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Viele Subs haben eine schlechte Erwartung vorher gehabt ?


Do****

Empfohlener Beitrag

Vor 7 Minuten , schrieb Arasjal:

Geht mir persönlich nicht um Stimmung gegen den TE aber erstmal ist Häusliche Gewalt eine Straftat also darf im Forum nicht diskutiert werden. Ist aber Inhalt der Frage des Weiteren ist das Thema etwas kritisch weil so etwas vielleicht gerade auch frisch bei Personen passiert sein kann 🤷‍♀️ wenn ich hier ne Frage aufmache mit: mich würde mal interessieren wie sich Personen fühlen die *** wurden und was sie dann zum Bdsm gebracht hat. Kann das nunmal triggern oder Wunden aufreißen. Deshalb mein Hinweis auf ein sensibles Thema. Was nichts mit Missgunst gegen den Te zu tun hat. Psychologisch ist es interessant ☺️

Ich finde, durchaus auch, dass die Frage nicht optimal gestellt ist, und natürlich ist es schwierig solche Themen zu besprechen, aber am Ende kann quasi jedes Thema irgendwen triggern, deshalb kann man ja aber nicht auf alle Themen verzichten.

Das ist ja auch nicht das erste Mal, das dieses oder artverwandte Themen auftauchen und irgendwie habe ich immer das Gefühl, dass da direkt ne starke Defensivhaltung gegen das Thema aufgebaut wird. Habe selbst mal so ein ähnliches Thema erstellt, den Beitrag dann aber relativ schnell gelöscht, weil man damit wie gegen eine Wand läuft.

Gibt es etwa einen Zusammenhang zwischen Traumatisierung und BDSM? Böse Zungen könnten zusammenhänge sehen.

vor einer Stunde, schrieb BiginBerlin:


Ich meine, dass Stockholm-Syndrom ist psychologisch belegt. Wenn unsere Psyche zu so einem Fehlschluss fähig ist, warum dann nicht auch zu anderen.

Wo und wie wurde das belegt?! 

Ich hab das Gegenteil von Psychologen gehört   

vor 31 Minuten, schrieb BiginBerlin:

 

Ich finde, durchaus auch, dass die Frage nicht optimal gestellt ist, und natürlich ist es schwierig solche Themen zu besprechen, aber am Ende kann quasi jedes Thema irgendwen triggern, deshalb kann man ja aber nicht auf alle Themen verzichten.

Das ist ja auch nicht das erste Mal, das dieses oder artverwandte Themen auftauchen und irgendwie habe ich immer das Gefühl, dass da direkt ne starke Defensivhaltung gegen das Thema aufgebaut wird. Habe selbst mal so ein ähnliches Thema erstellt, den Beitrag dann aber relativ schnell gelöscht, weil man damit wie gegen eine Wand läuft.

Vielleicht liegt es daran das wir alle keine Thera*piegruppe oder Thera*peuten sind?! 

Keiner genung Kenntnis hat um da etwas zu raten und jedes trauma individuell ist?! 

Vor 18 Minuten , schrieb Alexiel_Mistress:

Vielleicht liegt es daran das wir alle keine Thera*piegruppe oder Thera*peuten sind?! 

Keiner genung Kenntnis hat um da etwas zu raten und jedes trauma individuell ist?! 

Durchaus möglich.
Ich kann auch jeden verstehen, der sein Trauma nicht jedem im Internet offenbaren möchte.

Vor 26 Minuten , schrieb Alexiel_Mistress:

Wo und wie wurde das belegt?! 

Ich hab das Gegenteil von Psychologen gehört   

Belegt war vielleicht das falsche Wort, beobachtet wäre wohl besser .
Und was soll das Gegenteil bedeuten? Dass es kein Stockholm Syndrom gibt? Es wurde doch vielfach beobachtet. Kannst du kurz erklären was du mit dem Gegenteil meinst?

(bearbeitet)
vor 4 Minuten, schrieb BiginBerlin:

 

Belegt war vielleicht das falsche Wort, beobachtet wäre wohl besser .
Und was soll das Gegenteil bedeuten? Dass es kein Stockholm Syndrom gibt? Es wurde doch vielfach beobachtet. Kannst du kurz erklären was du mit dem Gegenteil meinst?

Es würde in einem Interview falsch wieder gegeben und das hat sich so sehr verbreitet wie das Gerücht man esse im Leben mindestens 8 spinnen nachts weil die in den Mund krabbeln.... 

