Dies ist ein beliebter Beitrag. Rimuru Geschrieben gestern um 20:23 Der Text ist heiß! Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Als Erika bei einem früheren Besuch etwas Unerwartetes in Marks Badezimmer entdeckt, lässt ihr die Sache keine Ruhe. Wochen später spricht sie ihn darauf an, und aus einem peinlichen Geheimnis entwickelt sich ein Abend, mit dem keiner von beiden gerechnet hat. _________________________________________________ Es klingelte an Marks Wohnungstür. Er hob den Kopf und sah vom Sofa aus zum Flur hinüber. Einen Moment blieb er einfach sitzen. In der Wohnung war es still, abgesehen vom leisen Summen des Ventilators, der warme Luft durch das Wohnzimmer schob. Draußen lag die Stadt unter einer schweren Sommerhitze, und selbst bei geöffnetem Fenster kam kaum Abkühlung herein. Mark stand auf und griff nach der kurzen Jeanshose, die über der Lehne eines Sessels hing. Es war so warm gewesen, dass er bisher nur in Boxershorts herumgelaufen war. Während es ein zweites Mal klingelte, schlüpfte er hastig in die Hose und fuhr sich mit einer Hand durch seine kurzen, dunklen Haare. Erika hatte ihm vor kaum einer halben Stunde geschrieben, dass sie kurz vorbeikommen würde. Ablehnen konnte Mark schlecht. Nicht bei Erika. Und eigentlich mochte er ihre Besuche ja auch. Nur heute war ihm nicht wirklich nach Gesellschaft gewesen. Erika stand im Treppenhaus und lächelte ihn an. Ihr kastanienbraunes Haar fiel ihr locker bis auf die Schultern, und sie trug einen Jeansrock, eine weiß-rote Bluse und Sandalen mit kurzen Absätzen. Sie wirkte frisch und ruhig wie immer, als hätte ihr die Hitze draußen nichts anhaben können. Mark musterte sie kurz. „Du siehst fantastisch aus“. Erika lachte leise. „Danke. Du siehst aus, als hätte ich dich gerade aus dem Winterschlaf geklingelt.“ „Sommerstarre trifft es eher.“ Er trat zur Seite und ließ sie hinein. Erikas Blick wanderte kurz durch den Flur, der schmal und ein wenig vollgestellt war. An der Wand hingen zwei alte Filmplakate, darunter ein Schuhregal, auf dem sich Turnschuhe und ein einsamer Hausschuh stapelten. Dinge lagen einfach dort, wo Mark sie zuletzt gebraucht hatte: ein Buch auf der Fensterbank, Kopfhörer auf dem kleinen Esstisch, ein halb zusammengebautes Modellflugzeug auf einem Regalbrett. Erika zog ihre Sandalen aus und stellte sie ordentlich neben die Tür. Dann ging sie weiter ins Wohnzimmer, als wäre sie hier genauso zu Hause wie Mark selbst. „Ich hol dir Wasser“, sagte er und verschwand in der Küche. Die Küche war klein, aber hell. Auf der Fensterbank standen drei Kräutertöpfe, von denen nur der Basilikum noch wirklich lebendig aussah. Mark nahm ein Glas aus dem Schrank, füllte es mit Wasser und blieb einen Moment am Waschbecken stehen. Als er zurückkam, saß sie bereits auf der Couch. Sie hatte die Beine leicht angewinkelt und sah sich langsam im Zimmer um. Ihr Blick blieb kurz an dem Modellflugzeug hängen, und ihre Mundwinkel hoben sich kaum merklich. Mark stellte das Glas vor ihr auf den Tisch und setzte sich neben sie, mit etwas Abstand. Nicht zu viel, aber genug, dass es ihm sicher vorkam. „Also“, sagte er und lehnte sich zurück, „womit hab ich deinen Besuch verdient?