Dies ist ein beliebter Beitrag. Al**** Geschrieben vor 6 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. (bearbeitet) Vorweg : kein bashing, keine Unterstellungen, nett sein. Es geht um das wiederlegen von Klischees durch Betrachtung beider Seiten. Wir hatten es schon oft in Themen. Service Dom /sub Vs Nimm mir alles ab Dom/sub Nun kam ich wieder durch ne tolle pn auf die Fragen Ab wann ist man was? Und Stimmt das Klischee das weibliche Doms lieber Service subs haben? Zumal auch oft von weiblichen subs berichtet wird das sie dienen auch mit Kaffee bringen etc verbinden. Jedoch nie der männliche Dom im Licht steht auch sich bedienen zu lassen. (kein bashing hier in irgendeiner Form) Die Frage *Was macht eine/n gute/n sub aus* War ja auch schon Thema. Würdet ihr Service dazu zählen? Wenn ja was fällt darunter? Wenn nein warum nicht? Kommen wir zu Services Dom Sind solche wirklich gewünscht bei sub egal welches Geschlecht? Wollt ihr bedient werden? Wenn ja warum? Wenn nein warum nicht? Ab wann ist man ein Service Dom? Passen zwei Service orientierte zusammen? Gab oder gibt es Erfahrung (positiv oder negativ) die ihr schon gemacht habt? Vielleicht sogar wünsche? Z. B. Ich möchte mehr /weniger Service betreiben? So viele Fragen, bin gespannt was ihr dazu sagt. bearbeitet vor 6 Stunden von Alexiel_Mistress
Dies ist ein beliebter Beitrag. Su**** Geschrieben vor 4 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Gehört für mich als sub durchaus dazu. Allerdings schätze ich es natürlich auch, wenn domme gelegentlich etwas für mich macht. (Also z. B. auch mal ein Getränk mitbringen) Ich diene gerne, aber es darf halt nicht in übertriebene Dekadenz auf Seite Dom ausfallen. Also bei: Ich stelle bewusst Gläser auf die Spülmaschine, damit sub die einräumt. Ich rufe sub aus dem Nebenraum, damit mein Glas nachgefüllt wird aus der Karaffe, die daneben steht. Das wären für mich Grenzen, die mich auf Dauer vertreiben. Ansonsten möchte ich ja dienen, sub ist für mich nichts, was eben endet. Als sub stehen die Bedürfnisse von Dom im Vordergrund, und zwar nicht nur im Bett. Ich erwarte aber auch, das Dom selbstständig lebensfähig ist. Wenn der Haushalt liegenbleibt, weil sub nicht da ist und Dom das nicht macht, bin ich aber so schnell weg….
Sc**** Geschrieben vor 4 Stunden Mh, was du schreibst, das Dom singt ruft um nachzuschauen, die Tasse nach zu tragen... das ist genau das, was für mich mein Sub Leben ausmacht, ich möchte das es meinem Dom gut geht und er nichts unnötig machen muss dafür hat er mich. Als aber persönliche Ansichten und auch deine ist für mich nachvollziehbar und ok.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Ro**** Geschrieben vor 4 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Ich befolge Befehle und Anweisungen. Ich handele so gut wie nie autark. Ich bin dem Master dankbar, wenn er mein Wohl im Auge behält. Mir ein Glas Wasser bringt, ich würde es mir nie selbst holen. Ich würde mich auch nie in seinem Haus frei bewegen, das steht mir nicht zu. Es gibt also für mich keinen "Service" und ich würde auch nie "Service" leisten. Nur wenn er es klar kommuniziert und das unmissverständlich. Ich muss wissen, was ich berühren darf, wohin ich gehen darf, wo ich sitzen darf, knien. Alles muss komplett klar sein. Keine Spontanität von meiner Seite.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Ta**** Geschrieben vor 3 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Es kommt sehr auf die Dynamik an finde ich, wie man miteinander umgeht. In der festen Beziehung, zusammenwohnend, kann ich es mir weniger vorstellen auf einer Seite den Service dauerhaft alleine zu bedienen. Und als Sub in einer D-/S-Dynamik, die nicht so dauerhaft gegenwärtig ist, sehe ich es weniger als Servicearbeit sondern als den Punkt zu sehen und dafür zu sorgen, dass es meinem Herren gut geht. Ob es dann ist, wenn wir ausgehen, dass ich Getränke hole, nach dem Essen Teller wegbringe,... Nicht nur für ihn, auch für mitanwesende. Er soll ja in einem guten Licht dastehen. Wenn es ihm gefällt etwas für mich zu tun in dieser Art, ist es als Dom seine freie Entscheidung. Ich würde mich freuen, es aber nicht erwarten. Bevor ich etwas zu mir nehme frage ich ihn. Dann spielt es sich schon ein, ob ich bei sowas auf mich selbst achten, fragen oder ihm vertrauen muss, dass er das fühlt, wann ich etwas brauche. Diese Beispiele sehe ich auf die übrigen Dinge die in den Bereich Service gehören ebenfalls anwendbar. Das sind Dinge, die im Kennenlernprozess sehr spannend sein können, miteinander ins Gleichgewicht und die gemeinsamen Erwartungen zu bringen.
