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cnc


sh****

Empfohlener Beitrag

(bearbeitet)

Und nur der Vollständigkeit halber,  mein Master brauchte noch nie CNC bei mir, ich lebe Nolimits und es gab noch nie etwas das mich überfordert hätte. Und das ist weil er sich eben seiner Verantwortung bewusst ist.

 

Und auch die Aussage, "nur weil ich etwas tun könnte, bedeutet nicht, dass ich es tun werde", hat er schon benutzt.

bearbeitet von Rosenrot82

Es ist eben dann ein Problem, wenn man sich im Gegenüber täuscht - genderunabhängig.
Gerade schwierige, stressige Umstände im generellen Leben mit diesem Gefühl, nie Zeit zu haben, sich auszuleben, können einen schnell zu überhasteten Entscheidungen verleiten.
Oder man hat eben dieses Gottvertrauen - und kriegt das erschüttert.
Die Sub, an der das schwere Verbrechen jenseits CNC und SSC zustieß, hatte gerade einen schweren Schicksalsschlag erlitten und suchte dringend Ausgleich, um zu fühlen.
Und ich...Ich habe eigentlich immer ohne Vertrauen in andere gespielt. Mich selbst absichernd. Deshalb bin ich aus der Situation etwas angeknackst, aber grundsätzlich heil herausgekommen nach einem Wrestlingmatch.
Aber habe trotzdem gründlich überdacht, wie ich mich absichere und die Person abchecke.
Man rechnet nur nicht damit, wenn einem jemand vorher ganz viel von eigenen Nachwuchs erzählt, das pinke Zimmer zeigt...dass die Person 20 Minuten später versucht, einer anderen weiblichen Person etwas anzutun, was vollkommen ausgeschlossen war, explizit, und vom gesunden Menschenverstand her (übertragbare Krankheiten etc).
Weiß gar nicht, ob der wieder einen Account hier hat.

Vor 6 Minuten , schrieb Rosenrot82:

Und nur der Vollständigkeit halber,  mein Master brauchte noch nie CNC bei mir, ich lebe Nolimits und es gab noch nie etwas das mich überfordert hätte. Und das ist weil er sich eben seiner Verantwortung bewusst ist.

 

Und auch die Aussage, "nur weil ich etwas tun könnte, bedeutet nicht, dass ich es tun werde", hat er schon benutzt.

Ja, Du hast eine gute Wahl getroffen. Sowohl vertrauenswürdig als auch verantwortungsvoll. So, wie es sein sollte.

(bearbeitet)
vor 25 Minuten, schrieb Rosenrot82:

Vertrauen muss immer die Basis sein. Wenn ich nicht vertraue,  sollte ich mich nicht darauf einlassen. 

Absolut.

Und die hier obligatorischen Horror-Stories resultieren eben meist daraus, dass man etwas Weitgehendes mit einem Menschen praktiziert, dem man vielleicht einen Vertrauensvorschuss gegeben hatte, aber diesen nicht zuvor so intensiv kennen gelernt hatte, dass ein substanzielles Vertrauen gerechtfertigt sein könnte.

Ich kann verstehen, wenn Menschen etwas erleben möchten, was ihren Neigungen entspricht, vielleicht ohne zuvor erst eine wirkliche Beziehung zu etablieren und sich intensiv kennen zu lernen.

Aber dann nimmt man eben auch ein höheres Risiko in Kauf, dabei an die/den völlig Falsche/n zu geraten und sollte dann vielleicht besser auf so etwas wie CNC verzichten.

bearbeitet von SirTorben
Vor 25 Minuten , schrieb SirTorben:

Absolut.

Und die hier obligatorischen Horror-Stories resultieren eben meist daraus, dass man etwas Weitgehendes mit einem Menschen praktiziert, dem man vielleicht einen Vertrauensvorschuss gegeben hatte, aber diesen nicht zuvor so intensiv kennen gelernt hatte, dass ein substanzielles Vertrauen gerechtfertigt sein könnte.

