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Gendern beim Petplay? Realitätsverlust? Übertrieben?


Möchtegernsklave

Empfohlener Beitrag

Vor 23 Minuten , schrieb Avalanche23:

Da ich grundsätzlich nicht gendere erübrigt sich der Rest🤷🏼‍♀️

Interessant. Wie redest du denn dann ÜBER Personen oder Tiere? Benutzt du immer den Namen?

vor 1 Stunde, schrieb S_Rose:

 

Interessant. Wie redest du denn dann ÜBER Personen oder Tiere? Benutzt du immer den Namen?

Soweit ein Name bekannt ist selbstverständlich.

Ansonsten ist ein Hund ein Hund 

Eine Kuh eine Kuh ein Pferd ein Pferd 

Ergo ein Mensch ein Mensch

Eine Person...

Es geht auch geschlechtsneutral 🤷🏼‍♀️

vor 3 Stunden, schrieb Igel:

 

„Rüde oder Rüdin?“

ich schmeiß mich wech 😅

vor 1 Stunde, schrieb Stefan76:
vor 5 Stunden, schrieb Igel:

„Rüde oder Rüdin?“

ich schmeiß mich wech 😅

Ja, ist super! Da zeigt sich wirklich das Fachwissen!

vor 2 Stunden, schrieb Silky:

Ich fühl mich grad bisschen doof das zu fragen, aber du bezeichnest das Pet bewusst "Rüdin"? @Möchtegernsklave Vielleicht weil das Pet von einem Mann 'gespielt' werden soll? 🤔

Da mir bekannt ist, dass du Hundehalter bist, gehe ich davon aus dass du weißt, dass ein weiblicher Hund eine Hündin ist.

 

Exakt was du beschreibst. Und ja mit "Rüdin" ist halt ein Rüde gemeint  der zu mindestens feminine Verhaltensweisen erkennen lässt.  

vor 3 Stunden, schrieb Igel:

Ja, ist super! Da zeigt sich wirklich das Fachwissen!

ja - man lernt nie aus 😪

(bearbeitet)
vor 1 Stunde, schrieb Möchtegernsklave:

Exakt was du beschreibst. Und ja mit "Rüdin" ist halt ein Rüde gemeint  der zu mindestens feminine Verhaltensweisen erkennen lässt.  

Und wenn der "weibliche" Rüde jetzt Katzeneigenschaften hat, dann als "Rüdin Garfield"? 🤔 

Wohlgemerkt, als sissifizierter männlicher Hundemensch mit katzenartigen Verhaltensanteilen?! 🤣🤣

 

Problematisch könnte es aber dann werden, wenn "Rüdin Garfield" an einem sog. "Kaiser -Franz-Symptom" zu leiden beginnt. 

bearbeitet von SM-Art-5-GG
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