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Cuckolding - wie definiert ihr es?


Cu****

Empfohlener Beitrag

Vor 29 Minuten , schrieb SirTorben:

@Windgust hatte die allgemeinen Definitionen sehr gut und zutreffend beschrieben.

Aber ich kann verstehen, wenn ihr eure Konstellation und Vorstellungen darin nicht wirklich wieder findet und es euch ja darum geht in einer Kommunikation einen möglichst zutreffenden Begriff nutzen zu können.

"Wifesharing" wäre grundsätzlich zutreffend, aber zu allgmein, da ihr ja nicht einfach irgendwelche Sexpartner sucht.

"Cuckolding" passt auch nicht wirklich, weil dabei die Frau (Hotwife) eben selbst eine führende Rolle übernimmt und sich aktiv an der Erniedrigung des Cuckold beteiligt.

Was ihr euch wünscht ist, dass ihr von einem dominaten Mann als Paar wahrgenommen und als gemeinsam als Paar geführt werdet.

Als "submissives/devotes Paar" und dies wäre m.E. auch der passende Begriff, oder im BDSM Bereich mit etwas weitgehenderen Vorstellungen als "Sklaven-Paar".

So verstehe ich es zumindest.

Windgunst hatte seine Definition beschrieben… und sogar am Ende noch angeführt das es nur die Eigenen sind😉

Das Konzept des Cuckoldings ist nicht auf heterosexuelle Paare beschränkt und wird in der modernen BDSM- und Fetischszene völlig unabhängig von Geschlecht und sexueller Orientierung gelebt.Die psychologische Dynamik – bestehend aus Machtabgabe, Voyeurismus und kontrollierter Erniedrigung – bleibt dabei dieselbe, während sich die Bezeichnungen und Konstellationen anpassen.Konstellationen außerhalb der HeteronormativitätHomosexuelle Männer (Gay Cuckolding): Ein festes schwules Paar integriert einen dritten Mann (oft „Bull“ oder „Stud“ genannt). Der unterwürfige Partner sieht zu, wie sein Partner von dem dominanteren Dritten penetriert wird oder sexuelle Handlungen an ihm ausführt. Häufig wird dies mit Keuschhaltung des Cuckolds kombiniert.Lesbische Paare (Lesbian Cuckolding / Cuckquean): Eine Partnerin schaut zu, wie ihre feste Partnerin Sex mit einer dritten Frau hat. Auch hier steht die freiwillige Unterwerfung und die Lust am Zusehen im Vordergrund.Bisexuelle Dynamiken: Die Konstellation öffnet sich für alle Geschlechter. Ein Ehemann kann beispielsweise zusehen, wie seine Frau Sex mit einer anderen Frau hat, oder ein Mann sieht zu, wie sein männlicher Partner Sex mit einer Frau hat.Queere und Trans-Konstellationen: Da BDSM stark auf Rollen (Top/Bottom, Dominant/Submissiv) basiert, lässt sich das Spiel auf jede Geschlechtsidentität übertragen. Die biologischen Geschlechter treten hinter die psychologischen Rollen zurück.Begriffliche Nuancen: Cuckold vs. CuckqueanWenn die betroffene, zusehende Person eine Frau ist (egal ob in einer heterosexuellen oder lesbischen Beziehung), wird in der Szene häufig der Begriff Cuckquean verwendet. Das Prinzip bleibt identisch: Eine Frau zieht sexuelle Erregung daraus, dass ihr Partner oder ihre Partnerin intime Handlungen mit jemand anderem vollzieht.

Auch eine gängige moderne Definition 🤷‍♀️

Also ich finde das eine sehr interessante Konstellation, da hier lt Profil beide eher devot sind. Cuckolding ist (meistens) der Mann devot und die Frau eher dominant. Eure Variante ist sicher auch für einen guten führenden Bull/Dom eine sehr interessante „Beziehung“.
Ihr beschreibt ja sehr deutlich was ihr wollt, sollte also für Intressierte einfach zu verstehen sein. Hoffe ihr findet was ihr sucht.
Ob ein führender Bull dazu gehört oder nicht, ist rein eure Entscheidung und auch was sich daraus ergeben soll, Monate, Jahre…

(bearbeitet)

Ich finde es sehr demütigend, nicht genug für den Dom zu sein und zusehen zu müssen wie er Intimität mit einer anderen Frau ausleben, die mir verwehrt bleibt. Das tut sehr weh.

bearbeitet von Rosenrot82
vor 9 Minuten, schrieb Rosenrot82:

Ich finde es sehr demütigend, nicht genug für den Dom zu sein und zusehen zu müssen wie er Intimität mit einer anderen Frau ausleben, die mir verwehrt bleibt. Das tut sehr weh.

