Jump to content

Devotion im Alltag


Do****

Empfohlener Beitrag

Vor 39 Minuten , schrieb Sunstone_1983:

Türen aufhalten, Stühle zurechtrücken, Tasche tragen, einen Schritt hinter der Dame gehen, die Dame reden lassen, Jacke abnehmen…

Nein, das meiste ist Höflichkeit... 🥺

Vor 40 Minuten , schrieb Sunstone_1983:

Türen aufhalten, Stühle zurechtrücken, Tasche tragen, einen Schritt hinter der Dame gehen, die Dame reden lassen, Jacke abnehmen…

Was du da beschreibst klingt für mich eher nach Gentleman als nach Sub. Je nach Situation evtl. das mit dem Schritt. Dieses Verhalten würde ich aber nicht unterwürfig nennen. Aber möglicherweise liege ich da auch falsch, da ich keiner bin.🤷🏻‍♂️

Warum schließt das eine das andere aus? 

 

vor 3 Minuten, schrieb Nenn-mich-dein-Herr:

 

Was du da beschreibst klingt für mich eher nach Gentleman als nach Sub. Je nach Situation evtl. das mit dem Schritt. Dieses Verhalten würde ich aber nicht unterwürfig nennen. Aber möglicherweise liege ich da auch falsch, da ich keiner bin.🤷🏻‍♂️

Und mal die tasche halte okay aber tragen? Hat noch keiner für mich gemacht... 

 

Mein ex sub hat immer dafür gesorgt das meine Getränke (flasche) nie leer waren... Ein Service denn ich echt vermisse. 

Ansonsten? 🤔 

Es sind die kleinen Aufmerksamkeiten, oder dinge, die die Würze machen. 

Aufmerksamkeit ist der Schlüssel finde ich. 

Also gentelsub. 

Die Bedürfnisse der Dame kennen ohne das sie es drölfzig mal sags muss. Tagesablauf optimieren z. B. 

Das ist dann individuell, je nach dame/sub, Fetisch, vorlieben und Neigung. 

Ich bin immer für Nacken oder fuss Massage zu haben 🤭 

 

vor 8 Stunden, schrieb Sunstone_1983:

Türen aufhalten, Stühle zurechtrücken, Tasche tragen, einen Schritt hinter der Dame gehen, die Dame reden lassen, Jacke abnehmen…

Sehr schön😊 Gentleman und sub.

vor 12 Minuten, schrieb Marcy76:

Meine Devotion zeigt sich im Alltag vor allem durch Aufmerksamkeit, Respekt und Hilfsbereitschaft. Ich diene gerne, übernehme Aufgaben eigenständig, stelle die Bedürfnisse meiner Partnerin bewusst in den Vordergrund und halte mich zuverlässig an gemeinsame Regeln und Rituale.

Ich denke gerade darüber nach, dass sich Devotion ganz unterschiedlich zeigt. Meine Devotion ist sehr wenig "out-going", ohne Anweisung würde ich das gar nicht können, eigene Initiativen die den Dom betreffen würden umzusetzen. Dazu bin ich zu ehrfürchtig. 

Finde es aber sehr schön, was du schreibst, deine Herrin ist sicher sehr zufrieden mit dir.

Finde es wichtig zu versuchen meinem Besitzer / Besitzerin immer Recht zu geben und in in jedem Gespräch so unterhaltsam und aufmerksam wie möglich zu sein 💗

ich zeige mich unterwürfig wie @Marcy76 oben erwähnt im Alltag, leider wurde ich immer ausgenutzt, dann abgeschoben wenn ich dies von ihr im bett dann verlangte, obwohl so einvernehmlich abgemacht.

Möchte auch noch einbringen dass ich versuche mich allgemein etwas zurückzunehmen. Damit wächst der Fokus auf Sie, aber als unterwürfiges Signal ist das vermutlich sehr subtil.

Zuvorkommendes Verhalten sicherlich auch und bei mir ist auch etwas Ehrfurcht vorhanden was Eigeninitiativen manchmal etwas bremst.

Gentlesub passt wirklich sehr schön.

Gebe gerade jeden Abend eine längere Massage wegen einer Verletzung.

Vor 9 Minuten , schrieb mondenkindx:

Warum nur männliche Subs?

Vermutlich, weil das das Thema hier im Forum ist.

vor 49 Minuten, schrieb mondenkindx:

Warum nur männliche Subs?

Femdom und männliche Unterwerfung? 

 

vor 19 Stunden, schrieb Sunstone_1983:

Türen aufhalten, Stühle zurechtrücken, Tasche tragen, einen Schritt hinter der Dame gehen, die Dame reden lassen, Jacke abnehmen…

Ich habe mich da in einigen Punkten wiedergefunden. 
 

Es ist ja auch so, dass die Dynamik meist nicht offen gezeigt werden kann, daher verstehe ich den Sinn dieses Themas hier besonders gut.

Möglich ist auch, den Regenschirm beim Spaziergang bewusst so zu halten, dass „sie“ bestmöglich vom Regen geschützt ist, auch wenn das bedeutet, dass man selbst eventuell etwas abbekommt. 

Im Restaurant wählt sie ein Gericht für mich aus, nicht auf patriarchale, den Mental Load weiter steigernde Art und Weise (auch hier ist das Mindset wieder der sinnstiftende Faktor), sondern weil ich meine Vorstellungen den ihren hinten an stelle. 
 

Ob beim Einkauf, Umzug oder auf Reisen, ich trage das Gros der Dinge, auch wenn sie von ihrer Physis her tatsächlich zu mehr (als ich) im Stande wäre. Nicht einfach Gentleman-like, sondern bewusst gelebtes Rollenverständnis. 
 

Dann gibt es immer auch unliebsame Handgriffe wie Müll rausbringen, Schuhe putzen etc., alles alltäglich, alles irgendwie nötig. Aber bei einer gesetzten Dynamik dann häufig auch klar geregelt. 
 

Auf diese Weise können die profansten Kleinigkeiten dazu taugen einen wohligen Schauer zu erzeugen und sich „richtig“ in der eigenen Haut zu fühlen. 

vor 10 Minuten, schrieb Toy4her:

Möglich ist auch, den Regenschirm beim Spaziergang bewusst so zu halten, dass „sie“ bestmöglich vom Regen geschützt ist, auch wenn das bedeutet, dass man selbst eventuell etwas abbekommt. 

Das finde ich besonders schön, wenn ich eine Regenjacke mit Kapuze anhabe. 
Kleine Inseln der Devotion im Alltag. Hach.

×
×
  • Neu erstellen...