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Cuckold oder offene Beziehung


We****

Empfohlener Beitrag

Mich macht es nicht wirklich an. Würde das auch wohl nicht für meinen Partner tun. Wenn dann könnte mein Partner Sex mit Männern haben, no problem, ich schaue super gerne dabei zu oder höre mir die gay Geschichten an. Ich mit anderen Männern oder er mit anderen Frauen: No Go.

Habe das mal ohne Zustimmung meines Partners gemacht und er ist mir dann komplett verfallen, war regelrecht von mir besessen. Schon traurig, dass man zu sochen Mitteln greifen muss, aber ich weiß hier geht es eher um Absprachen...

Was möchtest du genau mit dieser Frage bezwecken? Am Ende musst du doch mit deiner Partnerin, wenn du eine hast, sowas absprechen. Es gibt ja genug Leute hier, die sowas ansprechend finden. Also welchen Mehrwert erhoffst du dir jetzt mit den Antworten?

Ich persönlich finde das schon interessant, aber es muss wirklich gut abgesprochen sein.

zeigt wie ehrlich und offen unsere Beziehung ist. Das wir uns darüber unterhalten können ohne das Eifersucht aufkommt. Ich finde es immer interessant.

Vor 47 Minuten , schrieb Tau08:

Cuckold, wifesharing etc hat auf viele Männer eine magische Anziehungskraft. Das gilt umgekehrt aber nicht, es geht meistens von den Männern aus. 

Ich wäre mir da nicht so sicher, dass das a) bei so vielen Männern Vorliebe ist und b) Frauen da so eine Minderheit sind. Männer sind mit diesen (und anderen) Vorlieben sehr laut im Internet. Aber es gibt auch ziemlich Femme-Subs, die sich eine zweite Frau als Mitspielerin wünschen, zum Beispiel.

vor 9 Stunden, schrieb brandenburg-an218738:

Erstmal einen finden der das mitmacht und da hört es auch schon wieder auf.

Ich habe die Erfahrung gemacht das es doch recht viele Männer gibt die gerade Wifesharing mögen. 

Ich denke das hängt auch etwas mit dem Selbstbewusstsein zusammen. Ein Mann der sich seiner Partnerin sicher sein ist und weiß das er an erster Stelle steht, kann es durchaus genießen wenn er sie teilt. 

vor 11 Stunden, schrieb DevotionMuc:

Es kommt etwas auf die Dynamik in der Beziehung an. 

Aber ich denke wenn Frau sich darauf einlässt hat sie Spaß dabei.

Die dominante Frau liebt es ihn leiden zu sehen. 

Geht es eher in Richtung Wifesharing dann hat sie ihren Spaß und ihn macht es an sie zu beobachten, es gefällt ihm das sie begehrt wird. 

Vielleicht macht sie es ja auch auf seine Anweisung hin, dann freut er sich das sie gehorcht und sie zieht ihre Lust aus ihrer Unterwerfung. 

... sehr erregende Vorstellung...

"Die dominante Frau liebt es ihn leiden zu sehen". - Wenn sie dem Cucki gegenüber dominant ist, dem Lover gegenüber devot...

 

... hat schon einen besonderen kick...

"Vielleicht macht sie es ja auch auf seine Anweisung hin, dann freut er sich das sie gehorcht und sie zieht ihre Lust aus ihrer Unterwerfung".

Ich war vier Jahre lang in einer Beziehung mit einem dominanten Mann, der es selbst erregend fand auf Sex mit mir zu verzichten und Geschichten darüber zu hören, was ich erlebt habe - nur in diesem Kontext war er quasi eher Bottom. Leider hat das den Fokus von meinen sexuellen Neigungen auf seine Wünsche verschoben, weshalb mir das nicht 100% zusagte - ihm ging es um sexuelle Penetration und sein Kopfkino. Mein "Sex" ist hauptsächlich Shibari und SM, mit ggf. sexuellen Handlungen, aber kein Fokus auf Penetration. Stellenweise war das aber auch gerade deshalb erregend, weil ich davor wirklich nur Sex fixierte monogame Beziehungen hatte mit Männern, die sich plötzlich aufführte wie Kleinkinder, wenn sie ihn nicht wegstecken durften an einem Tag... Da war das absolute Gegenteil einfach enorm erfrischend. Mittlerweile weiß ich auch, warum ich diese Penetrationsfixierung dieser Menschen so absolut unangenehm empfand.

