Silbe traf mich ein harter Schlag mit der Reitgerte, engmaschig verteilt auf dem Rücken. "Ich... ich-", stammelte ich nur und stoppte, weil mich eine feste Ohrfeige traf. "Ich werde dir schon beibringen, was es heißt, meine Befehle zu missachten!" "Sollen wir ihm nicht erst zeigen, welch schöne Geschenke wir ihm mitgebracht haben?", schlug Andrea mit süßlicher Stimme vor. "Die hat er eigentlich gar nicht verdient", erwiderte Natalie, aber sie ging trotzdem hinüber zu den Tüten. "Los, hilf mir beim Auspacken!" Ich gehorchte und zog eine größere Schachtel aus der ersten Tüte. Ein Schuhkarton? "Hol sie raus!" Ich öffnete den Karton und zog ein Paar High Heels aus Lack heraus. Sie hatten breite Fesselriemen, die jeweils mit einem kleinen Vorhängeschloss bestückt waren. "Gefallen sie dir?", fragte Natalie neugierig. Ich sah die, in der Sohle eingeprägte Schuhgröße - es war meine! "Ja, genau. Die sind für dich", schien sie meine Gedanken zu erraten. "Aber wir haben noch mehr schöne Sachen für dich." Natalie zog aus der anderen Tüte eine kleine, verschweisste Packung. "Halterlose Netzstrümpfe", sagte sie. Nun nahm sie eine braune Plastiktüte ohne Aufdruck heraus. Sie wedelte damit vor meiner Nase herum. "Das kommt später. Erst einmal ziehst du dich schön an." Ich zog zuerst die Netzstrümpfe an. Sie passten perfekt. Dann waren die Lackheels an der Reihe. Andrea half mir, die Riemchen anzulegen und schloss die Vorhängeschlösser ab. Nun hatte ich keine Chance mehr, die Schuhe auszuziehen. Die Schlüssel reichte sie Natalie, die diese an ihrer Halskette einfädelte. "Damit du ja nicht auf die Idee kommst, sie ohne meine Erlaubnis wieder auszuziehen. Los, steh auf und zeig uns, wie eine Sklavin läuft." Ich fühlte mich ziemlich hilflos, als ich loslief und merkte, wie meine Sprunggelenke auf den hohen, dünnen Absätzen hin- und her wackelten. Nach drei Schritten stolperte ich und fiel unsanft hin. "Nicht ausruhen! Los, wieder auf die Beine", befahl mir Natalie erbarmungslos. Nach ein paar Runden hatte ich mich an das Laufen auf den Fußballen gewöhnt. Ich bekam immer wieder Anweisungen, wie ich meine Beine zu stellen hatte, damit es weiblicher aussah. Die beiden Damen amüsierten sich prächtig. "So, genug Spaß gehabt. Komm her." Natalie saß mittlerweile auf dem Thron und holte den Inhalt der braunen Tüte heraus. "Schau mal, was wir hier Feines für Dich gekauft haben", zeigte mir Natalie einen Peniskäfig aus Metall. Mir fiel sofort die Innenseite auf. Sie war bestückt mit fiesen Spikes. "Hm, vielleicht doch ein wenig groß für ihn", bemerkte Andrea abfällig. Natalie befestigte den Käfig an meinem Penis. Einige der Spikes drückten ganz leicht an meinem Schaft, es kitzelte ein wenig. "Na, erregt es dich?" "Nein, Herrin" "Oh, das werden wir schnell ändern." Natalie zog ihre Hose und ihren Slip aus und hielt mir ihr Unterhöschen vor die Nase. "Hm, riech mal meinen schönen Muschiduft." Dabei rieb sie mit ihrer anderen Hand über den Cock Cage und berührte meine Haut. Mein Glied versteifte sich und höllische Schmerzen durchströmten meinen Körper, als die abgerundeten Spikes sich in mein bestes Stück bohrten. Ich schrie vor Pein. Natalie und Andrea lachten höhnisch. Andrea machte nun mit und befriedigte sich vor meinen Augen selbst. Die steckte einen Finger hinein und zeichnete mir damit einen Bart unter die Nase. "Riech mal, ist das nicht lecker?". Ich wurde immer erregter und mein Schwanz immer dicker. Es schmerzte und schmerzte, ohne Ende. Wie sollte die Erektion jemals wieder verschwinden, in dieser Enge. Mit diesen gemeinen Spitzen, die sich unerbittlich in Schaft und Eichel drückten. Nach unerträglich langer Zeit schwoll mein Penis ab, was ich mit Erleichterung quittierte. Andrea stand nun auf. "Ich habe mich schon lange nicht mehr so prächtig amüsiert, aber leider muss ich jetzt wieder gehen. Habe am Nachmittag noch ein Date. Vielen Dank, Süße, für diesen wundervollen Vormittag." Sie überlegte. "Am Freitag gehe ich zu einer Playparty. Hast Du eventuell Lust, mitzukommen?". Andrea sah zu mir. "Mit Schnuffi?" Natalie nickte. "Das ist eine sehr gute Idee. Wir sind dabei!". Ich wurde nicht gefragt.
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