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Home Office Alltag


Empfohlener Beitrag

Der Text ist heiß!

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Jeder Tag beginnt mit den gleichen Ritualen:

 

  • Aufstehen, am besten so spät wie möglich und trotzdem nie wirklich ausgeruht sein
  • Der Besuch auf dem Klo
  • Frühstücken, versuchen etwas gesundes zu essen und letztendlich dann doch super süße Cornflakes essen
  • Sich an den Laptop setzen und ewig lange Besprechungen anhören in denen überhaupt nichts besprochen wurde und die den ganzen Tag andauern

 

So sieht der Morgen vermutlich bei vielen Leuten aus, doch nicht bei meiner Partnerin und mir. Die morgendliche Routine meiner Partnerin sieht glücklicherweise etwas anders aus. Sie genießt den Luxus sich nicht mal aus dem Bett bewegen zu müssen. Ein leicht bekleideter Diener bringt ihr das Essen ans Bett, alles was Sie essen will und noch mehr. Er dient gleichzeitig als mobiles Klo und räumt alles noch auf, wieso lebt nicht jeder so denkt sich meine Partnerin. Ich erledige alles was Sie sich von mir wünscht und als Sie sich ihrer Arbeit widmet drehe ich mich um und laufe ich zur Tür, dabei sieht sie ihres geschenkten Kristallbuttplugs der an meinem Hinterteil aufblitzt. Sie ist zufrieden, fürs erste und ich kann mich meiner eigenen Arbeit widmen.

 

Aber nicht lange und es ertönt ein leises klingeln einer Glocke, die meisten Leute würden sich wundern was das für ein Geräusch, mir ist dieses Geräusch aber nur zu gut bekannt. Es ist der Klang der vermutlichen Demütigung und Arbeit. Ich Klappe den Laptop um und ziehe mich wieder aus, stecke den Buttplug zurück an ihren gewünschten Ort und bewege mich in Richtung unseres Bettes wo sie bereits mit strengem und skeptischen Blick wartet. "Wo bleibt das Essen" fragt sie mich "Ich habe Hunger, brat mir was in der Pfanne" schmeißt Sie mir an den Kopf. Brat mir was in der Pfanne war genau das was ich nicht hören wollte, jeder normale hätte mit sowas kein Problem, leider muss ich dabei unbekleidet bleiben weil Sie es sich so wünscht und unbekleidet beim anbraten bedeutet immer schöne Brandnarben. Doch ich habe keine Wahl, ich bewege mich in die Küche und fange an zu braten, das Fett sprizt an alle Stellen meines Körpers und  ich bin überseht mit roten Brandflecken. Doch endlich war ich mit dem Essen vorbereiten fertig und trage es ihr zum Bett. Sie scheint zufrieden zu sein. Ich schnaufe vor Erleichterung durch. Doch da werde ich schon wieder aus meinen Gedanken gerissen. "Du wolltest doch heute nicht so viel Essen richtig? Du bist ja auf Diät" sagt Sie. Ich schaue Sie verwirrt an, was will Sie von mir? "Leg dich hin" fordert Sie mich auf, ich gehorche wie es sich gehört. Ich war auf alles gefasst nur nicht auf das was mir bevorstand, Sie zog sich ihre Hose aus und schmiss Sie neben das Bett, als nächstes war ihr kleines pinkes Höschen dran auf dem Stand "kleine Prinzessin" ich konnte dem Höschen nicht widersprechen. Ich lag weiter auf dem Rücken und sah nur noch ihren prächtigen Hintern auf mich zukommen, Sie setzte sich auf mich, bewegte ein bisschen die Hüfte um es sich bequem zu machen und nahm sich ihren Laptop in die Hand. "Ess nicht zu schnell sonst merkt noch jemand was" sagt Sie als sie sich wieder ihrem Meeting zuwendet, glücklicherweise konnten alle nur ihren Oberkörper sehen, niemand konnte sehen wie ich unter ihre gefangen war und mir nichts anderes übrig blieb als Sie glücklich zu machen....

 

 

 

Mein erster Versuch so eine Geschichte zu schreiben, bin sehr dankbar über Kritik damit ich bessere Geschichten schreiben kann :)

Falls euch die kurze Geschichte gefallen hat lasst es mich wissen dann folgen Fortsetzungen.

...ess nicht so schnell bezog sich dann darauf, dass Sie Dich als WC benutzt hat, oder worauf? Gut geschrieben, weiter so

Ich finde die Sprünge zu krass, Sie arbeitet, vom Bett aus. Er geht Richtung Laptop arbeitet, dort, bis zum Mittagessen, wo er weg muss und Ihr dann später Dienen soll. Vielleicht ist mein Alltag zu anders, dass ich mich dort nicht hineindenken kann, aber ich denke mir, beim hinlegen und Sie geht Ihrer Arbeit nach ("zum Glück konnten alle nur Ihren Oberkörper sehen... "), was ist mit der Arbeit des Probanten, der Nachmittag ist offen, keine Meetings und keine Kernarbeitszeit oder noch offenene Aufgaben, die dann halt später abgearbeitet werden müssen. 

 

Meiner Meinung nach, ist es ein nettes Kopfkino, aber ist noch etwas zu grob, oder jeweils einseitig erzählt, von 2 Seiten, Morgens die der Dame, dann kurz der Diener, dann die Dame. Jeweils wir der andere Part ausgelassen, wie ich denke mir ohhh jetzt nutze ich die Zeit, um Ihr zu dienen, sie zu Bedienen, dafür arbeite ich nach.

 

Dafür eher ooohhhh jetzt setzt sie sich und macht Ihr Meeting und holt sich von mir, was Sie möchte, was mir dort fehlt, was verliert (stellt derjenige zurück) der Dienende dadurch .

Insgesamt nettes Kopfkino, aber es fehlt das leiden und leidende in der Ausschmückung. Nette Vorstellung in Kurzform, es fehlt mir irgendwie der Spannungsbogen.

 

Oohhhh morgen, ich gehe ins Bad nehme meine Tools ab, die ich trage, für die Dame. Ich mache das Frühstück, wenn Sie es erlaubt, gehe ich  an meine Arbeit, dann Mittag, Sie verlangt das Mittag, ich Springe. Sie verlangt  Dienste von mir, statt diese nur auszuüben, ohhh was muss ich dafür für opfer bringen????? Dann schluss, ja der Tag ist vorbei und ich fühl mich gebraucht. Ich hoffe das hilft für die Fortsetzung.

 

Fazit nett, aber Schmücke es noch etwas aus.

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