Vorstellen könnte ich mir durchaus wieder eine Verbindung, wo mein Gegenüber auf Sex verzichtet (also Richtung Cuckhold ohne D/s Top sein zu müssen), wenns besser passt und mehr meine Grenzen geachtet werden. Bzw. ich keinen Erzählzwang habe, ich da vollkommen frei in meinem Handeln bin und die Person sich auch mal einfach so mitfreuen kann, ohne hier Anordnungen mitgeben zu müssen. Generell mag ich es in der Polyamorie, dass es die Möglichkeit gibt des Mitfreuens - das ist ein echt sehr tolles Gefühl, von glitzernder Freude bis heißem Zerschmelzen, weils einfach sehr Hot ist. Oder einfach die Menschen anherzen, weil sie so niedlich miteinander sind. Sprich in der Regel haben meine Herzmenschen die Möglichkeit sich selbst auch auszutoben, Verbindungen aufzubauen und mitzubekommen was ich erlebe. Und umgekehrt. :) Auch wenn es ansonsten durchaus für Menschen sehr herausfordernd sein kann, da unerfüllte Bedürfnisse innerhalb der Verbindung dann erst recht aufkommen.

Und es gibt eben Menschen für die das gar nicht geht - ebenfalls absolut in Ordnung. Auch dann, wenn es erst ausprobiert wird und es dann doch nicht für beide oder einen Part der Verbindung funktioniert - dann muss halt entschieden werden, wie es weitergeht.
Ich persönlich würde keine polyamore oder einseitig polyamore Beziehung mit jemanden eingehen, wo dieser Mensch ein Problem hat mit anderen Dates, Flirts, Abenteuer und längerfristigen Verbindungen. Würde es jemand versuchen wollen, weil die Person nicht weiß, ob das für sie möglich ist, würde ich meistens dann generell ablehnen und in Ausnahmefällen klar kommunizieren, dass ich mich lieber trenne als auf Polyamorie zu verzichten. Liegt aber auch daran, dass das ansonsten heißen würde für eine Person mehrere Verbindungen zu kitten und in die Monogamie zu gehen, die mir nicht gut tut.

Vor 13 Stunden, schrieb brandenburg-an218738:

Erstmal einen finden der das mitmacht und da hört es auch schon wieder auf.

Vermutlich wimmelt es hier nur so von potentiellen Cuckies, ob die beziehungsfähig sind?!

Vor 13 Stunden, schrieb Tau08:

Cuckold, wifesharing etc hat auf viele Männer eine magische Anziehungskraft. Das gilt umgekehrt aber nicht, es geht meistens von den Männern aus. 

Ich würde das nicht einfach so pauschalisieren. Es gibt auch Frauen, die sowas interessant finden können.

vor 16 Minuten, schrieb Yva24:

 

Ich würde das nicht einfach so pauschalisieren. Es gibt auch Frauen, die sowas interessant finden können.

Hat er ja nicht ausgeschlossen, er sagte meistens. 

Ist halt schwierig zu sagen da die meisten frauen (vielleicht aus scham oder angst) sich eher selten öffentlich dazu äußern. 

 

Vor 3 Stunden, schrieb Seilfuchs:

Ich war vier Jahre lang in einer Beziehung mit einem dominanten Mann, der es selbst erregend fand auf Sex mit mir zu verzichten und Geschichten darüber zu hören, was ich erlebt habe - nur in diesem Kontext war er quasi eher Bottom. Leider hat das den Fokus von meinen sexuellen Neigungen auf seine Wünsche verschoben, weshalb mir das nicht 100% zusagte - ihm ging es um sexuelle Penetration und sein Kopfkino. Mein "Sex" ist hauptsächlich Shibari und SM, mit ggf. sexuellen Handlungen, aber kein Fokus auf Penetration. Stellenweise war das aber auch gerade deshalb erregend, weil ich davor wirklich nur Sex fixierte monogame Beziehungen hatte mit Männern, die sich plötzlich aufführte wie Kleinkinder, wenn sie ihn nicht wegstecken durften an einem Tag... Da war das absolute Gegenteil einfach enorm erfrischend. Mittlerweile weiß ich auch, warum ich diese Penetrationsfixierung dieser Menschen so absolut unangenehm empfand.