Ja es gibt kein Stockholm Syndrom, die Opfer konnten verstehen warum der Täter das tat und hatten mitleid aber keine war verliebt oder wollte den Täter ficken 

bearbeitet von Alexiel_Mistress

Ich glaube das es eigentlich um das Thema geht : Gewalt Opfer durch kriminelle Handlungen und wie man in der Szene damit umgeht… !!

Und das Helfer Syndrom ist keine psychische Erkrankung in dem Sinne. Sondern das Syndrom ist das Ergebnis eines Ereignisses wo das Opfer von anderen Menschen gerettet wird !!
Und diese Opfer können/ werden anhänglich . Aus Dank auf die Retter bezogen oder Personen die ihnen innerlich stark genug erscheinen um die Opfer psychisch auf zufangen …

Und das hat nichts mit schlechter Stimmungsmache zu tun. Und wenn man selbst sowas nicht erlebt hat , ist es schwer zu verstehen und zu ertragen…
Und ich habe es selbst erlebt. Nicht als Opfer, sondern als Retter.

Vor 17 Minuten , schrieb BiginBerlin:

Belegt war vielleicht das falsche Wort, beobachtet wäre wohl besser .
Und was soll das Gegenteil bedeuten? Dass es kein Stockholm Syndrom gibt? Es wurde doch vielfach beobachtet. Kannst du kurz erklären was du mit dem Gegenteil meinst?

Ja gibt kein Stockholm Syndrom. Es gibt keine Diagnose dazu oder auch nur eine Bestätigung dazu

(bearbeitet)
vor 14 Minuten, schrieb DomTrinity:

Und das Helfer Syndrom ist keine psychische Erkrankung in dem Sinne. 


Und ich habe es selbst erlebt. Nicht als Opfer, sondern als Retter.

Helfer Syndrom.... Siehe TaliX

Was du meinst ist höchstens der weisse Ritter aufm weißem Pferd... 

bearbeitet von Alexiel_Mistress
Vor 10 Minuten , schrieb TaliX:

Das ist nicht, was Helfersyndrom meint. Meine Güte. Helfersyndrom heißt, Selbstaufgabe zu betreiben, um Selbstwert zu erlangen, weil der fehlt.

Das ist auch richtig 👍.
Ich kann es nur von der Feuerwehr 🚒 her wiedergeben und wie es im Rettungswesen gesehen wird …Nartürlich betreibt das Opfer Selbstaufgabe. Den eigenen Wert ordnet es unter um ihre Dankbarkeit zu zeigen oder sich beschützt zu fühlen…

Aber ich denke medizinisch wird es feiner definiert . Aber das ist nicht das Thema hier und ich würde sagen wir konzentrieren uns auf die eigentliche Diskussionen ??

vor 1 Minute, schrieb DomTrinity:

 

Das ist auch richtig 👍.
Ich kann es nur von der Feuerwehr 🚒 her wiedergeben und wie es im Rettungswesen gesehen wird …Nartürlich betreibt das Opfer Selbstaufgabe. Den eigenen Wert ordnet es unter um ihre Dankbarkeit zu zeigen oder sich beschützt zu fühlen…

Aber ich denke medizinisch wird es feiner definiert . Aber das ist nicht das Thema hier und ich würde sagen wir konzentrieren uns auf die eigentliche Diskussionen ??

Dann bring nichts ins thema wenn du nicht drüber reden willst... Was ihr da in der Feuerwehr sagt ist falsch... Holt euch Rat bei den Profis 

Vor 8 Minuten , schrieb Arasjal:

Genau deshalb sollte man so psychologische Themen hier vielleicht nicht bearbeiten 👌 weil nicht jede Person hier Expertise hat. Und ich glaube Psychologie gehört zu Medizin… und da war auch irgendwas.

Ich würde sagen du hast Recht 🙏. Ich habe über das Ziel hinaus geschossen…
Entschuldigt bitte meine Aussage 🙏

Ich bin zu fachlich geworden, ist aber meine Art …

Die schlimmsten Erfahrungen machen die meisten glaube ich eher mit Leuten, die sie hier Kennenlernen. Wollte ich nur mal so sagen.

Bevor man so eine wilde These wie im EP aufstellt, könnte man ja erstmal fragen, welche Subs hier schonmal häusliche Gewalt erfahren müssten und wieviele nicht.

