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Gesellschaftliche Standards für "schöne" Männer


Th****

Empfohlener Beitrag

vor 19 Minuten, schrieb Ademar:

die Zähne sind nicht schön, 

Oh ja das hatte ich auch schon... Auf Grund einer mineralisierungsstörung in der Entstehung der Zähne (weil das böse k*heit wort darf man ja nicht nutzen) sind meine Zähne seit klein an nicht weiß... 

Und bleichen geht auch nicht da es nicht von der äußeren Schicht kommt sondern von innen... 🫤 🤷🏻‍♀️ 

Vor 1 Stunde, schrieb dollboyj:

Bei Übergewicht kann ich ärztliche Hilfe sehr empfehlen. Abgesehen von den Ursachen ist es halt einfach eine Krankheit, die behandelt werden kann. : )

Wenn du magst schicke ich dir einen Link zu eine richtig guten Team!

Gerne, ich kämpfe gegen Windmühlen, nur Kohle hab ich nicht, unterhaltszahlungen

(bearbeitet)
vor 21 Stunden, schrieb Eskimo64:

Gerne, ich kämpfe gegen Windmühlen, nur Kohle hab ich nicht, unterhaltszahlungen

***

Ich habe sehr gute Erfahrungen mit diesem Team gemacht, ggf lohnt es sich nach deinem lokalen Referenz Zentrum zu schauen.

bearbeitet von FETMOD-Sunshine
Fremdlink entfernt, bitte per PN austauschen
vor 21 Stunden, schrieb dollboyj:

***

Ich habe sehr gute Erfahrungen mit diesem Team gemacht, ggf lohnt es sich nach deinem lokalen Referenz Zentrum zu schauen.

Danke, habe mir die Adresse kopiert und nach dem Urlaub werde ich es testen

vor 1 Stunde, schrieb Alexiel_Mistress:

Oh ja das hatte ich auch schon... Auf Grund einer mineralisierungsstörung in der Entstehung der Zähne (weil das böse k*heit wort darf man ja nicht nutzen) sind meine Zähne seit klein an nicht weiß... 

Und bleichen geht auch nicht da es nicht von der äußeren Schicht kommt sondern von innen... 🫤 🤷🏻‍♀️ 

Ich frage mich, ob die Menschen heutzutage im Durchschnitt weißere Zähne haben als früher. Zumindest habe ich diesen Eindruck. Meine Zähne sind auch nicht besonders weiß. Früher hat mich das nicht sonderlich gestört. Da jedoch einer meiner Zähne eine Wurzelbahandlung hatte, verfärbt er sich mit der Zeit immer stärker, und langsam fängt es an, mich zu stören. Ich werde da irgendwann mal was machen lassen.

Vor 1 Stunde, schrieb Eskimo64:

Das der gegenüber oft besser als die aufgepimten ist

Erschließt sich mir nicht, warum du ein besserer Mensch als andere sein solltest.

Vor 15 Minuten , schrieb Candala:

Erschließt sich mir nicht, warum du ein besserer Mensch als andere sein solltest.

Punkt eins, ich habe mitnichten mich gemeint
Punkt zwei, ließ doch mal genau, ich kenne ne ganze Reihe Typen, die nicht vom Aussehen der Brüller sind, sonder echt dufte typen,
Punkt drei.
, das ist jetzt das dritte Mal, das du anfängst, meine Worte zu verdrehen, ich habe kein Problem , wenn du meine Meinung nicht teilst, in diesem Fall war es eine allgemeine Aussage ohne Wertung auf irgendeine Person

Vor 1 Stunde, schrieb Eskimo64:

Punkt eins, ich habe mitnichten mich gemeint
Punkt zwei, ließ doch mal genau, ich kenne ne ganze Reihe Typen, die nicht vom Aussehen der Brüller sind, sonder echt dufte typen,
Punkt drei.
, das ist jetzt das dritte Mal, das du anfängst, meine Worte zu verdrehen, ich habe kein Problem , wenn du meine Meinung nicht teilst, in diesem Fall war es eine allgemeine Aussage ohne Wertung auf irgendeine Person

