Dies ist ein beliebter Beitrag. Mi**** Geschrieben am Sonntag um 19:16 Der Text ist heiß! Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Ich war in einem Zug unterwegs. So ein Nachtzug wie aus den alten Filmen mit Hercule Poirot, mit Betten und großen Abteilen und eigentlich sah es eher wie ein Hotelzimmer aus, nur sehr viel enger und es ruckelte regelmäßig. Ich weiß nicht mehr wohin ich gefahren bin, aber ich war schon eine ganze Weile unterwegs. Draußen war es stockdunkel und mein Abteil spiegelte sich nur in der Scheibe. Mit dunklem Holz getafelte Wände und alte Lampen in Messinghalterungen. Ich saß auf dem Bett, war vertieft in ein Buch, als es plötzlich am Fenster klopfte. Ich schreckte hoch und sah durch die Spiegelung hindurch in ein Gesicht. Ein Mann hing vor dem Fenster und winkte mich hektisch heran. Ohne nachzudenken stand ich auf und öffnete das Fenster. Sofort stieg der Mann herein und schob das Fenster wieder zu. Dann drehte er sich zu mir um. „Verzeihung, ich muss mich kurz hier verstecken“, sagte er, als ob das irgendetwas erklären würde. Schob mich zur Seite, ging zur Abteiltür und legte den Riegel vor. „Was wird das?“, fragte ich schließlich mit einer Ruhe in der Stimme, welche ich nicht empfand. „Ich versteck mich hier.“, kam die Antwort und er machte sich an den Schränken zu schaffen und sah wohl nach ob er sich darin noch besser verstecken könne. „Vor was?“, fragte ich zurück. Da klopfte es wieder, diesmal an der Tür. „Bahnpolizei! Bitte aufmachen!“, rief jemand mit Autorität durch die Tür. „Vor denen!“, zischte der Eindringling, rollte sich auf mein Bett bis an die Wand und verschwand unter der Decke. Ich seufzte verwirrt und öffnete nach dem nächsten Klopfen endlich die Tür. Tatsächlich standen zwei Polizisten draußen. Ich versuchte müde und wie gerade erst aufgewacht auszusehen. Sie fragten ob ich etwas ungewöhnliches bemerkt hätte und als ich verneinte, wurde mir noch nahegelegt meine Tür bis auf weiteres verschlossen zu halten. Ich nickte und atmete erleichtert auf, als ich die Tür endlich wieder geschlossen hatte. Dann wurde mir bewusst, dass da jemand in meinem Bett war, der von der Polizei gesucht wurde und das auf keinen Fall ein Anlass für Erleichterung war. Ich drehte mich um, doch der Mann war nicht mehr in meinem Bett. Er stand kaum eine Armlänge hinter mir, musterte mich. „Gut abgewimmelt. Ich danke dir“, sagte er leise. „Nichts zu danken. Was hast du angestellt?“, fragte ich. Er zuckte nur mit den Schultern und kam noch etwas näher. „Nur was gestohlen. Nichts Spektakuläres.“ Ich nickte langsam. „Willst du gehen?“, fragte ich, als er immer näher auf mich und die Tür zukam. „Noch nicht. Ich sollte mich noch etwas hier verstecken“, antwortete er. Ich nickte ergeben. „Vielleicht am Besten weiter im Bett?“, fragte ich und überbrückte den letzten Abstand zwischen uns. „Gute Idee“, antwortete er. Dann zog er mich an sich, küsste mich heftig. Wir stolperten zum Bett, fielen darauf. Ich schob sein Shirt hoch, zog es über seinen Kopf. Er schob meine Hotpants über meinen Hintern nach unten. Ich fühlte seine warmen Finger an meinen Schenkeln nach oben gleiten. Dann zu meiner zuckenden Pussy und in sie hinein. Ich stöhnte, wollte mehr. Öffnete seine Hose und rieb den angehärteten Kolben richtig hart. „Genug mit dem Vorspiel. Ich will alles!“, stöhnte er, drückte mich in die Matratze und küsste mich, bis ich keine Luft mehr bekam. Sein Körper über mir drückte meine Beine auseinander und ich wollte so unbedingt nur noch gefickt werden. Als er seinen harten Schwanz durch meine nasse Spalte zog kam ich schon fast sofort. Trotz seiner fordernden Worte reizte er mich weiter, rieb seinen harten Prügel nur über meine Clit und Lippen, schob nur die pralle Eichel hinein und gleich wieder heraus. „Nun fick meine enge Pussy endlich!“, seufzte ich. Was ihn zum grinsen und dann plötzlich zum harten Zustoßen brachte. Verzückt stöhnte ich auf. „Ja! Bitte fick mich hart!“, flehte ich. Und er tat genau das. Sein Schwanz war so geil hart, zuckte in meiner heißen Pussy und stieß mal schnell und mal quälend langsam zu. Plötzlich glitt er ganz aus mir heraus, doch bevor ich mich beschweren konnte, drehte er mich auf den Bauch und legt sich auf mich drauf. Sein Schwanz fand seinen Weg, geschmiert von meinem Pussysaft zurück in meine Fotze. Er kontrollierte mich nun vollkommen. Eine Hand an meiner Brust, die andere an meinem Hals. Beide drückten immer wieder zu, bereiteten mir Schmerzen und unendliche Lust zugleich. Ich kam. Immer wieder. Fühlte wie er meine Fotze mit seiner Wichse füllte und mich einfach weiter fickte. Mit einem Schlag zuckte ich nach oben. Mein Wecker flötete diese nervige Melodie, welche ich so hasste. Stöhnend fiel ich zurück in mein Kissen und grinste mit geschlossenen Augen breit bei der Erinnerung an diesen fantastischen Traum.
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