Su**** Geschrieben vor 3 Stunden @Rosenrot82 Das klingt ja durchaus auch interessant. Wenn das für euch funktioniert, super. Blöde Frage: Darfst du denn Fragen stellen? Also die wirklichen Basics, wie ein Glas Wasser oder zur Toilette gehen. Oder muss Dom das erkennen und daran denken? Muss ich vielleicht auch mal ausprobieren. Wäre halt natürlich noch einmal etwas komplett anderes.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Ro**** Geschrieben vor 3 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Gerade eben, schrieb Sunstone_1983: @Rosenrot82 Das klingt ja durchaus auch interessant. Wenn das für euch funktioniert, super. Blöde Frage: Darfst du denn Fragen stellen? Also die wirklichen Basics, wie ein Glas Wasser oder zur Toilette gehen. Oder muss Dom das erkennen und daran denken? Muss ich vielleicht auch mal ausprobieren. Wäre halt natürlich noch einmal etwas komplett anderes. Ich darf bitten und fragen. Und bevor jemand jetzt was sagt, dieses Verhalten von mir wurde mir nicht von ihm antrainiert. Das bin ich. So bin ich. Und ich darf sein.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Lo**** Geschrieben vor 3 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Er musste lernen, dass ich es nicht mag, wenn mir „mein Arsch hinterher getragen“ wird 😅 ich bin unabhängig und selbständig und möchte es auch bleiben. Ich mag seine aufmerksame Art, ich muss nicht bitten oder befehlen, er kennt mich und handelt entsprechend meiner Vorlieben. Ich tue allerdings auch gern Dinge für ihn. Koche für uns beide, geh einkaufen. Ich kaufe ihm Sachen, die er sich nicht leisten wollen würde, er tut Dinge, die ich nicht gern mache….. Boden wischen, Fenster putzen, nackt 😉 Wir kennen uns mittlerweile einfach sehr gut und da läuft es fast wie von selbst. N bisschen bratty mag ich, das wird entsprechend bestraft/-lohnt😉 Das Machtgefälle bleibt trotz meiner Service Leistungen bestehen und er weiß das sehr zu schätzen, dass ich bin wie ich bin😊
Dies ist ein beliebter Beitrag. Su**** Geschrieben vor 3 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. @Rosenrot82 Danke. Ich habe auch nur aus Interesse gefragt. Wenn du damit glücklich bist, ist das doch super. Ich stelle mir das aber für Dom sehr anstrengend vor.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Lo**** Geschrieben vor 3 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Vor 34 Minuten , schrieb Rosenrot82: Ich befolge Befehle und Anweisungen. Ich handele so gut wie nie autark. Ich bin dem Master dankbar, wenn er mein Wohl im Auge behält. Mir ein Glas Wasser bringt, ich würde es mir nie selbst holen. Ich würde mich auch nie in seinem Haus frei bewegen, das steht mir nicht zu. Es gibt also für mich keinen "Service" und ich würde auch nie "Service" leisten. Nur wenn er es klar kommuniziert und das unmissverständlich. Ich muss wissen, was ich berühren darf, wohin ich gehen darf, wo ich sitzen darf, knien. Alles muss komplett klar sein. Keine Spontanität von meiner Seite. Das wäre mir zu viel Verantwortung tatsächlich, aber ich finde es toll, dass du jemanden gefunden hat, bei dem du sein darfst wie du bist🫶🏻
Dies ist ein beliebter Beitrag. Ro**** Geschrieben vor 3 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. (bearbeitet) vor 3 Minuten, schrieb Sunstone_1983: @Rosenrot82 Danke. Ich habe auch nur aus Interesse gefragt. Wenn du damit glücklich bist, ist das doch super. Ich stelle mir das aber für Dom sehr anstrengend vor. Natürlich kann das nicht für jeden Dom passen. Und ich bin glücklich meinen passenden Master zu haben, denn er genießt es. Ich bin ihm nicht zu viel. bearbeitet vor 3 Stunden von Rosenrot82
Dies ist ein beliebter Beitrag. Ro**** Geschrieben vor 3 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. vor 1 Minute, schrieb LovedLady: Das wäre mir zu viel Verantwortung tatsächlich, aber ich finde es toll, dass du jemanden gefunden hat, bei dem du sein darfst wie du bist🫶🏻 Vielen Dank ❤️
Dies ist ein beliebter Beitrag. Su**** Geschrieben vor 3 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Zu der Anmerkung von @LovedLady bezüglich Machtgefälle: Ich finde es immer befremdlich, wenn Dom glaubt, es untergräbt das Machtgefälle, wenn Dom „niedere Dinge“ tut. Es ist ein Zeichen von Macht, selbst entscheiden, auch so etwas zu tun. Dom darf doch auch aufmerksam ggü. sub sein und nette Dinge für sub tun. Wenn man schon dadurch verunsichert wird, dass man sub ein Glas Wasser bringt oder beim einkaufen eine Tüte Chips mitbringt, dann sollte man als Dom seine Position überdenken.