Ich drehe deine Worte nicht um, du sprichst dich selbst den Ausgestoßenen zu, was auch immer das sein soll und antwortest auf die Frage der Überraschung, besser als die Aufgepimpten. Ob nun du selbst oder ein anderer, ist es dennoch eine Wertung und auch keine wertschätzende Äußerung. Dass Menschen als „hässlich“ empfunden werden, bestimmt nicht (nur) die Optik, sondern auch wie sie über andere reden. Und über sich selbst.

vor 23 Stunden, schrieb TheBaithoven:

Heyya ihr lieben,

Mir ist in letzter Zeit immer wieder aufgefallen wie unterschiedlich die Vorraussetzungen von Mann und Frau hier sind.

Lese häufig bei Frauen von mindestens 180 oder 190 groß, keine keine Süd und Ausländer und am besten trainiert. Oder BBCs die geordert sind.

Männer sind da natürlich nicht besser das will ich gar nicht sagen und dazu kommt ja noch, dass sich zu viele Männer eh hier benehmen wie die Axt im Wald.

Worauf ich hinaus möchte ist, dass ich es seltsam finde dass es auf der einen Seite okay zu sein scheint, einem Mann der nett fragt zu sagen, er soll sport machen/abnehmen, größer werden oder was so. Was dann mit Vorlieben begründet wird

Wenn ein Mann andersrum sagt, nimm mal ab, oder ich stehe auf z.b Asiatinnen dann wird das häufiger angeprangert.

Natürlich sind nicht alle gleich und die/der eine ist vielleicht lockerer in einem Thema und so weiter.

Und jetzt seid ihr dran: Was sind eure Gedanken und Erfahrungen zu dem Thema? Würde mich interessieren.

Gesellschaftlicher Standard passt nicht. Große und schlanke oder sportliche Männer sind kein "Standard". Sie haben einen prozentualen Anteil an der Gesamtmasse. 

Wünsche im Hinblick auf die körperlichen Eigenschaften sind sehr individuell. 

Die Betonung liegt auf Wünsche. In der Regel müssen die meisten Menschen Kompromisse eingehen, wenn man jetzt einmal geistig den Traumkörper eines Partners vor Augen hat. Kompromisse meistens auch bei sich selbst.

Ich sehe das eher gelassen, das gab's schon immer und war früher meiner Ansicht nach viel ausgeprägter / extremer mit vermeintlichen Schönheitsidealen, z.b. die Zeit von Naomi Campbell, Claudia Schiffer, dünnsten Models oder das andere Extrem, mit den aufgeblasen Ballons. 

Ich habe auch schon oft genug gelesen, dass Frauen keine durchtrainierten Männer wollen, sondern solche mit "bierbäuchlein" etc. Ich finde du pauschalisiert das zu sehr. Klar mag es die Gruppe, Frauen wie auch Männer geben, die nur nach Standartisierten Idealbildern schauen. Als Beispiel: früher galten mollige Frauen als attraktiv, dann kam 90-60-90, heute wandelt sich der Trend wieder zu eher curvy. Also jeder hat da seine Vorstellung und Vorliebe, was auch niemandem zu versenken ist. Ich selbst stehe auf etwas kräftigere Frauen, was einige selbst in meinem Freundeskreis nicht verstehen, weil die eben eine andere Vorliebe haben.

Vor 3 Stunden, schrieb Candala:

Ich drehe deine Worte nicht um, du sprichst dich selbst den Ausgestoßenen zu, was auch immer das sein soll und antwortest auf die Frage der Überraschung, besser als die Aufgepimpten. Ob nun du selbst oder ein anderer, ist es dennoch eine Wertung und auch keine wertschätzende Äußerung. Dass Menschen als „hässlich“ empfunden werden, bestimmt nicht (nur) die Optik, sondern auch wie sie über andere reden. Und über sich selbst.

