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sh****

Empfohlener Beitrag

(bearbeitet)

Und nur der Vollständigkeit halber,  mein Master brauchte noch nie CNC bei mir, ich lebe Nolimits und es gab noch nie etwas das mich überfordert hätte. Und das ist weil er sich eben seiner Verantwortung bewusst ist.

 

Und auch die Aussage, "nur weil ich etwas tun könnte, bedeutet nicht, dass ich es tun werde", hat er schon benutzt.

bearbeitet von Rosenrot82
Vor 6 Minuten , schrieb Rosenrot82:

Und nur der Vollständigkeit halber,  mein Master brauchte noch nie CNC bei mir, ich lebe Nolimits und es gab noch nie etwas das mich überfordert hätte. Und das ist weil er sich eben seiner Verantwortung bewusst ist.

 

Und auch die Aussage, "nur weil ich etwas tun könnte, bedeutet nicht, dass ich es tun werde", hat er schon benutzt.

Ja, Du hast eine gute Wahl getroffen. Sowohl vertrauenswürdig als auch verantwortungsvoll. So, wie es sein sollte.

Vor 25 Minuten , schrieb SirTorben:

Absolut.

Und die hier obligatorischen Horror-Stories resultieren eben meist daraus, dass man etwas Weitgehendes mit einem Menschen praktiziert, dem man vielleicht einen Vertrauensvorschuss gegeben hatte, aber diesen nicht zuvor so intensiv kennen gelernt hatte, dass ein substanzielles Vertrauen gerechtfertigt sein könnte.

Ich kann verstehen, wenn Menschen etwas erleben möchten, was ihren Neigungen entspricht, vielleicht ohne zuvor erst eine wirkliche Beziehung zu etablieren und sich intensiv kennen zu lernen.

Aber dann nimmt man eben auch ein höheres Risiko in Kauf, dabei an die/den völlig Falsche/n zu geraten und sollte dann vielleicht besser auf so etwas wie CNC verzichten.

Die Horrorstories gehören dazu wie die Erfolgsstories glücklicher Paare - aus beidem kann man lernen, wie man es besser machen kann, was man vlt beachten sollte.
Dinge können 99mal gut gehen und 1mal böse ausgehen.
Und manche Kinks sind riskanter als andere. Gibt doch einige, die auf blind dates im wörtlichen Sinne stehen und mit verbundenen Augen völlig Fremde empfangen, mit denen sie nur online geschrieben und vlt noch telefoniert haben. Witzigerweise kenne ich von den Praktizierenden keine einzige Horrorstory, trotz des signifikanten Risikos. Mischung aus Menschenkenntnis, Erfahrung und Glück.

vor einer Stunde, schrieb TaliX:

Gibt doch einige, die auf blind dates im wörtlichen Sinne stehen und mit verbundenen Augen völlig Fremde empfangen, mit denen sie nur online geschrieben und vlt noch telefoniert haben.

Tatsächlich scheint das gar nicht so selten zu sein, denn ich hatte auch schon zu einigen Frauen Kontakt, die sich auf sowas eingelassen haben. Ist auch ok, individuelle Entscheidung. Aber wenn Frau das im Alleingang macht, ohne dass es im Rahmen einer bestehenden D/s Beziehung von TOP bestimmt wurde und kontrolliert wird, dann ist das für mich persönlich mehr "Abenteuerin" und weniger "Sub". Dann hab ich persönlich kein weiteres Interesse an dieser Frau. Deswegen hab ich da auch nicht weiter nachgefragt, ob sie es auch gemacht hätte, wenn es kein Hotelzimmer gewesen wäre, sondern ne einsame Waldhütte.

 

vor einer Stunde, schrieb TaliX:

Mischung aus Menschenkenntnis, Erfahrung und Glück.

Letzteres.

Vor 42 Minuten , schrieb SirTorben:

Letzteres.

Risikoabwägung ist immer eine sehr individuelle Sache. Ich blättere jetzt nicht zurück, ob es schon erwähnt wurde, aber CNC-R.apegame mit erheblichen Kraftaufwand und entsprechenden Spuren - ist für Top auf eine völlig andere Art gefährlich. Dass man das schriftlich so ausgemacht hat, würde einem Top, der angezeigt wurde, nicht vor monatelanger Zitterpartie während laufender Ermittlungen bewahren.

Damit hat CNC für beide Seiten Gefahren - dass es in NC übergeht, oder als solches angezeigt wird.