“ Erika nahm das Glas, trank einen kleinen Schluck und sah ihn über den Rand hinweg an. „Du hast erwähnt, dass du heute nichts vorhast“, sagte sie. „Da wollte ich mal nach dir schauen.“ Mark hob eine Augenbraue. „Nach mir schauen? So schlimm wirke ich also?“ „Manchmal schon.“ Erika sah ihn negisch an Mark seufzte und schüttelte den Kopf. „Ich brauche keine Aufpasserin, Erika. Ich bin alt genug.“ Erika sah ihn noch immer neugierig an und schüttelte ebenfalls leicht den Kopf. „Spaß beiseite“, sagte sie. Ihre Stimme wurde ein wenig ernster. „Ich bin eigentlich wegen einer ganz anderen Sache hier.“ Mark richtete sich ein Stück auf und sah sie genauer an. Erika nahm einen Schluck Wasser. Auf ihren Wangen lag etwas Farbe. „Also … du erinnerst dich bestimmt noch an das letzten Mal, als ich hier geschlafen habe“, begann sie. Mark nickte. „Klar. Du warst so betrunken, dass ich dich mitgenommen habe. Du hast durchgeschlafen bis zum Mittag.“ Er lachte leise. „War eine harte Feier.“ Erika nickte, lächelte aber verlegen. „Ja … das stimmt nicht ganz. Ich bin in der Früh wach geworden und aufs Klo gegangen. Und da ist mir erst später klar geworden … ich wusste nicht, ob ich es ansprechen soll.“ Mark atmete durch und legte den Kopf schief. „Komm zum Punkt, Erika.“ Sie lachte verlegen, fuhr sich mit einer Hand durch die Haare und sprach weiter. „Ich habe etwas im Bad gesehen. Einen blauen Dildo.“ Mark hielt sofort die Luft an. Er erinnerte sich genau daran, wie er ihn am Morgen hastig weggeräumt hatte. Wochenlang hatte sie nichts gesagt, und er hatte gehofft, sie hätte ihn nicht bemerkt. Er öffnete den Mund, wollte etwas sagen, doch Erika rückte näher, beugte sich vor und legte ihm sanft einen Finger auf die Lippen. „Psst“, sagte sie leise. „Lass mich kurz ausreden, ja? Es ist mir egal, warum oder weshalb er da lag. Ich möchte nur wissen ob du ihn benutzt.“ Erika saß ganz still, aber ihre Augen wirkten hellwach. Sie ließ ihn nicht aus dem Blick, als wartete sie auf die kleinste Regung in seinem Gesicht. Mark blickte zur Seite und brachte kein Wort heraus. Was sollte er antworten? Sie hatten noch nie wirklich über Sex oder ihre Vorlieben gesprochen. Er war unsicher, wie Erika reagieren würde, wenn er zugab, dass er den Dildo regelmäßig benutzte. Erika rückte noch näher an ihn heran. „Ich weiß, dass du keine Freundin hast“, fuhr sie leiser fort. „Und bei Frauen … da bist du noch nie richtig warm geworden. Also gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder du benutzt ihn selber oder du hast einen Freund, an dem du den Dildo benutzt.“ Mark wurde rot im Gesicht. Er spürte, wie die Hitze von den Wangen bis in den Nacken kroch. Was sollte er darauf antworten? Erika hatte ihn durchschaut, das war klar. Eine billige Ausrede würde sie sofort erkennen. Sein Kopf jagte alle Möglichkeiten durch, abstreiten, ablenken, einen Witz machen, doch ihr Blick machte ihn nervös. Sie ließ ihn nicht los. Er räusperte sich, brachte die Worte jedoch kaum hörbar hervor: „Ich … benutze die Dildos an mir selbst.