Lo**** Geschrieben vor 3 Stunden Vor 4 Minuten , schrieb Sunstone_1983: Zu der Anmerkung von @LovedLady bezüglich Machtgefälle: Ich finde es immer befremdlich, wenn Dom glaubt, es untergräbt das Machtgefälle, wenn Dom „niedere Dinge“ tut. Es ist ein Zeichen von Macht, selbst entscheiden, auch so etwas zu tun. Dom darf doch auch aufmerksam ggü. sub sein und nette Dinge für sub tun. Wenn man schon dadurch verunsichert wird, dass man sub ein Glas Wasser bringt oder beim einkaufen eine Tüte Chips mitbringt, dann sollte man als Dom seine Position überdenken. Ja oder? Ich finde es auch eher strange! Ich mag deine Beiträge, deine Haltung ist bemerkenswert!🫶🏻
Dies ist ein beliebter Beitrag. Arasjal Geschrieben vor 3 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Also ich koche putze etc . Ist mein Ding als Mommydom 🤷♀️ Service Dom fängt für mich an wenn jemand nur um nicht alleine zu sein zb… oder unbedingt ficken will die eigenen Wünsche und Grenzen im Bdsmkontext verschiebt. Sowas wo am Ende der subpart das Ruder in der Hand hat …. So etwas wäre für mich nichts weil eine Person möchte führen… die andere sich fallen lassen. So hätten beide auf Dauer keinen Spaß.
Arasjal Geschrieben vor 3 Stunden Vor 2 Minuten , schrieb Arasjal: Also ich koche putze etc . Ist mein Ding als Mommydom 🤷♀️ Service Dom fängt für mich an wenn jemand nur um nicht alleine zu sein zb… oder unbedingt ficken will die eigenen Wünsche und Grenzen im Bdsmkontext verschiebt. Sowas wo am Ende der subpart das Ruder in der Hand hat …. So etwas wäre für mich nichts weil eine Person möchte führen… die andere sich fallen lassen. So hätten beide auf Dauer keinen Spaß. Oh das gilt nur für mich und es gibt sicher welche die das mögen ☺️ und das ist völlig innordnung. Ist nur wie mit dem Handy von meinem Bruder ( nicht meins)
Dies ist ein beliebter Beitrag. Ha**** Geschrieben vor 2 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Solange Dom*me und Sub sich einig sind, wie es für sie in der Beziehung passt, ist es doch gut. Wobei ich es auch für wichtig halte, dass Dom auch ohne Sub lebensfähig ist.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Al**** Geschrieben vor 2 Stunden Autor Dies ist ein beliebter Beitrag. vor 22 Minuten, schrieb Handcuffs_1985: Wobei ich es auch für wichtig halte, dass Dom auch ohne Sub lebensfähig ist. Umgedreht bitte auch.
La**** Geschrieben vor 2 Stunden Das tückische ist als Femdom mit Malesub ist glaube ich, dass es eine gesellschaftliche Diskrepanz gibt. Will man einem Mann im Haushalt sagen was er tun soll und dann dafür loben? Das ist ja der Mental Load aus dem wir ausbrechen wollen. Das ist nicht sexy. Da ist dann besser jemand auf Augenhöhe, der mitdenkt. Kleine Rituale die man zusätzlich macht können das bestärken, vielleicht steht Sub auch doppelt so oft auf um was zu holen und zu bringen, aber diese Falle das Mitwirken des Subs im gemeinsam Haushalt überzubewerten und damit die schwierigen Strukturen zu zementieren, wodurch schlussendlich die Femdom ja viel mehr Arbeit und Last hat und Sub für jeden Furz gelobt wird.. Ich lasse mich sehr gerne bekochen, Kaffee bringen, massieren usw.. aber das muss die Person nicht in ihrer Rolle als Sub machen.