Auf die gute Art? 🤔

Beim Cuckolding jedenfalls ist es auch der Wunsch und die Befriedigung des Cuckolds, seine Hotwife mit jemandem zu sehen, oder davon zu wissen.

Wenn du keine CuckQueen sein möchtest, musst du es auch nicht. Das ist dann eben Fremdgehen des Doms, oder es sind D/S Spiele, oder?

vor 5 Minuten, schrieb Windgust:

Auf die gute Art? 🤔

Beim Cuckolding jedenfalls ist es auch der Wunsch und die Befriedigung des Cuckolds, seine Hotwife mit jemandem zu sehen, oder davon zu wissen.

Wenn du keine CuckQueen sein möchtest, musst du es auch nicht. Das ist dann eben Fremdgehen des Doms, oder es sind D/S Spiele, oder?

Es ist D/s. Und ja klar muss ich das. Kann ja daran wachsen^^

vor 15 Minuten, schrieb Rosenrot82:

Es ist D/s. Und ja klar muss ich das. Kann ja daran wachsen^^

Ja, den Egoismus und die Eifersucht überwinden. Keine leichte Übung, aber es lohnt sich m. E., die Welt wird bunter.

vor 6 Minuten, schrieb Windgust:

Ja, den Egoismus und die Eifersucht überwinden. Keine leichte Übung, aber es lohnt sich m. E., die Welt wird bunter.

Ich könnte dazu jetzt Dinge erklären und den Hinweis geben, dass du meinen ersten Kommentar nicht richtig gelesen hast.

Es geht nicht um die von dir benannten Dinge. Es geht wesentlich tiefer. Und das Warten darauf, ist das schlimmste. 

Vor 27 Minuten , schrieb Rosenrot82:

Es ist D/s. Und ja klar muss ich das. Kann ja daran wachsen^^

Du musst nichts, was Du nicht willst und Dich als Person verletzt.

vor 1 Minute, schrieb Rosenrot82:

Ich könnte dazu jetzt Dinge erklären und den Hinweis geben, dass du meinen ersten Kommentar nicht richtig gelesen hast.

Es geht nicht um die von dir benannten Dinge. Es geht wesentlich tiefer. Und das Warten darauf, ist das schlimmste. 

Ich zumindest habe deinen ersten Kommentar gelesen und dass das mal wieder so eine destruktive Geschichte ist, ist Dir ja durchaus bewusst.

Ich bin kein Fan von cuckolds aber hat sich wohl die letzten zehn Jahre immer mehr durchgesetzt, und zugegebener ist es wirklich eine sehr demütigende Praktik. Als Sub in eine Vanilla Beziehung zum Dom befremdet mich die praktik, aber in einer bdsm Beziehung, why not.

vor 28 Minuten, schrieb Rosenrot82:

Ich könnte dazu jetzt Dinge erklären und den Hinweis geben, dass du meinen ersten Kommentar nicht richtig gelesen hast.

Es geht nicht um die von dir benannten Dinge. Es geht wesentlich tiefer. Und das Warten darauf, ist das schlimmste. 

Ok, tut mir leid zu hören.

Vor 30 Minuten , schrieb Rosenrot82:

Ich könnte dazu jetzt Dinge erklären und den Hinweis geben, dass du meinen ersten Kommentar nicht richtig gelesen hast.

Es geht nicht um die von dir benannten Dinge. Es geht wesentlich tiefer. Und das Warten darauf, ist das schlimmste. 