Ich saug mir da mal was aus den Fingern und hab als Quelle " just trust me"  ist ein gewagtes Framing vor einer Diskussion. 

Vor 10 Minuten , schrieb DomTrinity:

Ich würde sagen du hast Recht 🙏. Ich habe über das Ziel hinaus geschossen…
Entschuldigt bitte meine Aussage 🙏

Ich bin zu fachlich geworden, ist aber meine Art …

Das war nicht fachlich. Das war ein Fachwort vollkommen falsch benutzen. Völlig egal, ob der gesamte RT aus Buxtehude das Wort falsch verwendet.

Vor 13 Minuten , schrieb Alexiel_Mistress:

Quelle Ther*apie de

Das Helfersyndrom

Wenn übermäßige und ungefragte Hilfe problematisch wird

Anderen zu helfen, die Unterstützung benötigen, ist grundsätzlich etwas Positives und für das Zusammenleben in unserer Gesellschaft wichtig. Dabei kann es auch sein, dass zeitweise eigene Interessen in den Hintergrund gestellt werden. Wichtig ist aber, beim Helfen eine gesunde Balance zwischen der Hilfe für andere und den eigenen Wünschen und Bedürfnissen zu finden. Außerdem sollte beim Helfen berücksichtigt werden, ob der Hilfsempfänger die Hilfe wirklich möchte und ob die Hilfe insgesamt nützlich ist.

Von einem Helfersyndrom spricht man, wenn jemand anderen übermäßig hilft und das Helfen ihm selbst – und möglicherweise auch dem Empfänger der Hilfe – mehr schadet als nutzt. Menschen mit einem Helfersyndrom fällt es schwer, Bitten anderer abzulehnen oder sich die Probleme anderer nicht ausführlich anzuhören.

Was versteht man unter einem Helfersyndrom?

Das Konzept des Helfersyndroms wurde zum ersten Mal 1977 vom Psychoanalytiker Wolfgang Schmidbauer beschrieben. Er ging davon aus, dass Menschen mit einem Helfersyndrom in ihrer Kindheit nicht die Liebe, Akzeptanz und Unterstützung erhalten haben, die sie gebraucht hätten. Dadurch haben sie ein geringes Selbstwertgefühl. Zudem haben sie in ihrer Kindheit ein Verhaltensmuster gelernt, bei dem sie sich in Beziehungen überwiegend als Helfer anbieten, um auf diese Weise Anerkennung, Dankbarkeit und Zuneigung zu bekommen.

Im Erwachsenenalter setzt sich dieses Verhalten fort. Die Betroffenen fühlen sich nur dann geliebt, fähig und wertvoll, wenn sie anderen ständig helfen bzw. sich für diese „aufopfern“ und dabei das Gefühl haben, gebraucht zu werden. Charakteristisch ist zum Beispiel, dass sie anderen helfen oder Aufgaben übernehmen, ohne dass sie jemand darum gebeten hat, dass sie Schwierigkeiten haben, „nein“ zu sagen oder dass sie die Probleme anderer zu ihren eigenen machen. Wenn sie anderen einmal nicht helfen oder wenn sie sich selbst etwas Gutes tun, haben sie schnell ein schlechtes Gewissen und fühlen sich egoistisch. Weiterhin fällt es den Betroffenen häufig schwer, eigene Fehler und Schwächen einzugestehen und selbst Hilfe anzunehmen.

Typisch für das Helfersyndrom ist auch, dass der Betroffene unabhängig davon hilft, ob seine Hilfe überhaupt erwünscht und insgesamt sinnvoll ist. So kann es sein, dass Menschen mit Helfersyndrom anderen ihre Hilfe aufdrängen. Es kann auch sein, dass sie jemandem helfen, obwohl diese Hilfe nicht sinnvoll ist und dem Empfänger der Hilfe sogar schadet – etwa, weil sie verhindert, dass er Dinge selbst in die Hand nimmt oder seine Probleme selbst löst.

Ich glaube ich lösche meine Beiträge!!

Weil du sprichst jetzt davon wie sich Menschen im Privaten verhalten die gerne helfen wollen.
Ich spreche aus der Sicht der Feierwehr 🚒 , als Profi .

Und das sind zwei verschiedene Paar Schuhe…
Lasst gut sein, es tut mir leid das ich das Thema erwähnt habe !!

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