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cnc


sh****

Empfohlener Beitrag

vor 1 Minute, schrieb Arasjal:

 

Oh oki du siehst es also als Angriff 🤷‍♀️ hab dich nicht persönlich angesprochen sondern allgemein darauf aufmerksam gemacht. Wenn du diese Meinung diesbezüglich vertrittst ist es doch Oki. Warum lässt du anderen nicht ihre?

Natürlich habe ich mich angegriffen gefühlt. Ich lasse dir deine Meinung,  denn auch das steht nicht in meiner Macht, diese zu ändern.

Vor 5 Stunden, schrieb slavejaykay:

Da hast du recht. Solche Verträge sind Sittenwidrig und nur rein symbolisch zu betrachten.

Aber ich würde als Sklavin nie etwas sagen oder schreiben, was ich dann nicht halten kann. Bzw. dem zustimmen. Weil das dann für mich nur haltlose Versprechen sind, geiles Kopfkino, ein Spiel, mehr auch nicht. Wenn ich sage, mein Herr kann über das Ende unserer Beziehung entscheiden, ich darf nur um Freiheit bitten und ich habe keine Privilegien/Besitztümer mehr, außer das was mein Herr mir zugesteht, dann meine ich das ernst. Es ist eine innere Einstellung. Einfach zu gehen, die Beziehung eigenständig zu beenden, widerstrebt mir zutiefst. Das kann ich nicht mit meinem Sklavenwesen vereinbaren. Denn wenn mir plötzlich das alles egal ist, wie ernst war es mir dann in TPE als Sklavin zu leben? Aber für mich ist Sklavin sein auch kein geiles Kopfkino. Es ist mein Leben.

Dir verbietet niemand es so zu leben, aber verbiete Du auch niemandem, es anders zu halten.

(bearbeitet)
vor 4 Stunden, schrieb Handcuffs_1985:

 

Dir verbietet niemand es so zu leben, aber verbiete Du auch niemandem, es anders zu halten.

An welcher Stelle verbiete ich jemanden so zu leben wie er möchte? 🤔 Jeder kann tun und lassen was er will, nur muss man eben immer mit den Konsequenzen rechnen, wenn man unnötige Risiken eingeht. 🤷‍♀️

Und ich lebe TPE mit meinem Herrn, den ich schon über 10 Jahre kenne und liebe. Ich vertraue ihm wie kein anderer. Der Unterschied ist, ich bin kein Risiko eingegangen, es besteht keine Gefahr für mich und mein Leben. Ich habe keine schlechte Erfahrung gemacht und bin sehr glücklich mit meinem Herrn. 

bearbeitet von slavejaykay
Am 12.7.2026 at 07:24, schrieb rootcause:

Das ist so nicht ganz richtig.

Solche Verträge sind nicht per se und auch nicht i.d.R vor Gericht sittenwidrig.
Sie werden allerdings grundsätzlich nicht als rechtsverbindlicher Vertrag anerkannt.

Aber sie können in einem Verfahren als Hinweis auf Konsens zum Zeitpunkt der Unterschrift und eine gewisse Langfristigkeit des Konsenses dienen. Dies wäre z.B. interessant, wenn eine Praxis 3 Jahre lang im Konsens ausgeführt wurde, so das Top davon ausgegangen ist, dass auch zum Zeitpunkt X der Konsens bestand und dieser, für ihn/sie nicht klar erkennbar, zu ebenjenem Zeitpunkt X widerrufen wurde. Dies kann, z.B. in weniger schweren Fällen, durchaus einen Unterschied machen wie hoch das Strafmaß oder das zu bemessende Schmerzensgeld ausfällt.

Würde ich mich als Top darauf verlassen? Im Leben nicht.

m2c

rootcause

Moin, guter Ansatz!

 

Zur Aussage, Sklavenvertrsge waren "sittenwidrig ' stellt sich mir die Frage warum!

 

Sittenwidrig wird es erst dann, wenn im Vertrag geregelt würde, dass die Freiheit, als Weg gehen, Selbstbestimmung, Recht auf; Wohnen, Essen, Körperpflege, etc, durch Gegenleistungrn, wie sich foltern lassen, Swxduenstleisterun etc im Austausch zu bezahlen sind. Oder der Sklave per Vertrag einwilligt, dass diese/r gesundsgefährdene Maßnahmen, auch irreparabel zu dulden hat.

 

Die Menschen deren Verträge sind mehr als Fun factsvzu betrachten.

Rechtliche Grundlage für das Legitimation des Handeln bietet kein Vertrag.

 

Solltest es zur Anzeige durch den Sklaven (m,w,d) kommen, der seinen Top ***, Misshandlungen, Freiheitsberaubung oder ähnliches Vorwirft,  ist ein solcher "Vertrag" zu 99,5% wertlos, da es dem Angeklagten seltenst gelingt, nachzuweisen, dass derdie Kläger/in diesem Vertrag ohne Zwang, ohne Beeinflussung von berauschenden Mittel ,(Drogen, Alkohol, oder tatsächlich auch direkt nach einer erfüllenden Session) abgeschlossen hat und das auch keine Bedrohungen im Spiel waren.

Die 0,5% bilden jenen Teil ab, das ein Gutachter ( meist ein Experte für Sadomasochismus aus der Szene) oder die Befragung von Zeugen ergeben hat, dass der/die Klägerin im Metakonsens/TPE oder CNC lebte, bzw "Praktiken, welche dem Top zur Last gelegt werden, stand.

Als Zeugen können ehemalige Lebens-/Sex Partner (m,w,d) gelten und Menschen, welche sich, wie Beklagter und Kläger , in der Öffentlichkeit, wie Stammtische, Parties etc,  real getroffen, zu gesehen haben und so ein Verhaltenseinblick in das BDSM -Verständnis des ehemaligen Paares hatten.

 

Ich bin bei @rootcause, ich selbst gebe keinen Cent auf einen solchen Vertrag geben.

 

 

 

 

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