Dies ist ein beliebter Beitrag. La**** Geschrieben gestern um 10:28 Dies ist ein beliebter Beitrag. (bearbeitet) Schon seitdem ich auf BDSM Seiten unterwegs bin, hörte ich den Vorwurf an junge Doms, die sich über Möglichkeiten informieren wollten, dass sie ja kein richtiger Dom seien und niemals sein würden, da richtige Doms kreativ sind und sich alles selbst ausdenken. Und dann sah ich doch überall das Gleiche: Halsbänder, Manschetten, Rituale, Strafen, Flogger, Rohrstöcke, ledernde Outfits usw. Hat da etwa jemand die Idee ein seinem Sub ein Halsband anzulegen, von wo anders abgeguckt? Und zum Spanking ein Paddle zu verwenden, war doch auch kein originaler Gedanke?! Und dann kommen die Erwartungen der Subs die man in castet: Sie erwarten so viele Klischees, aber bitte als originale kreative Ideen, die aber so aussehen wie das was im Porno läuft. Was ist denn nun eine wirklich originale kreative, selbst geschmiedete und erdachte Idee und wie viel Inspiration darf sie haben? Ich muss sagen, das ist für mich kein Maßstab. Ich habe von Anfang an Dinge gesehen und gehört, die ich interessant fand und es gab Dinge, die wollte ich auch mal probieren, weil ich dachte "Das klingt nach Spaß" Also eine richtige schlimme Nachmacherin. Und so habe ich mehr und mehr rausgefunden, durch erproben, durch Begeisterung und Faszination die mich ergriffen hat, was ich mag, oder was ich erforschen will. Und dann erst hatte ich Ideen, selbst diese lauter geklauten Elemente, Toys, Spielideen nach meiner Vorstellung zu kombinieren. Meine Kreativität hängt dabei sehr stark von Dynamik ab, das heißt wenn ich Spaß habe, wenn ich darin aufgehe, dann ist das ein Feuer, eine Begeisterung, das mich auf viele Ideen bringt - und doch verwende ich super viel Sachen die ich irgendwo gesehen habe und ich toll fand und geeignet sie einzuflechten. Wie eine kleine diebische Elster, immer auf der Suche nach funkelnden, spannenden neuen Dingen. Und für alle die den Text übersprungen haben hier nochmal die Frage: Was ist denn nun eine wirklich originale kreative, selbst geschmiedete und erdachte Idee und wie viel Inspiration darf sie haben? bearbeitet vor 5 Stunden von FETMod-Legolas Die Themenfrage unterstrichen
Dies ist ein beliebter Beitrag. Zo**** Geschrieben vor 5 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Schöner Text. Ich glaube, jeder „Dom“ hat sich irgendwie irgendwo inspirieren lassen. Geht mir ja nicht anders. Alles, was man tut, hat schon jemand anderes vor dir getan. Man muss nur herausfinden, was Dom und Sub gleichermaßen kickt 😈
Dies ist ein beliebter Beitrag. Playboy6 Geschrieben vor 5 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Thats the way ! Wirklich kreatives entsteht erst wenn man konventionelles kennt und davon abweicht. Der Inspiration sind hierbei keine Grenzen gesetzt.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Dr**** Geschrieben vor 4 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Die stärkste kreative Ader haben meiner Meinung nach Menschen, die beide Standpunkte gleichzeitig verstehen können. Menschen die verstehen das es nicht nur eine Wahrheit gibt. Sondern mehrere gleichzeitig. Die sich auch noch widersprechen. Das sorgt dafür das sie allgemein die ganzen grau Töne zwischen Meinungen, Fakten und Ideen gleichzeitig sehen und dadurch einen viel größeren Topf haben. Aus dem sie schöpfen können. Für sie muss es nicht so und so sein und nur dann wäre es richtig. Sondern kann in jeder Variante sein. Weil kein Schwarz, weiß denken und daraus eben ein viel, viel größeren Topf zum schöpfen. Außerdem bedarf es auch eine gewisse Mut. Gewisses Selbstbewusstsein. Um neue Wege einzuschlagen. Aber diese Menschen die so sind gehen selten einer Anleitung nach. Wie bei Lego Bau teilen. Sondern machen einfach und entweder klappt es oder nicht und wenn nicht. Dann ist es auch nicht schlimm. Dann lernen sie daraus und machen es besser. Ihnen ist auch egal, ob jemand schon mal auf die Idee gekommen sind. Sie machen einfach und drücken ihren persönlichen Stempel auf die Idee. Denn es gab schon jede Idee. Jeder Film. Jedes Spiel irgendwann, irgendwo.
