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Gendern beim Petplay? Realitätsverlust? Übertrieben?


Möchtegernsklave

Empfohlener Beitrag

Möchtegernsklave
(bearbeitet)

Um es vorweg zu nehmen.  Wir schreiben hier (beim Petplay) von einem Rolle >SPIEL< . Also  von der Fantasie das ein Mensch sich wie ein Tier verhält. 

Wenn man dann die Sissyfikation mit in das Spiel hineinbeziehen würde , dann wäre es irgendwie blöde wenn (ich nehme mal das Hundebeispiel ) wenn dieser Rüde auch in der Sissyfikation ein Rüde bleiben würde. 

Da wäre irgendwie ein  Fantasie -Genderbegriff  wie "Rüdin" dorch irgendwie passender . Auch wäre die Dekration intensiver.  

Und mir ist auch klar das (beispielsweise)  ein männlicher Hund ein Rüde bleibt.  

Auf der anderen Seite gibt es aber auch Fische wie die Schwertträger , die (wohlgemerkt erst dann wenn es zwingend nötig ist)  biologisch dazu im Stande sind ihre Geschlechter zu wechseln.  

 

Nun meine Fragen an euch. 

Hättet ihr Probleme mit so etwas?  Ist es übertrieben mit der Fantasie?  

Wie ist eure Meinung dazu?

 

bearbeitet von Möchtegernsklave
Vor 23 Minuten , schrieb Avalanche23:

Da ich grundsätzlich nicht gendere erübrigt sich der Rest🤷🏼‍♀️

Interessant. Wie redest du denn dann ÜBER Personen oder Tiere? Benutzt du immer den Namen?

Rüdin klingt irgendwie nicht richtig.... Im englischen würde man von bitch sprechen, das geht im deutschen ja nicht so gut

Ich bin viel unterwegs und im Kontakt mit trans Leuten, Sissys und ähnlichen. Ich finde diese Feinheiten in der Sprache meist sehr gut passend, um die Rollen, die Positionen zuzuordnen, also alles gut und alles passen.

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