Dies ist ein beliebter Beitrag. Iamlars74 Geschrieben vor 20 Stunden Der Text ist heiß! Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. (Atemspiele mit dem Tuch) Die Tür fiel hinter ihr ins Schloss, das Klicken hallte durch den kahlen Raum. Anna Betrag den Raun. Eine dominante Erscheinung. Die Absätze der schwarzen High heels klackten bei jedem Schritt durch den Raum. Sie trug dazu einen schwarzen Rock, eine weiße Bluse, bis zum Kragen zugeknöpft und eine schwarze Krawatte, fest und korrekt mit einem Windsor gebunden. Ihre Frisur war ein kurzer, schwarz gefärbter Bob. Sie blieb stehen, die Hände verschränkt und ließ ihren Blick langsam über ihn wandern — von den Schuhen über die Brust bis zu den Augen, die sie jetzt suchten. Sie sagte nichts. Das Summen der einzelnen Deckenlampe füllte die Stille, während sie ihn taxierte, als wäre er ein Stück Inventar, das sie noch nicht eingeordnet hatte. „Ausziehen", sagte sie. Keine Bitte, keine Frage. „Alles. Leg es ordentlich auf den Boden." Er zögerte einen Atemzug lang, dann griffen seine Finger an den Hemdknöpfen. Anna beobachtete jede Bewegung, ohne zu blinzeln. Stoff raschelte, fiel. Seine Kleider bildeten einen kleinen Haufen neben seinen Füßen, und als er nackt vor ihr stand, die Hände unsicher an den Oberschenkeln, deutete sie mit dem Kinn auf den Stuhl in der Raummitte. „Setz dich." Er gehorchte. Das Holz knarrte unter seinem Gewicht. Anna trat langsam hinter ihn, das Klacken ihrer High Heels auf dem Beton drang in seine Ohren. Sie griff in ihre Rocktasche und zog zwei schmale Lederriemen hervor. Seine Handgelenke fasste sie fest, zog sie hinter die Stuhllehne und begann, das Leder straff um die Gelenke zu wickeln. Sie zog die Fesseln so fest, dass das Leder knarzte, prüfte mit einem Finger, ob noch Bewegung möglich war, und zog dann noch eine Spur enger. Kein Spielraum. Kein Entkommen. Sie ging vor ihm in die Hocke, ignorierte seinen Blick, und klemmte seine Knöchel mit breiten Riemen an die vorderen Stuhlbeine. Das Leder schmiegte sich um die Knochen, als sie die Schnallen mit kurzen, präzisen Rucken anzog. Seine Beine waren jetzt gespreizt und fixiert, sein Körper eine stumme Bitte um Gnade. Anna richtete sich auf, strich ihren Rock glatt und trat einen Schritt zurück. Sie betrachtete seinen gefesselten, nackten Körper. Anna trat an die schwarze Ledertasche, die neben der Tür auf dem Boden lag, und öffnete den Reißverschluss. Ihre Finger schlossen sich um das schwarze Tuch — Seide, kühl und glatt. Sie ließ es durch ihre Hand gleiten, während sie langsam hinter den Stuhl trat. Das Klacken ihrer Absätze hallte von den kahlen Wänden wider. Sie beugte sich vor, so nah, dass ihr Atem seinen Nacken streifte. „Jetzt werde ich Dir die Luft zum Atmen nehmen, ganz langsam“, hauchte sie in sein Ohr und legte das Tuch um seinen Hals. Die Enden hielt sie locker in beiden Händen, zog sie einmal über Kreuz und spürte, wie sich das Tuch langsam um seinen Hals zog. „Ich zähle jetzt von fünf abwärts", sagte sie, ihre Stimme ruhig und leise. „Bei null atmest du wieder." Sie zog das Tuch an. Langsam, gleichmäßig, bis die Seide sich straff um seine Kehle spannte. Seine Halsmuskeln verhärteten sich unter dem Druck. „Fünf." Sein Atem strömte noch frei, aber flacher. „Vier." Sie zog fester. Die Seide grub sich in die weiche Haut über seinem Kehlkopf, schnürte den Hals Millimeter für Millimeter zusammen. „Drei." Sein Brustkorb hob sich ruckartig, suchte nach Sauerstoff, der nicht mehr kam. Ein leises, röchelndes Geräusch entwich seiner Kehle. „Zwei." Seine Finger krallten sich in die Handflächen, die