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Schlagen


Empfohlener Beitrag

  • 1 Monat später...

Seit wann darf der Sklave sein Wunsch äußern wie er Betraft wird. Wenn mann eure Meinungen so liest, würde ich sagen das Verhältnis zu Herrin zum Sklaven muß aber noch mal über arbeitet werden.  Ist euch eigentlich bewusst welche Rechte der Sklave hat???:confused:

Die flache Hand und wenn ich ein besonders unerzogenes Brat hab, zieh ich auch mal den Gürtel aus.. sie weiß dann schon bescheid, wenn die Gürtelschnalle klimpert😌

Also wenn ich mir hier so einige Beiträge, sowohl von der Dom, wie auch der Dev-Seite durchlese, sorry viele Möchtegerns, die von dem bestimmenden Miteinander, egal ob ssc, tpe, rack oder die weiblich führende Art flr noch nie etwas gehört haben oder gehört aber nicht verstanden haben. 

Die Wahl des Schlaginstrumentes ist auch immer ein wenig abhängig welche Art von Schmerz soll erzielt werden. Bdsm baut auf die Lusterfüllu'g von beiden Seiten auf, dabei ist die Absprache von beiden Seiten miteinander grundlegend. Bei paddel, Peitsche und sogar der Rosshaarpeitsche kann ich für mich als devoter Mann sogar über den Schmerz eine gewisse Lust und Befriedigung aufbauen. Den Rohrstock, die Gerte empfinde ich als puren Schmerz und nein definitiv keine Vorliebe. Je nach Absprache auf lange Sicht lasse ich diese Art aber durchaus zu, da es um die gemeinsam Befriedigung u'd ich diese auch jenseits des Schmerzes finden kann. 

 

  • 6 Jahre später...

Ein uralter Tread, neu aufgegriffen...

Bestrafung gibt es für mich nicht. In Situationen in denen es irgendwelche verschiedenen Auffassungen gibt, schlage ich nicht mit Werkzeugen, sondern mit Argumenten.

Wenn ich persönlich schlagen will, weil es einfach unsere Lust ist, dann am liebsten mit der Hand.

Wenn sie meinen Sadismus bedienen und Grenzbereiche aushalten will, dann kommt alles in Betracht, von Worten, der flachen Hand über die Bull, dem Stöckchen, dem latexschonenden verdrillten Fahrradschlauch bis zum spikebesetzten Flogger oder Paddle.
Am allerliebsten aber ein Strauß langstielige Brennesseln.

Weil ich es will, weil es Spass macht, mich erregt, nicht um irgendetwas zu sanktionieren oder durchzusetzen.
 

BoP (m)

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