Ich kann verstehen, wenn Menschen etwas erleben möchten, was ihren Neigungen entspricht, vielleicht ohne zuvor erst eine wirkliche Beziehung zu etablieren und sich intensiv kennen zu lernen.

Aber dann nimmt man eben auch ein höheres Risiko in Kauf, dabei an die/den völlig Falsche/n zu geraten und sollte dann vielleicht besser auf so etwas wie CNC verzichten.

Die Horrorstories gehören dazu wie die Erfolgsstories glücklicher Paare - aus beidem kann man lernen, wie man es besser machen kann, was man vlt beachten sollte.
Dinge können 99mal gut gehen und 1mal böse ausgehen.
Und manche Kinks sind riskanter als andere. Gibt doch einige, die auf blind dates im wörtlichen Sinne stehen und mit verbundenen Augen völlig Fremde empfangen, mit denen sie nur online geschrieben und vlt noch telefoniert haben. Witzigerweise kenne ich von den Praktizierenden keine einzige Horrorstory, trotz des signifikanten Risikos. Mischung aus Menschenkenntnis, Erfahrung und Glück.

vor einer Stunde, schrieb TaliX:

Gibt doch einige, die auf blind dates im wörtlichen Sinne stehen und mit verbundenen Augen völlig Fremde empfangen, mit denen sie nur online geschrieben und vlt noch telefoniert haben.

Tatsächlich scheint das gar nicht so selten zu sein, denn ich hatte auch schon zu einigen Frauen Kontakt, die sich auf sowas eingelassen haben. Ist auch ok, individuelle Entscheidung. Aber wenn Frau das im Alleingang macht, ohne dass es im Rahmen einer bestehenden D/s Beziehung von TOP bestimmt wurde und kontrolliert wird, dann ist das für mich persönlich mehr "Abenteuerin" und weniger "Sub". Dann hab ich persönlich kein weiteres Interesse an dieser Frau. Deswegen hab ich da auch nicht weiter nachgefragt, ob sie es auch gemacht hätte, wenn es kein Hotelzimmer gewesen wäre, sondern ne einsame Waldhütte.

 

vor einer Stunde, schrieb TaliX:

Mischung aus Menschenkenntnis, Erfahrung und Glück.

Letzteres.

Vor 42 Minuten , schrieb SirTorben:

Letzteres.

Risikoabwägung ist immer eine sehr individuelle Sache. Ich blättere jetzt nicht zurück, ob es schon erwähnt wurde, aber CNC-R.apegame mit erheblichen Kraftaufwand und entsprechenden Spuren - ist für Top auf eine völlig andere Art gefährlich. Dass man das schriftlich so ausgemacht hat, würde einem Top, der angezeigt wurde, nicht vor monatelanger Zitterpartie während laufender Ermittlungen bewahren.

Damit hat CNC für beide Seiten Gefahren - dass es in NC übergeht, oder als solches angezeigt wird.

Der Reiz für Abenteurer und Abenteurerinnen kann aber gerade darin liegen, sich nicht eng privat kennenzulernen - weil dass eine Hemmschwelle vergrößern kann, die Angst von Sub kleiner machen kann, und Top vlt sanfter umgeht, als Sub es sich wünscht.

Es steht Dir selbstverständlich völlig frei, Subs der Kategorie Abenteurerin nicht nach Deinem Geschmack zu finden.

Ich mag für mich keine besitzergreifenden Tops, da ich meine eigenen Entscheidungen selbst treffen möchte nach Risikenabwägung, und mit den Konsequenzen selbstbestimmt umgehe.

Früher war ich in DS-Beziehungen, das taugte für mich einfach nicht.

CNC war immer meine Sexualität, kein Vanilla, kein richtiges DS. Insofern muss ich Risiken eingehen, oder abstinent bleiben.

Ich gehe nach dem Muster vor, lange zu schreiben, zu telefonieren. Die Eindrücke abzuwägen. Mehrfach nachzulesen, wenn ich Zweifel habe. Ein Kennenlernen an einem neutralen Ort. Cover. Ich habe den vollständigen Namen, die Adresse, mein Cover auch. Das weiß dann auch der Top, er kann mich also nicht im Wald verscharren und hoffen, dass die Jane Doe nicht mit ihm in Verbindung gebracht wird.