“ Er wich ihrem Blick aus und sah auf den Boden. Erika lehnte sich zurück. Auf ihren Lippen lag ein freches Schmunzeln. „Ich hab nichts gehört“, sagte sie. „Sprich bitte lauter und deutlicher.“ Mark holte Luft. „Ich benutze sie …“ „Deutlicher“, wiederholte Erika. Da platzte es aus ihm heraus: „Ich schiebe mir die Dildos in den Hintern! Bist du jetzt endlich zufrieden?“ Danach wurde es still. Mark sah zu ihr auf. Dann warf er einen hastigen Blick zur Tür. Es war lauter als er es wollte, Erika saß noch immer vor ihm. Ihre Augen waren aufgerissen, der Mund leicht geöffnet. Dann brach sie in Lachen aus. Mark gab ihr einen leichten Stoß gegen die Schulter. „Hör auf zu lachen. Das ist nicht witzig“ Erika wischte sich mit dem Handrücken die Tränen aus den Augenwinkeln und keuchte noch einmal auf. „Wie gemein von mir, mein Lieber“, sagte sie und richtete sich auf dem Sofa wieder auf. „Ich hätte nie gedacht, dass du es gleich so laut schreist, dass deine Nachbarn es mitbekommen.“ Mark schlug die Arme vor der Brust zusammen und starrte an ihr vorbei zum Fenster. Sein Kiefer war angespannt. Erika rutschte näher. Sie legte ihm eine Hand an den Hinterkopf und fuhr langsam mit den Fingern durch seine Haare. „Ich meinte es wirklich nicht böse“, murmelte sie. Die Stimme klang immer noch belustigt, aber weicher. „Entschuldige, wenn ich dich geärgert habe. Wärst du so nett, mir deine Dildos zu zeigen?“ Mark rührte sich nicht. Seine Wangen brannten. Er fixierte einen Punkt am Fenster und blinzelte kaum. Erika strich weiter über seinen Kopf, geduldig, mit leichten, kreisenden Bewegungen. „Komm schon, Mark. Bitte sei nicht so. Zeig sie mir.“ Er blieb noch einen Moment reglos sitzen. Dann stieß er langsam den Atem aus und ließ die Arme sinken. „Na gut. Ich hole sie. Bleib hier.“ Er stand auf, ohne Erika anzusehen, und ging ins Schlafzimmer. Unter dem Bett zog er eine kleine Kiste hervor, öffnete den Deckel und griff nach dem weißen Aldi-Stoffbeutel, der darin lag. Der Stoff war weich und abgenutzt. Als er ihn anhob, zog das Gewicht an seinen Fingern. Sein Magen zog sich zusammen. Zurück im Wohnzimmer stellte er den Beutel auf den Glastisch und blieb daneben stehen, die Hände in den Hosentaschen vergraben. Erika lächelte und streckte beide Hände aus. „Komm. Gib her. Ich möchte sie sehen. Sei lieb.“ Marks Finger zitterten, als er den Beutel nahm und ihn in ihre offenen Hände legte. Erika zog den Beutel zu sich heran und öffnete ihn. Ein erstaunter Laut entfuhr ihr. „Sehr geil. Du bist ja ein kleines versautes Schweinchen.“ Sie kicherte leise und tastete vorsichtig im Beutel herum. „Da hast du ja eine richtig hübsche Sammlung. Vor allem der hier gefällt mir.“ Sie zog einen grünen Dildo hervor. Er war leicht flexibel und hatte drei Knoten: einen kleinen nahe der Spitze, einen deutlich dickeren in der Mitte und einen etwas schmaleren dahinter. Erika hielt den Beutel mit einer Hand offen und wog den Dildo langsam in der anderen, als prüfe sie sein Gewicht. Mark blieb steif vor dem Sofa stehen. Sein Blick hing an ihren Händen und an dem grünen Spielzeug, das sie so selbstverständlich in der Hand drehte. Erika sah zu ihm auf. „Holst du noch Gleitgel, mein Lieber? So was hast du doch bestimmt.