Nein ich glaube er meint, man soll sich nicht so von Äußerlichkeiten blenden lassen und mehr auf die inneren Werte schauen

Die Frage ist doch immer wie weit man sich auf Oberflächlichkeit einlässt oder einlassen will. 
 

Jeder und jede kann seine individuellen Präferenzen mitbringen und kundtun. Wenn diese dann über allem stehen und es nicht matcht wird nichts aus der Konstellation. Uns allen steht es ja frei zu wählen wen man in seinem Leben haben möchte. 
 

Als NoGo betrachte ich es lediglich, wenn man sich hier random auf Menschen stürzt und ihnen mutmaßliche Unzulänglichkeiten vorhält, ungefragt und ohne Relevanz bei oberflächlichem Kontakt. 

Vor 3 Stunden, schrieb Chris-Corax:

Das hat mich echt zum nachdenken gebracht, wie man das eigentlich unterscheidet.
Ich würde es so formulieren:
Niemand muss auf jeden Menschen stehen. Okay ist zum Beispiel: „Ich mag eher dunkle Haare“ oder „Diese Person ist nicht mein Typ“ – dabei geht es um konkrete Merkmale oder eine einzelne Person.
-
Problematisch ist: „Ich date grundsätzlich keine Asiaten/Südländer“ – denn damit wird eine ganze, sehr unterschiedliche Gruppe allein wegen ihrer Herkunft ausgeschlossen. Das kann rassistisch geprägt sein. Dabei sollte für alle Gruppen derselbe Maßstab gelten.
-
Ich könnt auch nie sagen, dass ich Asiaten/Amerikaner/Südländer oder wassuchimmerfürnegruppe besonders mag oder nicht.
Aber ich mag definitiv einzelne Merkmale wie zb Mu***n, Sommersproßen, große oder kleine Leute.
Deswegen zu sagen "Ich mag Asiaten nicht" (weil sie statistisch vlcht kleiner sind) wäre falsch. Gibt ja auch große Asisten. Also liegts an der Größe, nicht der Herkunft.

Das hat was von einem Rabbithole….. „Für alle Gruppen sollte der gleiche Standart gelten“ - wir schließen doch im Grunde ständig Gruppen/Menschen aus, müssten wir dann nicht auch in jeglicher Hinsicht „diskriminierend“ sein, so wie wir uns auch rassistisch verhalten würde,wenn wir Fokus auf die Herkunft legen ? Letzlich schliessen die meisten von uns Menschen aufgrund ihres Geschlechts aus, aufgrund ihres Alters, Platzfürweiteres

Vor 1 Stunde, schrieb Candala:

Das hat was von einem Rabbithole….. „Für alle Gruppen sollte der gleiche Standart gelten“ - wir schließen doch im Grunde ständig Gruppen/Menschen aus, müssten wir dann nicht auch in jeglicher Hinsicht „diskriminierend“ sein, so wie wir uns auch rassistisch verhalten würde,wenn wir Fokus auf die Herkunft legen ? Letzlich schliessen die meisten von uns Menschen aufgrund ihres Geschlechts aus, aufgrund ihres Alters, Platzfürweiteres

Jetzt bin ich auch in dem Rabbithole ^^
-
So wie ich das verstehe schließen wir Menschen und Gruppen anhand von uns nicht gefallenden Eigenschaften aus, ja.
Bsp "ich finde rote Haare nicht hübsch"
Dann kann ich bei jeder Person, bei der ich rote Haare sehe, diese nicht hübsch finden.
Oder bei Größe, oder Bärten, oder Flamingo-Hemden 🤷‍♂️
-
Wenn ich aber Menschen wegen ihrer Herkunft ausstoße:
"Ich find Nürnberger nicht hübsch"
Dann könnte ich wenn ne Person mir gegenpbersteht nicht sagen: Die ist Nürnberger, DESWEGEN schließe ich sie auch. Weil ichs nicht Mal erkennen kann.
Oder Europäer, Lateinamerikaner, POC oder [Nationalität-einsetzen].
-
Wenn also jemand sagt er mag "Südländer" nicht, fänd ich das diskriminierend. Das ist das ihre HERKUNFT.
Wenn jemand sagt "ich find dunkle Haut nicht so schön, machohaftes Auftreten und den Talahon?-Stil" dann sind das EIGENSCHAFTEN.
-
Sorry für das Offtopic, aber is lehrreich für mich😅