Fesseln knarzten, als er reflexartig an den Riemen zerrte. Anna beobachtete sein Gesicht — die Röte, die an seinen Wangen aufstieg, die Ader, die an seiner Schläfe pulsierte. „Eins." Sein Körper versteifte sich. Die Stille im Raum war absolut, nur durchbrochen von dem erstickten, kehligen Laut, der tief aus seiner Brust kam. Seine Pupillen weiteten sich, die Lippen öffneten sich zu einem stummen, vergeblichen Atemzug. „Null." Anna lockerte das Tuch mit einer fließenden Bewegung. Luft schoss in seine Lungen, ein keuchendes, gieriges Einatmen, das seinen ganzen Oberkörper erschütterte. Sie ließ die Seide locker um seinen Hals hängen, während er hustete und nach Atem rang. „Gut", sagte sie und strich mit den Fingerspitzen über seine Schulter. „Jetzt von zehn." Sie zog das Tuch erneut an, diesmal ohne Zögern, fester vom ersten Moment an. Die Seide legte sich fest um seinen Hals, bis das Röcheln tiefer wurde, rauer. Seine Luftzufur war jetzt fast vollständig verschlossen. „Zehn." Sie begann zu zählen, jede Zahl eine eigene kleine Ewigkeit. Sein Brustkorb hob und senkte sich vergeblich, keine neue Luft zum Atmen. Speichel sammelte sich in seinen Mundwinkeln. „Neun. Acht." Seine Beine zitterten, die Riemen an den Knöcheln ächzten unter der Spannung. Anna hielt den Druck konstant, ließ nicht nach, während sie die Zahlen aussprach wie ein ruhiges Mantra. „Sieben. Sechs. Fünf." Seine Lippen verfärbten sich. Anna beugte sich näher, prüfte seine Pupillen, sah, wie sie sich weiteten und wieder verengten, wie sein Bewusstsein an der Schwelle zur Ohnmacht tanzte. „Vier. Drei." Und dann sah sie es. Zwischen seinen gespreizten, gefesselten Beinen regte sich sein Penis. Das Blut, das sein Gehirn nicht mehr erreichte, strömte in seine Leisten, füllte die Schwellkörper, ließ das Glied anschwellen und sich langsam, unaufhaltsam aufrichten. Die Eichel trat aus der Vorhaut hervor, dunkelrot und prall, glänzend im spärlichen Licht. „Zwei. Eins." Sein Schwanz stand jetzt steil nach oben, hart und pochend, die Ader an der Unterseite dick geschwollen. Jeder krampfhafte Versuch zu atmen ließ ihn zucken, ein unwillkürliches, geiles Pulsieren, das Anna mit kalter Befriedigung registrierte. „Null." Sie löste das Tuch. Er schnappte nach Luft, keuchend, hustend, sein ganzer Körper bebte. Speichel lief ihm übers Kinn. Sein Schwanz blieb steif, ragte unübersehbar aus seinem Schoß, ein stummes Geständnis seiner perversen Lust. Anna ließ das Tuch locker um seinen Hals hängen, trat langsam um den Stuhl herum und stellte sich vor ihn. Ihr Blick glitt von seinem erigierten Penis zu seinem geröteten, verschwitzten Gesicht. „Das gefällt dir wohl, Sklave?" Sein Atem ging noch stoßweise, als er die Worte hervorpresste, heiser und gebrochen: „Ja, Herrin." Anna griff mit beiden Händen an den Bund ihres schwarzen Rocks. Langsam schob sie den Stoff ihre Schenkel hinauf, Zentimeter um Zentimeter, bis der Saum über ihre Hüften glitt. Darunter trug sie nichts. Ihre Muschi war blank rasiert, die Schamlippen glatt und nackt, bereits feucht glänzend im spärlichen Licht. Sie trat näher, stellte sich breitbeinig über seine gefesselten Schenkel, und senkte sich hinab. Die Spitze seines steifen Schwanzes drückte gegen ihre Öffnung. Anna ließ ihr Gewicht sinken, und sein harter Penis drang in sie ein, tief und ohne Widerstand, während ihre nasse Muschi ihn gierig umschloss. Sie setzte sich voll auf seine Oberschenkel, spürte, wie er sie bis zum Anschlag ausfüllte. Dann begann sie zu reiten. Ihre Hüften hoben und senkten sich in schnellem, hart aufschlagendem Rhythmus. Ihre Säfte liefen an