ic**** Geschrieben vor 3 Stunden Nach meiner Erfahrung hat sich BDSM stark verändert im Laufe der Zeit. Offensichtlich scheint ein starker Wunsch nach Ritualen und Regeln sich durchzusetzen. Das ganze soll strikt und konsequent sein, gleichzeitig aber die Wünsche von sub umsetzen. Zwischendrin finde ich es sehr viel attraktiver unten zu spielen, da ich mich einfach nur berieseln beziehungsweise bespielen lassen muss. Die Informationen über Vorlieben und Wünsche kommen immer als erstes . Die Ansprüche an die Kreativität von Top sind gewaltig. Sub träumt von einem top wie Mister Gray . Der mit dem Hubschrauber kommt zur Bestrafung sechs leichte Hiebe auf den Hintern gibt und dann mit ihr schläft etc. Warum sollte top das wollen? Persönlich habe kein Problem mit Perversion oder schwierigen Praktiken. Allerdings wäre es nett, wenn es meine wären. Ich fühle mich mittlerweile als Dienstleisterin
Ro**** Geschrieben vor 2 Stunden Dann direkt zur letzten Frage. Ich weiß nicht, ob ich der erste bin, der zum Beispiel auf die Idee gekommen ist, einen Wand mit einem Wartenbergrad zu kombinieren und das quasi wie eine Tätowiermaschine zu benutzen. Sehr wahrscheinlich eher nicht. Wenn ich mir Spielzeug baue, dann hab ich oft etwas ähnliches schonmal gesehen und wollte das nur einen Tick schlimmer haben. Ich hab da auch mal einen Quirt aus Rohhaut gemacht und fand das eine tolle Idee - etwa ein halbes Jahr später hab ich dann erfahren, dass das in Mexiko die traditionelle Art ist, die zu bauen. Aber ich hab auch nicht den Anspruch an mich selbst, immer etwas Neues erfinden zu müssen - es soll unterhaltsam für mich sein und ich möchte nicht groß nachdenken, während ich etwas mache. Anfängerfragen zu Ideen beantworte ich selten, wenn die zu allgemein gestellt sind - "welche Aufgaben/ Strafen habt ihr so?" Ist mir viel zu oberflächlich, als das ich dazu etwas sagen wollen würde - was jemand vielleicht noch von mir lernen könnte wäre auch nicht irgendeine Liste die ich hab.
Hot_Juliette Geschrieben vor 2 Stunden Es ist wie in der Musik. Über 95% ist das altbekannte, Mainstream halt. Aber die 5% sind mit neuen Elementen, zum teil mit alten beats kombiniert. Man kann das Rad nicht neu erfinden, aber mit seinem Fusto schmücken.
Br**** Geschrieben vor 2 Stunden Mein Herr ist schon kreativ. Er hält mich gerne als Kettensklavin und die hat er so modelliert, wie er es gut findet. Die Schrittkette darf nicht fehlen. In den Keuschheitsgürtel hat er Strom gebaut, es gibt aber auch noch einen Gurt. Da hat er aus den USA noch ein Teil bestellt. Am unteren Rücken an der Wirbelsäule schmerzt das auch sehr. Im Sommer geht er gerne spät Abends im See mit dem KG und angeleint mit mir schwimmen. Er mag Spiele mit Schnüren und Gewichten, Sachen wo Sub sich nach einiger Zeit selbst den Schmerz zufügt, da sie eine Position nicht mehr halten kann und ein Gewicht fällt. Andere Spiele mit durch den Raum gespannten Schnüren. Drunter durch kriechen, was davon angeln usw. Mit dem Mund Sachen apportieren oder bauen, mit der Nippelkette was