Vor 35 Minuten , schrieb Chris-Corax:

Jetzt bin ich auch in dem Rabbithole ^^
-
So wie ich das verstehe schließen wir Menschen und Gruppen anhand von uns nicht gefallenden Eigenschaften aus, ja.
Bsp "ich finde rote Haare nicht hübsch"
Dann kann ich bei jeder Person, bei der ich rote Haare sehe, diese nicht hübsch finden.
Oder bei Größe, oder Bärten, oder Flamingo-Hemden 🤷‍♂️
-
Wenn ich aber Menschen wegen ihrer Herkunft ausstoße:
"Ich find Nürnberger nicht hübsch"
Dann könnte ich wenn ne Person mir gegenpbersteht nicht sagen: Die ist Nürnberger, DESWEGEN schließe ich sie auch. Weil ichs nicht Mal erkennen kann.
Oder Europäer, Lateinamerikaner, POC oder [Nationalität-einsetzen].
-
Wenn also jemand sagt er mag "Südländer" nicht, fänd ich das diskriminierend. Das ist das ihre HERKUNFT.
Wenn jemand sagt "ich find dunkle Haut nicht so schön, machohaftes Auftreten und den Talahon?-Stil" dann sind das EIGENSCHAFTEN.
-
Sorry für das Offtopic, aber is lehrreich für mich😅

Zwei Sachen:
Einmal zurück:
„…. dann wird eine ganze Gruppe aufgrund ihrer Herkunft ausgeschlossen“
Wenn wir darauf mal das vier Ohren Model anwenden und deine Aussage (die ich selbstverständlich verstehe) ganz sachlich lesen: letzlich schließen wir fast die ganze Welt aus, weil die Herkunft aka Entfernung greift und ausschließt, dass wir den Großteil der Welt nun mal nicht kennenlernen (jaa, ich verstehe immer noch den Unterschied in beiden Aussagen).
Zum zweiten:
Ist dir schon mal das Thema Physiognomie/Gesichterlesen begegnet? Super interessantes Feld indem aus Äußerlichkeiten Eigenschaften herausgelesen werden können (nächstes Rabbithole), bestimmte Merkmale/Falten/grosse oder kleine xy auf dies oder jenes schließen lassen - letzlich bringen regionale Eigenheiten /Merkmale durchaus auch bestimmte Eigenschaften/Prägungen mit sich und wir Menschen unterscheiden uns eben nicht nur in unserer zufälligen regionalen Herkunft, sondern auch in Eigenschaften. Dort Präferenzen zu haben ist legitim, in der Herkunft jedoch wieder nicht. Das soll keine ich bin nicht rassistisch, aber Aussage sein. Letzlich sind wir durchaus in allem und nichts „diskriminierend“, wenn wir für uns ausschließen (ausschließen, nicht werten/beleidigen)

(bearbeitet)
vor 13 Stunden, schrieb Chris-Corax:

 

Das hat mich echt zum nachdenken gebracht, wie man das eigentlich unterscheidet.
Ich würde es so formulieren:
Niemand muss auf jeden Menschen stehen. Okay ist zum Beispiel: „Ich mag eher dunkle Haare“ oder „Diese Person ist nicht mein Typ“ – dabei geht es um konkrete Merkmale oder eine einzelne Person.
-
Problematisch ist: „Ich date grundsätzlich keine Asiaten/Südländer“ – denn damit wird eine ganze, sehr unterschiedliche Gruppe allein wegen ihrer Herkunft ausgeschlossen. Das kann rassistisch geprägt sein. Dabei sollte für alle Gruppen derselbe Maßstab gelten.
-
Ich könnt auch nie sagen, dass ich Asiaten/Amerikaner/Südländer oder wassuchimmerfürnegruppe besonders mag oder nicht.
Aber ich mag definitiv einzelne Merkmale wie zb Mu***n, Sommersproßen, große oder kleine Leute.
Deswegen zu sagen "Ich mag Asiaten nicht" (weil sie statistisch vlcht kleiner sind) wäre falsch. Gibt ja auch große Asisten. Also liegts an der Größe, nicht der Herkunft.