Der Reiz für Abenteurer und Abenteurerinnen kann aber gerade darin liegen, sich nicht eng privat kennenzulernen - weil dass eine Hemmschwelle vergrößern kann, die Angst von Sub kleiner machen kann, und Top vlt sanfter umgeht, als Sub es sich wünscht.

Es steht Dir selbstverständlich völlig frei, Subs der Kategorie Abenteurerin nicht nach Deinem Geschmack zu finden.

Ich mag für mich keine besitzergreifenden Tops, da ich meine eigenen Entscheidungen selbst treffen möchte nach Risikenabwägung, und mit den Konsequenzen selbstbestimmt umgehe.

Früher war ich in DS-Beziehungen, das taugte für mich einfach nicht.

CNC war immer meine Sexualität, kein Vanilla, kein richtiges DS. Insofern muss ich Risiken eingehen, oder abstinent bleiben.

Ich gehe nach dem Muster vor, lange zu schreiben, zu telefonieren. Die Eindrücke abzuwägen. Mehrfach nachzulesen, wenn ich Zweifel habe. Ein Kennenlernen an einem neutralen Ort. Cover. Ich habe den vollständigen Namen, die Adresse, mein Cover auch. Das weiß dann auch der Top, er kann mich also nicht im Wald verscharren und hoffen, dass die Jane Doe nicht mit ihm in Verbindung gebracht wird.

Ansonsten liegt es an mir, sicherzustellen, dass der Top aufgeklärt ist über die Bedingungen des CNC. Gute Kommunikation von beiden Seiten. Auf das Gefühl achten, ob man vertrauen kann, riskieren kann.

Risiken minimieren. Restrisiko bleibt. Für alle Beteiligten. Auch für dazugezogene Dritte, die für sich sichergehen sollten, dass Sub tatsächlich einverstanden ist.






Vor 9 Minuten , schrieb TaliX:

Risikoabwägung ist immer eine sehr individuelle Sache. Ich blättere jetzt nicht zurück, ob es schon erwähnt wurde, aber CNC-R.apegame mit erheblichen Kraftaufwand und entsprechenden Spuren - ist für Top auf eine völlig andere Art gefährlich. Dass man das schriftlich so ausgemacht hat, würde einem Top, der angezeigt wurde, nicht vor monatelanger Zitterpartie während laufender Ermittlungen bewahren.

Damit hat CNC für beide Seiten Gefahren - dass es in NC übergeht, oder als solches angezeigt wird.

Der Reiz für Abenteurer und Abenteurerinnen kann aber gerade darin liegen, sich nicht eng privat kennenzulernen - weil dass eine Hemmschwelle vergrößern kann, die Angst von Sub kleiner machen kann, und Top vlt sanfter umgeht, als Sub es sich wünscht.

Es steht Dir selbstverständlich völlig frei, Subs der Kategorie Abenteurerin nicht nach Deinem Geschmack zu finden.

Ich mag für mich keine besitzergreifenden Tops, da ich meine eigenen Entscheidungen selbst treffen möchte nach Risikenabwägung, und mit den Konsequenzen selbstbestimmt umgehe.

Früher war ich in DS-Beziehungen, das taugte für mich einfach nicht.

CNC war immer meine Sexualität, kein Vanilla, kein richtiges DS. Insofern muss ich Risiken eingehen, oder abstinent bleiben.

Ich gehe nach dem Muster vor, lange zu schreiben, zu telefonieren. Die Eindrücke abzuwägen. Mehrfach nachzulesen, wenn ich Zweifel habe. Ein Kennenlernen an einem neutralen Ort. Cover. Ich habe den vollständigen Namen, die Adresse, mein Cover auch. Das weiß dann auch der Top, er kann mich also nicht im Wald verscharren und hoffen, dass die Jane Doe nicht mit ihm in Verbindung gebracht wird.

Ansonsten liegt es an mir, sicherzustellen, dass der Top aufgeklärt ist über die Bedingungen des CNC. Gute Kommunikation von beiden Seiten. Auf das Gefühl achten, ob man vertrauen kann, riskieren kann.

Risiken minimieren. Restrisiko bleibt. Für alle Beteiligten. Auch für dazugezogene Dritte, die für sich sichergehen sollten, dass Sub tatsächlich einverstanden ist.






Dazu fällt mir noch ein aktueller Fall aus den USA ein, den ich für einen Thriller halten würde, hätte ich mir nicht Verhöre dazu reingezogen. Da war ein Ehemann, der eine Geliebte hatte und seine Frau loswerden wollte. Er und evtl die Geliebte haben dann ein BDSM-Profil für die ahnungslose Ehefrau erstellt, und haben jemanden gefunden, der zum Haus kam und die Frau überfiel, davon ausgehend, dass es CNC ist. Der Ehemann ließ es dann so aussehen, als hätte er den Täter erwischt in Notwehr (und eleminierte seine Frau dabei).