transportieren, er hat immer mal wieder Ideen. Er mag seine selbst gemachte "Demutskugel". Die kommt unter das Kinn... Und darf nicht runter fallen. Sub neigt den Kopf schön. Daran ist eine Schnur, für verschiedene Zwecke... Seine selbst ausgedachte "Ponydressur", ein Tier kann ich auch mal sein... Dann wird ein Trog auf dem Boden aufgebaut. Oder er behängt mich mit Glocken, die nicht klingeln dürfen. Können auch angetackert werden. Einen Eisblock schmelzen, selbst eingefrorene Eisdildos oder eine Latexhand. Auf ähnliche Dinge kamen andere aber auch schon... Er mag auch "Spiele", manchmal überlegt und konstruiert er was, manchmal ganz spontan. Das letzte war eine "Erdnusssuche". Dabei hatte er Schalen mit Erdnüssen im Raum verteilt und ich habe die mit verbundenen Augen gesucht und ihm gebracht. Er saß im Sessel, ich kniete davor und er hat sie gegessen. Für meine musste ich auf allen Vieren erneut los, aber durfte nur einzelne Erdnüsse vom Boden suchen und essen. Dass er also mal größere Gefäße oder Schalen hat und ich mir eher mühsam was ersuchen muss, sowas kann sein. Mit einzelnen Erdnüssen hat er mich dann netterweise noch aus seinem Sesel heraus gefüttert. Aber nur ein paar... Rohrstockmikado haben wir gespielt. Weil wir viele haben, welche aus Kunstmaterial, geschälte und ungeschälte Manila, dicke, dünne...😅 Ich hoffe, dass die "schlimmeren" nicht übrig bleiben... Wir machen sehr viele Dinge auch, wie sie andere bdsm'ler machen. Ein Halsband gehört für viele dazu. Ihr Halsband ist aber für jede besonders und sie hat es individuell erhalten usw. Es macht also nichts, zu kopieren, wenn man Dinge gut findet und fühlt. Er hat kein Sklavenoutfit. Meine Grundstellung soll ich nackt einnehmen. Außer er sagt ein Outfit. Er mag mich in Ketten, Nacktheit total, aber auch in feinen und eleganten Outfits. Wenn es auf Veranstaltungen Vorgaben gibt, ist das für uns kein Problem, da wir ohnehin selbst facettenreich sind und mein Herr verschiedene Reize hat. Somit richten wir uns dann gerne auch nach irgendwelchen Vorgaben... Nur ist mein Herr authentisch Anzugträger. Mit bunt und "body positiv" oder wie das heißt, kann er nicht. Ich kann die Kritik verstehen, dass doch grundsätzlich jeder kommen kann, wie er möchte. Aber auch Kleidung sorgt für einen entsprechenden "Flair" und einen gelungenen Abend, weil sich bestimmte Richtungen treffen und andere fern bleiben. Aber da gibt es ja genug Auswahl... Lediglich bei einer Verkleidungsparty hatte er mal überlegt als "beduinischer Sklaventreiber" zu kommen...😅 Er war mal in Afrika und hat da so ein Gewand. Ich hätte es lustig gefunden... Aber da waren wir dann doch nicht. vor einer Stunde, schrieb ichbinAnna: Persönlich habe kein Problem mit Perversion oder schwierigen Praktiken. Allerdings wäre es nett, wenn es meine wären. Ich fühle mich mittlerweile als Dienstleisterin Das kann ich verstehen @ichbinAnna. Das sollten dann ja schon Sachen sein, die du gut findest. Sonst hat man ja erst gar keine Lust da aktiv zu werden... Dass Sub sich einlässt, finde ich schon wichtig.