“ Mark schluckte. Seine Kehle fühlte sich trocken an. Ein Nein lag ihm auf der Zunge, doch er brachte es nicht heraus. Nach einer kurzen Pause nickte er zögernd und ging ins Bad. Sein Kopf dröhnte. Auf dem Weg ballte er die Hände zu Fäusten, bis das Zittern ein wenig nachließ. Er griff nach dem Spender mit Gleitgel und kam zurück. Als er zurückkam, hatte Erika mehrere Dildos neben sich auf dem Sofa ausgelegt. Sie tippte mit zwei Fingern auf den Platz neben sich. „Komm, Mark. Setz dich erst mal. Du zitterst ja immer noch.“ Ihre Stimme war ruhiger geworden. „Keine Sorge. Ich mach nichts, was du nicht auch möchtest.“ Sie strich ihm über den Kopf und dann über die Wange. Er wollte zurückweichen, blieb aber sitzen. Ihre Hand auf seiner Wange machte alles nur noch beschämender, und trotzdem ließ die Anspannung in seinen Schultern ein wenig nach. Erika nahm einen durchsichtigen Dildo und hielt ihn Mark vor das Gesicht. Er sah an dem Dildo vorbei in ihre Augen. Er wollte nicht darüber nachdenken, was sie vorhatte. „Du weißt, was jetzt kommt“, sagte sie und hob eine Augenbraue. Ein Mundwinkel hob sich. „Oder dachtest du wirklich, ich würde diese Gelegenheit nicht nutzen? Zieh die Hose aus und leg dich zurück.“ Marks Kopf dröhnte. Meinte sie das ernst? Wollte seine alte Freundin Erika das wirklich mit ihm tun? Bei der Vorstellung stockte ihm der Atem. Gleichzeitig spürte er ein Pochen zwischen den Beinen, und sein Schwanz schwoll leicht an. Er zögerte. Dann nickte er kaum merklich und griff nach seinem Hosenbund. Langsam schob er Jeans und Boxershorts hinunter. Beides blieb vor seinen Füßen liegen. Erika rückte näher, legte eine Hand auf seinen Bauch und drückte ihn zurück auf die Polster. Sie schob seine Beine auseinander und umfasste seinen halb harten Schwanz. Mit langsamen Bewegungen begann sie, ihn zu streicheln. Mark seufzte. Das Geräusch ging in ein Stöhnen über. Er schloss die Augen und ließ den Kopf gegen die Lehne sinken. Als sie aufhörte, blinzelte er irritiert. Erika grinste. In der einen Hand hielt sie den durchsichtigen Dildo, in der anderen den Spender mit Gleitgel. „Entspann dich und genieß es.“ Sie drückte etwas Gel auf die Finger. Zuerst schob sie einen Finger in ihn. Mark versteifte sich kurz und stöhnte wieder. Nach einer Weile nahm sie einen zweiten dazu und bewegte beide langsam vor und zurück. „Sehr schön“, murmelte sie. „Du nimmst ja schon drei Finger.“ Mark bemerkte erst durch ihre Worte, dass sie inzwischen einen dritten hinzugenommen hatte. Ihre Bewegungen wurden schneller. Bei jeder tieferen Bewegung krümmte sie die Finger leicht. Seine Hand wanderte zu seinem Schwanz, doch Erika schob sie weg. „Nein. Nicht wichsen. Genieß es erst mal. Ihr Männer habt meistens keine Lust mehr, sobald ihr gekommen seid.“ Erika schob noch den vierten Finger dazu. Mark stöhnte lauter auf. Seine Finger krallten sich in das Sofapolster. Sie drückte die Finger tiefer, bis er die Hüfte zurückzog. „Oh, das ist wohl noch zu viel.“ Sie zog die Finger langsam zurück. „Gut. Dann nehmen wir jetzt deine Spielzeuge. Ich bin gespannt, wie lange du sie aushältst.