Vorstellen könnte ich mir durchaus wieder eine Verbindung, wo mein Gegenüber auf Sex verzichtet (also Richtung Cuckhold ohne D/s Top sein zu müssen), wenns besser passt und mehr meine Grenzen geachtet werden. Bzw. ich keinen Erzählzwang habe, ich da vollkommen frei in meinem Handeln bin und die Person sich auch mal einfach so mitfreuen kann, ohne hier Anordnungen mitgeben zu müssen. Generell mag ich es in der Polyamorie, dass es die Möglichkeit gibt des Mitfreuens - das ist ein echt sehr tolles Gefühl, von glitzernder Freude bis heißem Zerschmelzen, weils einfach sehr Hot ist. Oder einfach die Menschen anherzen, weil sie so niedlich miteinander sind. Sprich in der Regel haben meine Herzmenschen die Möglichkeit sich selbst auch auszutoben, Verbindungen aufzubauen und mitzubekommen was ich erlebe. Und umgekehrt. :) Auch wenn es ansonsten durchaus für Menschen sehr herausfordernd sein kann, da unerfüllte Bedürfnisse innerhalb der Verbindung dann erst recht aufkommen.

Und es gibt eben Menschen für die das gar nicht geht - ebenfalls absolut in Ordnung. Auch dann, wenn es erst ausprobiert wird und es dann doch nicht für beide oder einen Part der Verbindung funktioniert - dann muss halt entschieden werden, wie es weitergeht.
Ich persönlich würde keine polyamore oder einseitig polyamore Beziehung mit jemanden eingehen, wo dieser Mensch ein Problem hat mit anderen Dates, Flirts, Abenteuer und längerfristigen Verbindungen. Würde es jemand versuchen wollen, weil die Person nicht weiß, ob das für sie möglich ist, würde ich meistens dann generell ablehnen und in Ausnahmefällen klar kommunizieren, dass ich mich lieber trenne als auf Polyamorie zu verzichten. Liegt aber auch daran, dass das ansonsten heißen würde für eine Person mehrere Verbindungen zu kitten und in die Monogamie zu gehen, die mir nicht gut tut.

Das erinnert mich gerade...auf die ethische Non-Monogamie (international abgekürzt mit ENM) bin ich überhaupt gekommen durch folgende Situation: Als meine letzte monogame Beziehung
beendet war, stellte der erste Dom, den ich spannend fand, ganz klar fest, keine romantische Beziehung, nur BDSM. Was ich gut akzeptieren konnte - unter der Voraussetzung bin ich dann natürlich weiter Single mit vollen Freiheiten. Das hat der dann zähneknirschend akzeptieren müssen. Der stand auf Sharing, und wollte mit mir in den Swingerclub/Parkplatztreff oder hören, wie ich mich vom Pizzaboten etc ficken lassen. Das passte aber mir so überhaupt nicht in den Kram - ich hasse Vanillasex, und mit 99,9% aller Männer will ich nicht mal Händchen halten. However, ich habe mir zwei weitere Doms angelacht. Der erste Dom wollte dann Numero Uno, Ranghöchster sein...meinetwegen. Und ALLES wissen. Und dann - war er schon irgendwie gekränkt, dass das richtig BDSM war, und nicht vor allem Geficktwerden. Außerdem war ich ehrlich (er wollte ja alles wissen), und die anderen beiden Doms sahen halt besser aus, waren wesentlich gebildeter und klüger (einer war fünfsprachig), ich mochte die menschlich auch mehr im Sinne FwB, die waren deutlich trainierter und fitter...Das hat den mega geärgert, der wurde richtig giftig und wollte gar nichts mehr hören. Kinkmäßig war das für ihn völlig verkehrt - er war nicht Subsharer, der zum Fìcken zur Verfügung stellt, allmächtig. Sondern kam sich vor wie ein Cuckold.
Das Ganze wurde dann ziemlich toxisch mit ihm, weil er ein bindungsgestörter Monogamer mit Sharing-Fetisch war und sich fühlte, als säße er auf dem Cuckchair...obwohl er eben eine richtige Beziehung verneint hatte. Mit den anderen beiden war dagegen chill.
Und deshalb bin ich jetzt bei ENM, ohne Lügen, mit guter Selbstkenntnis und nichts Verworrenes wie das da, mit beidseitigem enthusiastischem Consent dazu, weil ich auf Drama null Bock habe

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