 

vor 7 Stunden, schrieb Chris-Corax:

 

Jetzt bin ich auch in dem Rabbithole ^^
-
So wie ich das verstehe schließen wir Menschen und Gruppen anhand von uns nicht gefallenden Eigenschaften aus, ja.
Bsp "ich finde rote Haare nicht hübsch"
Dann kann ich bei jeder Person, bei der ich rote Haare sehe, diese nicht hübsch finden.
Oder bei Größe, oder Bärten, oder Flamingo-Hemden 🤷‍♂️
-
Wenn ich aber Menschen wegen ihrer Herkunft ausstoße:
"Ich find Nürnberger nicht hübsch"
Dann könnte ich wenn ne Person mir gegenpbersteht nicht sagen: Die ist Nürnberger, DESWEGEN schließe ich sie auch. Weil ichs nicht Mal erkennen kann.
Oder Europäer, Lateinamerikaner, POC oder [Nationalität-einsetzen].
-
Wenn also jemand sagt er mag "Südländer" nicht, fänd ich das diskriminierend. Das ist das ihre HERKUNFT.
Wenn jemand sagt "ich find dunkle Haut nicht so schön, machohaftes Auftreten und den Talahon?-Stil" dann sind das EIGENSCHAFTEN.
-
Sorry für das Offtopic, aber is lehrreich für mich😅

Plus der vorletzte Beitrag von Candala aber wenn ich den jetzt auch noch zitiere wird der Beitrag ne Bibel. 

Wir alle sind durch unsere Herkunft und Umgebung geprägt, manche schaffen den Ausbruch manche nicht. 

Wenn wir uns die verschiedenen Länder anschauen und was dort der Ton in der Gesellschaft ist plus wie diese sich dann zwischenmenschlich verhalten kann man viele Klischees finden. 

Franzosen habens nicht mit der Pünktlichkeitsrate 

Italiener/Spanier sind flexibel mit Arbeitszeiten und machen lange Mittagspause 

Deutsche sind pedantisch und zu kritisch 

Etc ihr kennt sie alle 

Dann die ganzen Klischees die für mehrere Länder gelten wie 

Große Familien, Familie vor Partnerperson 

(zu) Laut 

Playboys/girls 

Immer großes ego 

Lügen viel 

Etc 

 

Wenn man sich also auf solche Klischees bezieht statt der Herkunft selbst ist das noch rassistisch? 

Wenn man sagt solche Verhalten(Verhältnisse) /Voraussetzung sind nix für mich? Und man hat die Erfahrung bereits gemacht das diese Klischees, die man nicht mag, stimmen? 

Hat man dann nicht (falsche) Vorurteile was nicht pauschal Rassismus ist (sein muss)? 

Ist es dann immer noch die Rassismus Keule? 

Und ja das ist ein rabithole... 

Und ja es ist scheisse... 

Ot eigentlich nicht da es ja um diese Vorurteile und Klischees geht, zumindest in meinen Augen. 

 

bearbeitet von Alexiel_Mistress

Was sind denn, "Gesellschaftliche Standards für "schöne" Männer"?