“ Sie griff nach dem schmaleren, durchsichtigen Dildo und verteilte großzügig Gleitgel darauf. Danach verteilte sie weiteres Gel und schob vorsichtig etwas davon nach innen. Dann setzte sie die Spitze an. „Augen zu. Ich möchte, dass du es richtig genießt.“ Mark sah sie noch einen Moment an. Dann nickte er, schloss die Augen und legte den Kopf in den Nacken. Als seine Schultern sich langsam entspannten, begann Erika, den Dildo vorsichtig hineinzuschieben. Stück für Stück glitt er in ihn. Der Druck nahm langsam zu und wanderte tiefer. Er stöhnte mehrmals auf, jedes Mal etwas lauter. Erika bewegte den Dildo langsam. Zuerst schob sie ihn nur ein Stück hinein und zog ihn wieder zurück. Bei jeder Bewegung ließ sie ihn etwas tiefer gleiten, bis fast der gesamte Dildo in ihm steckte. Sie hielt ihn dort und drehte ihn ganz langsam. „Fühlt es sich gut an, wenn ich dich mit deinen Dildos ficke?“, fragte Erika. „Soll ich härter zustoßen? Ich will hören, dass du es möchtest. Sonst höre ich auf.“ Mark nickte, stöhnte und krallte die Finger in das Sofakissen. „Nein … bitte nicht aufhören“, brachte er keuchend hervor. „Es fühlt sich großartig an. Mach bitte weiter.“ Erika zog den Dildo fast ganz heraus und stieß ihn dann mit einer schnellen, tiefen Bewegung hinein. Mehrmals zog sie ihn weit zurück und ließ ihn anschließend fast vollständig in Mark gleiten. Plötzlich verschwand der Druck. Sie hatte ihn ganz herausgezogen. Mark öffnete die Augen. „Na, na“, sagte Erika sofort. „Nicht gucken. Mach sie wieder zu oder schau nach oben. Aber nicht linsen. Sonst nehme ich den größten aus deiner Sammlung.“ Mark schnaubte leise, richtete den Blick aber wieder zur Decke. Er spürte, wie sich die Muskeln zusammenzogen und langsam wieder lockerten. „Schauen wir mal, ob wir dich nicht noch weiter dehnen können.“ Etwas Kaltes und Glattes drückte gegen ihn und glitt langsam hinein. Der Glas-Dildo. Er hatte ihn bisher nur zweimal benutzt, weil er ihm zu groß gewesen war. Anders als die anderen war er vollkommen starr. „Oh, das gefällt dir wohl“, murmelte Erika. Sie tippte gegen seinen Schwanz. Er war nur halb steif. Bei jedem härteren Stoß hob er sich kurz von Marks Bauch und sank wieder zurück. Erika schob den Glas-Dildo mit einem kräftigen, kontrollierten Stoß ganz in ihn hinein. Marks Körper spannte sich an. Er schrie auf und krallte die Finger in das Sofakissen. Sie fickte ihn jetzt mit harten, tiefen Stößen. Jedes Mal, wenn der Dildo ganz in ihm steckte, hielt sie kurz inne. Mark stöhnte und griff mit einer Hand nach seinem inzwischen steifen Schwanz. Erika schlug sie weg und stieß den Dildo einmal besonders hart und tief hinein. „Was hab ich gesagt? Finger weg.“ „Bitte, Erika … ich halte es kaum aus. Lass mich kommen, bitte.“ Er brachte die Worte keuchend hervor. Bei jedem weiteren Stoß zog sich sein Bauch zusammen. „Wenn du die nächsten fünf Minuten aushältst“, sagte sie, „dann blase ich dich und du darfst in meinen Mund kommen. Einverstanden?