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Cuckolding - wie definiert ihr es?


Cu****

Empfohlener Beitrag

Für mich klar definiert:
Der dominante bzw. devote Part wird davon erregt zu wissen das der andere ein Date hat, begehrt wird, gefickt wird, allein im Urlaub SEX hat, uvm. Es kann natürlich auch unter „normalen“ Beziehungen stattfinden. Wie das alles umgesetzt wird, dass bleibt jedem Paar selbst überlassen. Ein Beispiel dazu:
Der dominante Part entsendet den devoten Part zu einer Überlassung, diese ist vorher genau Abgestimmt und die Tabus mitgeteilt.
Der Dominante Part wird erregt durch Anrufe und Erzählungen des devoten Parts, erregt Durch Videoanrufe wo der dominante Part zusehen kann, erregt durch sein nicht eingreifen können, erregt durch SMS Texte vom devoten Part, erregt durch das Wissen der devote Part hat Sex oder auch nicht, usw.
Es geht allein um die Ausgestaltung des zusehens, hierzu gibt es unzählige Möglichkeiten.

Die Stufen C1-C3 geben für mich gewisse Leitplanken im Aufbau und Leben einer solchen Verbindung .....Aussagen wie z.B. die Komplette Übernahme des Schlafzimmers o.ä. muss und sollte gewissenhaft geprüft und stets langfristig mit auch Augenhöhenprinzipien immer im Team besprochen , analysiert und später gelebt werden , .....auch gehört für mich eine gute und sinnvolle Tages und sexuelle Nachtstruktur 24/7 unabdingbar dazu .......Kleidung und Vorlieben fürs Team absolut wichtig .......ein Wohlfühlfaktor der mitunter ziemlich Dunkel verändert werden kann ist ein guter Ausgangspunkt fürs Teambilding zu Beginn , eine 100 % ige Dominanz für den Teamleader Bull wird so schneller gut vermittelt und kann mit Gehorsamkeit dann gut untermauert werden......

Also ich bin da nicht so tief drinnen in dem Thema cuckolding ich kenne das ganze nur von meiner Frau und das in der Andre richtig Sol heißen meine Frau mag es wenn ich mit anderen Frauen Spaß habe das muss jetzt nicht unbedingt was sexuelles sein es reicht reden, flirten,oder sich Küssen und befumeln sie beobachtet mich gerne dabei. Es hat auch schon ein paar mal für mehr geklappt ...... Ich weiß jetzt nicht ob das schon zu Cuckolding da zu Gehört oder nicht.

Cuckolding bedeutet das ich Keusch gehalten werde und wenn ich mal wichsen darf dann nur unter Aufsicht.
Ich lecke gern sauber nach dem Sex und zwar beide.
Ich werde auch gern gedemütigt über meinen Schwanz oder meine Sexleistung.
Ja es sollte 1 oder 2 feste Lover oder Bulls sein.

Zunächst finde ich es zielführende, wenn man sich insgesamt auf bestehende, mehrheitlich anerkannte Definitionen zu unterschiedlichen Themen einigt und dann im Detail lediglich beschreibt, wie man dieses oder jenes, für sich abgewandelt, auslebt. 
 

Da braucht nicht jeder eine eigene Definition entwickeln, finde ich. 
 

In jedem Fall spielt für mich dann ein weiterer Mann eine Rolle, wobei jedoch meine Liebste stets die Zügel in der Hand behält, etwas anderes wäre nicht denkbar, weder für sie noch für mich. 
 

Im Gegenteil zur offenen Beziehung geht es um eine Einbeziehung des Cucki, also mich, in ihre Aktivitäten mit diesem Mann, wie, das entscheidet sie dann im Detail. Würde derartiges wieder Raum in unserem Leben bekommen so könnte das wohl in Form von wiederkehrenden Treffen oder einer fixeren Verbindung mit einer dritten Person entstehen. Aber das ist aktuell nicht Thema, da wir hierzu keinen Freiraum haben. Ohnehin gibt sie dabei die Regeln vor und leitet diese von ihren Bedürfnissen und ggf. meinen Wünschen ab.

Aber das ist dann, wie oben erwähnt, eine persönliche Ausgestaltung, abseits existierender Definitionen, aber nicht meine oder unsere eigene Auslegung des Begriffs. 

Uii uii uii da bringen einige Cuckolding, Wifesharing, Hotwife und die Sissy ganz schön durcheinander...

vor 46 Minuten, schrieb Windgust:

Quelle: Mein rein biologisches Hirn, ohne Absolutheitsanspruch und ohne Gewähr.

Welche Bezeichnung hat deine Quelle für folgende Situation?

Sie, devot genießt die sexuelle Aufmerksamkeit des männlichen Parts eines Swinger-Paares. Währenddessen gesellt sich ihr dominanter Partner unerwartet dazu und übernimmt die Führung des Geschehens?

vor 6 Stunden, schrieb Silky:

Welche Bezeichnung hat deine Quelle für folgende Situation?