Das ist die Horrorgeschichte zur anderen Seite, ich glaube, Prozess steht noch aus oder läuft.

Das sollten Aktive bei CNC beachten - dass das wirklich einvernehmlich ist und man nicht das Werkzeug von nem böswilligen Ex wird. Oder sich in einem Hinterhalt per Catfish begibt.

vor 4 Stunden, schrieb SirTorben:

Absolut.

Und die hier obligatorischen Horror-Stories resultieren eben meist daraus, dass man etwas Weitgehendes mit einem Menschen praktiziert, dem man vielleicht einen Vertrauensvorschuss gegeben hatte, aber diesen nicht zuvor so intensiv kennen gelernt hatte, dass ein substanzielles Vertrauen gerechtfertigt sein könnte.

Ich kann verstehen, wenn Menschen etwas erleben möchten, was ihren Neigungen entspricht, vielleicht ohne zuvor erst eine wirkliche Beziehung zu etablieren und sich intensiv kennen zu lernen.

Aber dann nimmt man eben auch ein höheres Risiko in Kauf, dabei an die/den völlig Falsche/n zu geraten und sollte dann vielleicht besser auf so etwas wie CNC verzichten.

Und das ist der Punkt. CNC oder auch TPE macht man nicht mit fremden. Auch wenn man meint zu vertrauen bzw. ein Vertrauensvorschuss gibt, weil er ja so einen sympathischen und gebildeten Eindruck erweckt, weil er einen sprichwörtlich Honig ums Maul schmiert, sollte man trotzdem nicht zu schnell solch eine tiefgreifende Dynamik eingehen. Wer zu ungeduldig ist oder den Kick sucht (ist ja geiler mit fremden als mit vertrauten Menschen), der ist selbst schuld, wenn er auf die Fresse fliegt. Sorry, für meine harten Worte. Aber ich lese so oft von schlechten Erfahrungen und gleichzeitig von so viel Risikobereitschaft. Und am Ende ist das Geschrei immer groß. Dann werden einzelne Dynamiken/Praktiken verteufelt und als gefährlich eingestuft, was so gesehen gar nicht der Fall ist. Gefährlich wird es erst, wenn man unnötiges Risiko eingeht, nicht auf sein Gefühl hört, komplett naiv an die Sache ran geht, keine Vertrauensbasis herrscht. Denn dann gerät man ziemlich schnell an den falschen.

Ich hatte schon viele Dates/Affären, aber hatte noch nie schlechte Erfahrungen gemacht. Das hat nichts mit Glück zu tun, sondern damit, dass ich sehr gute Menschenkenntnise habe, auf meine Gefühle gehört habe und kein unnötiges Risiko eingegangen bin. Ja, ist vielleicht langweilig, aber sicherer. Hätte ich diese Dinge nicht beachtet, wäre so manches Treffen sicherlich anders ausgegangen. 

Vor 30 Minuten , schrieb slavejaykay:

Und das ist der Punkt. CNC oder auch TPE macht man nicht mit fremden. Auch wenn man meint zu vertrauen bzw. ein Vertrauensvorschuss gibt, weil er ja so einen sympathischen und gebildeten Eindruck erweckt, weil er einen sprichwörtlich Honig ums Maul schmiert, sollte man trotzdem nicht zu schnell solch eine tiefgreifende Dynamik eingehen. Wer zu ungeduldig ist oder den Kick sucht (ist ja geiler mit fremden als mit vertrauten Menschen), der ist selbst schuld, wenn er auf die Fresse fliegt. Sorry, für meine harten Worte. Aber ich lese so oft von schlechten Erfahrungen und gleichzeitig von so viel Risikobereitschaft. Und am Ende ist das Geschrei immer groß. Dann werden einzelne Dynamiken/Praktiken verteufelt und als gefährlich eingestuft, was so gesehen gar nicht der Fall ist. Gefährlich wird es erst, wenn man unnötiges Risiko eingeht, nicht auf sein Gefühl hört, komplett naiv an die Sache ran geht, keine Vertrauensbasis herrscht. Denn dann gerät man ziemlich schnell an den falschen.

