Dies ist ein beliebter Beitrag. JerryB Geschrieben vor 3 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Liebe Grüße an alle Damen mit dominanter Neigung. Mein Unwille, eigene Submissivität offenzulegen, führt mich zu einer Frage. Wie stehen Sie zu Männern, die "es" nicht männlich finden? Oft lese ich, dass submissives Verhalten erforderlich ist, aber die Vorstellung, wie Marionette folgen, um mich fesseln zu lassen, zerstört komplett meine Anziehungskraft zu dominanten Frauen. (Frauen, die viel mehr von Fähigkeiten eines Mannes erwarten, als klassische Dominanz anbieten kann). Gibt es zwischen Ihnen das Interesse am Austausch von Erfahrungen? (Vorbereitung, Equipment, Szenarien...). Danke.
Dies ist ein beliebter Beitrag. La**** Geschrieben vor 1 Stunde Dies ist ein beliebter Beitrag. Es gibt natürlich Rope Bottoms und Masochisten und Liebhaber aller möglichen Spielereien, die nicht devot sind, die funktionieren auch ganz ohne Machtgefälle. Ist aber genau das Machtgefälle der Reiz, geht es selbstverständlich nicht Ohne, das wäre ja Quatsch. Ist wie jemand der sagt er will auf eine Latexparty, aber Latex zerstört die Anziehungskraft ob die denn alle so auf Latex fixiert sein müssen. Als Liebhaberin des Machtgefälles für mich ein Must-Have. Und so Macker die ihre Männlichkeit so definieren, dass sie nie Kontrolle abgeben und sich Verletzlich zeigen dürfen, sind in meinen Augen keine Helden, sondern arme, peinliche Würste
Dies ist ein beliebter Beitrag. Mr**** Geschrieben vor 1 Stunde Dies ist ein beliebter Beitrag. What? Dein Profil ist ähnlich verwirrend. Warum sind Frauen „der alten Schule“ für dich dominant? Hä? Evtl. eine falsche Auffassung von weiblicher Dominanz und männlicher Submissivität? 🤔
za**** Geschrieben vor 1 Stunde ??? Tell me why i don't like sundays... bin an solchen immer etwas blöd. Verstehe das Ganze einfach nicht.
Ta**** Geschrieben vor 38 Minuten (bearbeitet) vor 2 Stunden, schrieb JerryB: Mein Unwille, eigene Submissivität offenzulegen, führt mich zu einer Frage. Es ist ein Prozess, der dauert, wenn man nicht von Natur aus die devote Grundhaltung schon mitbringt. Und es bedarf einer Person, der du das Vertrauen einräumst, zurückzutreten, folgsam, gehorsam zu sein, Submissivität zu entwickeln. Die gibt es auch bei Männern "alter Schule" oder Männer die sich als besonders maskulin empfinden durchaus, auch in ganz konventionellen Beziehungen. In dem Bereich wo man erkennt, dass die Partnerin mehr Ahnung, Wissen, Einsatz hat und das auch bereit ist zu übernehmen, entstehen durch Taten dann auch Vertrauen, dass es funktioniert. Im Hinblick auf Sexualität/ bdsm kann es ganz ähnlich sein. Im Hinblick auf die Frauenwelt gibt es unzählige und insbesondere individuelle Konstellationen, was / wer das passende Gegenstück sein soll, von der Marionette die du nennst, bis auch zum maskulinen oder im Alltag dominanten und erfolgreichen Mann. bearbeitet vor 38 Minuten von Tau08
Su**** Geschrieben vor 36 Minuten Ich denke, da ist mal wieder der Begriff einfach unklar. Du möchtest eben nicht das, was die meisten hier unter Dominanz verstehen, sondern suchst eine starke Frau, die weiß, was sie möchte und gegebenenfalls noch etwas kinky ist. Zur anderen Seite: Es gibt viele Arten, submissiv/devot zu sein. Du musst ja nicht zwangsläufig mit linken Halsband auf deinen Knien hinter ihr kriechen. Du kannst natürlich auch im Anzug „maskulin“ sein und dich trotzdem unterordnen. Und auch nicht als Marionette, sondern mit eigenen Handlungen, aber eben nach Den Grenzen und Regeln der Dame. Es gibt kein Schwarz und weiß, kein richtig oder falsch.
frollein Geschrieben vor 6 Minuten Ich denke da kollidiert ... Das innere und äußere Bild von dir selbst . Und das was du denkst ,was deine Gesellschaftliche Umgebung, dir als das ist Mann , dir mal mit gegeben hat. Glücklicherweise leben wir momentan in einer Zeit wo jeder sich selbst sein kann und auch so sein darf. Die Antwort die du suchst gibt dir dein Spiegel Bild wen du bereits dafür bist dich selber so zu nehmen wie du bist/ sein möchtest.
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