Sie, devot genießt die sexuelle Aufmerksamkeit des männlichen Parts eines Swinger-Paares. Währenddessen gesellt sich ihr dominanter Partner unerwartet dazu und übernimmt die Führung des Geschehens?

Uns was hat der 3er oder 4er mit chuck zu tun?

Der subpart muss dem Dompart beim sex zusehen mit einer anderen Person oder Personen. Das ganze ist geschlechsunabhängig und bedient sich auch keiner sexuellen Orientierung. Das Szenario basiert darauf das der subpart nicht ausreicht etc und somit kein Recht auf Sex hat … oder nur eingeschränkt. So würde ich es definieren. Wenn ich mich zb mit jemandem treffe und meine Freundin weiß Bescheid… kann das auch ne offene Beziehung sein. Oder swingern ohne den Aspekt dieses du bist eine Versagerperson weil deine Partnerperson fremdgegangen ist.

(bearbeitet)
vor 6 Stunden, schrieb Silky:

Welche Bezeichnung hat deine Quelle für folgende Situation?

Sie, devot genießt die sexuelle Aufmerksamkeit des männlichen Parts eines Swinger-Paares. Währenddessen gesellt sich ihr dominanter Partner unerwartet dazu und übernimmt die Führung des Geschehens?

Da sie devot ist, hat sie die Erlaubnis ihres Dom anzubandeln oder auch für mehr.

Aus Sicht von Dom/Sub: "Dominantes Wife Sharing"

Aus Sicht des Paares: Einfach swingen oder ein Dreier, ein Vierer, Partnertausch.

bearbeitet von Windgust

Hallo ihr zwei,
euer Profil hebt sich von vielen anderen ab, weil ihr sehr klar beschreibt, was ihr sucht und welche Werte euch wichtig sind. Genau diese Offenheit und Ehrlichkeit schätze ich ebenfalls.

Ich bin 57 Jahre alt, zuverlässig, diskret und weiß, was ich möchte. Dominanz bedeutet für mich Verantwortung, Vertrauen und gegenseitigen Respekt – nicht bloß eine Rolle zu spielen. Eine intensive Dynamik, die sich mit der Zeit entwickelt und auf gegenseitiger Sympathie basiert, finde ich deutlich interessanter als ein flüchtiges Abenteuer.

Räumliche Nähe ist für mich gegeben und ein Facepic oder ein persönliches Kennenlernen sind selbstverständlich. Wenn euch mein Profil anspricht, freue ich mich darauf, mehr über euch und eure Vorstellungen zu erfahren.

vor 11 Minuten, schrieb Arasjal:

Der subpart muss dem Dompart beim sex zusehen mit einer anderen Person oder Personen. Das ganze ist geschlechsunabhängig und bedient sich auch keiner sexuellen Orientierung. Das Szenario basiert darauf das der subpart nicht ausreicht etc und somit kein Recht auf Sex hat … oder nur eingeschränkt. So würde ich es definieren. Wenn ich mich zb mit jemandem treffe und meine Freundin weiß Bescheid… kann das auch ne offene Beziehung sein. Oder swingern ohne den Aspekt dieses du bist eine Versagerperson weil deine Partnerperson fremdgegangen ist.

So traurig und so wahr.

vor 6 Minuten, schrieb Ingvar:

Hallo ihr zwei,
euer Profil hebt sich von vielen anderen ab, weil ihr sehr klar beschreibt, was ihr sucht und welche Werte euch wichtig sind. Genau diese Offenheit und Ehrlichkeit schätze ich ebenfalls.

Ich bin 57 Jahre alt, zuverlässig, diskret und weiß, was ich möchte. Dominanz bedeutet für mich Verantwortung, Vertrauen und gegenseitigen Respekt – nicht bloß eine Rolle zu spielen. Eine intensive Dynamik, die sich mit der Zeit entwickelt und auf gegenseitiger Sympathie basiert, finde ich deutlich interessanter als ein flüchtiges Abenteuer.

Räumliche Nähe ist für mich gegeben und ein Facepic oder ein persönliches Kennenlernen sind selbstverständlich. Wenn euch mein Profil anspricht, freue ich mich darauf, mehr über euch und eure Vorstellungen zu erfahren.

 

Das Thema aber so was von verfehlt. Zudem Kontaktgesuche hier nix zu suchen haben.

Danke für Nachrichten und Definitionen. Es scheint da sehr heterogen zu sein, was man unter Cuckolding versteht und wie man es lebt oder leben möchte.
Umso wichtiger ist es für uns als "Cuckold-Paar" eine Definition zu geben, damit potenzielle Doms/Bulls sich nicht das falsche erhoffen.
Bin gespannt, ob es noch mehr Definitionen gibt von euch.

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