Sind damit etwa Typen wie; Jonathan Bailey, John Krasinski, Patrick Dempsey, Chris Evans, Paul Rudd gemeint? - Eieieii, bis auf einen, kenn ich die nicht mal. 🫪 Also kennen, ist auch nicht korrekt. Wenn, dann kenn ich seine Rolle als 'Dr. Dreamy'. 🙄

Oder wer bestimmt den "Gesellschaftlichen Standard für schöne Männer"? Hat da nicht jeder sein eigenes Bild davon, wer in diese Kategorie rein passen könnte? Genauso gut könnte ich davon ausgehen, dass alles was ich nicht 'zu bieten' habe, den Präferenzen der Gesellschaft entspricht.

Als Beispiel, was ich öfter mal lese, "Ich bevorzuge sportliche Frauen." - Diese Präferenz schliesst mich schon mal klar aus. 1) Bin ich jetzt deshalb keine Standard-Frau, weil ich diesen Aspekt nicht erfülle, der doch so oft präferiert wird? 2) Suggeriere ich mir selbst, aufgrund meiner Fülle, nicht in sein bevorzugtes Standard-Bild einer potentiellen Partnerin zu passen? 3) Was natürlich auch eine Option wäre, ich könnte ihm jetzt unterstellen, äusserst oberflächlich zu sein, weil er mich per se schon mal ausschließt, ja gefühlt vielleicht sogar diskriminiert, obwohl er meine Vorzüge ja garnicht kennt. 4) Um noch eine Variante zu nennen, was wenn mit diesem Statement nicht mal die Körperform gemeint ist? Denn grundsätzlich bin ich sportlichen Aktivitäten gegenüber ja nicht abgeneigt, sofern es sich nicht grade um Bergsteigen, Triathlon, etc. handelt. 5) ..., 6),7) Es gäbe noch eine Vielzahl von Nuancen die jeder für sich ergänzen könnte.

Im Endeffekt geht es doch darum, wie ich (alternativ jeder) mit dieser Information umgehe. Denn, egal wie auch immer ich diese Präferenz aufnehme, die Aussage ändert sich dadurch nicht im Geringsten. 

Er bevorzugt sportliche Frauen - Punkt

Wieso sollte ich daran etwas ändern wollen, nur um es für mich passender zu machen, wenn alleine diese Aussage für mich schon nicht passt?

Letzten Endes schließt er für sich, mit grosser Wahrscheinlichkeit, eine menge tolle Bekanntschaften aus. Inwiefern sollte mich das denn tangieren, frag ich mich.

🤷🏼‍♀️

@Silky Wobei gerade die Präferenz „sportliche Partner“ eben durchaus ganz einfache Gründe haben kann.

Es gibt Menschen, die richten ihre gesamte Zeit um körperliche Aktivität herum aus.
Mit dem Fahrrad zur Arbeit, danach in die Kletterhalle, anschließend noch kurz eine Runde laufen, am Wochenende zum klettern in die Berge.

Die werden mit dem Couch Potato auf Dauer nicht glücklich. Beides tolle Menschen, aber am Ende werden die wenig Zeit gemeinsam verbringen können, weil sich dazu einer der Beteiligten grundlegend ändern müsste.

Die Präferenz auf sportliche Partner kann natürlich auch nur oberflächlich sein, weil man einen knackigen Po anfassen möchte.
Kann aber eben auch gute Gründe haben.

vor 19 Minuten, schrieb Alexiel_Mistress:

 

Plus der vorletzte Beitrag von Candala aber wenn ich den jetzt auch noch zitiere wird der Beitrag ne Bibel. 

Wir alle sind durch unsere Herkunft und Umgebung geprägt, manche schaffen den Ausbruch manche nicht. 

Wenn wir uns die verschiedenen Länder anschauen und was dort der Ton in der Gesellschaft ist plus wie diese sich dann zwischenmenschlich verhalten kann man viele Klischees finden. 

Franzosen habens nicht mit der Pünktlichkeitsrate 

Italiener/Spanier sind flexibel mit Arbeitszeiten und machen lange Mittagspause 

Deutsche sind pedantisch und zu kritisch 

Etc ihr kennt sie alle 

Dann die ganzen Klischees die für mehrere Länder gelten wie 

Große Familien, Familie vor Partnerperson 

(zu) Laut 

Playboys/girls 

Immer großes ego 

Lügen viel 

Etc 

 

Wenn man sich also auf solche Klischees bezieht statt der Herkunft selbst ist das noch rassistisch? 

