Jump to content

Die Geschichte der „O“


do****

Empfohlener Beitrag

Es ist und bleibt ein identitätsstiftendes und ikonisches Werk der Szene, auch weil man sich daran so aufreiben kann. Meine Meinung: Wer sich gern über diese Themen austauscht, sollte die Story kennen 😉

Deutlich reizvoller (und auch im Längen besser geschrieben) als Fifty Shades of Gray.

Zum Ausleben fehlt mir leider das entsprechende Anwesen.

Eine in Teilansätzen interessante Geschichte, aber weitab von meiner Lebenswirklichkeit. Eines der Kernthemen geht aber so gar nicht mit meiner Gefühlswelt zusammen.

Ich teile nicht was mir gehört. Ich benutze nicht was ich nicht selbst besitze.

In meiner Anfangszeit habe ich dieses und zig andere Bücher, wie die Q-Briefe, De Sades Lebenswerk und viele andere verschlungen. Letztlich hat aber mein reales Erleben in dieser SM und D/S-Welt mit der Zeit auch all diese theoretischen Ansätze und Kopfkinovorlagen an Intensität und Tiefe  überholt. Schilderungen in diversen Bücher, die vor 45 Jahren noch mein eigenes Kopfkino befeuert haben, helfen heute eher beim Einschlafen.
Das (Er)Leben schreibt eigene Bücher. Die realen Begegnungen, die realen Gefühle und Emotionen haben sich in meinem Kopf eingebrannt und sind für mich heute deutlich spektakulärer als diese lauen Beschreibungen.

 

LG, BoP (m)
 

 

×
×
  • Neu erstellen...