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Der Mensch oder die Anzahl der fickbaren Löcher?


Ka****

Empfohlener Beitrag

Interessante Frage....die mich tatsächlich auch beschäftigt. Auch habe ich den Eindruck,dass mehr die wenigen oder bestenfalls keine Tabus ,wichtiger sind als das Gesamte. Keine intellektuellen Reize, psychische Belebung oder zwischenmenschlicher Kontext...
Wertlose Zeiten die wir leider erleben

Ich kann die Frage zu 100% nachvollziehen, das Gefühl habe ich ebenfalls. Das Tiefgründige und das Vertrauen fehlen oftmals, viele wollen gefühlt nichts ernsthaftes. Leider.

Vor 5 Minuten , schrieb Bulls85:

Das ist leider halt 2026

Aber das kann doch trotzdem noch nicht alles sein, was übrig bleibt

Vor 5 Minuten , schrieb Ordinary:

Interessante Frage....die mich tatsächlich auch beschäftigt. Auch habe ich den Eindruck,dass mehr die wenigen oder bestenfalls keine Tabus ,wichtiger sind als das Gesamte. Keine intellektuellen Reize, psychische Belebung oder zwischenmenschlicher Kontext...
Wertlose Zeiten die wir leider erleben

Ja wichtiger ist die Frage des was, wie, wann statt den Menschen als Ganzes kennenzulernen 🙄

Ich finde es definitiv wichtig, dass mein Gegenüber befriedigt ist und eventuell auch mehrere Orgasmen hatte.

Das erkennst du leider richtig. Bei vielen Menschen ist es so auch bei Paaren, die lang in einer Beziehung sind. Egal ob Mann oder Frau steht die Zweisamkeit mit der gemeinsamen Lust mittlerweile mehr im Hintergrund als es sollte ich spreche aus Erfahrung

Sex ist mehr als nur Löcher, so viele Reize, Gefühle, Optik und auch Zwischenmenschliches. Spielt für mich mega ne Rolle, vor allem aber auch nicht der Orgasmus, ist schön einen zu haben, aber das ganze davor, währenddessen und danach finde ich weitaus schöner und intensiver. Am meisten aber Zeit dabei, sich diese zu nehmen und das eigene Ego dabei außer Acht lassen, sondern der/die Gegenüber was schönes Gestalten zu wollen, macht erst den eigentlichen Reiz. Sich wohl zu fühlen, kommunizieren und den Sex dann danach gestalten, das macht es aus.

Für mich ist das vorher und das hinterher sehr wichtig.
Besonderes aftercare , damit die sub das erlebte verarbeiten kann, und das geht nur gemeinsam

Den Verfall merke ich seit Jahren. Nur noch schnelle Ersatzbefriedigung ohne Zeit und Vertrauen zu investieren aber alles verlangen. Das ist der Grund weshalb ich es aufgegeben habe mich mit Menschen in meinem Umfeld über Sinn und Sinnlichkeit von Interaktionen jenseits von Kurzzeitgerammel zu unterhalten. Die nötige Phantasie fehlt vielen.

Eine Entwicklung die sich wohl leider eher noch verschlechtert und ein Spiegel unserer Gesellschaft ist. Dennoch gibt es viele Menschen die da zum Glück noch anders ticken. Die verstehen das Kommunikation erstmal ein Fundament ist und kein nötiges Übel um zum Fick zu kommen. Auf jeden Fall wünsche ich Dir da bessere Erfahrungen denn es gibt sie.

Vor 10 Minuten , schrieb prenzlberger85:

Sex ist mehr als nur Löcher, so viele Reize, Gefühle, Optik und auch Zwischenmenschliches. Spielt für mich mega ne Rolle, vor allem aber auch nicht der Orgasmus, ist schön einen zu haben, aber das ganze davor, währenddessen und danach finde ich weitaus schöner und intensiver. Am meisten aber Zeit dabei, sich diese zu nehmen und das eigene Ego dabei außer Acht lassen, sondern der/die Gegenüber was schönes Gestalten zu wollen, macht erst den eigentlichen Reiz. Sich wohl zu fühlen, kommunizieren und den Sex dann danach gestalten, das macht es aus.

Es macht doch auch so viel Spaß jemanden um den Verstand zu bringen 😁

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