Wenn man sagt solche Verhalten(Verhältnisse) /Voraussetzung sind nix für mich? Und man hat die Erfahrung bereits gemacht das diese Klischees, die man nicht mag, stimmen? 

Hat man dann nicht (falsche) Vorurteile was nicht pauschal Rassismus ist (sein muss)? 

Ist es dann immer noch die Rassismus Keule? 

Und ja das ist ein rabithole... 

Und ja es ist scheisse... 

Ot eigentlich nicht da es ja um diese Vorurteile und Klischees geht, zumindest in meinen Augen. 

 

Es kann rhetorisch, je nach Situation, als Rassismus oder Diskriminierung seitens einer anderer Person gewertet werden können, einfach um die Empörungskeule zu schwingen.

Es ist ein unfaires (aber legitimes) rhetorisches Werkzeug, nämlich jenes das auszupacken, wenn man sonst keine Argumente hat, oder die andere Person rhetorisch oder fachlich überlegen ist. Eine Stufe oberhalb stehen dann noch Keulen wie Beleidigungen oder persönliche Angriffe. 

Menschen setzen das bewusst oder intuitiv ein, wenn Emotionen hochkochen oder Diskussionen sich zum Nachteil ergeben.

Es wird aber auch oft vom Gegenüber enttarnt und offengelegt und dann verliert die Person Ansehen. 

Sonst ist es eine Sache der Wortwahl:

Z.b. Man möchte persönlich keine Intimität oder Beziehung mit einem Tier. Auch nicht mit einer minderjährigen Person. Auch nicht mit einer alten Person. Auch nicht mit Personen des gleichen Geschlechts. Auch nicht mit Personen die körperliche Eigenschaften mitbringen die man optisch nicht bevorzugt, wie zu dünn, dick, klein, groß, zu dunkel, zu hell etc

Die Formulierung: ich will keine Intimität/ Beziehung mit einem Asiaten/in, Afrikaner/in ist umgangssprachlich. Sie ist nicht ganz sauber. Man könnte es schöner und besser formulieren, auch im Hinblick darauf, dass z.b. niemand die Rassismuskeule auspacken kann. 

 

vor 2 Minuten, schrieb Sunstone_1983:

@Silky Wobei gerade die Präferenz „sportliche Partner“ eben durchaus ganz einfache Gründe haben kann.

Es gibt Menschen, die richten ihre gesamte Zeit um körperliche Aktivität herum aus.
Mit dem Fahrrad zur Arbeit, danach in die Kletterhalle, anschließend noch kurz eine Runde laufen, am Wochenende zum klettern in die Berge.

Die werden mit dem Couch Potato auf Dauer nicht glücklich. Beides tolle Menschen, aber am Ende werden die wenig Zeit gemeinsam verbringen können, weil sich dazu einer der Beteiligten grundlegend ändern müsste.

Die Präferenz auf sportliche Partner kann natürlich auch nur oberflächlich sein, weil man einen knackigen Po anfassen möchte.
Kann aber eben auch gute Gründe haben.

Ganz genau @Sunstone_1983

Wieso sollte ich mich denn daran stören, wenn ich nicht zu einem Typen passe, der ständig was erleben muss? Wo ich von Vornherein davon ausgehen kann, dass wir kaum gemeinsame Zeit haben werden.

 

vor 1 Minute, schrieb Silky:

Ganz genau @Sunstone_1983

Wieso sollte ich mich denn daran stören, wenn ich nicht zu einem Typen passe, der ständig was erleben muss? Wo ich von Vornherein davon ausgehen kann, dass wir kaum gemeinsame Zeit haben werden.

 

Und dieser Typ, von dem du weißt es wird nicht passen, wir dir früher oder später so dermaßen auf die Nerven gehen 😅

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