Jump to content

Alles abnehmen vs Service orientiert?


Al****

Empfohlener Beitrag

Gehört für mich als sub durchaus dazu.
Allerdings schätze ich es natürlich auch, wenn domme gelegentlich etwas für mich macht. (Also z. B. auch mal ein Getränk mitbringen)

Ich diene gerne, aber es darf halt nicht in übertriebene Dekadenz auf Seite Dom ausfallen.
Also bei: Ich stelle bewusst Gläser auf die Spülmaschine, damit sub die einräumt.
Ich rufe sub aus dem Nebenraum, damit mein Glas nachgefüllt wird aus der Karaffe, die daneben steht.
Das wären für mich Grenzen, die mich auf Dauer vertreiben.

Ansonsten möchte ich ja dienen, sub ist für mich nichts, was eben endet. Als sub stehen die Bedürfnisse von Dom im Vordergrund, und zwar nicht nur im Bett.
Ich erwarte aber auch, das Dom selbstständig lebensfähig ist. Wenn der Haushalt liegenbleibt, weil sub nicht da ist und Dom das nicht macht, bin ich aber so schnell weg….

Mh, was du schreibst, das Dom singt ruft um nachzuschauen, die Tasse nach zu tragen... das ist genau das, was für mich mein Sub Leben ausmacht, ich möchte das es meinem Dom gut geht und er nichts unnötig machen muss dafür hat er mich. Als aber persönliche Ansichten und auch deine ist für mich nachvollziehbar und ok.

Ich befolge Befehle und Anweisungen.  Ich handele so gut wie nie autark.

Ich bin dem Master dankbar, wenn er mein Wohl im Auge behält. Mir ein Glas Wasser bringt, ich würde es mir nie selbst holen. Ich würde mich auch nie in seinem Haus frei bewegen, das steht mir nicht zu. 

Es gibt also für mich keinen "Service" und ich würde auch nie "Service" leisten. Nur wenn er es klar kommuniziert und das unmissverständlich.  Ich muss wissen, was ich berühren darf, wohin ich gehen darf, wo ich sitzen darf, knien. 

Alles muss komplett klar sein. Keine Spontanität von meiner Seite. 

Es kommt sehr auf die Dynamik an finde ich, wie man miteinander umgeht. In der festen Beziehung, zusammenwohnend, kann ich es mir weniger vorstellen auf einer Seite den Service dauerhaft alleine zu bedienen.

Und als Sub in einer D-/S-Dynamik, die nicht so dauerhaft gegenwärtig ist, sehe ich es weniger als Servicearbeit sondern als den Punkt zu sehen und dafür zu sorgen, dass es meinem Herren gut geht. Ob es dann ist, wenn wir ausgehen, dass ich Getränke hole, nach dem Essen Teller wegbringe,... Nicht nur für ihn, auch für mitanwesende. Er soll ja in einem guten Licht dastehen. Wenn es ihm gefällt etwas für mich zu tun in dieser Art, ist es als Dom seine freie Entscheidung. Ich würde mich freuen, es aber nicht erwarten. Bevor ich etwas zu mir nehme frage ich ihn. Dann spielt es sich schon ein, ob ich bei sowas auf mich selbst achten, fragen oder ihm vertrauen muss, dass er das fühlt, wann ich etwas brauche. Diese Beispiele sehe ich auf die übrigen Dinge die in den Bereich Service gehören ebenfalls anwendbar. Das sind Dinge, die im Kennenlernprozess sehr spannend sein können, miteinander ins Gleichgewicht und die gemeinsamen Erwartungen zu bringen.

@Rosenrot82 Das klingt ja durchaus auch interessant.
Wenn das für euch funktioniert, super.
Blöde Frage: Darfst du denn Fragen stellen? Also die wirklichen Basics, wie ein Glas Wasser oder zur Toilette gehen.
Oder muss Dom das erkennen und daran denken?

Muss ich vielleicht auch mal ausprobieren. Wäre halt natürlich noch einmal etwas komplett anderes.

Er musste lernen, dass ich es nicht mag, wenn mir „mein Arsch hinterher getragen“ wird 😅 ich bin unabhängig und selbständig und möchte es auch bleiben.
Ich mag seine aufmerksame Art, ich muss nicht bitten oder befehlen, er kennt mich und handelt entsprechend meiner Vorlieben.
Ich tue allerdings auch gern Dinge für ihn.
Koche für uns beide, geh einkaufen. Ich kaufe ihm Sachen, die er sich nicht leisten wollen würde, er tut Dinge, die ich nicht gern mache….. Boden wischen, Fenster putzen, nackt 😉
Wir kennen uns mittlerweile einfach sehr gut und da läuft es fast wie von selbst.
N bisschen bratty mag ich, das wird entsprechend bestraft/-lohnt😉
Das Machtgefälle bleibt trotz meiner Service Leistungen bestehen und er weiß das sehr zu schätzen, dass ich bin wie ich bin😊

@Rosenrot82 Danke. Ich habe auch nur aus Interesse gefragt. Wenn du damit glücklich bist, ist das doch super.

Ich stelle mir das aber für Dom sehr anstrengend vor.

Vor 34 Minuten , schrieb Rosenrot82:

Ich befolge Befehle und Anweisungen.  Ich handele so gut wie nie autark.

Ich bin dem Master dankbar, wenn er mein Wohl im Auge behält. Mir ein Glas Wasser bringt, ich würde es mir nie selbst holen. Ich würde mich auch nie in seinem Haus frei bewegen, das steht mir nicht zu. 

Es gibt also für mich keinen "Service" und ich würde auch nie "Service" leisten. Nur wenn er es klar kommuniziert und das unmissverständlich.  Ich muss wissen, was ich berühren darf, wohin ich gehen darf, wo ich sitzen darf, knien. 

Alles muss komplett klar sein. Keine Spontanität von meiner Seite. 

Das wäre mir zu viel Verantwortung tatsächlich, aber ich finde es toll, dass du jemanden gefunden hat, bei dem du sein darfst wie du bist🫶🏻

(bearbeitet)
vor 3 Minuten, schrieb Sunstone_1983:

@Rosenrot82 Danke. Ich habe auch nur aus Interesse gefragt. Wenn du damit glücklich bist, ist das doch super.

Ich stelle mir das aber für Dom sehr anstrengend vor.

Natürlich kann das nicht für jeden Dom passen. 

Und ich bin glücklich meinen passenden Master zu haben, denn er genießt es. 

Ich bin ihm nicht zu viel.

bearbeitet von Rosenrot82
vor 1 Minute, schrieb LovedLady:

 

Das wäre mir zu viel Verantwortung tatsächlich, aber ich finde es toll, dass du jemanden gefunden hat, bei dem du sein darfst wie du bist🫶🏻

Vielen Dank ❤️

×
×
  • Neu erstellen...