Leashed-Harald Geschrieben vor 2 Stunden Geht es nicht eher dabei , wenn man von Kreativität dabei spricht, das es keine vorgegebens muster ist, sondern das was passiert, dies ist was für beide in den abgespeckten Rahmen passt und der Dom Part aber nach seinen Wünschen und Gelüste in dem Moment entscheidet was passiert. Das kann ähnlich sein wie 20 mal davor, aber auch plötzlich eine ganz andere Wendung geben, weil Miss anstatt jetzt gerade schlagen kitzeln will. Es gibt doch hier kein so muss es sein.. jetzt kann ich nur für mich reden da für mich ein grosser trigger ist, wenn ich spüre das die Dame gegenüber es genießt das ich das genau so spüre wie ich erlebe, weil Sie es in dem Moment für mich so will. Das kann für mich, Lust Schmerz, Frust oder sonst eine Mischung davon sein. Es ist das nicht wissen was passiert. Es kann total sanft sein, es kann im nächsten Moment Schmerz sein. Es bewirkt im Kopf..... es sind oftmals die Kleinigkeiten.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Ro**** Geschrieben vor 2 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. vor 22 Stunden, schrieb LadyViolet_: Schon seitdem ich auf BDSM Seiten unterwegs bin, hörte ich den Vorwurf an junge Doms, die sich über Möglichkeiten informieren wollten, dass sie ja kein richtiger Dom seien und niemals sein würden, da richtige Doms kreativ sind und sich alles selbst ausdenken. Und dann sah ich doch überall das Gleiche: Halsbänder, Manschetten, Rituale, Strafen, Flogger, Rohrstöcke, ledernde Outfits usw. Hat da etwa jemand die Idee ein seinem Sub ein Halsband anzulegen, von wo anders abgeguckt? Und zum Spanking ein Paddle zu verwenden, war doch auch kein originaler Gedanke?! Und dann kommen die Erwartungen der Subs die man in castet: Sie erwarten so viele Klischees, aber bitte als originale kreative Ideen, die aber so aussehen wie das was im Porno läuft. Was ist denn nun eine wirklich originale kreative, selbst geschmiedete und erdachte Idee und wie viel Inspiration darf sie haben? Ich muss sagen, das ist für mich kein Maßstab. Ich habe von Anfang an Dinge gesehen und gehört, die ich interessant fand und es gab Dinge, die wollte ich auch mal probieren, weil ich dachte "Das klingt nach Spaß" Also eine richtige schlimme Nachmacherin. Und so habe ich mehr und mehr rausgefunden, durch erproben, durch Begeisterung und Faszination die mich ergriffen hat, was ich mag, oder was ich erforschen will. Und dann erst hatte ich Ideen, selbst diese lauter geklauten Elemente, Toys, Spielideen nach meiner Vorstellung zu kombinieren. Meine Kreativität hängt dabei sehr stark von Dynamik ab, das heißt wenn ich Spaß habe, wenn ich darin aufgehe, dann ist das ein Feuer, eine Begeisterung, das mich auf viele Ideen bringt - und doch verwende ich super viel Sachen die ich irgendwo gesehen habe und ich toll fand und geeignet sie einzuflechten. Wie eine kleine diebische Elster, immer auf der Suche nach funkelnden, spannenden neuen Dingen. Und für alle die den Text übersprungen haben hier nochmal die Frage: Was ist denn nun eine wirklich originale kreative, selbst geschmiedete und erdachte Idee und wie viel Inspiration darf sie haben? Ich nehme an, dein Posting ist durch den Beitrag "Rituale" entstanden/inspiriert? Ich finde es gut wenn jemand sich für Praktiken interessiert oder sich über eventuelle Gefahren die miteinhergehen informiert. Was mir hingegen übel aufstößt, sind diese Sachen "wie ist man dominant?", "wie führe ich?".... und dann eine Liste hat und andere kopiert. Deren Wesen versucht zu kopieren. Das ist für mich als Bottom ganz übel. Eine Erfahrung die ich machen musste und die mich richtig abgestoßen hat, war ein "Kennenlernen" eines Mannes der sich Dom nannte und bei jeder Kleinigkeit seinen Freund anrufen musste um zu erfahren was er jetzt machen solle. Wer war diese Person? Was soll das? Und wo agiert so jemand aus seiner selbst heraus? Also ich finde es abstoßend, wenn selbst das innersten Wesen, geklaut ist. Dominanz kommt aus der Person selbst. Der Flow, der Vib, das miteinander agieren, die DYNAMIK!!!!!!
La**** Geschrieben vor 2 Stunden Autor vor 1 Minute, schrieb Rosenrot82: Eine Erfahrung die ich machen musste und die mich richtig abgestoßen hat, war ein "Kennenlernen" eines Mannes der sich Dom nannte und bei jeder Kleinigkeit seinen Freund anrufen musste um zu erfahren was er jetzt machen solle. Das klingt tatsächlich gruselig!
Leashed-Harald Geschrieben vor 2 Stunden Aber woher kommen Ideen doch auch von Dinge wo man irgendwo anders gesehen hat sie machen einen neugierig man probiert es aus. Es ist dann ja für sich selbst ja trotzdem was neues.....