Ansonsten liegt es an mir, sicherzustellen, dass der Top aufgeklärt ist über die Bedingungen des CNC. Gute Kommunikation von beiden Seiten. Auf das Gefühl achten, ob man vertrauen kann, riskieren kann.

Risiken minimieren. Restrisiko bleibt. Für alle Beteiligten. Auch für dazugezogene Dritte, die für sich sichergehen sollten, dass Sub tatsächlich einverstanden ist.






Vor 9 Minuten , schrieb TaliX:

Risikoabwägung ist immer eine sehr individuelle Sache. Ich blättere jetzt nicht zurück, ob es schon erwähnt wurde, aber CNC-R.apegame mit erheblichen Kraftaufwand und entsprechenden Spuren - ist für Top auf eine völlig andere Art gefährlich. Dass man das schriftlich so ausgemacht hat, würde einem Top, der angezeigt wurde, nicht vor monatelanger Zitterpartie während laufender Ermittlungen bewahren.

Damit hat CNC für beide Seiten Gefahren - dass es in NC übergeht, oder als solches angezeigt wird.

Der Reiz für Abenteurer und Abenteurerinnen kann aber gerade darin liegen, sich nicht eng privat kennenzulernen - weil dass eine Hemmschwelle vergrößern kann, die Angst von Sub kleiner machen kann, und Top vlt sanfter umgeht, als Sub es sich wünscht.

Es steht Dir selbstverständlich völlig frei, Subs der Kategorie Abenteurerin nicht nach Deinem Geschmack zu finden.

Ich mag für mich keine besitzergreifenden Tops, da ich meine eigenen Entscheidungen selbst treffen möchte nach Risikenabwägung, und mit den Konsequenzen selbstbestimmt umgehe.

Früher war ich in DS-Beziehungen, das taugte für mich einfach nicht.

CNC war immer meine Sexualität, kein Vanilla, kein richtiges DS. Insofern muss ich Risiken eingehen, oder abstinent bleiben.

Ich gehe nach dem Muster vor, lange zu schreiben, zu telefonieren. Die Eindrücke abzuwägen. Mehrfach nachzulesen, wenn ich Zweifel habe. Ein Kennenlernen an einem neutralen Ort. Cover. Ich habe den vollständigen Namen, die Adresse, mein Cover auch. Das weiß dann auch der Top, er kann mich also nicht im Wald verscharren und hoffen, dass die Jane Doe nicht mit ihm in Verbindung gebracht wird.

Ansonsten liegt es an mir, sicherzustellen, dass der Top aufgeklärt ist über die Bedingungen des CNC. Gute Kommunikation von beiden Seiten. Auf das Gefühl achten, ob man vertrauen kann, riskieren kann.

Risiken minimieren. Restrisiko bleibt. Für alle Beteiligten. Auch für dazugezogene Dritte, die für sich sichergehen sollten, dass Sub tatsächlich einverstanden ist.






Dazu fällt mir noch ein aktueller Fall aus den USA ein, den ich für einen Thriller halten würde, hätte ich mir nicht Verhöre dazu reingezogen. Da war ein Ehemann, der eine Geliebte hatte und seine Frau loswerden wollte. Er und evtl die Geliebte haben dann ein BDSM-Profil für die ahnungslose Ehefrau erstellt, und haben jemanden gefunden, der zum Haus kam und die Frau überfiel, davon ausgehend, dass es CNC ist. Der Ehemann ließ es dann so aussehen, als hätte er den Täter erwischt in Notwehr (und eleminierte seine Frau dabei).

Das ist die Horrorgeschichte zur anderen Seite, ich glaube, Prozess steht noch aus oder läuft.

Das sollten Aktive bei CNC beachten - dass das wirklich einvernehmlich ist und man nicht das Werkzeug von nem böswilligen Ex wird. Oder sich in einem Hinterhalt per Catfish begibt.

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