seinem Schaft hinab, glänzten auf seiner Haut. Anna griff nach dem schwarzen Tuch, das noch locker um seinen Hals hing. Sie schlang es fester, zog die Enden mit beiden Händen zusammen. Sein Atem wurde sofort zu einem erstickten Röcheln, abgehackt und keuchend. Sie ritt weiter, während sie den Zug variierte — mal locker, dass er keuchend Luft holen konnte, mal fester, dass seine Augen hervortraten. Ihre Erregung stieg. Je näher sie dem Orgasmus kam, desto fester zog sie das Tuch. Sein Hals wölbte sich gegen den Druck, sein Gesicht verfärbte sich, die Lippen wurden dunkel. Sein röchelnder, abgewürgter Atem, das hilflose Zucken seines Körpers — es reizte ihre nasse Muschi, trieb sie an den Rand. Sie spürte, wie sich alles in ihr zusammenzog. Ihre Muschi krampfte hart um seinen Schwanz, und mit einem lauten, kehligen Stöhnen kam sie. Ihr Muschi-Saft spritzte an seinen Schoß, heiß und nass, während ihr Körper bebte. Im selben Moment pulsierte sein Schwanz tief in ihr und schoss sein Sperma in harten, heißen Stößen in sie hinein. Sein Sperma lief an ihrem Schamlippen heraus, vermischte sich mit ihren Säften. Anna lockerte das Tuch, als ihr Orgasmus nachbebte und sein Sperma in ihr tropfte. Sie hob sich langsam von seinem Schoß. Ihre Muschi glitt mit einem nassen, schmatzenden Geräusch von seinem noch halbsteifen Schwanz, und sofort quoll sein Sperma aus ihrer Spalte — dicklich, weißlich, warm — und tropfte in einem langen Faden auf den Boden zwischen ihren gespreizten Schenkeln. Sie blieb einen Moment über ihm stehen, spürte, wie die Mischung aus seinem Samen und ihrem eigenen Saft an der Innenseite ihrer Oberschenkel hinunterlief, während sein Atem noch immer rasselnd durch das gelockerte schwarze Tuch ging. Dann sank sie vor dem Stuhl auf die Knie. Ihre High Heels klackten hart auf dem Boden auf. Sie griff nach seinem Schwanz, der noch feucht glänzte, noch pulsierte, und führte ihn an ihre Lippen. Seine Eichel war rot und geschwollen, mit einem letzten Tropfen Sperma an der Spitze. Anna öffnete den Mund und nahm ihn ganz hinein. Ihr Speichel vermischte sich sofort mit dem salzigen Geschmack seines Samens und der säuerlichen Note ihrer eigenen Feuchte. Sie leckte mit der Zungenspitze über seinen Schaft, von der Wurzel bis zur Eichel, und saugte jeden Rest der klebrigen Flüssigkeit von seiner Haut. Seine Hüften zuckten hilflos gegen die Fesseln, ein ersticktes Stöhnen entkam ihm, während sie seinen Schwanz methodisch sauber lutschte. Sie schluckte die Mischung aus Ihrem Saft und Sperma hinunter, spürte, wie es warm ihre Kehle hinab lief. Als nichts mehr an ihm war, ließ sie ihn aus ihrem Mund gleiten. Sie stand auf, strich ihren Rock und ihre Bluse glatt und richtete ihre Krawatte. Das schwarze Tuch hängt noch lose um seinen Hals. Anna sieht ihm tief in die Augen. „Jetzt bin ich dran.“ Sie löst die Fesseln an seinen Füßen, steht auf und geht um den Stuhl herum. Das Klacken ihrer High Heels hallte durch den kargen Raum. Sie löste seine Fesseln an den Händen und befahl im, sich auf den Rücken auf den Boden zu legen. Anna stellte sich breitbeinig über ihn, doch nur für einen Moment hielt sie inne, lange genug, um ihren Rock mit beiden Händen zu packen und ihn entschlossen bis zur Taille hochzuschieben. Der schwarze Stoff bauschte sich um ihre Hüften. Ihre blank rasierte Muschi glänzte im fahlen Licht, die Schamlippen von einer klebrigen Mischung aus seinem Sperma und ihrem eigenen Saft überzogen. Weißliche Fäden zogen sich zwischen ihren Schenkeln, als sie sich langsam über seinem Gesicht senkte. Sein halb-erigierter Schwanz zuckte und wurde