“ Mark nickte heftig. Schon bei der Vorstellung hob sich seine Hüfte leicht vom Sofa. Der Glas-Dildo glitt aus ihm heraus. Einen Moment war es still. Erika kramte im Aldi-Beutel, bis sie fand, was sie suchte. Dann setzte sie den neuen Dildo an, diesmal ohne langes Zögern. Mit einer fließenden Bewegung schob sie ihn hinein. Mark spürte die Knoten. Es war der mit den drei Knoten. Erika startete einen Timer und legte das Handy neben seiner Hüfte auf das Polster. „So. Ab jetzt fünf Minuten durchhalten für deine Belohnung. Sonst muss ich mir eine Strafe ausdenken.“ Sie grinste frech. Dann bewegte sie den Dildo ohne Zögern. Mal führte sie ihn schnell und in kurzen Stößen, dann wieder langsam und tief. Manchmal hielt sie ihn lange ganz in ihm. Bei jedem Knoten hob sich seine Hüfte ihr entgegen. Sein Schwanz stand inzwischen steif. Zwischendurch beugte Erika sich hinunter und nahm ihn für einige Sekunden in den Mund. Sobald Mark sich ihr entgegenbewegte, richtete sie sich wieder auf und machte mit dem Dildo weiter. Das Handy piepte. Erika ließ den Dildo stecken, klatschte einmal in die Hände und lächelte. „Brav. Das hast du super gemacht. Aber auf deine Belohnung musst du noch ein bisschen warten.“ Sie erhob sich und kniete sich über seinen Kopf, die Knie rechts und links neben seinen Schultern. Erst da bemerkte Mark, dass sie sich von der Hüfte abwärts ebenfalls ausgezogen hatte. Ihre Schamlippen glänzten feucht. Ein Tropfen löste sich und fiel auf seine Brust. Erika setzte sich auf Marks Gesicht und rieb ihre nassen Schamlippen gegen seine Nase und seinen Mund. „Komm. Leck mich. Verwöhne mich.“ Mark streckte die Zunge heraus. Der Saft, der von ihr tropfte, schmeckte salzig und leicht süß. Es war das erste Mal, dass er eine Frau leckte und dann war es auch noch Erika. Erika stützte einen Teil ihres Gewichts auf den Knien ab. Mark fuhr mit der Zungenspitze über ihre Schamlippen, zunächst vorsichtig, dann mit mehr Druck. Sie atmete scharf ein und schob die Hüften nach vorn. Er legte die Hände an ihre Oberschenkel und zog sie näher zu sich. Die Feuchtigkeit lief über seine Lippen und sein Kinn. Erika stöhnte leise und griff ihm ins Haar. „Tiefer … ja, so.“ Mark drängte die Zunge zwischen ihre Schamlippen und glitt in sie hinein. Es fühlte sich warm und eng an, und er spürte das Pulsieren gegen seine Zunge. Er bewegte die Zunge vor und zurück, ließ sie kreisen und verstärkte den Druck. Erika begann, sich gegen seinen Mund zu reiben, erst vorsichtig, dann entschlossener. Ihre Schenkel zitterten an seinen Ohren. Sie wurde lauter. Ihre Finger gruben sich in seine Haare. „Genau da … bleib da.“ Mark blieb bei der Stelle, auf die sie so deutlich reagiert hatte, und saugte leicht daran. Bei jeder ihrer Bewegungen verschob sich der Dildo in seinem Hintern ein Stück, und sein Schwanz zuckte heftig gegen seinen Bauch. Erika keuchte und zuckte kurz zusammen. Der Saft floss stärker und tropfte über sein Kinn und seinen Hals. Ihre Schenkel pressten sich fester an seinen Kopf. Ihre Hüften bewegten sich schneller, mit kurzen, drängenden Stößen. Sie warf den Kopf in den Nacken und stöhnte seinen Namen. Ihr Körper spannte sich an und zitterte heftig. Dann kam sie mit einem tiefen, abgehackten Stöhnen. Erst danach richtete sie sich etwas auf und sah zu ihm hinunter. Ihr Atem ging noch schwer. Mark legte den Kopf zurück und atmete aus. Erika lächelte. Auf ihrer Stirn