Das ist leider das Problem 🤷‍♀️ du bist ein Vorbild… die perfekte sub . Das sich deine Wünsche und deine Äußerungen auf deine Dynamik beziehen in der Konsens durchaus eine Rolle spielt ist hierbei egal. Mittlerweile wird halt alles mögliche in deine Aussagen reininterpretiert und oftmals sogar benutzt eigenes Fehlverhalten zu legitimieren. Hoffe das gibt sich wieder.☺️

vor 13 Minuten, schrieb Arasjal:

 

Das ist leider das Problem 🤷‍♀️ du bist ein Vorbild… die perfekte sub . Das sich deine Wünsche und deine Äußerungen auf deine Dynamik beziehen in der Konsens durchaus eine Rolle spielt ist hierbei egal. Mittlerweile wird halt alles mögliche in deine Aussagen reininterpretiert und oftmals sogar benutzt eigenes Fehlverhalten zu legitimieren. Hoffe das gibt sich wieder.☺️

Danke für die Blumen, aber perfekt bin ich nicht.

Ganz klar herrscht hier Konsens m Rahmen von CNC. 

Es ist ein "for.ced" Szenario. Und das ist im BDSM nicht unbedingt unüblich.

Ich hoffe es ist jetzt klarer.

vor 46 Minuten, schrieb Handcuffs_1985:

 

Du musst nichts, was Du nicht willst und Dich als Person verletzt.

Nachdem ich gerade gelesen habe ich wäre Vorbild und so....traue ich mich fast nicht mehr hier was rauszuhauen.

Ich hab echt eine ganze zeitlang im Forum immer wieder gesagt, ich bin keine BDSM'lerin. Das sollte ich wieder anfangen, sonst wird mir meine Lebensart als toxisch ect pp ausgelegt.

Also @Handcuffs_1985 jeder der BDSM betreibt muss nix, was er nicht will. Stimmt's?

 

Vor 4 Minuten , schrieb Rosenrot82:

Danke für die Blumen, aber perfekt bin ich nicht.

Ganz klar herrscht hier Konsens m Rahmen von CNC. 

Es ist ein "for.ced" Szenario. Und das ist im BDSM nicht unbedingt unüblich.

Ich hoffe es ist jetzt klarer.

Das mit der Perfekten sub ist nicht mein Eindruck 😅 sondern die Aussage einiger Doms hier … die dich gerne als Beispiel nehmen.

vor 49 Minuten, schrieb SirTorben:

Ich zumindest habe deinen ersten Kommentar gelesen und dass das mal wieder so eine destruktive Geschichte ist, ist Dir ja durchaus bewusst.

Mein Master führt mit mir eine Dynamik die auf brutaler Ehrlichkeit basiert. Also ja, mir ist bewusst das Destruktion für viele Tabu ist.

Für mich ist es ein Teil von mir. 

vor 3 Minuten, schrieb Arasjal:

 

Das mit der Perfekten sub ist nicht mein Eindruck 😅 sondern die Aussage einiger Doms hier … die dich gerne als Beispiel nehmen.

Oh mein Gott 😇 zum Glück😎

vor 5 Stunden, schrieb Ingvar:

Hallo ihr zwei,
euer Profil hebt sich von vielen anderen ab, weil ihr sehr klar beschreibt, was ihr sucht und welche Werte euch wichtig sind. Genau diese Offenheit und Ehrlichkeit schätze ich ebenfalls.

Ich bin 57 Jahre alt, zuverlässig, diskret und weiß, was ich möchte. Dominanz bedeutet für mich Verantwortung, Vertrauen und gegenseitigen Respekt – nicht bloß eine Rolle zu spielen. Eine intensive Dynamik, die sich mit der Zeit entwickelt und auf gegenseitiger Sympathie basiert, finde ich deutlich interessanter als ein flüchtiges Abenteuer.

Räumliche Nähe ist für mich gegeben und ein Facepic oder ein persönliches Kennenlernen sind selbstverständlich. Wenn euch mein Profil anspricht, freue ich mich darauf, mehr über euch und eure Vorstellungen zu erfahren.