ic**** Geschrieben vor 1 Stunde Das ganze wird wieder mal sehr theoretisch finde ich. Mir ist wichtig das ist kein fertigen Plan gibt. Ich möchte mit allen Sinnen genießen dazu braucht man natürlich den Gegenpart, dem es genauso geht. Ich persönlich mach das so, dass ich mir einen Session Anfang überlege und dann auf die Reaktionen von sub eingehe also mich in einem gewissen Bereich treiben lasse. Wenn ich es nicht geil finde, macht es folglich auch keinen Spaß. BSM ist immer Versuch und Irrtum. Man muss sich auch einspielen. Mittlerweile glaube ich, das Sexualität eine große Rolle spielt. BDSM ohne Sex wird langweilig 
Dies ist ein beliebter Beitrag. Ro**** Geschrieben vor 1 Stunde Dies ist ein beliebter Beitrag. vor 3 Minuten, schrieb ichbinAnna: Das ganze wird wieder mal sehr theoretisch finde ich. Mir ist wichtig das ist kein fertigen Plan gibt. Ich möchte mit allen Sinnen genießen dazu braucht man natürlich den Gegenpart, dem es genauso geht. Ich persönlich mach das so, dass ich mir einen Session Anfang überlege und dann auf die Reaktionen von sub eingehe also mich in einem gewissen Bereich treiben lasse. Wenn ich es nicht geil finde, macht es folglich auch keinen Spaß. BSM ist immer Versuch und Irrtum. Man muss sich auch einspielen. Mittlerweile glaube ich, das Sexualität eine große Rolle spielt. BDSM ohne Sex wird langweilig  Und ich mache gerade die Erfahrung, dass mich D/s auch ganz ohne sexuellen Bezug befriedigen kann. Und das sich trotz dieser "Distanz" sexuelle Gefühle entwickeln und ich auch so Orgasmen erleben kann. Ich bin allerdings immer noch in einer Akzeptanz-Phase, aber ich mache Fortschritte.
ic**** Geschrieben vor 1 Stunde Vor 31 Minuten , schrieb Rosenrot82: Und ich mache gerade die Erfahrung, dass mich D/s auch ganz ohne sexuellen Bezug befriedigen kann. Und das sich trotz dieser "Distanz" sexuelle Gefühle entwickeln und ich auch so Orgasmen erleben kann. Ich bin allerdings immer noch in einer Akzeptanz-Phase, aber ich mache Fortschritte. Dann ist es ja auch nicht asexuell, wenn du Gefühle entwickelst. Finde ich großartig. Mit sexuell ist ja auch nicht unbedingt irgendeine Penetration gemeint Es reicht eine gewisse Spannung zu erzeugen beziehungsweise zu spüren. Oft ist es schon das Gefühl, wenn dein top, ganz dicht an deinem Nacken vorbei atmet, damit sich die Nackenhaare stellen Oder dir ins Ohr flüstert, dass du ein gutes Mädchen bist, 
kleiner_phönix Geschrieben vor 42 Minuten Ohne die Kommentare jetzt ganz gelesen zu haben. Bei uns geschieht ganz viel aus dem Moment heraus. Intuitiv. Regeln und Rituale hatten wir am Anfang deutlich mehr und es war auch geplanter. Jetzt kombiniert mein Herr, wie es kommt
Ei**** Geschrieben vor 37 Minuten vor 22 Stunden, schrieb LadyViolet_: Ich muss sagen, das ist für mich kein Maßstab. Ich habe von Anfang an Dinge gesehen und gehört, die ich interessant fand und es gab Dinge, die wollte ich auch mal probieren, weil ich dachte "Das klingt nach Spaß" Also eine richtige schlimme Nachmacherin. Und so habe ich mehr und mehr rausgefunden, durch erproben, durch Begeisterung und Faszination die mich ergriffen hat, was ich mag, oder was ich erforschen will. Und dann erst hatte ich Ideen, selbst diese lauter geklauten Elemente, Toys, Spielideen nach meiner Vorstellung zu kombinieren. Das ist doch die