Dies ist ein beliebter Beitrag. le**** Geschrieben gestern um 03:13 Dies ist ein beliebter Beitrag. Müssen Doms auch mal die andere Seite kennengelernt haben? Und wenn ja/ warum, warum nicht? Was meint ihr?
Dies ist ein beliebter Beitrag. Al**** Geschrieben vor 3 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. (bearbeitet) Nein. Man kann nie das empfinden was ein devoter/maso empfindet wenn man selbst nicht die Neigung hat. Es wird einem nie das geben was der andere daraus zieht. bearbeitet vor 3 Stunden von Alexiel_Mistress
Ve**** Geschrieben vor 3 Stunden Ich finde nicht, dass ein Seitenwechsel im Kontext von BDSM grundsätzlich notwendig sein muss. Meiner Meinung nach sollte es vielmehr darum gehen, dass beide Seiten ihre Perspektiven und Arbeitsweisen kennenlernen und ein gegenseitiges Verständnis entsteht. Das kann sicherlich durch einen zeitweisen Wechsel unterstützt werden, muss aber nicht zwingend die Voraussetzung dafür sein. Entscheidend ist für mich, dass der Austausch einen konkreten Mehrwert bietet und nicht nur des Seitenwechsels wegen stattfindet.
prenzlberger85 Geschrieben vor 2 Stunden Ich denke das kommt auch ganz auf die Praktiken an. Im Bondage Workshop war es durchaus sehr interessant und spannend auch die Seite des gefesselten zu betrachten um auch die Perspektive der wehrlosen Seite kennenzulernen und zu sehen wie es sich anfühlt und welche Risiken entstehen können dabei.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Si**** Geschrieben vor 2 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Wie sollte das gehen? Ich bin weder submissiv noch masochistisch. Sollte ich dann eine Rolle spielen, nur um mal die andere Seite kennen gelernt zu haben? Und was sollte dann dieses unnatürliche Rollenspiel bringen? Als Dom braucht man ein Verständnis für Neigungen, welche man selbst gar nicht hat. Dieses Verständnis resultiert aus erworbenen Kenntnissen, Empathie und realen Erfahrungen, aber nicht aus einem unrealistischen Rollenspiel.
Ro**** Geschrieben vor 2 Stunden Die Seiten wechseln muss man nicht. Ich habe das schon ausprobiert- vor langer Zeit, Dominanz kann ich nicht und so zu tun als ob- macht keinen Spaß.
Ch**** Geschrieben vor 1 Stunde Müssen nein. Aber es hilft massiv sich zumindest geistig in sein Gegenüber versetzen zu können. Und ist extra- Wissen/Perspektive, wenn man die andere Seite schon mal erlebt und gefühlt hat. Im Gegensatz zu nie-erlebt-haben
Ta**** Geschrieben vor 56 Minuten Das kommt aus der ganz alten SM-Epoche, oder? Und war das da wirklich so, dass man sich zur Dominanz hocharbeiten musste? Mir ist, als hätten da früher noch welche von erzählt, die das erlebt hatten. Fand ich da schon gruselig und albern... Sich durch ne devote Phase quälen ohne eigenen Bezug, um sich das zu verdienen. Ich finde das ziemlich sinnentleert. Man sollte sich über Praktiken und Risiken informieren, was man so auszuüben gedenkt. Workshops besuchen. Z.B. beim Thema Nadeln sehr, sehr sinnvoll. Aber muss man sich dann die eigenen Weichteile nadeln? Und macht es einen irgendwie besser im kriechen lassen, anspucken und fesseln, wenn man selbst Lehrjahre im Kriechen, Angespucktwerden und Gefesseltsein hinter sich hat?
