Dies ist ein beliebter Beitrag. bound_to_the_sea Geschrieben vor 13 Stunden Der Text ist heiĂ! Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Jetzt reichtâs. WĂ€hrend sie die Klinke hinunterdrĂŒckt und die öffnet, beginnt sie schon zu predigen. âChristian, sie wissen genau, aufgrund der Firmenpolitik sind geschlossene TĂŒren nicht erwĂŒnscht.â Als die TĂŒr vollstĂ€ndig geöffnet ist, fĂ€llt ihr Blick auf den Schreibtisch am Fenster und der schlanke Mann gefriert in seiner Bewegung. Sie schlieĂt die Augen. Dieser ungehobelte, geile Bock, es ist unfassbar. Denkt sie bei sich. Seine Hand noch um seinen prĂ€chtig aufragenden Schwanz gelegt, dessen Spitze in einem vollen Dunkelrot glĂ€nzt. Seine Lippen leicht geöffnet. Nur das leise Stöhnen und das rhythmische Klatschen kommen offenbar nicht von ihm. âChefin⊠ich⊠Àhm⊠alsoâŠ. das ist nichtâŠâ Er starrt sie an und schnappt nach Luft. Ihre AbsĂ€tze hinterlassen einen Klacken, bei jedem bedĂ€chtigen Schritt, den sie auf dem schimmernden Marmorboden macht. âEs ist also nicht so, wie ich denke? Helfen Sie mir Christian. Wie ist es denn dann?â Ihre Stimme samtig und warm und doch gefĂ€hrlich. Ihr Herz galoppiert in ihrer Brust und sie liebt es, sich selbst so zu hören. Seine dunkelblauen Augen folgen ihr. âIst es nicht so, dass ich sie wĂ€hrend ihrer ĂŒberdurchschnittlich gut bezahlten Arbeitszeit, mit dem von mir zur VerfĂŒgung gestellten Internets, dabei erwische, wie sie sich Lust verschaffen, wĂ€hrendâŠâ Sie erreicht die Seite des Schreibtischs, an der er sitzt und wirft einen Blick auf den Bildschirm. Ihr Herz stolpert und sie unterdrĂŒckt mĂŒhsam ein LĂ€cheln. â...wĂ€hrend sie dabei zusehen, wie eine kurvige Dame einem schlanken Herrn krĂ€ftig den Arsch versohlt? Möchten sie das leugnen?â Christian macht Anstalten, seinen Schwanz loszulassen, aber sie schĂŒttelt leicht den Kopf und er schluckt. Seine Finger legen sich noch einmal, scheinbar bewusster, herum. âNein, Chefin. Es⊠uh⊠es tut mir leid. Ich habe das noch nieâŠâ Sie runzelt die Stirn. âUnsinn!â Schimpft sie. âImmer und immer wieder habe ich in der letzten Zeit ihre TĂŒre verschlossen vorgefunden. Ich muss also davon ausgehen, dass das bereits eine Gewohnheit geworden ist, oder wollen sie widersprechen?â Er starrt sie an. Schluckt. Wimmert kaum hörbar und senkt dann die Augen. Zufriedenheit durchflutet sie. So ist es richtig. âEs tut mir wirklich leid.â flĂŒstert er. âNoch nicht, aber das wird es. Schalten Sie das aus, Hose runter und ĂŒber den Schreibtisch beugen.â Ihr Ton ist fest, dabei zittert sie innerlich vor Vorfreude. Mit Ă€hnlich bedachten Schritten wie zuvor geht sie zur TĂŒr und schlieĂt sie. Als sie sich wieder zu ihm umdreht, kann sie einen Blick ĂŒber den Bildschirm auf ihn erhaschen. Er atmet schwer und rutscht auf dem Schreibtisch herum. âWerden sie wohl still liegen.â Ermahnt sie ihn streng und erneut scheint er in seiner Bewegung zu gefrieren. âAber Chefin⊠wir können⊠also⊠sicher⊠anders lösen.â stammelt er und könnte ihr beinahe leid tun, aber nur beinahe. Sie lehnt sich neben ihm an den Schreibtisch und sieht auf ihn hinunter. Kein Wort fĂ€llt. Sie wartet einfach nur und nimmt den Anblick in sich auf. Sein Hemd ist bis zu den Ellenbogen hochgekrempelt und seine rotblonden Haare schmiegen sich an seine mit Sommersprossen ĂŒbersĂ€ten Unterarme. Seine HĂ€nde liegen auf der Platte auf und verursachen ein leichtes Beschlagen des Glases, um jede Fingerspitze herum. âEine andere Art Aufregung, als die, die sie im Sinn hatten, nicht wahr Christian?" âJa, stimmt.