Ro**** Geschrieben vor 1 Stunde Als oben Spielender (ich schreibe bewusst nicht Dom) ist es für mich eher ein Annehmen können dessen, was eine Spielpartnerin aus der Devotion heraus für mich tun möchte - dabei wäre es für mich uninteressant, daraus Aufgaben und Regeln zu machen aber wenn sich etwas als Ritual ergibt, dann wird es ganz natürlich Teil der Dynamik... Ist es denn wirklich ein Service, wenn man etwas aus innerem Antrieb heraus macht, das einem (un-)mittelbar etwas gibt oder in einem auslöst? Wenn ich Freude daran habe etwas zu tun, nach Dem sie noch eine Weile seelig grinsen muss und den Cocktail der körpereigenen Opioide genießt, macht mich das zu einem Servicetop? - insbesondere wenn sie die Dinge (alle oder zum Teil) wirklich hasst, die ich dafür mit ihr anstelle Wie sieht es damit aus, wenn man aus Fürsorge etwas für das Gegenüber macht, das man als Service beschreiben könnte? Mein SM soll einfach sein und ich, wie auch meine Partnerin einfach unüberlegt handeln dürfen - ich muss keine Interpretationen finden, weshalb nun Handlung x jetzt besonders dominant oder devot wäre oder ob es überhaupt etwas mit BDSM zu tun hätte. Ich sage schon lange, dass man sich aus "egoistischen Gründen" gegenseitig gut tut - mir wäre alles Andere auch zu viel Klischee, weshalb ich mich auch nicht als Dom identifizieren möchte...
Dies ist ein beliebter Beitrag. Bö**** Geschrieben vor 1 Stunde Dies ist ein beliebter Beitrag. vor 2 Stunden, schrieb Sunstone_1983: Ich rufe sub aus dem Nebenraum, damit mein Glas nachgefüllt wird aus der Karaffe, die daneben steht. Ich finde das lustig. 😁 Aber ich mache halt auch gerne Sachen, die sub auf die Nerven gehen. — Ich habe sehr verschiedene subs kennengelernt. Welche, denen überhaupt nicht bewusst wurde, dass ich sie gerade bediene, indem ich ihnen Wasser nachfülle oder Ähnliches (ich bin manchmal echt gefangen in meiner Gastgeberinnen-Rolle). Die z. B. auch nach einer Session nicht angeboten haben, mir zu helfen, das Zeug wieder wegzuräumen. Ich schaue mir das an, mache mir eine geistige ‚Pascha‘-Notiz und unsere Wege werden sich dann trennen. Und ich habe subs getroffen, die in Leerlaufzeiten, weil ich zum Beispiel gerade etwas am iPad gemacht habe, meine Küche aufgeräumt haben. Das ist mir gerade zu Beginn des Kennenlernens etwas unangenehm (Gastgeberin und so), aber gefreut hat mich das immer. Im Laufe einer Beziehung möchte ich schon, dass er etwas mehr macht, bzw. mir die Dinge, die mir unangenehm sind, abnimmt - weil ich mich im Gegenzug auf andere Weise um ihn kümmere und Gedanken mache. Wenn es gut läuft, ist niemand überarbeitet und niemand langweiligt sich und das Ganze braucht auch relativ wenig Kommunikation. Dabei kann es natürlich, weil ich eine willkürliche Bitch bin, passieren, dass ich frage, wo er hinzugehen gedenkt und auf die Antwort: „Auf Toilette?“ meine Anweisung erfolgt, heute danach zu fragen. Und nur zu fragen, wenn es so dringend ist, dass es kritisch wird und überhaupt soll er erstmal einen Liter Wasser trinken. Das ist dann meine Dienstleistung an ihn 🥰
Su**** Geschrieben vor 37 Minuten Stichwort mental load: Ich sehe meine Service sub Tätigkeit ja so, dass ich damit mental load abnehmen möchte. Also Dom mir nicht jeden Tag sagen muss: Räum das Geschirr weg. Räum das auf. Etc. Das ist halt meine Aufgabe, diese Dinge zu sehen und zu erledigen bevor mental load entsteht. Natürlich ist das sehr individuell, aber ich möchte ja Dom entlasten, damit Dom Zeit für sich selbst hat. Und dann anfängt, sich zu langweilen und sich mit mir beschäftigt. Ich bin da ein sehr eigennütziger Mensch. (Ich mach das auch aus tiefem Sadismus, damit der Schmerz umso größer ist, wenn ich mal nicht da bin.) /s
Empfohlener Beitrag