wieder steif als er ahnte, was jetzt kommen könnte. Schweiß perlte auf seiner Stirn. Das schwarze Seidentuch lag immer noch lose um seinen Hals, die Enden auf dem kargen Boden, jederzeit greifbar. Seine Augen weiteten sich, als sie sich immer weiter senkte, so nah, dass er den Geruch ihrer verschmierten Muschi einatmen musste, den säuerlich-salzigen Duft ihrer gemeinsamen Säfte. „Leck mich sauber, Sklave“, sagte sie. Ihre Stimme war kalt, ein Befehl ohne jede Bitte. Sie wartete keine Antwort ab. Dann senkte sie ihre Hüften. Ihre nassen Lippen trafen auf seinen Mund, dichteten ihn ab, bevor er auch nur Luft holen konnte. Sie spürte, wie seine Lippen sich unter dem Druck öffneten, wie seine Nase gegen ihren Venushügel stieß. „Ich sagte: leck mich sauber!“ Ihre Hand griff in sein Haar, riss seinen Kopf tiefer in ihre Spalte. Seine Zunge fuhr sofort in sie hinein. Breit und flach leckte er über ihre äußeren Schamlippen, sammelte die klebrige Schicht aus Sperma und Saft auf seiner Zunge. Es schmeckte nach ihr und nach ihm, salzig und bitter und säuerlich zugleich. Er schluckte, und seine Zunge drang tiefer ein. Anna spürte, wie die Spitze in ihre Öffnung stieß, wie er den weißen, zähen Spermafaden aus ihrem Loch leckte. Sein Kinn war bereits nass von ihrer Feuchte, die in dünnen Rinnsalen seinen Hals hinunterlief. Sie begann, ihre Hüften zu bewegen. Langsam rieb sie ihre Muschi über sein Gesicht, verteilte die restliche klebrige Flüssigkeit auf seinen Wangen, seiner Nase, seinem Kinn. Seine Zunge folgte jeder Bewegung, leckte gierig, was sie ihm gab. Sein ersticktes Stöhnen vibrierte gegen ihre Schamlippen. Annas Finger fanden die losen Enden des schwarzen Tuchs. Sie griff nach ihnen. Dann zog sie zu. Langsam, stetig, spürte sie, wie der Stoff sich um seinen Hals spannte. Das Tuch schnürte seinen Hals zu, und unter ihrer Muschi hervor drang ein feuchtes, gurgelndes Würgen. Sein Körper bäumte sich gegen sie auf, doch sie zog nur fester. Seine Zunge arbeitete verzweifelt weiter, leckte schneller, tiefer, als könnte Gehorsam ihm Luft verschaffen. Sie ritt sein Gesicht jetzt härter. Ihre Hüften kreisten, pressten ihre Muschi auf seinen Mund, während das Tuch seinen Hals zuschnürte. Das erstickte Würgen wurde zu einem rhythmischen, nassen Geräusch, das mit jedem ihrer Stöße aus seiner Kehle drang. Seine Zunge fickte sie in wilder Verzweiflung, leckte jeden Winkel ihrer Spalte sauber, während sein Speichel und ihre Säfte sich auf seinem Gesicht vermischten. Der Orgasmus traf sie wie ein Schlag. Ihre Muschi verkrampfte sich um seine Zunge, die Muskeln zogen sich rhythmisch zusammen. Ein scharfer, abgehackter Keuchlaut entkam ihr, während ein neuer Schwall Saft aus ihr herausschoss, direkt auf seine Zunge, über sein Gesicht und vermischte sich mit seinem Speichel. Sie presste ihre Hüften fester auf ihn, ritt die Wellen der Kontraktionen aus, während seine Zunge noch immer in ihr zuckte. Erst als das letzte Zucken verebbt war, lockerte sie den Griff um das Tuch. Der Stoff glitt durch ihre Finger, gab seinen Hals frei. Ein kehliges, rasselndes Luftholen drang unter ihr hervor. Sie hob langsam ihre Hüften von seinem Gesicht. Silbrige Fäden aus Speichel und Saft spannten sich zwischen seiner Zunge und ihren Schamlippen, zerrissen erst, als sie ganz aufstand. Anna richtete sich auf, strich den schwarzen Rock mit beiden Händen glatt, richtete nochmal die Krawatte und betrachtete das von Säften glänzende Gesicht des gefesselten Mannes, der nach Luft schnappte. Mit klackenden Schritten verließ sie den Raum, ohne sich nochmal umzudrehen.
Empfohlener Beitrag