Kernaussage! Du hast Dich selbst für etwas interessiert, Du hast dich Belesen, Du hast Dir andere Dinge angeschaut! Und daraus hast Du jenes selbst entwickelt, was deine Bedürfnisse befriedigt hat, deinen persönlichen Ansprüchen entsprach. Da ist nicht mit "Nachmacherin ". > Die Grundfunktionen: "von Peitsche, Paddel, Andreaskreuz, Halsband, Fesseln, etc.." sind vorgegeben. Auch was eine "Regel, ein Ritual" ist ist im Grundprinzip festgelegt. Das was die persönliche kreative Leistung, der persönliche Stempel ist, ist Form, Material, Beschaffenheit, Ausführung oder bei Regeln und Ritualen, der Inhalt. Ich habe mit meins famslsn einer der wenigen Foren erlesen, bin zum Forentreffen durch die halbe Republik grgondelt und habe danach Szenetreffen, Stammtischen und Veranstaltungen besucht..vieles gesehen und habe durchaus bei agierenden einmal nachgefragt. Aus diesem ganzen Infos habe ich dann "Meins" gemacht, angepasst an die Bedürfnisse von mir und meiner Partnerin. Am 8.8.2026 at 12:28, schrieb LadyViolet_: Und dann sah ich doch überall das Gleiche: Halsbänder, Manschetten, ...., Flogger, Rohrstöcke, ledernde Outfits usw. Das Problem ist doch,cdass ganz viele aus dem Internet bestellen, häufig muss man sogar das Motto "Geiz ist Geil" unterstellen. Nur wenige, wie u.a. @Ropamin sind Meister dadrin, BDSM - Equipment sich selbst zu bauen. Mein erste Peitsche, mit wechselbaren Aufsätzen habe ich 1998 auf einer Veranstaltung erworben, den Hersteller und Verkäufer habe ich ein Jahr später wieder getroffen, Sortiment eingestellt. Hintergrund, den Preis für Handwerkskunst wollte keiner zahlen. Das Edelstahl-Halsband meiner SUB war viele YjHre ein Unikat, weil es nach meinen Vorstellungen angefertigt. Mittlerweile hat der Künstler von mir das yoyk bekommen, das Model in sein Angebot mit aufzunehmen, bin halt auch selbst schuld, gebe auf Veranstaltungen auch Auskunft wer der Künstler ist und wie dieser zu erreichen ist/war. Es gibt Corsagen unter- oder oberbrüstig, Kleider der "O" und viele weitere Kleidungsstücke, im Netz zu kaufen, oder von der Stange in ausgewählten BDSM- Boutiquen. Sowohl im Netz, wie auch, meist mit gewerblichen kleinst Manufakturen, kann man solche Dinge sich auch Massenfertigen lassen hochwertig Verarbeitet mit hochwertigen Materialien. Bei solchen Maßarbeiten kann man auch eigene Ideen mit einfließen lassen. Umgesetzt wird häufig alles jenes, was den/die Trägerin nicht in ihrer Gesundheit gefährdet. Am Anfang ist stets etwas was man sieht, was bestanohst man selbst gestaltet dieses dann , angelehnt an die eigenen Bedürfnisse um. Das was auch mich im Netz häufig MdL triggert ist die Mentalität, lieber 20 mal dumm gefragt, anstatt 1 mal selbst zu überlegen.
Ro**** Geschrieben vor 28 Minuten vor 36 Minuten, schrieb ichbinAnna: Dann ist es ja auch nicht asexuell, wenn du Gefühle entwickelst. Finde ich großartig. Mit sexuell ist ja auch nicht unbedingt irgendeine Penetration gemeint Es reicht eine gewisse Spannung zu erzeugen beziehungsweise zu spüren. Oft ist es schon das Gefühl, wenn dein top, ganz dicht an deinem Nacken vorbei atmet, damit sich die Nackenhaare stellen Oder dir ins Ohr flüstert, dass du ein gutes Mädchen bist,  Oder er einfach nah vor mir steht und ich anfange zu winseln. Das ist so erstaunlich 😍 diese Erfahrungen zu machen.
