Möchtegernsklave Geschrieben vor 21 Stunden (bearbeitet) Um es vorweg zu nehmen. Wir schreiben hier (beim Petplay) von einem Rolle >SPIEL< . Also von der Fantasie das ein Mensch sich wie ein Tier verhält. Wenn man dann die Sissyfikation mit in das Spiel hineinbeziehen würde , dann wäre es irgendwie blöde wenn (ich nehme mal das Hundebeispiel ) wenn dieser Rüde auch in der Sissyfikation ein Rüde bleiben würde. Da wäre irgendwie ein Fantasie -Genderbegriff wie "Rüdin" dorch irgendwie passender . Auch wäre die Dekration intensiver. Und mir ist auch klar das (beispielsweise) ein männlicher Hund ein Rüde bleibt. Auf der anderen Seite gibt es aber auch Fische wie die Schwertträger , die (wohlgemerkt erst dann wenn es zwingend nötig ist) biologisch dazu im Stande sind ihre Geschlechter zu wechseln. Nun meine Fragen an euch. Hättet ihr Probleme mit so etwas? Ist es übertrieben mit der Fantasie? Wie ist eure Meinung dazu? bearbeitet vor 21 Stunden von Möchtegernsklave
S_**** Geschrieben vor 1 Stunde Vor 23 Minuten , schrieb Avalanche23: Da ich grundsätzlich nicht gendere erübrigt sich der Rest🤷🏼♀️ Interessant. Wie redest du denn dann ÜBER Personen oder Tiere? Benutzt du immer den Namen?
S_**** Geschrieben vor 1 Stunde Rüdin klingt irgendwie nicht richtig.... Im englischen würde man von bitch sprechen, das geht im deutschen ja nicht so gut
Igel Geschrieben vor 1 Stunde Ich bin viel unterwegs und im Kontakt mit trans Leuten, Sissys und ähnlichen. Ich finde diese Feinheiten in der Sprache meist sehr gut passend, um die Rollen, die Positionen zuzuordnen, also alles gut und alles passen.
Igel Geschrieben vor 1 Stunde Zu „Rüdin“: Vor vielen Jahren waren wir mit unserem jungen Hund in der Nachbarschaft spazieren. Da kam uns ein Junge entgegen, vielleicht vier oder für Jahre alt. Hund und Junge beschnupperten sich und der Junge zeigte seine Fachkompetenz auf dem Gebiet Hunde mit der Frage: „Rüde oder Rüdin?“ Der weitere Werdegang des Jungen ist mir leider nicht bekannt.
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