â krĂ€chzt er. Noch einmal nimmt sie die Szene in sich auf, sieht an seinem Körper entlang. LĂ€sst sich Zeit, bevor sie beide HĂ€nde erhebt und sie von oben mit Schwung auf die oberen Rundungen seines Hinterns klatschen lĂ€sst. Das GerĂ€usch scheint die Stille zu zerreiĂen. Sein Japsen tut das Ăbrige. âJa, was Christian? Wenn sie schon die Annehmlichkeiten dieses BĂŒros fĂŒr ihre Schweinereien benutzen, dann kann ich doch wenigstens eine respektvolle Ansprache erwarten, oder nicht?â Sie tritt hinter ihn und verteilt gleichmĂ€Ăig SchlĂ€ge auf beiden Seiten. âJa, Chefin, tut mir leid⊠Chefin⊠au.â âWas tut ihnen leid?â Fragt sie und zu ihrer Zufriedenheit kommt ihre Stimme genauso tadelnd heraus, wie sie es wollte. Dabei ist ihr Inneres in Aufruhr. âIch ⊠ichâŠâ Seine Haut fĂ€rbt sich unter ihrer Zuwendung langsam rosig und er beginnt zappelig zu werden. Ihre Hand kribbelt. Sie mag dieses GefĂŒhl. âSie wissen nicht, was ihnen alles leid tun soll? Ich werde sie gleich darĂŒber aufklĂ€ren.â Der Mann vor ihr schnauft leise und sie lehnt sich ĂŒber ihn und angelt nach dem groĂen Lineal, das direkt vor seinen Fingern auf dem Schreibtisch liegt. Als sie es ergreift, folgen seine Augen jeder ihrer Bewegungen mit Entsetzen. Er dreht den Kopf so weit ĂŒber seine Schulter, bis es nicht mehr geht und sieht ihr dabei zu, wie sie sich hinter ihm in Position bringt. âIch rate ihnen dringend, still zu halten, ich verspreche ihnen, dass sie es sonst nur schlimmer machen werden. Haben Sie das verstanden?â âJa, Chefin.â Und so leise, dass man es fast hĂ€tte ĂŒberhören können, schiebt er âKlar und deutlich.â hinterher. Im nĂ€chsten Moment landet das Lineal das erste Mal auf seinem Hintern. Hart. Sie sieht zu, wie die Haut darunter weiĂ wird und sich dann wieder verfĂ€rbt. Um ihren Standpunkt noch zu verdeutlichen, nimmt sie es nicht weg, sondern drĂŒckt es noch ein wenig in sein Fleisch. Er zischt wunderschön und ein wohliger Schauer durchlĂ€uft ihr Inneres. âDas war fĂŒr ihre Frechheit." Mit den folgenden SchlĂ€gen beginnt sie ruhig zu sprechen. Sie könnte fast harmlos klingen. âSie gucken im BĂŒro Pornos, wĂ€hrend ihrer Arbeitszeit.â Beginnt sie zu predigen und findet einen schönen, zĂŒgigen Rhythmus. âNicht einmal in ihrer Pause, nein.â Kurz macht sie eine Pause und lĂ€sst jedes ihrer nĂ€chsten drei Worte durch einen Schlag begleiten. âIn. Ihrer. Arbeitszeit.â âAu. Au. Au. Das tut weh.â jammert er leise und sie lacht trocken auf. âDann mache ich es richtig.â Stellt sie ebenso trocken fest. âUnd dann holen sie sich einen runter und verteilen ihr Sperma womöglich noch im gesamten BĂŒro. Dass sie sich nicht schĂ€men!â Noch einmal lĂ€sst sie ihr Utensil auf seiner Haut ruhen. Sie liebt es, ihren Standpunkt subtil zu verdeutlichen. âUnd als sei das noch nicht genug, verlieren sie auch noch den Respekt vor mir. Denken Sie nicht auch, dass das ausreichend GrĂŒnde sind, um in dieser Lage zu sein?â Der Mann vor ihr hat die HĂ€nde zu FĂ€usten geballt und so fest zugedrĂŒckt, dass seine Knöchel weiĂ hervortreten. So weiĂ, wie die Haut seines Hinterns unter jedem ihrer SchlĂ€ge. Beim nĂ€chsten Hieb, der zwar nicht so fest ist, wie die anderen, jault er auf. Als sie das Lineal hochnimmt, wie sich der breite, rechteckige Streifen in der Region direkt unter den Rundungen seiner Backen rot fĂ€rbt. Dieser Anblick erfĂŒllt sie mit einer erstaunlich einnehmenden Zufriedenheit. Sie tĂ€tschelt dieselbe Stelle einige Male und Christian beginnt leise zu wimmern. âBitte nicht mehr.