ic**** Geschrieben vor 23 Minuten Vor 4 Minuten , schrieb Rosenrot82: Oder er einfach nah vor mir steht und ich anfange zu winseln. Das ist so erstaunlich 😍 diese Erfahrungen zu machen. Schön das freut mich sehr für dich 🤩
Si**** Geschrieben vor 18 Minuten Vielleicht sollte man diesen angestaubten Ring-der-O mal durch ein Fußkettchen ersetzen. Das wäre dann kreativ und innovativ. Bei „innovativ“ wäre ich mir aber nicht so sicher. Da würde es mich nicht wundern, wenn irgendein chinesischer Fußkettchen-Hersteller schon auf diese Idee gekommen wäre vom BDSM-Markt zu profitieren. Also, es muss nicht immer „innovativ“ sein, was völlig Neues sein, nicht unbedingt alles anders machen als andere. Auch sollte man bei aller Kreativität immer berücksichtigen, dass es auch realisierbar ist. Meine Kreativität zeigt sich meist in Spontanität. Spontane Aktivitäten, nicht alles im Detail zuvor geplant und mit Sub besprochen (Meta-Konsent), so dass es für Sub auch eine Art „Abenteuer“ ist, obwohl die Aktivität an sich vielleicht nicht etwas völlig Neues ist. Ohne, dass ich „Adventure-Subs“ ( © SirTorben ) „bespielen“ würde. Nun zu der Frage der Inspiration und Originalität (insbesondere in Bezug auf Anfänger). Meine stärkste Inspiration waren immer meine Subs. Zu Beginn meines Weges im BDSM-Bereich (zuvor war ich mit Partnerinnen im Swinger-Bereich) hatte ich das Glück, Subs zu haben, die im BDSM-Bereich wesentlich erfahrener waren als ich selbst. Dies bedeutet nicht, dass ich von diesen direkt gelernt hätte, sondern mehr, dass diese eine Inspiration waren, mich dann selbst mit diversen Aspekten im BDSM tiefer zu befassen oder mir gewisse Fähigkeiten anzueignen. Um es mal kurz an einem konkreten Beispiel zu verdeutlichen. Die Sub mochte mich, ich mochte die Sub, die Sub mochte Schlagwerkzeuge, aber ich hatte NULL Ahnung von Schlagwerkzeugen. Was, wie, wo, wo nicht? Keine Ahnung. Die Inspiration war hier die Sub. Aber die Fähigkeiten habe ich nicht von ihr gelernt. Das ist/war mein Part. Dafür habe ich dann einen Termin in einem Domina-Studio vereinbart und da die Basics zum Thema Schlagwerkzeuge gelernt.
ic**** Geschrieben vor 16 Minuten Vor 2 Minuten , schrieb SirTorben: Vielleicht sollte man diesen angestaubten Ring-der-O mal durch ein Fußkettchen ersetzen. Das wäre dann kreativ und innovativ. Bei „innovativ“ wäre ich mir aber nicht so sicher. Da würde es mich nicht wundern, wenn irgendein chinesischer Fußkettchen-Hersteller schon auf diese Idee gekommen wäre vom BDSM-Markt zu profitieren. Also, es muss nicht immer „innovativ“ sein, was völlig Neues sein, nicht unbedingt alles anders machen als andere. Auch sollte man bei aller Kreativität immer berücksichtigen, dass es auch realisierbar ist. Meine Kreativität zeigt sich meist in Spontanität. Spontane Aktivitäten, nicht alles im Detail zuvor geplant und mit Sub besprochen (Meta-Konsent), so dass es für Sub auch eine Art „Abenteuer“ ist, obwohl die Aktivität an sich vielleicht nicht etwas völlig Neues ist. Ohne, dass ich „Adventure-Subs“ ( © SirTorben ) „bespielen“ würde. Nun zu der Frage der Inspiration und Originalität (insbesondere in Bezug auf Anfänger). Meine stärkste Inspiration waren immer meine Subs. Zu Beginn meines Weges im BDSM-Bereich (zuvor war ich mit Partnerinnen im Swinger-Bereich) hatte ich das Glück, Subs zu haben, die im BDSM-Bereich wesentlich erfahrener waren als ich selbst. Dies bedeutet nicht, dass ich von diesen direkt gelernt hätte, sondern mehr, dass diese eine Inspiration waren, mich dann selbst mit diversen Aspekten im BDSM tiefer zu befassen oder mir gewisse Fähigkeiten anzueignen. Um es mal kurz an einem konkreten Beispiel zu verdeutlichen. Die Sub mochte mich, ich mochte die Sub, die Sub mochte Schlagwerkzeuge, aber ich hatte NULL Ahnung von Schlagwerkzeugen. Was, wie, wo, wo nicht? Keine Ahnung. Die Inspiration war hier die Sub. Aber die Fähigkeiten habe ich nicht von ihr gelernt. Das ist/war mein Part. Dafür habe ich dann einen Termin in einem Domina-Studio vereinbart und da die Basics zum Thema Schlagwerkzeuge gelernt. Leider auch nicht neu die Sache mit dem Fusskettchen Sub trägt übrigens links
Si**** Geschrieben vor 12 Minuten vor 2 Minuten, schrieb ichbinAnna: Leider auch nicht neu die Sache mit dem Fusskettchen Sub trägt übrigens links Ja, der Fußkettchen-Code. Für den es viele Bedeutungen gibt (auch in anderen Bereichen) ...
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