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Home Office Alltag


inexperienced

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

...ess nicht so schnell bezog sich dann darauf, dass Sie Dich als WC benutzt hat, oder worauf? Gut geschrieben, weiter so

Geschrieben

Ja, das bezog sich darauf das er ihre Sch... essen durfte. 

Geschrieben

Ich finde die Sprünge zu krass, Sie arbeitet, vom Bett aus. Er geht Richtung Laptop arbeitet, dort, bis zum Mittagessen, wo er weg muss und Ihr dann später Dienen soll. Vielleicht ist mein Alltag zu anders, dass ich mich dort nicht hineindenken kann, aber ich denke mir, beim hinlegen und Sie geht Ihrer Arbeit nach ("zum Glück konnten alle nur Ihren Oberkörper sehen... "), was ist mit der Arbeit des Probanten, der Nachmittag ist offen, keine Meetings und keine Kernarbeitszeit oder noch offenene Aufgaben, die dann halt später abgearbeitet werden müssen. 

 

Meiner Meinung nach, ist es ein nettes Kopfkino, aber ist noch etwas zu grob, oder jeweils einseitig erzählt, von 2 Seiten, Morgens die der Dame, dann kurz der Diener, dann die Dame. Jeweils wir der andere Part ausgelassen, wie ich denke mir ohhh jetzt nutze ich die Zeit, um Ihr zu dienen, sie zu Bedienen, dafür arbeite ich nach.

 

Dafür eher ooohhhh jetzt setzt sie sich und macht Ihr Meeting und holt sich von mir, was Sie möchte, was mir dort fehlt, was verliert (stellt derjenige zurück) der Dienende dadurch .

Insgesamt nettes Kopfkino, aber es fehlt das leiden und leidende in der Ausschmückung. Nette Vorstellung in Kurzform, es fehlt mir irgendwie der Spannungsbogen.

 

Oohhhh morgen, ich gehe ins Bad nehme meine Tools ab, die ich trage, für die Dame. Ich mache das Frühstück, wenn Sie es erlaubt, gehe ich  an meine Arbeit, dann Mittag, Sie verlangt das Mittag, ich Springe. Sie verlangt  Dienste von mir, statt diese nur auszuüben, ohhh was muss ich dafür für opfer bringen????? Dann schluss, ja der Tag ist vorbei und ich fühl mich gebraucht. Ich hoffe das hilft für die Fortsetzung.

 

Fazit nett, aber Schmücke es noch etwas aus.

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