â Ein leises Hicksen. âIch hab es verstanden. Es tut mir leidâŠâ er schluckt und holt zitternd Luft. â... wirklich.â âWas tut ihnen leid?â Fragt sie, als sie ihr Instrument wieder fester ĂŒber den weicheren Teil seines Hinterteils tanzen lĂ€sst und ihm damit entzĂŒckendes Zucken und kleine âAuâ und âOhâ und âAhâ Laute entlockt. âTut ihnen leid, dass sie erwischt wurden oder sie jetzt bestraft werden oder vielleicht tut es ihnen leid, dass sie so unĂŒberlegt gehandelt und es getan haben⊠mehrfach. Was davon?â Er beginnt zu versuchen, den zĂŒchtigenden Begegnungen mit dem BĂŒroutensil zu entkommen, aber sie legt ihm die Hand in den unteren RĂŒcken und drĂŒckt ihn tiefer Richtung Schreibtisch. âAllesâ Er windet sich. âAlles. Mir tut alles leid⊠bitteâŠ. nicht mehr.â Wieder landet sie einen Hieb auf diese besonders empfindliche Stelle und aus ihm bricht ein Ton heraus, der eine Mischung aus Wutschrei und Schluchzen sein könnte. âSind sie sicher, dass ihnen alles leid tut? Ihnen sollte nur leid tun, dass sie es getan haben.â âBitteâŠâ flĂŒstert er. Sie lĂ€sst das Lineal sinken und streckt die Hand nach ihm aus, ihre Finger fahren die Rötungen und Striemen nach. Wie immer kann sie sich kaum satt sehen, wenn sie die Haut dazu gebracht hat, die Farbe zu Ă€ndern. Ihr Körper summt. Sie schlieĂt die Augen und atmet dreimal tief durch, um ihre innere Aufruhr zu beruhigen. "Aufstehen und hinsetzen.â Befiehlt sie und sieht zu, wie er sich hochrappelt und vorsichtig seinen Hintern befĂŒhlt. Sein Gesicht verzerrt sich dabei geplagt. âDas tat weh.â Er sieht sie an und schiebt ansatzweise die Unterlippe vor, bevor er sich sehr vorsichtig auf seinen Schreibtischstuhl sinken lĂ€sst. âDas war der Sinn.â Stellt sie fest, wĂ€hrend sie ihm fest in seine rötlichen Locken packt und ihn mit dem RĂŒcken gegen die Lehne schiebt. Sie stellt sich breitbeinig ĂŒber seinen SchoĂ. und zwingt ihn, ihr in die Augen zu sehen. Er möchte wegsehen, aber sie hĂ€lt ihn und seinen Blick gefangen, bevor sie ihm eine widerspenstige Locke mit ihrer freien Hand beinahe liebevoll aus der Stirn streicht. âDiese TĂŒr war in den letzten Wochen 10 Mal geschlossen, bevor ich beschlossen habe, das hier zu unterbinden. Du wirst dich in den nĂ€chsten zehn Tagen jeden Morgen, bevor du in dein BĂŒro gehst, in meinem einfinden und ich werde dir mit nichts als meiner Hand den Hintern versohlen.â Er schnappt nach Luft und macht Anstalten etwas zu sagen, aber sie schĂŒttelt den Kopf. âAuĂerdem wirst du gleich nach Hause fahrenâŠâ Er unterbricht sie. âAber ich bin mit dem RadâŠâ Sie lĂ€chelt ihn an und ihre Augen nehmen einen gefĂ€hrlichen Ton an. âDas weiĂ ich, deswegen habe ich mir den heutigen Tag ausgesucht, um dich zu erwischen.â Sie zwinkert ihm zu und sein Atem stockt, bevor ein LĂ€cheln seine Lippen umspielt. âDu wirst nackt kniend, im Wohnzimmer auf mich warten und in deinen HĂ€nden wird der PeniskĂ€fig liegen. Die nĂ€chsten zehn Tage gehört dein Schwanz mir und du wirst dich in Enthaltsamkeit ĂŒben.â âZEHN Tage?? Das haben wir noch nieâŠâ Sie hebt warnend den Finger. âDu dachtest, du könntest mich dazu bringen, dir eine Fantasie zu erfĂŒllen? Du wolltest im BĂŒro bestraft werden?â Sie verengt minimal ihre Augen. âHerzlichen GlĂŒckwunsch, geschafft! Aber du sollst doch nicht den Eindruck bekommen, dass du mich manipulieren kannst, oder?â Er schluckt, legt die HĂ€nde mit den HandflĂ€chen nach oben auf seinen Oberschenkeln ab und sieht sie mit einem weichen Ausdruck in den Augen an. âNein, Mistress.â
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