Dies ist ein beliebter Beitrag. le**** Geschrieben gestern um 03:13 Dies ist ein beliebter Beitrag. Müssen Doms auch mal die andere Seite kennengelernt haben? Und wenn ja/ warum, warum nicht? Was meint ihr?
Al**** Geschrieben vor 1 Stunde (bearbeitet) Nein. Man kann nie das empfinden was ein devoter/maso empfindet wenn man selbst nicht die Neigung hat. Es wird einem nie das geben was der andere daraus zieht. bearbeitet vor 1 Stunde von Alexiel_Mistress
Ve**** Geschrieben vor 1 Stunde Ich finde nicht, dass ein Seitenwechsel im Kontext von BDSM grundsätzlich notwendig sein muss. Meiner Meinung nach sollte es vielmehr darum gehen, dass beide Seiten ihre Perspektiven und Arbeitsweisen kennenlernen und ein gegenseitiges Verständnis entsteht. Das kann sicherlich durch einen zeitweisen Wechsel unterstützt werden, muss aber nicht zwingend die Voraussetzung dafür sein. Entscheidend ist für mich, dass der Austausch einen konkreten Mehrwert bietet und nicht nur des Seitenwechsels wegen stattfindet.
prenzlberger85 Geschrieben vor 1 Stunde Ich denke das kommt auch ganz auf die Praktiken an. Im Bondage Workshop war es durchaus sehr interessant und spannend auch die Seite des gefesselten zu betrachten um auch die Perspektive der wehrlosen Seite kennenzulernen und zu sehen wie es sich anfühlt und welche Risiken entstehen können dabei.
Si**** Geschrieben vor 1 Stunde Wie sollte das gehen? Ich bin weder submissiv noch masochistisch. Sollte ich dann eine Rolle spielen, nur um mal die andere Seite kennen gelernt zu haben? Und was sollte dann dieses unnatürliche Rollenspiel bringen? Als Dom braucht man ein Verständnis für Neigungen, welche man selbst gar nicht hat. Dieses Verständnis resultiert aus erworbenen Kenntnissen, Empathie und realen Erfahrungen, aber nicht aus einem unrealistischen Rollenspiel.
Ro**** Geschrieben vor 1 Stunde Die Seiten wechseln muss man nicht. Ich habe das schon ausprobiert- vor langer Zeit, Dominanz kann ich nicht und so zu tun als ob- macht keinen Spaß.
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