Ich hatte schon viele Dates/Affären, aber hatte noch nie schlechte Erfahrungen gemacht. Das hat nichts mit Glück zu tun, sondern damit, dass ich sehr gute Menschenkenntnise habe, auf meine Gefühle gehört habe und kein unnötiges Risiko eingegangen bin. Ja, ist vielleicht langweilig, aber sicherer. Hätte ich diese Dinge nicht beachtet, wäre so manches Treffen sicherlich anders ausgegangen. 

Das ist pures Victimblaming, was Du da machst, mut null Empathie. Und Du übersiehst, dass Du Glück hattest. Opfer häuslicher Gewalt berichten extrem häufig davon, dass die Täterperson sich erst zu erkennen gab, nachdem das Opfer "in der Falle" saß - schwanger, Umzug weit weg von Familie und Freunden, verheiratet, ohne Job.
Du bildest Dir ein, es besser als andere zu wissen. Der beliebte "Das könnte mir niemals passieren"-Bias.
Vorsicht ist gut. Sich darauf verlassen, dass man unendliche Menschenkenntnis besitzt, wiegt in falscher Sicherheit.

(Jack:)

vor 8 Stunden, schrieb Violinchen:

In der richtigen Dynamik keine Frage. Mir ging es eher um das Allgemeine und darum, dass man solche Aussagen nicht pauschal treffen sollte.

Ich habe im Laufe der Jahre einfach mehr als einen Scherbenhaufen aufkehren dürfen. Machen wir uns nichts vor, es gibt mehr als genug ungesunde Dynamiken und genau das sollte man bei pauschalen Aussagen immer im Hinterkopf behalten.

Was die ungesunden Dynamiken angeht, möchte ich dir gar nicht wiedersprechen. Dass die Aussage, eine Sklavin hat immer zu gehoren, hier pauschal oder allgemein getroffen wurde, trifft meines Erachtens aber nicht zu: Das Thema ist CNC, damit ist der Kontext klar. Ich stimme dir aber zu, dass man diese Aussage nicht treffen sollte, wenn dieser nicht gegeben ist. Das trifft dann aber letztlich auf alle pauschalisierenden Aussagen zu.

vor 7 Stunden, schrieb Einfach-Ich:

Der Bezug von @rootcause auf die "Kindheit" mit es wird gegessen was auf den Tisch kommt, war und ist CNC, nur der Schaden der entstehen kann ist maximal,cdass die Betroffene Person zu Lebzeiten gewisse Speisen nicht mehr anrührt. Bei mir sind Nieren, Kutteln sowie Austern auf die Esse ich nicht Speiseliste gewandert.

Ich denke mal, er meinte das eher in einem übertragenen Sinne, denn ganz sachlich-objektiv betrachtet: Wenn Eltern diesen Satz sagen, ist es kein CNC, sondern nur NC. Warum? Weil eben genau kein beiderseitiger Konsens darüber besteht. Der Schutzbefohlene wurde nicht gefragt und hat dem nicht zugestimmt. Hier ist es nichts anderes als eine auf Zwang basierende Pädagogik, in deren Wesen es liegt, explizit nicht-konsensuell zu sein.

Was Nieren, Kutteln und Austern angeht: das sind jetzt Lebensmittel von denen ich sagen würde, dass sie vom Geschmack her schon speziell sind und ich persönlich mag auch nichts davon, ohne gezwungen worden zu sein, diese zu essen. Man kann gut ein Leben ohne führen. Das macht die Umstände, warum es auf deiner Liste gelandet ist, nicht besser, aber richtig fatal würde ich es in diesem Zusammenhang finden, wenn es sich um ein Grundnahrungsmittel handeln würde. Und das ist übrigens nichts, dass in Stein gemeißelt ist. Jeder hat jederzeit die Möglichkeit, eine schlechte gemachte Erfahrung durch eine gute zu ersetzen. Je nachdem, wie tiefgreifend diese ist, ist das mehr oder minder schwer, es ist aber nicht unmöglich.

(bearbeitet)
vor 35 Minuten, schrieb TaliX:

 

Das ist pures Victimblaming, was Du da machst, mut null Empathie. Und Du übersiehst, dass Du Glück hattest. Opfer häuslicher Gewalt berichten extrem häufig davon, dass die Täterperson sich erst zu erkennen gab, nachdem das Opfer "in der Falle" saß - schwanger, Umzug weit weg von Familie und Freunden, verheiratet, ohne Job.
Du bildest Dir ein, es besser als andere zu wissen. Der beliebte "Das könnte mir niemals passieren"-Bias.
Vorsicht ist gut. Sich darauf verlassen, dass man unendliche Menschenkenntnis besitzt, wiegt in falscher Sicherheit.