Das hättest Du glaube ich besser als PN direkt an die beiden schicken müssen.

vor 5 Stunden, schrieb Arasjal:

Der subpart muss dem Dompart beim sex zusehen mit einer anderen Person oder Personen. Das ganze ist geschlechsunabhängig und bedient sich auch keiner sexuellen Orientierung. Das Szenario basiert darauf das der subpart nicht ausreicht etc und somit kein Recht auf Sex hat … oder nur eingeschränkt. So würde ich es definieren. Wenn ich mich zb mit jemandem treffe und meine Freundin weiß Bescheid… kann das auch ne offene Beziehung sein. Oder swingern ohne den Aspekt dieses du bist eine Versagerperson weil deine Partnerperson fremdgegangen ist.

Ja, so sehe ich es auch. Ich will es aber auch nochmal mit meinen Worten beschreiben:

Sub in der Zweier-Beziehung muss dulden (und bestenfalls dabei zusehen), wie der Dom-Part mit einem von ihm (Dom-Part) ausgewählten Sexpartner super geilen Sex hat. Neben der sexuellen Befriedigung des Dom-Parts haben solche Sessions das Ziel, sub aufzugeilen, aber dessen Trieb nicht zu befriedigen. Stattdessen wird sub wegen seiner vermeidlichen Unfähigkeiten verspottet und verhöhnt. Sub soll aufgegeilt, aber nicht befriedigt, stattdessen aber gedemütigt, beschämt und herabgesetzt werden.
Ob bi, trans oder homo (und alles dazwischen und außerhalb), überall passend und zutreffend.

Ich sehe in Cuckolding mehr Sex als Du es beschrieben hast, @Arasjal, aber von der Struktur her sehr ähnlich.

vor 58 Minuten, schrieb Rosenrot82:

Mein Master führt mit mir eine Dynamik die auf brutaler Ehrlichkeit basiert. Also ja, mir ist bewusst das Destruktion für viele Tabu ist.

Für mich ist es ein Teil von mir. 

Nur damit es keine Missverständnisse gibt:

Ich hatte nix über Tabus geschrieben und wie dein Master dich führt ist mir auch egal.

Ich hatte mich auf die Methode "Geschichte" bezogen, die man als destruktiv einordnen kann. Verbunden mit dem Hinweis, dass dir dies ja bewusst ist, also mehr an andere Leser hier gerichtet.

Dass ich persönlich als Herr eine bestimmte Art des Dienens und der Hingabe fördere und daher lieber konstruktiv wirke, war jetzt auch nicht Gegenstand. 

Was die Erwähnung "brutaler Ehrlichkeit" mit dem Destruktiven zu haben soll, erschließt sich mir nicht. Ich kann auch brutal Ehrlich UND konstruktiv wirken. Aber darum geht es ja nicht.

vor 1 Stunde, schrieb Rosenrot82:
vor 2 Stunden, schrieb SirTorben:

Ich zumindest habe deinen ersten Kommentar gelesen und dass das mal wieder so eine destruktive Geschichte ist, ist Dir ja durchaus bewusst.

Mein Master führt mit mir eine Dynamik die auf brutaler Ehrlichkeit basiert. Also ja, mir ist bewusst, dass Destruktion für viele Tabu ist.
Für mich ist es ein Teil von mir. 

vor 36 Minuten, schrieb SirTorben:

Nur damit es keine Missverständnisse gibt:
Ich hatte nix über Tabus geschrieben und wie dein Master dich führt, ist mir auch egal.
Ich hatte mich auf die Methode „Geschichte“ bezogen, die man als destruktiv einordnen kann. Verbunden mit dem Hinweis, dass dir dies ja bewusst ist, also mehr an andere Leser hier gerichtet.
Dass ich persönlich als Herr eine bestimmte Art des Dienens und der Hingabe fördere und daher lieber konstruktiv wirke, war jetzt auch nicht Gegenstand. 
Was die Erwähnung „brutaler Ehrlichkeit“ mit dem Destruktiven zu haben soll, erschließt sich mir nicht. Ich kann auch brutal ehrlich UND konstruktiv wirken. Aber darum geht es ja nicht.

@Rosenrot82 und @SirTorben, hier ist die Diskussion über das Thema so weit in kleine Details vorgedrungen, dass es zwangsläufig zu Unterschieden in den Sichtweisen kommt. Es ist halt individuell und das ist doch auch wirklich das Tolle am BDSM, dass es kein »richtig« oder »falsch«, sondern nur ein »mein« und »Dein« gibt. 

PS: ich übe schon mal als MOD. 😉

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