Aberration Geschrieben vor 49 Minuten Vor 7 Minuten , schrieb TaliX: Das kommt aus der ganz alten SM-Epoche, oder? Und war das da wirklich so, dass man sich zur Dominanz hocharbeiten musste? Mir ist, als hätten da früher noch welche von erzählt, die das erlebt hatten. Fand ich da schon gruselig und albern... Sich durch ne devote Phase quälen ohne eigenen Bezug, um sich das zu verdienen. Ich finde das ziemlich sinnentleert. Man sollte sich über Praktiken und Risiken informieren, was man so auszuüben gedenkt. Workshops besuchen. Z.B. beim Thema Nadeln sehr, sehr sinnvoll. Aber muss man sich dann die eigenen Weichteile nadeln? Und macht es einen irgendwie besser im kriechen lassen, anspucken und fesseln, wenn man selbst Lehrjahre im Kriechen, Angespucktwerden und Gefesseltsein hinter sich hat? Ja, mir fällt der Name gerade nicht mehr ein. Ein, zwei Hardliner haben das hier häufig als einzig wahren Weg verteidigt blabla... freut euch nen Keks. Wie @Alexiel_Mistress schon sagte: Ich bin auch ein Freund davon, möglichst viele Wirkungen von Werkzeugen etc. einschätzen zu können und da hilft häufig einfach der Schlag aufs eigene Bein, aber z. B. das Empfinden einer Maso werde ich sowieso nie simulieren können, wozu also weitergehen?
Al**** Geschrieben vor 41 Minuten vor 1 Minute, schrieb Aberration: Ja, mir fällt der Name gerade nicht mehr ein. Ein, zwei Hardliner haben das hier häufig als einzig wahren Weg verteidigt blabla... freut euch nen Keks. Wie @Alexiel_Mistress schon sagte: Ich bin auch ein Freund davon, möglichst viele Wirkungen von Werkzeugen etc. einschätzen zu können und da hilft häufig einfach der Schlag aufs eigene Bein, aber z. B. das Empfinden einer Maso werde ich sowieso nie simulieren können, wozu also weitergehen? Ich könnte auch nie cbt an mir testen... Gibt halt Grenzen, zumal ich 0 maso bin und das nicht mit machen würde, oder ds nicht mit machen würde liegt mir nicht in der Ausprägung. Weiss aber wie sich Nadeln unter der haut anfühlen, auch das hab ich an mir getestet... Jedes schlagwerkzeug hab ich an mir getestet und hab mich auch mal fesseln lassen... Es bringt mir 0 im Gegenteil ich fühle mich so unwohl dabei das ich es 0 nachvollziehen kann warum man das will. Als Dom und sadist liebe ich diese Seite an meinem Gegenüber. Ich verstehe das er das braucht, so wie ich, und er es genießt, so wie ich.
Si**** Geschrieben vor 5 Minuten Mir stellt sich da die Frage, wer soll den Dom dann dominieren? Soll er eine Session buchen bei einer Domina? Oder sich hier bei einem der Herren bewerben? Wäre wohl praktischer, dann könnten sich gleich beide gegenseitig dominieren, um es mal erlebt zu haben.
Ta**** Geschrieben vor 2 Minuten Vor 46 Minuten , schrieb Aberration: Ja, mir fällt der Name gerade nicht mehr ein. Ein, zwei Hardliner haben das hier häufig als einzig wahren Weg verteidigt blabla... freut euch nen Keks. Wie @Alexiel_Mistress schon sagte: Ich bin auch ein Freund davon, möglichst viele Wirkungen von Werkzeugen etc. einschätzen zu können und da hilft häufig einfach der Schlag aufs eigene Bein, aber z. B. das Empfinden einer Maso werde ich sowieso nie simulieren können, wozu also weitergehen? Ich weiß nicht, ob das einen einzelnen Namen hat? Aber weil ich weiß, dass das ein Ding war (Dom geht als Dev in die Lehre), finde ich das immer witzig, wenn Doms sich als "vom alten Schlag", "old school" oder "traditionell" bezeichnen. Da stelle ich mir dann gern vor, dass sie drei Jahre "alter Schule" in Netzstrümpfen BJs verteilt haben, bis ihnen feierlich die Gerte verliehen wurde. Ist eine nette Vorstellung, weil das oft so Macho-Men sind, die das schreiben, ohne den Hintergrund zu kennen, was da mal Tradition war.
Ro**** Geschrieben gerade eben vor 2 Minuten, schrieb Silky: Mir stellt sich da die Frage, wer soll den Dom dann dominieren? Soll er eine Session buchen bei einer Domina? Oder sich hier bei einem der Herren bewerben? Wäre wohl praktischer, dann könnten sich gleich beide gegenseitig dominieren, um es mal erlebt zu haben. Ich habe mich mal mit einem Dom über dieses Thema unterhalten, der tatsächlich jede Praktik bei einer professionellen Domina an sich vollziehen hat lassen, bevor er diese an seinen subs ausgeübt hat. Das fand ich faszinierend .
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