Oh, mir gleich Victimblaming vorwerfen...

Du hast meinen Beitrag genau durchgelesen? Scheinbar nicht. Ich schrieb von Risikobereitschaft, CNC mit fremden... und sorry, dass ist fahrlässig! 

Frauen die häusliche Gewalt erleben ist doch eine komplett andere Situation, als Menschen die den Kick suchen und CNC mit jemandem machen, den sie kaum kennen. 

bearbeitet von slavejaykay
Vor 22 Minuten , schrieb slavejaykay:

Oh, mir gleich Victimblaming vorwerfen...

Du hast meinen Beitrag genau durchgelesen? Scheinbar nicht. Ich schrieb von Risikobereitschaft, CNC mit fremden... und sorry, dass ist fahrlässig! 

Frauen die häusliche Gewalt erleben ist doch eine komplett andere Situation, als Menschen die den Kick suchen und CNC mit jemandem machen, den sie kaum kennen. 

Victimblaming in seiner reinsten Form, ja. Und komplette Täter-Opfer-Umkehr. Niemand rät hier, sich jedem an den Hals zu werfen, jeder Beitrag mahnt zur Vorsicht und Risikenabwägung. Aber nur Dein Beitrag hackt auf Opfern herum, und zwar nur auf denen.
Während Du meine Lesefähigkeit in Zweifel stellst - das Beispiel häuslicher Gewalt in Langzeitbeziehungen greift auch bei BDSM-Beziehungen, bei denen aus CNC NC wird, aus Sessions Folter, aus DS-Romantik bitter qualvoller Alltag.
Weil nicht jeder Täter sich sofort zu erkennen gibt. Die meisten Menschen sind auch keine Täter - auch bei einem riskanten Lebenswandel kann man Erfolg haben. Und andere, die kaum Risiken eingehen, können nach langer Prüfung eine traumhafte Beziehung eingehen, die sich ganz sacht in einen Alptraum wandelt.
Das Titelthema zielt übrigens auf Aufklärung über CNC gerade für die Männer. Viele gute, sachliche, empathische Beiträge. Und dann...Deiner.

vor 1 Minute, schrieb TaliX:

 

Victimblaming in seiner reinsten Form, ja. Und komplette Täter-Opfer-Umkehr. Niemand rät hier, sich jedem an den Hals zu werfen, jeder Beitrag mahnt zur Vorsicht und Risikenabwägung. Aber nur Dein Beitrag hackt auf Opfern herum, und zwar nur auf denen.
Während Du meine Lesefähigkeit in Zweifel stellst - das Beispiel häuslicher Gewalt in Langzeitbeziehungen greift auch bei BDSM-Beziehungen, bei denen aus CNC NC wird, aus Sessions Folter, aus DS-Romantik bitter qualvoller Alltag.
Weil nicht jeder Täter sich sofort zu erkennen gibt. Die meisten Menschen sind auch keine Täter - auch bei einem riskanten Lebenswandel kann man Erfolg haben. Und andere, die kaum Risiken eingehen, können nach langer Prüfung eine traumhafte Beziehung eingehen, die sich ganz sacht in einen Alptraum wandelt.
Das Titelthema zielt übrigens auf Aufklärung über CNC gerade für die Männer. Viele gute, sachliche, empathische Beiträge. Und dann...Deiner.

Wie gesagt, du hast meinen Beitrag nicht verstanden. Ich wiederhole mich gerne noch einmal: CNC mit fremden! Ich schrieb nichts von Langzeitbeziehungen oder BDSM-Beziehungen die schon eingespielt sind. Verdreh mir nicht die Wörter im Mund herum und unterstelle mir nicht irgendwas, was ich so nie geschrieben habe. Ende der Diskussion. 

@TaliX Tut mir Leid, aber ich muss es jetzt mal so direkt sagen: ich finde dein Verhalten und deine Unterstellungen gegenüber meine Sklavin einfach nur in höchstem Maße unverschämt und anmassend. Du kennst sie nicht, weißt nicht, wer sie ist, was sie alles für Scheiße in ihrem Leben erlebt hat, und wirfst ihr "Das könnte mir niemals passieren"-Bias vor? Was bitteschön bildest du dir eigentlich ein, wer du bist, frage ich mich. Ihr mangelnde Empathie vorwerfen, selbst aber andere aburteilen und dann noch die Ungeniertheit zu besitzen, ständig etwas von Respekt und Wertschätzung zu faseln. Herzlichen Glückwunsch.

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