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Analpraktiken im BDSM – welche Rolle spielen sie für euch?


Co****

Empfohlener Beitrag

Für mich ist es ein Zeichen der absoluten Unterwerfung, ich bin definitiv nicht auf Männer heiß, daher, wenn meine Herrin mich mit freigelegtem Arsch fixiert, mein Halsband mit der Hand anzieht und meinen Oberkörper nach unter drückt, während sie in mich unwiderstehlich eindringt, da merke ich ganz deutlich, das ich ihr Sklave, Eigentum und ein nichts unter ihren Füßen bin, noch intersiver kann ich es mir vorstellen, es bei einem dominanten Pärchen ( da ich eigentlich nicht auf Männer stehe) zu erleben, denn ich gehöre auch ihm, ob ich will oder nicht

Für mich ist Analsex einfach nur Analsex. Natürlich können Schmerzen damit kreiert werden , immer ungedehnt- ja sehr schmerzhaft.

Ich mag anal nicht, weder bei ihm noch bei mir... Gehört sogar zu meinem tabus 

Für mich ist eine zusätzliche Möglichkeit um zu überreizen - aber von der Bedeutung her auch nichts anderes als das Setzen von Sinnesreizen an anderen Körperstellen....

Da für mich grundsätzlich Sex grundsätzlich eher ein nebensächlicher Aspekt des BDSM ist, ist anal auch nicht so relevant.
Kann natürlich einbezogen werden, aber ich muss nicht anal benutzt werden, damit ich mich unterwerfe.

Kann, im richtigen Setting durchaus reizvoll sein, kann man aber umgekehrt auch komplett weglassen, ohne dass mir dann was fehlt.

Ich sehe es wie die meisten, es ist nicht zwangsläufig ein direkter BDSM Bezug. 

Aber wenn es in Richtung Dehnung geht oder ATM, kann es durchaus wirken. 

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