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Bist do noch da?


ju****

Empfohlener Beitrag

Ich find die Erzählung unfassbar faszinierend. 

Sie ist so geschrieben, dass ich vollkommen mitgehen konnte. Selbst beim zweiten Mal lesen.

"Sicherheit", wer sehnt sich nicht danach?

Danke 🙏

*Unglaublich, wie die Geschichte nachhallt - fast schon hypnotisch. 

Vor 1 Stunde, schrieb Silky:

Ich find die Erzählung unfassbar faszinierend. 

Sie ist so geschrieben, dass ich vollkommen mitgehen konnte. Selbst beim zweiten Mal lesen.

"Sicherheit", wer sehnt sich nicht danach?

Danke 🙏

*Unglaublich, wie die Geschichte nachhallt - fast schon hypnotisch. 

Es ging mir bei der Geschichte tatsächlich hauptsächlich darum, Menschen, die Dissoziation nicht kennen oder verstehen, einen kleinen Einblick zu geben, wie sich das anfühlen kann ^^
Gerade Partner fragen mich öfter, wie es überhaupt möglich ist, „an nichts zu denken“. Und genau dieses schwer erklärbare Gefühl wollte ich irgendwie greifbar machen. Dass „nichts“ manchmal wirklich einfach nichts bedeutet.

Vor 2 Stunden, schrieb MyLaird:

Eine wunderschöne, faszinierende Geschichte. Und perfekt aufgebaut und erzählt. Danke!

Danke dir ^^ Das freut mich wirklich sehr. Mir war wichtig, dass es sich nicht wie eine Erklärung über Dissoziation liest, sondern dass man beim Lesen vielleicht ein kleines bisschen nachvollziehen kann, wie sich so ein Zustand anfühlen kann.

vor 14 Minuten, schrieb justjessica:

Es ging mir bei der Geschichte tatsächlich hauptsächlich darum, Menschen, die Dissoziation nicht kennen oder verstehen, einen kleinen Einblick zu geben, wie sich das anfühlen kann ^^
Gerade Partner fragen mich öfter, wie es überhaupt möglich ist, „an nichts zu denken“. Und genau dieses schwer erklärbare Gefühl wollte ich irgendwie greifbar machen. Dass „nichts“ manchmal wirklich einfach nichts bedeutet.

Ich möchte mich ehrlich mehr damit befassen.

Deine Geschichte gibt mir dazu den nötigen Kick. 

vor 4 Minuten, schrieb MyLaird:

Das hast Du wunderbar geschafft. Es ist großartig!

Bin vollkommen gleicher Meinung 

vor 4 Minuten, schrieb MyLaird:

Und ich bin vom Fach!

Im lyrischen Bereich?

vor 13 Minuten, schrieb MyLaird:

Im the***utischem mehr als im lyrischen.

Aha, nur weil mir deine Geschichte auch gefallen hat. 

Hmmm... hab jetzt die Geschichte gelesen, und dann die Kommentare. Alle.

Die Geschichte erinnerte mich an solche Thera.pie-Sitzungen, in denen mir alles gleichzeitig durch den Kopf geschwirrt war und gleichzeitig nichts. Alles leer. Allerdings bin ich in solchen Situationen - und auch sonst überhaupt - total mitteilsam und mitteilungsbedürftig. Das ist jetzt ein Widerspruch, ich glaube, ... neee, jetzt weiß ich, dass ich dieses "Alles" und gleichzeitig "Nichts" nicht aus Thera.piesitzungen kenne, sondern im privaten Kontext. Heute weiß ich, dass das sensual overload war, zum Teil auch meltdown, damals konnte ich mir (und anderen) das nicht erklären. 

Dass Du, @justjessica, in und mit Deiner Geschichte das Dissoziieren beschreiben wolltest, hab ich eigentlich nicht wahrgenommen oder gemerkt (wie einige andere hier), vielleicht liegt das daran, dass ich mich andauernd an meine eigene Geschichte erinnert habe.

Die Form der Erzählung finde ich absolut faszinierend! Mir hat sie ganz viel Freiraum für eigene Gedanken und Erinnerungen ermöglicht. 

Danke fürs Teilen!

@@Silky: nbsp;das freut mich! Ich hoffe irgendwann einen kleinen Band mit den Geschichten zu veröffentlichen, bin aber im Moment noch zu sehr mit anderen Projekten beschäftigt.

Vor 38 Minuten , schrieb Igel:

Hmmm... hab jetzt die Geschichte gelesen, und dann die Kommentare. Alle.

Die Geschichte erinnerte mich an solche Thera.pie-Sitzungen, in denen mir alles gleichzeitig durch den Kopf geschwirrt war und gleichzeitig nichts. Alles leer. Allerdings bin ich in solchen Situationen - und auch sonst überhaupt - total mitteilsam und mitteilungsbedürftig. Das ist jetzt ein Widerspruch, ich glaube, ... neee, jetzt weiß ich, dass ich dieses "Alles" und gleichzeitig "Nichts" nicht aus Thera.piesitzungen kenne, sondern im privaten Kontext. Heute weiß ich, dass das sensual overload war, zum Teil auch meltdown, damals konnte ich mir (und anderen) das nicht erklären. 

Dass Du, @justjessica, in und mit Deiner Geschichte das Dissoziieren beschreiben wolltest, hab ich eigentlich nicht wahrgenommen oder gemerkt (wie einige andere hier), vielleicht liegt das daran, dass ich mich andauernd an meine eigene Geschichte erinnert habe.

Die Form der Erzählung finde ich absolut faszinierend! Mir hat sie ganz viel Freiraum für eigene Gedanken und Erinnerungen ermöglicht. 

Danke fürs Teilen!

Das finde ich gerade total spannend ^^ Ursprünglich ist die Geschichte tatsächlich während eines eigenen Moments von Dissoziation entstanden. Ich wollte in dem Moment einfach irgendetwas festhalten, in der Hoffnung, mich dadurch wieder ein Stück zurückzuholen. Erst danach wurde daraus überhaupt die Idee, anderen vielleicht einen Einblick zu geben, wie sich so etwas anfühlen kann.

Dass du beim Lesen aber gar nicht direkt an Dissoziation gedacht hast, sondern bei deinen eigenen Erfahrungen mit Overload und Meltdown gelandet bist, finde ich ehrlich gesagt überhaupt nicht schlimm, eher im Gegenteil. Gerade dieses ‚alles und gleichzeitig nichts‘ scheint ja etwas zu sein, das sich auf ganz unterschiedliche Erfahrungen übertragen kann. Und dass die Form dir so viel Raum für deine eigenen Gedanken und Erinnerungen gelassen hat, freut mich deshalb besonders. Danke dir fürs Teilen ^^

vor 53 Minuten, schrieb MyLaird:

Ich hoffe irgendwann einen kleinen Band mit den Geschichten zu veröffentlichen

Hab dazu 'n paar Frage, kannst Du mich mit 'ner kurzen PN anschreiben? Dann mülle ich diesen Thread nicht so sehr mit OT zu. 

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