glänzte Schweiß. Sie fuhr mit einer Hand über seine Brust, hinunter zu seinem Bauch und umgriff seinen harten Schwanz. Sie ließ den Dildo in ihm stecken, beugte sich vor und nahm die Spitze seines Schwanzes in den Mund. Ihre Zunge kreiste einmal darüber, dann senkte sie den Kopf weiter. Mark stöhnte leise und krallte die Finger in das Sofakissen. Erika bewegte den Kopf in einem gleichmäßigen Rhythmus, saugte und ließ die Zunge an der Unterseite entlanggleiten. Jedes Mal, wenn sie ihn tiefer in den Mund nahm, spürte er, wie sich der Dildo in ihm ein wenig verschob. Seine Hüften zuckten unwillkürlich nach oben. Erika legte eine Hand auf seinen Bauch und drückte ihn sanft zurück. Ihre Lippen glitten fast bis zum Ansatz. Dort hielt sie einen Moment inne. Mark keuchte und verstärkte seinen Griff. Dann wechselte sie das Tempo, mal langsam und mit mehr Druck, mal schneller und flacher. Der Druck in seinem Unterleib baute sich auf, heiß und drängend. Sein Atem geriet ins Stocken, und sein Bauch spannte sich an. Erika wurde schneller. Ihre Hand umfasste den Schaft und folgte dem Rhythmus ihres Mundes. Mark stöhnte ihren Namen. Sein Körper spannte sich an, und seine Schenkel zitterten. Dann kam er mit einem lauten Stöhnen und zuckte mehrmals unter ihr. Seine Anspannung löste sich. Mit halb geschlossenen Augen blieb er in den Polstern liegen. Erika richtete sich auf, rückte zu seinem Kopf und beugte sich über ihn. An einem Mundwinkel liefen weiße Fäden hinab. Sie küsste ihn und ließ dabei sein Sperma in seinen Mund gleiten. Mark zuckte überrascht zusammen und stemmte ihr reflexhaft eine Hand gegen die Schulter. Im nächsten Moment ließ der Druck seiner Hand nach. Zögernd erwiderte er den Kuss. Erika strich mit ihrer Zunge über seine und verteilte dabei die Flüssigkeit zwischen ihnen. Mark schluckte reflexhaft. Kurz darauf löste Erika sich von ihm. Erika sah zu Mark hinunter und kicherte leise. „Gut gemacht. Ich bin wirklich überrascht. Du hast dich besser geschlagen, als ich dachte.“ Sie schmiegte sich an ihn und ließ den Kopf auf seiner Brust sinken. Ihre Hand strich langsam über seinen Bauch. Mark atmete noch immer schwer. Er blieb liegen, legte ihr eine Hand auf den Kopf und ließ die Finger langsam durch ihr Haar gleiten.
Rimuru Geschrieben vor 7 Stunden Autor Vor 2 Stunden, schrieb Benny2000-9126: Hey klingt sehr heiß Das freut mich das es dir gefällt ☺️
Rimuru Geschrieben vor 5 Stunden Autor Vor 7 Minuten , schrieb Robert-not: Eine Fantasie von mir, recht gut geschrieben Wenn das eine davon ist, was für Fantasien hast du dann noch 🤔?
Robert-not Geschrieben vor 3 Stunden Koennte vielleicht als weiteres Teil von dieser Geschichte, nachdem die beide etwas Vertrauen eintwickelt haben: Ich werde gefesselt und meinen Hintern versohlt bis ich zusammenbreche. Dann werde ich im Armen genommen und gertoestet.
ge**** Geschrieben vor 9 Minuten Deine Geschichte liest sich von Anfang an sehr gut . Da kann ich mich prima hinein versetzen und erlebe es live . Es könnte meine Dildo Sammlung sein . Chapeau und überrasch uns bitte mit weiteren genussvollen Erzählungen
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